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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sag mal, ist nicht der Marinegraben 11 km tief? Und das wäre dann doch die tiefste Stelle im Meer? Und die reden von einer Wolke in 11 km Tiefe? Wäre das nicht etwas zu tief? :staun:
 
rancid schrieb:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,713665,00.html

das is doch mal ne hausaufgabe mit realitätsbezug... :ugly:

die geschichte ist aber auch schon paar monate alt, spiegel ist wirklich an schnelligkeit nicht zu überbieten :lol:

anfang der 90-ger liess ein lehrer seine schüler, nach angaben auf einer new model army - scheibe, eine atombombe nachbauen.
es klappte wunderbar, das einzige was fehlte war das plutonium, sie wäre sofort zündbereit :staun:
 
rancid schrieb:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,713665,00.html

das is doch mal ne hausaufgabe mit realitätsbezug... :ugly:
gaddafi.jpg


:deal:
 
Glod schrieb:
Da würde mich mal die Idee hinter der Aufgabe interessieren. WARUM sollten die das machen?

Klingt irgendwie nach Praxis-Unterricht.
Sowas erfordert ja einiges an Planung: Wo stehen die Gebäude mit dem größten Publikumsverkehr? Wo steht das E-Werk? Wo das Gas-Werk? Zu welchen Zeiten wird der Bahnhof am häufigsten frequentiert? Wo steht das Polizei-Gebäude? Wieviele Leute schieben da wann Dienst? Wieviele Krankenhäuser gibt es in der Nähe? Gibts es im Ort einen Notfallplan?
usw usf
Irgendwie wäre das was für mich gewesen...:D
 

EIN TIERHASSER SPERRTE SIE EIN
Katze qualvoll in Schließfach verdurstet


Reisende auf dem Hauptbahnhof wunderten sich: Irgendwo jaulte ein Tier ganz erbärmlich. Aber wo?

Antwort: in einem Schließfach!
Sofort riefen sie Angestellte der Bahn zur Hilfe. Die Sicherheitsmänner öffneten das Fach und entdeckten darin eine Katze! Sie war fast verdurstet, starb kurze Zeit später.
Es ist Sonnabend 11.50 Uhr, als die Mitarbeiter Schließfach 457 öffnen und das Tier befreien. Sie alarmieren den Tiernotarzt, doch auch der Mediziner kann dem weiblichen Norwegischen Waldkatzen-Mischling nicht mehr helfen.
Die Untersuchungen in der Pathologie ergaben, dass die Katze eine Nierenerkrankung hatte und deshalb besonders viel Flüssigkeit benötigt hätte. Außerdem hatte sie eine große Schürfwunde an der Hüfte. Die Untersuchungen ergeben auch: Das Tier hatte schrecklich in dem engen Schließfach gelitten.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gegen den unbekannten Katzenbesitzer und bittet unter Tel.: 428 65 67 89 um Hinweise von Zeugen.
Wie lange sich das Tier im Schließfach gequält hat, ist noch unklar. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Katze zwischen Freitag und Sonnabend hineingesteckt wurde.

Frau schmeißt Katze in Mülltonne


Ich brauche die Schuldigen, einen Hostel Keller und jede Menge Werkzeug. :deal:
 
Todesliste auf Facebook wird Wirklichkeit

In Kolumbien regiert die Angst. Auf Facebook hat jemand eine Todesliste mit den Namen dutzender Jugendlicher aus dem Ort Puerto Asis ins Netz gestellt. Drei von ihnen sind bereits getötet worden.


Bogotá - Im Internet veröffentlichte "Todeslisten" mit Dutzenden von Namen haben Kolumbien in Angst versetzt. Bereits drei Teenager, deren Namen auf einer Facebook-Liste standen, sind in der Stadt Puerto Asis im Distrikt Putamayo in den vergangenen Tagen getötet worden.

Die Regierung ordnete inzwischen eine Untersuchung an. Junge Leute aus verschiedenen Teilen Kolumbiens hatten in den vergangenen Tagen angegeben, dass sie über Facebook bedroht worden seien.

"In der Stadt herrscht Panik und totales Chaos", sagte eine Mitarbeiterin der Bürgerbeauftragten von Puerto Asis. Viele Eltern schickten ihre Kinder zu Verwandten in andere Städte, andere verriegelten ihre Häuser. Auf der Liste in Puerto Asis stünden die Namen von 80 Jugendlichen. Sie würden ultimativ aufgefordert, den Ort zu verlassen.

Die kolumbianischen Behörden halten es für möglich, dass Nachfolger von in den vergangenen Jahren aufgelösten paramilitärischen Gruppen hinter den Drohungen steckten. Diese seien in den Drogenhandel verwickelt.

Die Drohungen erfolgten über das Internet (Facebook) und auf Flugblättern. Betroffen sind den Informationen zufolge neben Puerto Asis auch Ortschaften in den Bezirken Antioqiua (Nordwesten), Condinamarca (Zentrum) und Nariño (Süden).

© SPIEGEL ONLINE

:skep:
 
Ich finde es immer schön wenn sie Werbung dafür machen, dass sie auf EU-Ebene standardisierte Handyladegeräte durchsetzen und sich als Messias verkaufen, aber noch viel schneller das Packungschaos auf die Reihe bekommen haben. Es ist einfach ein lächerlicher Verein.
 
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