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Das Wetter kommt! - ZURÜCK!!!!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Es geht nicht um die Vorhersage ob es passieren wird oder nicht, sondern ob es theoretisch möglich ist oder nicht.

Und so wie ich es lese gab es in vieler dieser Orte in der Vergangenheit solche Fluten, auch wenn die schon Jahrzehnte her sind.

die aber harmloser ausgefallen sind. Überschwemmungen eher, nicht Fluten. Man wurde also nicht vom Wasser selbst sondern von der Intensität überrascht.
 
Genau. Und deine Meinung, dass der Klimawandel solche Ereignisse nicht sehr sehr viel wahrscheinlicher macht, ist falsch :D

Hab ich ja auch nicht gesagt, ich habe nur gesagt das es solche Ereignisse schon immer gab und ich das nicht gleich mit dem Klimawandel in Verbindung bringe.

Das so etwas wahrscheinlicher wird, nehmen halt einige an, andere wiederum nicht, das ist für mich nicht in Stein gemeißelt.
 
Hab ich ja auch nicht gesagt, ich habe nur gesagt das es solche Ereignisse schon immer gab und ich das nicht gleich mit dem Klimawandel in Verbindung bringe.

Das so etwas wahrscheinlicher wird, nehmen halt einige an, andere wiederum nicht, das ist für mich nicht in Stein gemeißelt.

ne, die Profis wissen es und die Laien mutmaßen in der Gegend rum.
 
Hab ich ja auch nicht gesagt, ich habe nur gesagt das es solche Ereignisse schon immer gab und ich das nicht gleich mit dem Klimawandel in Verbindung bringe.

Das so etwas wahrscheinlicher wird, nehmen halt einige an, andere wiederum nicht, das ist für mich nicht in Stein gemeißelt.
Sorry, aber das ist nun mal eben die klassische Klimawandel-Leugner Rhetorik.

Quasi alle Experten sagen, dass solche Ereignisse DURCH den menschgengemachten Klimawandel wahrscheinlicher und womöglich auch intensiver werden.
Und dass der momentane Zustand nur ein Vorgeschmack und läääängst nicht die volle Breitseite der Konsequenzen unseres Handelns sind.
Ob man ein Einzelereignis dann direkt und unzweifelhaft dem Klimawandel zuschreiben kann ist so irrelevant wie quasi unmöglich zu belegen.

Fakt ist jedoch hier z.B., dass in den vergangenen Wochen der Jet Stream eben geschwächelt hat, was dazu führte, dass wenig Bewegung in den Druckgebieten war und sich das eben über der Katastrophenregion entladen hat.
Und Fakt ist ebenfalls, dass der Jet Stream zunehmend schwächelt, weil die Temperaturdifferenz zwischen Arktis und südlicheren Gegenden abnimmt - weil eben alles wärmer wird.

Sorry, aber wer nicht sehen will, dass die Unwetter, Hitzwellen etc. in den vergangenen Jahren sehr besorgniserregend sind, der*dem ist auch nicht mehr zu helfen.
 
Was ja nun mal das Essentielle bei dem Thema ist :D
Aber wollen wir in einen Zustand kommen, das wirklich unzweifelhaft rausfinden zu müssen WIE schlimm es werden kann und nix mehr daran ändern zu können?

Es sind ja nicht nur die Schwarzmaler-Prognosen, die sehr düster für die kommenden Jahrzehnte sind... Auch die medianen Prognosen zeichnen kein gutes Bild über die Zustände, die kommen könnten, wenn wir nicht schnell und viel am CO2-Ausstoß machen.
 
Nein, das meinte ich gar nicht. Ich wollte nur mal erinnern, daß auch die Klimawissenschaftler immer nur mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten. Arbeiten können, denn das System insgesamt ist zu kompliziert. Ich leugne doch nicht den Klimawandel, ganz im Gegenteil. Aber ich warne davor, mit absoluten Wahrheiten bei dem Thema zu argumentieren, denn die gibt es eben nicht.
 
