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MULTI Cyberpunk 2077

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich finde das "schlechte Ende" ist noch eins der stimmigsten und passt auch sehr gut zu dieser "everything is fucked to the extreme"-Cyberpunk Welt.
Erzählerisch auch sehr stark.
 
Man, man, man, bin ich schreib faul geworden! :waah: :ugly:

Da ich ja nun Cyberpunk nach ca. 200 Spielstunden abgeschlossen habe, wollte ich doch wenigstens noch meinen Senf dazu da lassen. :deal:

Ich habe es so gespielt wie vorgenommen, höchster Schwierigkeitsgrad und keine Schnellreise!

Für mich war das ein richtig geiles Next Gen Erlebnis, denn ich habe in den letzten Jahren eigentlich nur ältere Titel gespielt, die Souls Teile, Diablo 2 (ein Jahr am Stück), Mad Max usw, somit war ich von der Grafik und Präsentation wirklich geflasht. Ich habe noch nie so viele Screenshots gemacht wie in C77, selbst nach 100h+ bin ich öfter stehen geblieben und hab die Welt auf mich wirken lassen. Dazu kam eine absolut astreine Synchronisation, die ich auf so hohen Niveau glaube noch nie erlebt habe, besonders der Hauptcharakter hat eine so sympathische Stimme, damit konnte ich mich super identifizieren. Ich fand auch die Dialoge sehr gut geschrieben, habe oft gelacht in den Gesprächen und habe nie auch nur einen Dialog übersprungen, oder das Bedürfnis verspürt. Davon ab ist die Hauptstory (und auch sehr viele Nebenstory's, besonders die Personen bezogenen) sehr gut gemacht und lassen keinerlei Leerlauf aufkommen. Ich habe alle verfügbaren Enden gespielt und fand es super wie unterschiedlich es Enden kann, von fies, bis absolut geil, alles dabei! :dhoch:

Durch diese tolle Präsentation kam für mich ein unglaublich immersives Spielgefühl auf und durch den Verzicht auf die Schnellreise bekam man auch ein gutes Gefühl für die Größe der Spielwelt, die ich auch als genau richtig bezeichnen würde.

Wo wir bei den Fahrzeugen wären, ich habe die Egoperspektive nicht verlassen, weil ich am Anfang sofort merkte das mich das voll aus der Immersion reißt. Somit musste ich lernen wie man sich im Auto durch Night City bewegt und siehe da, wenn man nicht nur Vollgas und Vollbremse kennt, kommt man auch mit dem Auto sehr gut ohne Kratzer durch die Stadt. Ich bin wirklich alles gefahren, was das Spiel zu bieten hat und die verschiedenen Fahrzeuge steuern sich auch wirklich schön unterschiedlich, klar Arcardig, aber ich fand es gut. Doch die Motorräder sind das eigentliche Highlight, viel leichter zu steuern, weil mehr Überblick und man kann sich so herrlich schnell durch den Verkehr bewegen, weil man überall durch passt!

Was fällt mir den so zum Gameplay ein? An sich eine gute Egoshooter Steuerung, da gibt es nichts auszusetzen, habe das leichte Autoaim angelassen und fand es passte sehr gut, selbst Headshots im Sprung, oder Granaten aus der Luft ballern ist drin. Die Rollenspiel Mechaniken, wie Hacken, erhöhte Stärke, technische Fähigkeiten usw. fügen sich da Butterweich mit ein. Besonders erwähnen möchte in dem Zusammenhang noch die Schrottflinten, so sollen Schrotflinten sein, das Trefferfeedback verdient seinen Namen, der Klang ist satt, Köpfe und andere Körperteile werden vom Rumpf entfernt, herrlich! :boese:
Leider ist C77 auch auf sehr schwer nicht schwer, ich habe extra schon so Dinge wie Breachprotokoll und Sandevistan (ist wie cheaten) weggelassen, habe meist nur den Ping genutzt und trotzdem war es kaum fordernd, doch Spaß hatte ich trotzdem die ganze Zeit. :D

Das Rollenspiel typische auf leveln und Punkte vergeben ist gut gemacht, im Spiel super spürbar, aber an sich nicht wirklich komplex, man muss sich hier auch nicht unbedingt spezialisieren um durch zukommen, ich hatte am Ende 104 Punkte zur freien Verfügung und konnte damit als Multitalent alles und jeden leicht besiegen.

