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MOVIE Der Anime Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sword Art Online ist wirklich geil ... bis zu einem bestimmten Punkt
das Ende ist absolut enttäuschend und der Rest danach ist ...

Initial D kannte ich noch nicht, gestern die 1. Staffel abgeschlossen, mir geht das Gequatsche auf den Sack und die ständigen Unterbrechungen beim Rennen, ich will doch nur die Rennen sehen, da krieg' ich bock auf die Bergdrifts in NFS U2 :D

btw: Guckt hier jemand Magi? Sehr unterhaltsam (derzeit hat man wieder einiges zu schauen)
 
Na ja, seitdem sie den Setting Wechsel hatten, bin ich eher weniger motiviert für Sword Art Online. Aus dem Plot Twist hätte man ziemlich was herausholen können, aber stattdessen plätschert es nun vor sich hin. Bin nach Episode 18 ausgestiegen.

Gestern auch mal in Code:Breaker reingeschaut und nur wenige Episoden weit gekommen. Belangloser Crap.

Beschissenes Jahr...ist mir bisher nichts wirklich positiv in Erinnerung geblieben, mit Ausnahme der zweiten Staffel von Fate/Zero, der leider auch am Ende die Puste ausging.
 
och mich unterhalten sowohl SAO als auch Code Breaker. One Piece gestern war mal wieder so lustig :lol:. Einfach der Wahnsinn. Hab mich echt kaputt gelacht.
 
Dieses Jahr gab's m.M.n. eine Menge guter Anime. Ja, OP war schick, Brooks Gesang war wieder klasse. Code:Breaker ist durchaus unterhaltsam, Psycho-Pass, Jormungand 2. Staffel, Magi, Little Busters - och gibt schon genug zu schauen aktuell.
Freue mich dennoch auf 2013 mit Fortsetzungen von Daily Lives of High School Boys (war dieses Jahr auch absolut zum Weglachen), AKB0048, Minami-Ke etc. etc.
 
Bin einfach nicht Teil dieser Zielgruppe, welche die meisten Serien der letzten Jahre über anzusprechen versuchen.
Ich hasse Highschool, Moe, Kinder Protagonisten, typisch trottelige/naive Hauptcharaktere, episodischen Aufbau, das abstruse Sexualbild vieler Mangaka (Beispiel Code:Breaker, Mii und Hii...WTF?!), gänzlich nicht nachvollziehbare Handlungen, die jeglicher, menschlichen Logik entsagen und den gängigen Zeichenstil, der sich wie Cholera durch viele heutige Anime zieht. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, aber wenn ein Anime folgende Dinge beinhaltet, dann muss er schon richtig gut sein, um mich überzeugen zu können.

Entweder ich wurde anspruchsvoller, was ich nicht denke oder die Industrie produziert derzeit wirklich vollkommen an mir vorbei. Ich hatte früher eigentlich nie Probleme, eine geeignete Serie zu finden, aber jetzt muss ich danach wie nach der Nadel im Heuhaufen suchen und wenn mal wieder eine Serie dabei ist, die mich anspricht, dann kommt sie auch selten über das Prädikat "Gut" hinaus. Wirkliche Top-Titel scheinen, im Vergleich zu früher, verdammt rar gesät zu sein.
 
Was du da beschreibst klingt wie every Anime ever, wenn man das Genre oberflächlich betrachtet :D

Im Ernst, 90% aller Serien, die ich so durchskimme bei den Beschreibungen fangen mit "XYZ was a normal Highschoolstudent UNTIL..." an...aber vermutlich gibt´s einfach bloss sehr viele davon in diesem Meer aus mittelmäßigen Anime.
 
War's denn früher anders? Mila Superstar, Sailor Moon :ugly: so die Anime, die bei uns groß auf diese Art Zeichentrick aufmerksam gemacht haben, oder wusst jemand, dass Biene Maja ein Anime ist?
Rein von dem, was er nicht mag, was hat er dann geschaut? Captain Future, Michel Vaillant, was noch? :gerri: [Missis Jo und ihre fröhliche Familie, Heidi ... öhm]

Aber es gibt auch heute interessante Anime, die normal wirken wie z.B. Ikoku Meiro no Kurowāze
 
Ja Moment, die Anime die früher hierher geschwappt sind, sind allesamt oder beinahe allesamt aus der selben Sparte. Kinderunterhaltung und/oder Sportsanime. Es GIBT ja ernsthafte, todtraurige oder vernünftig erwachsene Sachen in dem Bereich, nur gehen die vermutlich in der viermillionsten Naruto-Filler-Staffel unter :D
 
Melphiz schrieb:
Wirkliche Top-Titel hatten früher keine 20 Episoden :ugly: Da wurden die Manga künstlich gestreckt oder wie bei Die Tollen Fußballstars: Das Finale ging über 15 Folgen! :D

Das ist ein weiteres Problem, die Episodenanzahl. Auf 12 Episoden, was heutzutage Gang und Gebe zu sein scheint, kann man kaum eine wirklich tolle Entwicklung aufzeigen. Nicht bei Episoden die ohne Intro und Outro nur knapp auf 20 Minuten kommen. Gibt zwar hier und da ein paar Serien, die dieses Kunststück vollbringen, aber der überwiegende Großteil scheitert kläglich daran.
~25 Episoden ist eine gute Anzahl, in der sich ein ordentliche Handlung und Charakterzeichnung aufbauen lässt, alles was darüber hinaus gut, muss schon sensationell gut konstruiert sein, wenn es sich denn nicht zufällig um irgendeine Endlos-Serie handelt, denen ich auch nicht unbedingt zugetan bin.

