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PC Dead Secret

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Erscheinungsdatum
24. April 2018
Genre: First Person Mystery
Entwickler: Robot Invader
System: PS4, PS3, PC, Oculus Rift, GearVR, PSVR (später)
Release: Januar 2016

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Who murdered Harris Bullard? A reclusive man with a mysterious past, Bullard was found dead in his study five days ago. Nobody suspects foul play, least of all the police. But you know better: this is murder, and it’s up to you to prove it.

Designed for console and VR, Dead Secret is a mystery thriller in which you play as an ambitious journalist on a mission to make headlines. To get the story you’ll have to comb the crime scene for clues and decipher the mystery of Bullard’s twisted past. Uncover secret documents, explore the dead man’s home, and piece together the puzzle to name the killer. But keep your wits about you: Bullard took his secrets to the grave, and somebody wants them to stay there.
 
Durchgespielt!
Dead Secret ist ein point&klick Adventure "alter Schule" nur halt in VR. Einige Testberichte, die alle so um die 70% geben, wollen direkt abschrecken: Ich habe mehrfach von einem blöden/schlecht gemachten/unwissend lassenden Ende gelesen. Ohne spoilern zu wollen kann ich dem geneigten Spieler sagen, dass genug erklärt wird und im Gegensatz zu manch anderem indie-Adventure ist hier nicht plötzlich Schluss und man steht blöde da, nein - die Aufschlüsselung der Ereignisse ist zwar nicht unbedingt lückenlos aber im Großen und Ganzen ist alles ganz gut erklärt. Plötzlich Schluss ist zwar dennoch, aber mit ausreichend Info :)
Die Grafik ist eher unspektakulär aber absolut ausreichend, Sprache nur in Englisch, auch die Untertitel. Es gibt viel zu lesen, das ist recht interessant in leicht verständlichem Englisch geschrieben.
Prof. Bullard ist verstorben und der Spieler übernimmt die Rolle einer angehenden Journalistin um herauszufinden, welcher der Verdächtigen es sein könnte. Das Haus des Professors ist (menschen)leer, ich habe mir Zugang verschafft und durchsuche erstmal alles um an Hinweise zu kommen...die Rätsel sind sehr leicht, aber nicht so beleidigend leicht (für 4-jährige!!!) wie z.B. bei The Assembly (was ich als Frechheit empfinde). Ohne das Spiel mehrfach durchspielen zu müssen kann man alle Enden erspielen. Man spielt zwar mit dem DS4, die Bewegung ist allerdings on rails - das passt hier aber recht gut, ist ja auch ein point&click Adventure wo VR überhaupt nicht nötig ist, eigentlich. Der Mörder ist auch in dem Haus des Professors unterwegs und will uns von Zeit zu Zeit ans Leder, man muss sich verstecken und nur ein Versteck ist richtig. Falsch raten kostet lediglich eine Minute neuladen, man kann keine Zeit verlieren, das ist also nicht schlimm. Mit Erschrecken durch jumpscares oder allgemein gruselige Stimmung ist auch eher nicht zu rechnen, die Atmosphäre empfinde ich nicht wirklich als bedrohlich, ich befinde mich in einem Adventure und nicht in einem Haus voller Irre, wo der Oberirre mit der Kettensäge hinter mir her rennt, hehe.
Für Leute die Adventures mögen ist dieser Titel durchaus empfehlenswert, ist ja auch nicht teuer. Würde auch so 70% geben, gefällt mir ganz gut :-D
So long,
Karsten
 
Zuletzt bearbeitet:
Ui cool, sollte Dead Secret Circle für PSVR erscheinen bin ich auf jeden Fall dabei. Man spielt die gleiche Heldin, auch wenn sie kaum Profil hat und von Charakterentwicklung nicht zu reden ist. Muss ja auch nicht, wenn das Sequel ähnlich ist wirds auf jeden Fall auch Spaß machen :-)
 
