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Das Wetter kommt! - ZURÜCK!!!!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich sehe nur das es das schon immer gab, Hochwasser, Dürren, heiße Sommer, verregnete Sommer, warme Winter, kalte Winter. Ich bin kein Experte, das stimmt und das ist meine Sicht und Meinung dazu.
Genau. Und deine Meinung, dass der Klimawandel solche Ereignisse nicht sehr sehr viel wahrscheinlicher macht, ist falsch :D
 
Ich sehe nur das es das schon immer gab, Hochwasser, Dürren, heiße Sommer, verregnete Sommer, warme Winter, kalte Winter. Ich bin kein Experte, das stimmt und das ist meine Sicht und Meinung dazu.
Ja. Das gab es schon immer. Logisch. Als ob das Klima und deren Phänomene jemals konstant über Jahrhunderte /Jahrtausende /Jahrmillionen gleich wären ohne Ausreißer :gerri:
Es geht nur darum, dass derartige Dinge immer HÄUFIGER und in KÜRZEREN Intervallen passieren. Ist das nicht nachvollziehbar? Und das wird weiter zunehmen.
Warum hört man hier nicht auf den Rat von Meteorologen und Forschern wenn man selber nun mal kein studierter Mensch in dem Thema ist? Soll man es erst verstehen wenn es zu spät ist? Das werden wir aber nicht mehr erleben. Ein paar Gedanken an die Nachfolgegenerationen wären nicht verkehrt.
Aber sowas wurde von Forschern schon treffend analysiert und ist eine menschliche Eigenschaft der Angst-Vermeidung. Sobald eine Sache nicht unmittelbar mit mir in Verbindung steht und sozusagen vor der eigenen Haustür passiert, wird es nicht ernst genommen. Es ist einfach zu weit weg und zu wenig greifbar da es in ganz kleinen Schritten passiert. Eine Art Selbstschutz also damit der Mensch funktioniert. Und an vielen Orten der Welt unterschiedlich stark auftretend. Der Klimawandel in einer derart krassen Intensität gehört dazu. Daher wird er auch nicht mehr abzuwenden sein.


Btw: die Auswirkungen sind im Übrigen derart umfassend dass sie in keinen normalen Forenbeitrag passen.
Vielleicht auch mal folgenden Artikel komplett durchlesen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Meeresspiegelanstieg_seit_1850


Heutzutage passieren Vorgänge, die in vergangenen, natürlichen Klimawandeln in JAHRTAUSENDEN passiert sind, in JAHRZEHNTEN. Und noch viel viel rasanter seit die technischen Entwicklungen und die Bevölkerungszahlen zunahmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und jetzt, wo laschet endlich den feind ausgemacht hat, gestern, statt mal zu sagen die grünen hatten immer recht und wir lagen immer falsch, stattdessen wird jetzt weitere 16 jahre nichts getan. Flußläufe begradigen vermutlich, mehr beton verbauen, so was in der richtung wird laschet achon hinbekommen.

es ist gar nicht so wichtig dass es auf grund eines klimawandels kommt, wichtig wäre wie man die folgen von nässe und dürre hinbekommt.

Jetzt kann natürlich passieren dass man 30 jahre dürre bekommt in der gegend und im jahr 31 kommt die nächste flut.

auf spiegel.de isn Paywall Artikel von der Munich Re dass dir sowas auch 10m unter ner Bergspitze passieren kann.
Es sollten sich nicht die Leute in Sicherheit wiegen die nicht direkt an Flüssen wohnen….
 
wobei natürlich auch die Intensität solcher Wetterlagen zunimmt.
Soweit ich weiß, ist das noch fraglich, resp. nicht statistisch untermauert. Häufiger ja, intensiver ... möglicherweise. Wobei auch häufiger relativ ist, gerade was Extremwetterlagen angeht. Das bedeutet nicht, daß wir jetzt jedes zweite Jahr so etwas haben werden.
 
Ich hoffe auch, dass der Klimawandel dadurch wieder mehr ins Licht gerückt wird (nur weil Corona war/ist, hört das andere Problem nicht auf) und vllt die Parteien, die sinnvolle Ideen haben wie wir das Problem handhaben könnten, in den Aufwind kommen.
Aber selbst wenn man jetzt alles korrekt macht, in 50 bis 100 jahren hat man die ursache etwas zum Guten lenken können (daran glaube ich nicht mal), das reicht aber nicht wenn es um die wirkung bis dahin geht.
Das thema klima ist wirkung und ursache und nicht ursache und wirkung, die menschheit hat den punkt verpasst.
 
Dazu auch die Meteorologin dazu: (Stelle makiert)
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Edit:
2 Faktoren
- Eine Global - und auch nachgewiesene - erhöhte Temperatur. -> Mehr Feuchtigkeit und Regen.
- Veränderungen des Jetstreams (Wetter verharrt länger vor Ort)

Beides wird dem Klimawandel zugeschrieben.


Edit: Aber solche Unwetter und Katastrophen (einzeln betrachtet) sind erstmal nur Wetterphänomene die es schon immer mal gab. Die Anzahl und langzeit Beobachtungen aber ein Zeichen für den Klimawandel. -> langanhaltende Dürren -> gehäufte Schlechtwetter Phänomene


Das ist es. Danke.

Mit "es ist 5 vor 12" kommt keiner weiter. Nehmen wir die 40% Marke bis 2020, wo wir 33 oder 35%(?) Geschafft haben.
Als ob ein Regentropfen weniger gefallen wäre mit 40%.

Zu den Katastrophen zählt auch die Bebauung des Umlandes, wo das Wasser eben nicht mehr abfließen kann.
Dann sucht sich die Natur eben seine Wege.

Es ist doch viel zu komplex als jetzt so zu tun, als ob irgendeine Partei hier so toll fürs Klima Arbeiten würde, das all das nicht passiert wäre...

Auch sind Waldbrände kein Wetter oder Klima Phänomen (weil es weiter oben so angeschnitten wurde)
 
Ich verstehe nicht, wie mehrere Tage hintereinander die Menschen überrascht werden und Häuser weggespült werden.
Spätestens wenn das irgendwo bereits passiert ist schau ich doch ob das meinem Haus theoretisch auch passieren kann.
Damit meine ich jetzt nicht unbedingt nur die Hausbesitzer an sich, auch die Gemeinden müssten doch dieses Wissen haben und davor warnen.

Oder wurde gewarnt und die sind trotzdem in ihren Häusern geblieben?
 
Innerhalb der nächsten 1000 Jahre bricht in der Eifel eh der Vulkan aus.

Klimaexperten: "Hier die aktuellen Aufzeichnungen, Trends, Veränderungen, aktuelle Zusammenhänge und zukünftige Prognosen... *legt einen Batzen Fakten auf den Tisch*
Okst666: "jaaaaaahaaaa, aber ich hab gelesen in 1000 Jahren bricht doch eh ein Vulkan aus."

Ich könnt heulen ...
 
Ich verstehe nicht, wie mehrere Tage hintereinander die Menschen überrascht werden und Häuser weggespült werden.
Spätestens wenn das irgendwo bereits passiert ist schau ich doch ob das meinem Haus theoretisch auch passieren kann.
Damit meine ich jetzt nicht unbedingt nur die Hausbesitzer an sich, auch die Gemeinden müssten doch dieses Wissen haben und davor warnen.

Oder wurde gewarnt und die sind trotzdem in ihren Häusern geblieben?

das kann man kaum vorhersagen, wurde oben schonmal erläutert.
 
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