Sorry, aber das ist nun mal eben die klassische Klimawandel-Leugner Rhetorik.

Quasi alle Experten sagen, dass solche Ereignisse DURCH den menschgengemachten Klimawandel wahrscheinlicher und womöglich auch intensiver werden.
Und dass der momentane Zustand nur ein Vorgeschmack und läääängst nicht die volle Breitseite der Konsequenzen unseres Handelns sind.
Ob man ein Einzelereignis dann direkt und unzweifelhaft dem Klimawandel zuschreiben kann ist so irrelevant wie quasi unmöglich zu belegen.

Fakt ist jedoch hier z.B., dass in den vergangenen Wochen der Jet Stream eben geschwächelt hat, was dazu führte, dass wenig Bewegung in den Druckgebieten war und sich das eben über der Katastrophenregion entladen hat.
Und Fakt ist ebenfalls, dass der Jet Stream zunehmend schwächelt, weil die Temperaturdifferenz zwischen Arktis und südlicheren Gegenden abnimmt - weil eben alles wärmer wird.

Sorry, aber wer nicht sehen will, dass die Unwetter, Hitzwellen etc. in den vergangenen Jahren sehr besorgniserregend sind, der*dem ist auch nicht mehr zu helfen.

Okay, jetzt bin ich also gleich ein Klimawandel-Leugner! :ugly:

Finde ich schon ganz schön Straff, wie ich hier sofort abgestempelt werde. :nein:

Ich habe nichts geleugnet, ich bezog mich nur auf Bart Wux seinen vorherigen Post, wo jeder sehen konnte das solche Katastrophen auch in der Vergangenheit auf traten. Ich sagte nichts davon das sowas jetzt häufiger oder nicht auftritt, das wurde mir sofort in den Mund gelegt und was ich von Unwettern und Hitzewellen der letzten Jahren halte, gab ich doch noch gar nicht zum Besten.

Wie erklärst Du all die Hochwasser zuvor in diesen Gebiet, wenn es jetzt wohl am Klimawandel liegt?
 
Sorry, aber wer nicht sehen will, dass die Unwetter, Hitzwellen etc. in den vergangenen Jahren sehr besorgniserregend sind, der*dem ist auch nicht mehr zu helfen.

Ich würde noch ergänzen um: der muss sich dann auch nicht wundern, wenn ihn keiner mehr für voll nimmt (ABER IS MEINE MEINUNG!!!) ... wenn völlig wissenschaftsfern argumentiert wird. Ich bin ja auch kein Experte, aber genau deswegen höre ich doch auf die Experten.

Edit: Und wenn sich diese Wissenschaft mit einem so hohen Prozentsatz einig ist (~96% ?), ist die Wahrscheinlichkeit einfach groß, dass daran auch was dran sein könnte. Vor allem, wenn man die Beispiele die man dafür nennt, sich in den letzten 40 Jahren messen und benennen lassen und es in der Wissenschaft kaum ein anderen plausiblen Grund für diese radikale Veränderung gefunden werden kann.

Dann halte ich alle anderen mit einer anderen (schwer belegbaren Meinung) mit hoher Wahrscheinlichkeit für Ignorant.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Okay, jetzt bin ich also gleich ein Klimawandel-Leugner! :ugly:

Finde ich schon ganz schön Straff, wie ich hier sofort abgestempelt werde. :nein:

Ich habe nichts geleugnet, ich bezog mich nur auf Bart Wux seinen vorherigen Post, wo jeder sehen konnte das solche Katastrophen auch in der Vergangenheit auf traten. Ich sagte nichts davon das sowas jetzt häufiger oder nicht auftritt, das wurde mir sofort in den Mund gelegt und was ich von Unwettern und Hitzewellen der letzten Jahren halte, gab ich doch noch gar nicht zum Besten.

Wie erklärst Du all die Hochwasser zuvor in diesen Gebiet, wenn es jetzt wohl am Klimawandel liegt?
Ich erkläre mir die bisherigen Hochwasser unter anderen damit, dass es schon immer Extremwetterereignisse gab.