Durchgespielt!
Dead Secret ist ein point&klick Adventure "alter Schule" nur halt in VR. Einige Testberichte, die alle so um die 70% geben, wollen direkt abschrecken: Ich habe mehrfach von einem blöden/schlecht gemachten/unwissend lassenden Ende gelesen. Ohne spoilern zu wollen kann ich dem geneigten Spieler sagen, dass genug erklärt wird und im Gegensatz zu manch anderem indie-Adventure ist hier nicht plötzlich Schluss und man steht blöde da, nein - die Aufschlüsselung der Ereignisse ist zwar nicht unbedingt lückenlos aber im Großen und Ganzen ist alles ganz gut erklärt. Plötzlich Schluss ist zwar dennoch, aber mit ausreichend Info :)
Die Grafik ist eher unspektakulär aber absolut ausreichend, Sprache nur in Englisch, auch die Untertitel. Es gibt viel zu lesen, das ist recht interessant in leicht verständlichem Englisch geschrieben.
Prof. Bullard ist verstorben und der Spieler übernimmt die Rolle einer angehenden Journalistin um herauszufinden, welcher der Verdächtigen es sein könnte. Das Haus des Professors ist (menschen)leer, ich habe mir Zugang verschafft und durchsuche erstmal alles um an Hinweise zu kommen...die Rätsel sind sehr leicht, aber nicht so beleidigend leicht (für 4-jährige!!!) wie z.B. bei The Assembly (was ich als Frechheit empfinde). Ohne das Spiel mehrfach durchspielen zu müssen kann man alle Enden erspielen. Man spielt zwar mit dem DS4, die Bewegung ist allerdings on rails - das passt hier aber recht gut, ist ja auch ein point&click Adventure wo VR überhaupt nicht nötig ist, eigentlich. Der Mörder ist auch in dem Haus des Professors unterwegs und will uns von Zeit zu Zeit ans Leder, man muss sich verstecken und nur ein Versteck ist richtig. Falsch raten kostet lediglich eine Minute neuladen, man kann keine Zeit verlieren, das ist also nicht schlimm. Mit Erschrecken durch jumpscares oder allgemein gruselige Stimmung ist auch eher nicht zu rechnen, die Atmosphäre empfinde ich nicht wirklich als bedrohlich, ich befinde mich in einem Adventure und nicht in einem Haus voller Irre, wo der Oberirre mit der Kettensäge hinter mir her rennt, hehe.
Für Leute die Adventures mögen ist dieser Titel durchaus empfehlenswert, ist ja auch nicht teuer. Würde auch so 70% geben, gefällt mir ganz gut :-D
So long,
Karsten

Mein Review:
Ich habe es auf der Rift also die PC-Version und nicht die PSVR-Version gespielt. Im Großen und Ganzen kann ich Grummelkarsten zustimmen. Dead Secret ist ein kleines und feines, independent point&klick Adventure, das man locker an einem Nachmittag (3-3.5h) durchspielen kann. Aufgrund der kurzen Spieldauer finde ich den Preis von 15€ aber ein wenig zu teuer, also lieber auf ein Angebot warten. Die Grafik ist einfach gehalten in Richtung cel shading optik, erfüllt aber gut ihren Zweck. Die Geschichte ist nichts bahnbrechend Neues aber handwerklich sauber inszeniert und macht Spaß, sofern man des englischen einigermaßen mächtig ist. Die Rätsel sind wie schon beschrieben nicht sonderlich schwer, was sich aber vorteilhaft auf den Spielfluss auswirkt. Dass es keine Jumpscares gibt, kann ich aber nicht bestätigen;). Ich hab mich 3-4 mal heftig erschocken, auch wegen dem Umstand, dass sowas in VR um einiges intensiver rüberkommt:D.
Auf der technischen Seite hat das Spiel aber 1-2 Macken. Ich hatte leider mit dem fehlenden Controller-turn und der hakeligen Touch-Controller Steuerung sehr zu kämpfen. Hier merkt man dem Spiel die Herkunft vom Mobile-VR an. Das trifft auch auf die vorgegebnen Teleport-Punkte zu, die man wie auf Schienen 'anfährt'. Weiderum cool fand ich aber die Umsetzung des virtuellen Körpers, der in Spiegeln sichtbar ist und sich entprechend den vorgegbenen Grenzen akurat bewegt. Alles in Allem würde ich der PC-VR-Version 6.5 geben.
 
Jaaaa aber so richtig jumpscarig (hihi) fand ich das jetzt nicht, durch Sound/Musik wurde ja quasi angekündigt, dass gleich etwas passiert (für diejenigen, die es noch nicht gespielt haben, aber evtl noch wollen: Die Musik kann auch so kommen, ohne das was passiert, also immer brav Angst haben!).
Ja Du hast schon recht. Wenn ich das mal Revue passieren lasse - einmal hab ich mich richtig erschrocken, das war fies :-)
Alles in Allem sind wir uns einig.
 
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