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Die englischsprachige Webseite gameinformer.com hat einige weitere Details zum kommenden Zombie-Schocker “Dead Island: Riptide” veröffentlicht. So wird das Sequel mit einen neuen spielbaren Charakter namens John Morgan (Bild) aufgewertet. Morgan wollte ursprünglich der Navy beitreten, jedoch landete er als Koch auf einem kleinen Schiff, das in der Nähe der neuen Zombie-Insel ankert. Der neue Charakter ist ein vorzüglicher Nahkämpfer und repräsentiert in “Dead Island: Riptide” eine neue Klasse - inkl. Skillbaum und individuellen Angriffsmanövern.
Darüber hinaus ist von einer neuen Stadt namens Henderson die Rede. Im Gegensatz zur Stadt des Vorgängers handelt es sich um einen luxoriösen Ferienort für Reiche. Dank eines dynamischen Wetterwechsels wandelt sich die Stadt regelmäßig in einen überfluteten und gefährlichen Ort. Im Wasser lauern versteckte Zombies, die eine ständige Gefahr darstellen. Henderson bietet größere Plätze als Banoi und die Gebäude laden zu Kletterpartien ein. Verschiedene Gebäude können auch betreten werden - ohne Ladezeiten, heißt es.
Dead Island: Riptide wird nicht in Deutschland erscheinen
Creative Director hinterfragt deutschen Jugendschutz
In einem kürzlich von der Website PCGamesN durchgeführten Interview mit dem Creative Director von Dead Island: Riptide, Sebastian Reichert, fand dieser auf die Frage nach einer etwaigen Veröffentlichung in Deutschland klare Worte:
"Es wird keine zensierte Version des Spiels geben, also werden wir es nicht in Deutschland veröffentlichen können. Es ist verdammt peinlich eines der erfolgreichsten Spiele der letzten Jahre zu entwickeln und in deinem eigenen Land kennt es dadurch nichtmal einer." (Ergänzende Anmerkung zum Verständnis: der Titel wird teilweise in Deutschland entwickelt!)
Damit aber nicht genug, Herr Reichert kritisierte weiterhin die generell undurchsichtigen Prüfungskriterien der USK in Bezug auf für Erwachsene entwickelte Videospiele:
"Es gibt Gesetze, die Gewalt gegen menschenähnliche Wesen verbieten. Völlig egal, um was für Wesen es sich eigentlich handelt, wenn diese auch nur entfernt menschenähnlich aussehen, hat man ein Problem. Für Dead Island war hauptsächlich problematisch, die Leichen der Zombies weiter angreifen zu können, dies gilt nämlich als Leichenverstümmelung."
Im Kontext des Spiels kann Herr Reichert die Probleme der deutschen Jugendschützer im Bezug auf Verstümmelung der gefallenen Feinde noch viel weniger nachvollziehen:
"Wir bestrafen den Spieler eigentlich sogar, wenn er dies tut. Denn wenn ein Spieler wie wild auf alles mögliche einschlägt, geht seine Waffe kaputt und er ist erledigt. Wir belohnen ihn also nicht, er wird dafür bestraft."
Weiterhin mutmaßte Herr Reichert, dass ab und an auch mal mit zweierlei Maß gemessen würde und zieht als konkretes Beispiel die offenkundig unproblematische Veröffentlichung von Gears of War 3 in Deutschland heran:
"Momentan bin ich ziemlich verwirrt darüber, dass Gears of War 3 in Deutschland freiverkäuflich in den Läden erhältlich ist, Dead Island aber nicht. Wo ist da der Unterschied? Ich meine, die Gegner in Gears of War sind menschenähnlich, und die Dinge, die man mit ihnen anstellen kann... ah, da gibt es echt nette Finisher! Dieser Flammenwerfer-Finisher, man rammt den Flammenwerfer in den Körper des Gegners, drückt den Abzug und Flammen schießen aus jeder Körperöffnung heraus. Sowas steht in den Läden."
Abschließend hoffte Herr Reichert noch inständig, dass die deutschen Spieler trotz aller damit verbundenen Unannehmlichkeiten dennoch Dead Island: Riptide kaufen werden.
Dr.Para schrieb:"Wir bestrafen den Spieler eigentlich sogar, wenn er dies tut. Denn wenn ein Spieler wie wild auf alles mögliche einschlägt, geht seine Waffe kaputt und er ist erledigt. Wir belohnen ihn also nicht, er wird dafür bestraft."



Mit "echten" Menschen und keinen Zombies!dmnk schrieb:Verdammte USK. Jetzt muss man es doch wieder günstiger im Ausland kaufen![]()

“They introduce something that is a classic zombie trope that you see in a lot of movies,” he said, “where survivors fortify a location and try to hold on as long as they can. It’s something that makes complete sense in the world of Dead Island.”
It’s no secret that water and storms have a big role to play in navigating the island of Palanai, as survivors must use row-boats and other means to traverse bodies of water teeming with zombies.
[...]
Cardahi is aware of the fact, and promises slicker gunplay in Riptide, “Because of the new shooting system, headshots are now really devastating. You can also improve and upgrade the guns to the same level as melee weapons. Guns now represent a completely viable combat choice that you can maintain throughout the game”.
Türenmacher schrieb:Horde-Modus, neue Zombie-Arten, verbessertes Gunplay
“They introduce something that is a classic zombie trope that you see in a lot of movies,” he said, “where survivors fortify a location and try to hold on as long as they can. It’s something that makes complete sense in the world of Dead Island.”
It’s no secret that water and storms have a big role to play in navigating the island of Palanai, as survivors must use row-boats and other means to traverse bodies of water teeming with zombies.
[...]
Cardahi is aware of the fact, and promises slicker gunplay in Riptide, “Because of the new shooting system, headshots are now really devastating. You can also improve and upgrade the guns to the same level as melee weapons. Guns now represent a completely viable combat choice that you can maintain throughout the game”.
http://www.vg247.com/2012/12/06/dead-island-riptide-dev-details-horde-mode-areas-new-features/

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