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egal. hauptsache es passiert.Und auch das wird nicht ohne Widerspruch vonstatten gehen.
Bei den Indians weiß ich nicht wirklich, was ich davon halten soll. Dass auch mal Karikaturen für ein Logos herhalten finde ich jetzt nicht sonderlich verwerflich, gerade da man als Fan ja auch Stolz darauf ist und dieses nicht zur Provokation trägt. Aber in der heutigen Zeit ist das eben ein schmaler Grat was die political correctness anbelangt und gerade Symbole haben da ja schon immer für Kontroversen gesorgt.
mal wieder ein klassischer Fail, nehmen für die Gedenkmünze ein Bild auf dem er normalerweise eine Fluppe in der Hand hat und machen die dann wegDie fehlende Zigarette auf der Helmut-Schmidt-Gedenkmünze ist das Symptom eines der größten Probleme deutscher Politik: Wer es allen recht machen will, der macht am Ende nichts richtig.

Ich würde auch nie so weit gehen und den Fans Rassismus unterstellen, aber der historische Hintergrund wiegt für mich deutlich schwerer, als die Tradition eines Mannschaftslogos.
The 88-year-old artist told Fox 8 earlier this year that his drawing was never meant to offend anyone.
"It makes me sad, that's what it does," he told Fox 8, when asked about the possibility of Wahoo's phase-out. "It makes me sad that it's come to a point where it has gotten so serious, and it should never have come to this point."
Woher willst du wissen wofür ich mich einsetze oder gesetzt habe?Umgekehrt wird ein Schuh draus:
Ich finde deine Position naiv und heuchlerisch, wenn man bedenkt wie wenig du dich sonst für Frauenrechte einsetzt.
Erinnere mich an 'ne Baufirma, die im Rhein-Main Gebiet immer mal wieder für Aufregung sorgt. Finde es schlimm, dass die nicht wenigstens das Logo endlich ändern.
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Nach seiner Rede zur Lage der Nation ist Donald Trump in Feierlaune: Noch nie hätten so viele Menschen eingeschaltet.
Tatsächlich haben 45,6 Millionen Zuschauer Trumps Rede live im Fernsehen verfolgt.So schalteten 45,8 Millionen
Zuschauer ein, um 1994 Bill Clintons erste Rede zur Lage der Nation zu sehen. Bei Barack Obama waren es 2010 rund 48 Millionen. Und die Rede von George W. Bush im Jahr 2002 wollten sogar 51,8 Millionen sehen.

Trump hatte im vergangenen Jahr auf Einladung von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron an den Feierlichkeiten in Paris teilgenommen. Gemeinsam mit Macron verfolgte er die traditionelle Militärparade auf den Champs-Élysées und zeigte sich anschließend begeistert von der dargebotenen militärischen Stärke.
Demnach wolle der Präsident nun auch in den USA eine große Parade, zu welcher Soldaten durch Washington marschierten und auch Panzer durch die Hauptstadt rollten. Er glaubt, dass die Rolle seines Landes als militärische Großmacht dadurch angemessen repräsentiert wird.
so kann man Geld auch zum Fenster raus schmeißen 
Passt aber ins Bild, dass Trump nun auf dieses Propagandamittel von Militärstaaten, Diktatoren und Despoten zurückgreifen will.
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