Oxblood schrieb:
Was du da beschreibst klingt wie every Anime ever, wenn man das Genre oberflächlich betrachtet :D

Im Ernst, 90% aller Serien, die ich so durchskimme bei den Beschreibungen fangen mit "XYZ was a normal Highschoolstudent UNTIL..." an...aber vermutlich gibt´s einfach bloss sehr viele davon in diesem Meer aus mittelmäßigen Anime.

Da liegt der Hund begraben, nur kommt es mir so vor, dass das heutzutage noch viel ausgeprägter als noch vor wenigen Jahren ist, wo es stets immer wieder ausreichend Alternativen gab. Derzeit wird der Markt davon überschwemmt.

Melphiz schrieb:
Aber es gibt auch heute interessante Anime, die normal wirken wie z.B. Ikoku Meiro no Croisée

:ugly:


Ich will doch einfach nur Serien für ein reiferes, erwachsenes Publikum, vom Schlage eines Cowboy Bebops, Heldensagen vom Kosmosinsel, Neon Genesis Evangelion oder GTO und nichts was primär auf offenbar debile, Pubertierende abzielt. Serien die einen auch nach Jahren noch begeistern können und kein Fast Food.
 
Trayal schrieb:
Bin einfach nicht Teil dieser Zielgruppe, welche die meisten Serien der letzten Jahre über anzusprechen versuchen.
Ich hasse Highschool, Moe, Kinder Protagonisten, typisch trottelige/naive Hauptcharaktere, episodischen Aufbau, das abstruse Sexualbild vieler Mangaka (Beispiel Code:Breaker, Mii und Hii...WTF?!), gänzlich nicht nachvollziehbare Handlungen, die jeglicher, menschlichen Logik entsagen und den gängigen Zeichenstil, der sich wie Cholera durch viele heutige Anime zieht. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, aber wenn ein Anime folgende Dinge beinhaltet, dann muss er schon richtig gut sein, um mich überzeugen zu können.

Entweder ich wurde anspruchsvoller, was ich nicht denke oder die Industrie produziert derzeit wirklich vollkommen an mir vorbei. Ich hatte früher eigentlich nie Probleme, eine geeignete Serie zu finden, aber jetzt muss ich danach wie nach der Nadel im Heuhaufen suchen und wenn mal wieder eine Serie dabei ist, die mich anspricht, dann kommt sie auch selten über das Prädikat "Gut" hinaus. Wirkliche Top-Titel scheinen, im Vergleich zu früher, verdammt rar gesät zu sein.

Mir gehts da ähnlich.
Btooom gehört neben Inital D zu den definitiv angenehmeren Kandidaten diese Season.
SAO ist ja mittlerweile total abgestürzt.
 
Trayal schrieb:
Das ist ein weiteres Problem, die Episodenanzahl. Auf 12 Episoden, was heutzutage Gang und Gebe zu sein scheint, kann man kaum eine wirklich tolle Entwicklung aufzeigen. Nicht bei Episoden die ohne Intro und Outro nur knapp auf 20 Minuten kommen. Gibt zwar hier und da ein paar Serien, die dieses Kunststück vollbringen, aber der überwiegende Großteil scheitert kläglich daran.
~25 Episoden ist eine gute Anzahl, in der sich ein ordentliche Handlung und Charakterzeichnung aufbauen lässt, alles was darüber hinaus gut, muss schon sensationell gut konstruiert sein, wenn es sich denn nicht zufällig um irgendeine Endlos-Serie handelt, denen ich auch nicht unbedingt zugetan bin.

Ich hab schon einige Animes gesehen, bei denen 12 Folgen besser gewesen wären. Man sollte die Folgenanzahl dem Inhalt anpassen, das gilt in beide Richtungen und sich nicht davor scheuen auch mal nur 15,17,21 Folgen zu produzieren.
 
Kommt auf die Story an, aber meist gefallen mir Serien mit 12 oder 13 Folgen besser, da kaum Längen oder Füllerfolgen. Oft ist das Pacing einfach besser, aber wie gesagt, kommt auch auf die Serie an.
 
Hab nun 12 Folgen "Gankutsuou - The Count Of Monte Cristo" gesehen und bin ziemlich begeistert. :ruby:
Auch wenn man die Geschichte um Monte Cristo schon kennt, da es quasi zur Allgemeinbildung gehört, ist die Anime Version unheimlich fesselnd. Das liegt mitunter an den veränderten Gegebenheiten wie dem Zukunftsszenario und der audiovisuellen Umsetzung.
Laßt auch nicht von den Standbildern täuschen, in Bewegung sieht es nach etwas Eingewöhnungszeit fantastisch aus. Manche Szenen wirken geradezu magisch, im Animebreich gibt es nix vergleichbares. Es ist ganz klar der beste Titel, den Gonzo jemals produziert hat, eigentlich hab ich ihnen nach der ganzen Durschnittsgurkenkost einen derartig guten Anime gar nicht mehr zugetraut. :P
Die englische Synchro ist sehr gut gelungen, die Stimme vom Grafen paßt perfekt. Überhaupt stiehlt der Graf allen anderen Charakteren die Show, bedrohlich und faszinierend zugleich.

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=kwjWBnWjWbc[/vid]

Was ein geiler Trailer, Gänsehaut pur, unbedingt reinziehen. :huldig:
Gerade Leute wie Trayal, die nach einem reiferen und nicht stereotypischen Anime Ausschau halten, sollten einen Blick riskieren.

Der Anime hat nicht umsonst eine gute Platzierung auf anisearch und animelist:

http://anisearch.de/index.php?page=anime&id=2759
http://myanimelist.net/anime/239/Gankutsuou
 
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