Cloud Strife
Trotro
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Die hat sich wohl verzockt, find ich gut.
Will ohne Arbeit noch mehr Geld scheffeln und bekommt dafür ne Rechnung, ist doch super. Hat trotz Insolvenz auch nicht weniger Geld als viele Deutsche. Der gehts eh nicht schlecht weil sie nen gut verdienenden Mann hat. Also dafür gibts keine Sekunde Mitleid.Gungrave schrieb:Karl Ranseier ist tot:
Der wohl erfolgloseste Drogenabhängige aller Zeiten, inszenierte schon als Kind mit seinem Kasperle-Theater eine Drogenszene, spielte “Spritz pass auf” und hatte alle Platten von Marihuana Rosenberg und Kokain Wecker. In der Schule wollte er immer high sein, und schnüffelte an alten Turnbeuteln. Schon mit 14 hing er an der Nähmaschine. Immer wieder brauchte er neuen Stoff, und schneiderte sich aus zwei Meter Chiffon eine Designerhose. Die zog er sich immer Sonntags durch die Nase an. Der erste Versuch harte Drogen zu konsumieren, scheiterte kläglich. Er spritzte das Heroin nicht in die Ader, sondern in die Oder. Grund: Er hatte sich verdrückt. Weil er sich keine Einwegspritzen leisten konnte, erfand er die unkaputtbare 1,5 Liter Pfandspritze. Ranseier entkam dem Teufelskreis, ging auf Entzug und machte eine Ausbildung zum Kifferothopäden. Dabei schrieb er auch sein Buch “Karl R. Wir Kinder vom Streichelzoo”. Dann wurde Ranseier rückfällig, war aber bei den Junkies nicht sehr beliebt, weil er im Maggi-Koks-Studio immer wieder Knorr fixte. Karl Ranseier starb gestern an einer Überdosis Fischeier, und wurde Deutschlands erster Rogentoter.
Bart Wux schrieb:Zwei Stühle eine Meinung. Also da waren schon Leute dabei, die gut was konnten.

aLDi schrieb:Gungrave schrieb:Karl Ranseier ist tot:
Der wohl erfolgloseste Drogenabhängige aller Zeiten, inszenierte schon als Kind mit seinem Kasperle-Theater eine Drogenszene, spielte “Spritz pass auf” und hatte alle Platten von Marihuana Rosenberg und Kokain Wecker. In der Schule wollte er immer high sein, und schnüffelte an alten Turnbeuteln. Schon mit 14 hing er an der Nähmaschine. Immer wieder brauchte er neuen Stoff, und schneiderte sich aus zwei Meter Chiffon eine Designerhose. Die zog er sich immer Sonntags durch die Nase an. Der erste Versuch harte Drogen zu konsumieren, scheiterte kläglich. Er spritzte das Heroin nicht in die Ader, sondern in die Oder. Grund: Er hatte sich verdrückt. Weil er sich keine Einwegspritzen leisten konnte, erfand er die unkaputtbare 1,5 Liter Pfandspritze. Ranseier entkam dem Teufelskreis, ging auf Entzug und machte eine Ausbildung zum Kifferothopäden. Dabei schrieb er auch sein Buch “Karl R. Wir Kinder vom Streichelzoo”. Dann wurde Ranseier rückfällig, war aber bei den Junkies nicht sehr beliebt, weil er im Maggi-Koks-Studio immer wieder Knorr fixte. Karl Ranseier starb gestern an einer Überdosis Fischeier, und wurde Deutschlands erster Rogentoter.
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Ich erinner mich, dass das Publikum teils so dumm war, dass Dittrich die mitten im Sketch angeflaumt hatte, dass das gerade ja wohl noch nicht lustig gewesen wäre.Oxblood schrieb:Boning und Dittrich sind mir von der Band auch nach wie vor am liebsten. Sind gute Jungens.
Neues vom Spocht gefiel mir eigentlich immer am besten glaub ich, schon deshalb, weil eh alle wussten, was kam, es aber trotzdem noch lustig war![]()
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