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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mondknallschlumpf schrieb:
US Militär erklärt asiatischen Karpfen den Krieg

Ein weiteres gutes Beispiel dafür, wie der Mensch den Planeten durch den Wolf dreht und alles kaputt macht.

Ich denke da spontan an eine Legion von Bären, die durch Amerika ziehen und die...öhm...aufessen halt.

Aber wenn auch dir der Kragen platzt, veehrter Mondknallschlumpf, noch vor Mitte nächsten Jahres bekommst auch du eine Einladung zur Auswanderung in mein unterirdisches Zauberreich. :)
 
Passt hier auch rein das Portugal fast 90 Milliarden von der EU bekommt, weil auch die Pleite sind?

Wer wäre denn, nach Irland, Griechenland und Portugal das nächste Land?


Und jein, MKS.
Im Kern hast schon recht.
Aber sollte man dann gar keine Tiere mehr in einer ungewohnten Umgebung züchten?
Passend dazu gab es auch mal eine Simpsons Episode, mit nem Frosch.
 
Spawn schrieb:
Aber sollte man dann gar keine Tiere mehr in einer ungewohnten Umgebung züchten?

Im Optimalfall? Natürlich nicht. Mir ist schon klar, dass das völlig illusorisch ist. Allein schon, was bei Frachtschaffen alles im Ballastwasser mitwandert. Kann man eh nicht ändern. Zeigt aber wieder, dass Agent Smith in Matrix Recht hatte, der Mensch ist nichts anderes als ein Virus, der die Erde befallen hat :D.
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Zeigt aber wieder, dass Agent Smith in Matrix Recht hatte, der Mensch ist nichts anderes als ein Virus, der die Erde befallen hat :D.

Ich wünschte, du hättest recht, ganz ehrlich, aber wir sind viel zu ineffektiv dafür und wir breiten uns nicht vernünftig aus ;)
 
Njaaaa, aber ich mag meeehr. mEEeeeEEhhHrrrrR!

hb_141Hellboy.jpg

:)
 
Dafür vergessen sie die aber auch in fünfhundert Jahren nicht mehr :D

"Schatz, erinnerst du dich noch, als du mich vor dem Magmastrom gerettet hast?"

-"Ja, aber am schönsten war es doch, als sich die Erdspalte vor uns auftat und die Riesenwelle geschluckt hat"...verträumte und wissende Blicke...hach ja.
 
diepresse.com schrieb:
Massenkarambolage auf A19: Aufräumarbeiten dauern Tage
Etwa 80 Fahrzeuge waren an der Karambolage in beiden Fahrtrichtungen auf der A19 beteiligt. Knapp 30 Fahrzeuge fingen Feuer und brannten aus.

Eine Massenkarambolage in einem Sandsturm südlich von Rostock hat am Freitag mindestens acht Menschen das Leben gekostet. 131 Personen seien verletzt worden, teilte ein Polizeisprecher weiter mit. An dem Unfall auf der A19 nahe der Ortschaft Kavelstorf waren in beiden Fahrtrichtungen etwa 80 Fahrzeuge beteiligt. Etwa 30 Fahrzeuge fingen Feuer und brannten aus. Darunter war auch ein Gefahrguttransporter. Etwa 20 Stunden nach dem Unfall konnte auch der letzte brennende Lastwagen gelöscht werden.

Die Autobahnmeisterei werde versuchen, im Laufe des Tages die Fahrbahn Richtung Berlin wieder zu öffnen, sagte ein Polizeisprecher in der Früh. Dann könne dort jeweils einspurig der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeführt werden kann. Die Reparatur der anderen Fahrbahn könne noch mehrere Tage dauern, sagte er. Laut Autobahnmeisterei sei der Beton der Fahrbahn unter dem ausgebrannten Gefahrguttransporter bis zu fünf Zentimeter völlig zerstört, er sei "thermisch zersetzt." Das Inferno richtete einen Millionenschaden an.

Der Unfall ereignete sich am Freitag gegen 12.50 Uhr auf der A19 zwischen den Anschlussstellen Kavelstorf und Laage, südlich von Rostock. Die Autos wurden ineinandergeschoben, sie dürften mit hoher Geschwindigkeit aufeinander gerast sein. "An der Unfallstelle herrscht ein Chaos", sagte ein Augenzeuge. Die im beginnenden Wochenendverkehr stark befahrene Autobahn zwischen Rostock und Berlin wurde gesperrt.

Der Grund für den Unfall soll schlechte Sicht gewesen sein. Ein seit dem Morgen herrschender Sturm hatte vermutlich Sand von umliegenden Feldern aufgewirbelt und über die vierspurige Fahrbahn getrieben. Die Sichtweite soll zeitweise unter zehn Metern gelegen haben. Augenzeugen berichten von einer regelrechten Wand, als sie in eine leichte Senke hinter einem Waldstück hineinfuhren.

"Das ist der schlimmste Verkehrsunfall, den Mecklenburg-Vorpommern je erlebt hat", sagte Polizeisprecherin Yvonne Burand. "Man weiß nicht, wo das eine Wrack anfängt und das andere aufhört." Es ist gleichzeitig der schwerste Verkehrsunfall seit 20 Jahren in Deutschland.

Mehrere hundert Rettungskräfte waren im Einsatz, sie sind aus den Kreisen Güstrow und Bad Doberan sowie der Hansestadt Rostock zusammengezogen worden. Rettungswagen verließen im Minutentakt die Unfallstelle, insgesamt sollen sechs Hubschrauber im Einsatz gewesen sein. Die Arbeit der Retter war stundenlang durch beißenden Sand behindert.

Die Verletzten wurden in Krankenhäuser in Rostock, Güstrow und Bad Doberan gebracht. "Wir haben Ärzte und Schwestern zurückgeholt, zusätzliche Betten vorbereitet", sagte der Ärztliche Direktor der Uniklinik Rostock, Professor Peter Schuff-Werner. Der Landkreis Bad Doberan richtete ein Bürgertelefon für Angehörige der Unfallopfer ein.

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Ach, wieso denn Nazis abschieben? Kann man doch versklaven oder so. Kostet beinahe nix und bringt sogar noch Geld :)

"Burgangreifer hat Pech: Burgverteidiger hat Pech." :D

In der Tat, schöne Seite das.
 
Interessante Seite :lol:

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Sat.1 beginnt Dreharbeiten für Erdbeben-Event-Zweiteiler "9,0 - Ein Land ist erschüttert"
:oops: Ich bin ein schlechter Mensch
 
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