Ansonsten hab ich alles dazu gepostet, wie die Zusammenhänge nach Stand der Wissenschaft (und nicht einer uninformierten Einzelmeinung) sind.

Ich hoffe ja, dass du nicht allgemein zu den Klimawandel-Leugnern gehörst. Wirklich.
Aber deine Argumentation hier ist halt 1:1 das, was man aus diesen Ecken hört. Insbesondere dieses RUmreiten auf Statistiken mit NOCH schlimmeren Ereignissen. Denn die wird man immer finden, auch mit statistisch normalen Varianzen in deren Häufigkeit.
Und das nicht nur im Holozän, sondern über die gesamte Erdgeschichte hinweg.
 
@Master-Dan

Doch ne schöne Auflistung, denn es wird nicht lange Dauern und die ersten wollen einen Zusammenhang mit Klimawandel sehen. :ugly:

Jetzt geht es schon los...

Mit was hing es, 1488, 1582, 1687, 1761 und 1804 zusammen, Klimawandel?

Kommt schon! :waah:

Ich sehe nur das es das schon immer gab, Hochwasser, Dürren, heiße Sommer, verregnete Sommer, warme Winter, kalte Winter. Ich bin kein Experte, das stimmt und das ist meine Sicht und Meinung dazu.

Hab ich ja auch nicht gesagt, ich habe nur gesagt das es solche Ereignisse schon immer gab und ich das nicht gleich mit dem Klimawandel in Verbindung bringe.

Das so etwas wahrscheinlicher wird, nehmen halt einige an, andere wiederum nicht, das ist für mich nicht in Stein gemeißelt.

Nunja, das geht schon mehr als in eine eindeutige Richtung.
 
Ich würde noch ergänzen um: der muss sich dann auch nicht wundern, wenn ihn keiner mehr für voll nimmt (ABER IS MEINE MEINUNG!!!) ... wenn völlig wissenschaftsfern argumentiert wird. Ich bin ja auch kein Experte, aber genau deswegen höre ich doch auf die Experten.

Okay, jetzt wird es echt schräg hier, ich versuch das jetzt mal nicht zu persönlich zu nehmen!
 
Ich habe nichts geleugnet, ich bezog mich nur auf Bart Wux seinen vorherigen Post, wo jeder sehen konnte das solche Katastrophen auch in der Vergangenheit auf traten.
Da sieht man nicht dass es solche Katastrophen auch in der Vergangenheit gab. Man erfährt lediglich, dass es früher schon ähnliche (!) Katastrophen gab.
Und mit Verlaub: Wenn im 15. Jahrhundert eine Brücke weggeschwemmt wurde oder im 16. Jahrhundert mal eine Mühle beschädigt wurde... da darf man in Zweifel stellen ob die Natur auch nur ansatzweise die selbe Wucht hatte wie das gerade der Fall ist.
Mit allem Respekt auch vor den Toten der Unwetterkatastrophen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und des 19. Jahrhunderts: Aber wir haben schon jetzt diese Todeszahlen weit überschritten - und das in Zeiten von präzisen Wettervorhersagen, Frühwarnsystemen, modernen Bausubstanzen, Rettungshubschraubern etc.
 
An sich ist es schon irre dass wir bei all den OBJEKTIVEN Messwerten zu Meeresspiegelanstieg, Eisschmelze, Temperaturanstieg, usw. und den Vergleichen mit historischen (auch bis in die Erdgeschichte zurück kalkulierten Daten) überhaupt solche Diskussionen führen müssen.

In vielen Jahren (oder auch nicht.) wird man im Geschichtsunterricht diese Situation behandeln.
So wie wir heute den Kopf darüber schütteln, wie die Menschen vor einigen hundert Jahren trotz wissenschaftlicher Thesen und Beweise darauf beharrt haben, dass die Erde eine Scheibe sei, werden dies auch unsere Nachfolgegenerationen über uns tun.
 
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