Zerfikka
GOTTKAISER
Köpfe rollen ist ein gutes Stichwort, sollte auch im Fall von Tsubasa Reservoire Chronicle geschehen. Nachdem die 2 Staffeln eher gemütlich vor sich hinplätscherten, wurde mit den 2 OVA´s Tokyo Revelations und Spring Thunder ohne Ende Gas gegeben.
Man glaubt fast, einen komplett anderen Anime zu sehen, nur die Chars erinnern einen daran, daß es immer noch um Tsubasa geht.
Kein Wunder, wurden doch die Animationen von I.G übernommen und sich in Sachen Story an den Manga gehalten. Die Optik ist somit locker eine Liga über der Serie, bei den geschmeidigen Animationen, vor allem im Kampf mag man kaum seine Augen abwenden. 
Die unbeschwerte Heiterkeit des Animes sucht man hier vergebens, plötzlich ist Tsubasa blutig, düster und schonungslos. Wenn man zuvor 52 Folgen ohne einen Tropfen Blut gesehen hat, ist man daher etwas verwirrt und erstaunt. Aber gerade das macht die OVAs so geil, Schluß mit Kindergeburstag, jetzt werden auch mal echte Opfer gebracht.
Da passiert in 5 Folgen glatt mehr als in einer gesamten Staffel. Gerade in Spring Thunder ist das schon ein bischen zuviel, man wird mitten ins Geschehen geworfen, zwischen den OVAs fehlt ein wichtiger Arc, von dem man am Anfang der 2. OVA nur noch das Ende und seine Konsequenzen sieht. Da war ich schon ein wenig irritiert und fragte mich ob ich ein paar Episoden übersprungen habe.
Die 2. OVA endet mit der Einleitung des Finales, natürlich gibt es keine 3. OVA und es sieht auch nicht so aus als wenn da noch was kommen würde. Das kotzt mich mal derbe an, nach 58 Folgen wüßte ich schon ganz gerne wie die Geschichte zu Ende geht. Muß ich wohl echt mal in den Manga schauen.
Normalerweise versuche ich es zu vermeiden mit Animes anzufangen von denen man weiß, daß sie nicht vernünftig abgeschlossen wurden. Aber diese Weitsicht hab ich mir erst nach und nach angeeignet, beim Kauf von Tsubasa wußte ich davon noch nix.
Man glaubt fast, einen komplett anderen Anime zu sehen, nur die Chars erinnern einen daran, daß es immer noch um Tsubasa geht.
Kein Wunder, wurden doch die Animationen von I.G übernommen und sich in Sachen Story an den Manga gehalten. Die Optik ist somit locker eine Liga über der Serie, bei den geschmeidigen Animationen, vor allem im Kampf mag man kaum seine Augen abwenden. 
Die unbeschwerte Heiterkeit des Animes sucht man hier vergebens, plötzlich ist Tsubasa blutig, düster und schonungslos. Wenn man zuvor 52 Folgen ohne einen Tropfen Blut gesehen hat, ist man daher etwas verwirrt und erstaunt. Aber gerade das macht die OVAs so geil, Schluß mit Kindergeburstag, jetzt werden auch mal echte Opfer gebracht.
Da passiert in 5 Folgen glatt mehr als in einer gesamten Staffel. Gerade in Spring Thunder ist das schon ein bischen zuviel, man wird mitten ins Geschehen geworfen, zwischen den OVAs fehlt ein wichtiger Arc, von dem man am Anfang der 2. OVA nur noch das Ende und seine Konsequenzen sieht. Da war ich schon ein wenig irritiert und fragte mich ob ich ein paar Episoden übersprungen habe.
Die 2. OVA endet mit der Einleitung des Finales, natürlich gibt es keine 3. OVA und es sieht auch nicht so aus als wenn da noch was kommen würde. Das kotzt mich mal derbe an, nach 58 Folgen wüßte ich schon ganz gerne wie die Geschichte zu Ende geht. Muß ich wohl echt mal in den Manga schauen.
Normalerweise versuche ich es zu vermeiden mit Animes anzufangen von denen man weiß, daß sie nicht vernünftig abgeschlossen wurden. Aber diese Weitsicht hab ich mir erst nach und nach angeeignet, beim Kauf von Tsubasa wußte ich davon noch nix.









Auch ist es erfrischend, daß der Hauptchar keine Pussy ist und erst im Verlauf von 100 Folgen zum Monster wird, nein, der ist von Anfang an ein Monster und macht alles und jeden platt, ein Mann nach meinem Geschmacke.