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PS5/PC Death Stranding 2: On the Beach

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Du warst schnell, wie lange hast du benötigt? Laut Konsole bin ich aktuell bei 24%, was die Hauptstory anbelangt.
Naja geht so, ich bin einfach nur arbeitslos im Moment :D

Tatsächlich hab ich kaum Aufträge angenommen, sondern bin nur der Hauptstory gefolgt, da ich immer Angst habe, das ich irgendwie keine List mehr habe und dann nicht weiß wie es zu Ende geht, aber jetzt werde ich mich noch den Aufträgen widmen.
 
Ich hab gerade das Tierheim und noch einen Bosskampf hinter mir und bin aktuell nur damit beschäftigt, Straßen und Monobahn auszubauen :D

Nebenbei sacke ich alle Lieferungen ein, die andere Spieler irgendwo zwischengelagert haben, packe alles in den privaten Spind und irgendwann gibts dann eine große Tour und ALLES wird ausgeliefert :D aber ja, Hauptstory wird nebenbei auch immer wieder mal angefasst.
 
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Also das Spiel sieht echt gut aus, vor allem die Charakter, aber wenn man dann doch mal so 50 std in der Welt herumgelaufen ist, sieht man halt schon auch die eine oder andere Sache die nicht so toll aussieht, wie die Wüstenregion zum Beispiel, die sieht aus wie Plastik, keine Ahnung wie man das beschreiben soll, aber das kann die Engine wohl nicht gut darstellen.
 
Screenshot_20250708_194648.jpg


Death Stranding in echt!
 
Die ersten anderthalb Stunden gespielt. Es fühlt sich tatsächlich an wie der Vorgänger – vertraut, fast identisch im Kern. Punktuell wurde an einzelnen Stellschrauben gedreht, etwa im Design. Aber um ehrlich zu sein: Für mich ist es bisher eher ein Death Stranding 1.2. Das muss nichts Schlechtes sein – ich habe den ersten Teil geliebt.

Was Kojima nach wie vor meisterhaft gelingt, ist das Greifbare, die Nähe zur Natur, das Archaische. Es fühlt sich an, als wäre ich wieder auf einem Trail unterwegs. Als würde ich die ersten Schritte in ein Abenteuer setzen, mich dem existenziellen Leben stellen – fernab unserer verschwenderischen, wohlstandsverwahrlosten Konsumwelt. Der Soundtrack von Woodkid unterstreicht diese Magie auf eindrucksvolle Weise.

Ich bin leise begeistert, ohne in Freudenschreie auszubrechen. Spiele auf dem Schwierigkeitsgrad Gnadenlos und habe Gerätschaften, Gebäude und andere Spielhilfen weitgehend ausgeblendet. Ich will kein verwässertes Erlebnis. Ich suche die reine Erfahrung ;)
 
Gefühlt fehlen auch ein paar Animationen in den Unterkünften, wie wenn man aufs Klo geht oder duscht. Hat man früher noch gesehen wie er reinging usw, alles fließend, ist da jetzt kurz ein schwarzer screen.

Versteh garnicht warum das so ist und stört mich persönlich etwas.

Hier death stranding 1
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Death Stranding 2:
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Versteh ich echt nicht die ENtscheidung, aber gut...ist nunmal so.

Ist mir auch aufgefallen. Der Plattenspieler fehlt, ebenso der Bildschirm, auf dem man sich die philosophischen Denkansätze der Charaktere durchlesen konnte. Ich habe mich bei jeder „Heimkehr“ immer auf neue Nachrichten gefreut und sie gerne gelesen. Dass das – zumindest im ersten Gebiet – noch nicht freigeschaltet ist, stört mich extrem. Hoffentlich kommt das noch. Und ja, der Aufenthaltsraum wirkt auf mich deutlich kühler als im Vorgänger…
 
Akt 1 ist vorbei – und ich weiß nicht so recht, wie ich mich fühlen soll.

Da ist diese seltsame Leere. Alles wirkt vertraut, fast zu sehr. Die Welt, die mich einst mit ihrer Bedrohlichkeit, ihrer Einsamkeit und ihrer rauen Schönheit so tief gepackt hat, fühlt sich diesmal... sicher an. Fast zu sicher.

Die GDs? Die Banditen? Selbst die Natur? Sie schrecken mich nicht mehr. Ich spüre keine echte Gefahr, keinen Druck. Und dieses einzigartige Gefühl – nach einer beschwerlichen Reise endlich wieder in den Schutz eines privaten Raumes zu stolpern – das ist irgendwie verschwunden.

Grafisch? Schön, ja, keine Frage. Aber kein Sprung, kein Staunen, kein „Wow“. Nicht im Vergleich zum Vorgänger Director's Cut auf der PS5. Und was mich wirklich schmerzt: Der private Raum. Was war das bitte im ersten Teil für ein Rückzugsort? Eine Oase. Ein Ort der Stille, des Innehaltens. Jetzt fühlt er sich entwertet an. Klinisch Tod. Ich vermisse meinen Bildschirm. Ich vermisse die Musik. Ich hoffe so sehr, dass da noch was kommt :traurig:

Und doch – so sehr ich manchmal hadere – dann erwischt es mich wieder. Plötzlich bin ich drin. Vollkommen versunken. Ich will den Controller nicht aus der Hand legen, weil ich wissen will, wie es weitergeht. Die Zwischensequenzen sind pures Kino. Da ist er wieder, dieser Kojima-Moment, in dem alles ineinander greift und ich einfach nur staune.

Ich habe dann doch alle Gerätschaften des Multiplayers aktiviert, wollte wissen, wie diese Welt funktioniert, wenn man sie miteinander teilt. Und ja – das ist eben das Dilemma. Ich sehne mich nach der puren, einsamen Erfahrung. Aber gleichzeitig funktioniert dieses Spiel nur durch Verbindung. Durch das Wir. Und das hat etwas unglaublich Schönes.

Nur: Dass ich am Ende von Akt 1 direkt ein Fahrzeug vorgesetzt bekomme, hinterlässt einen faden Beigeschmack. Es fühlt sich an, als würde mir das Spiel sagen wollen: Komm, wir machen’s dir jetzt leichter. :D Aber will ich das überhaupt?

Vielleicht klingt das alles negativer, als ich es meine. Denn ja – ich habe Spaß. Ich bin drin. Aber dieses ganz besondere Gefühl, das Teil 1 ausgelöst hat, diese Mischung aus Furcht, Erleichterung und vom Glück des Wanderns – das bleibt bislang aus. Liegt aber wohl in der Natur der Dinge.

Freue mich aufs weiterspielen :dhoch:
 
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Akt 1 ist vorbei – und ich weiß nicht so recht, wie ich mich fühlen soll.

Da ist diese seltsame Leere. Alles wirkt vertraut, fast zu sehr. Die Welt, die mich einst mit ihrer Bedrohlichkeit, ihrer Einsamkeit und ihrer rauen Schönheit so tief gepackt hat, fühlt sich diesmal... sicher an. Fast zu sicher.

Die GDs? Die Banditen? Selbst die Natur? Sie schrecken mich nicht mehr. Ich spüre keine echte Gefahr, keinen Druck. Und dieses einzigartige Gefühl – nach einer beschwerlichen Reise endlich wieder in den Schutz eines privaten Raumes zu stolpern – das ist irgendwie verschwunden.

Grafisch? Schön, ja, keine Frage. Aber kein Sprung, kein Staunen, kein „Wow“. Nicht im Vergleich zum Vorgänger Director's Cut auf der PS5. Und was mich wirklich schmerzt: Der private Raum. Was war das bitte im ersten Teil für ein Rückzugsort? Eine Oase. Ein Ort der Stille, des Innehaltens. Jetzt fühlt er sich entwertet an. Klinisch Tod. Ich vermisse meinen Bildschirm. Ich vermisse die Musik. Ich hoffe so sehr, dass da noch was kommt :traurig:

Und doch – so sehr ich manchmal hadere – dann erwischt es mich wieder. Plötzlich bin ich drin. Vollkommen versunken. Ich will den Controller nicht aus der Hand legen, weil ich wissen will, wie es weitergeht. Die Zwischensequenzen sind pures Kino. Da ist er wieder, dieser Kojima-Moment, in dem alles ineinander greift und ich einfach nur staune.

Ich habe dann doch alle Gerätschaften des Multiplayers aktiviert, wollte wissen, wie diese Welt funktioniert, wenn man sie miteinander teilt. Und ja – das ist eben das Dilemma. Ich sehne mich nach der puren, einsamen Erfahrung. Aber gleichzeitig funktioniert dieses Spiel nur durch Verbindung. Durch das Wir. Und das hat etwas unglaublich Schönes.

Nur: Dass ich am Ende von Akt 1 direkt ein Fahrzeug vorgesetzt bekomme, hinterlässt einen faden Beigeschmack. Es fühlt sich an, als würde mir das Spiel sagen wollen: Komm, wir machen’s dir jetzt leichter. :D Aber will ich das überhaupt?

Vielleicht klingt das alles negativer, als ich es meine. Denn ja – ich habe Spaß. Ich bin drin. Aber dieses ganz besondere Gefühl, das Teil 1 ausgelöst hat, diese Mischung aus Furcht, Erleichterung und vom Glück des Wanderns – das bleibt bislang aus. Liegt aber wohl in der Natur der Dinge.

Freue mich aufs weiterspielen :dhoch:
Man muss halt irgendwie bedenke das man nun raus aus den Staaten ist, und da wurde halt noch mehr Comfort umgesetzt, die neuen Einrichtungen sind halt nicht so Comfy :D

Aber das war mir tatsächlich irgendwann auch egal, da ich kaum mehr in Schutzräumen war, sondern nur noch auf ….

Nach und nach wird zumindest der Schutzraum in der Magellan etwas wohnlicher, aber halt nach und nach.

Ja und was die Verbindungen angeht. Wollte ich schon auf dein ersten Post damals antworten, das alles abzuschalten vllt nicht die reine Erfahrung ist, den eigentlich ist es ja gerade das was das Spiel ausmacht.
 
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