Cool fand ich das ich bis zum Ende null auf Gamerscore geachtet habe und eigentlich alles bekommen habe, nur einer fehlt mir noch, dafür muss man wohl alle Schnellreise Terminals finden und ich stehe bei 98%, ich bin schon ca. 3h einfach mal nur so rum gefahren, aber ich glaube das wird so nichts, doch der innere Monk in mir will es nun gerne glatt haben und nicht 980/1000 :ugly:

Zwecks technischer Probleme. ein komplett Absturz, 2-3 NCPD Aufträge konnte ich erst nach Neustart abschließen, 2-3x kein Ton bei Gesprächen und halt so Grafik Bugs, oder auf einmal kein Verkehr mehr, oder schwups ist Nacht, aber alles in allem nichts was mich am spielen und genießen stören könnte.

Unterm Strich ein unglaublich tolles Spiel, was gerade in Sachen Immersion und Spielgefühl mich wirklich tief rein gezogen hat, ich war richtig traurig als ich einfach nichts anderes mehr tun konnte, außer den Fahrstuhl zu betreten.
 
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Man, man, man, bin ich schreib faul geworden! :waah: :ugly:

Da ich ja nun Cyberpunk nach ca. 200 Spielstunden abgeschlossen habe, wollte ich doch wenigstens noch meinen Senf dazu da lassen. :deal:

Ich habe es so gespielt wie vorgenommen, höchster Schwierigkeitsgrad und keine Schnellreise!

Für mich war das ein richtig geiles Next Gen Erlebnis, denn ich habe in den letzten Jahren eigentlich nur ältere Titel gespielt, die Souls Teile, Diablo 2 (ein Jahr am Stück), Mad Max usw, somit war ich von der Grafik und Präsentation wirklich geflasht. Ich habe noch nie so viele Screenshots gemacht wie in C77, selbst nach 100h+ bin ich öfter stehen geblieben und hab die Welt auf mich wirken lassen. Dazu kam eine absolut astreine Synchronisation, die ich auf so hohen Niveau glaube noch nie erlebt habe, besonders der Hauptcharakter hat eine so sympathische Stimme, damit konnte ich mich super identifizieren. Ich fand auch die Dialoge sehr gut geschrieben, habe oft gelacht in den Gesprächen und habe nie auch nur einen Dialog übersprungen, oder das Bedürfnis verspürt. Davon ab ist die Hauptstory (und auch sehr viele Nebenstory's, besonders die Personen bezogenen) sehr gut gemacht und lassen keinerlei Leerlauf aufkommen. Ich habe alle verfügbaren Enden gespielt und fand es super wie unterschiedlich es Enden kann, von fies, bis absolut geil, alles dabei! :dhoch:

Durch diese tolle Präsentation kam für mich ein unglaublich immersives Spielgefühl auf und durch den Verzicht auf die Schnellreise bekam man auch ein gutes Gefühl für die Größe der Spielwelt, die ich auch als genau richtig bezeichnen würde.

Wo wir bei den Fahrzeugen wären, ich habe die Egoperspektive nicht verlassen, weil ich am Anfang sofort merkte das mich das voll aus der Immersion reißt. Somit musste ich lernen wie man sich im Auto durch Night City bewegt und siehe da, wenn man nicht nur Vollgas und Vollbremse kennt, kommt man auch mit dem Auto sehr gut ohne Kratzer durch die Stadt. Ich bin wirklich alles gefahren, was das Spiel zu bieten hat und die verschiedenen Fahrzeuge steuern sich auch wirklich schön unterschiedlich, klar Arcardig, aber ich fand es gut. Doch die Motorräder sind das eigentliche Highlight, viel leichter zu steuern, weil mehr Überblick und man kann sich so herrlich schnell durch den Verkehr bewegen, weil man überall durch passt!

Was fällt mir den so zum Gameplay ein? An sich eine gute Egoshooter Steuerung, da gibt es nichts auszusetzen, habe das leichte Autoaim angelassen und fand es passte sehr gut, selbst Headshots im Sprung, oder Granaten aus der Luft ballern ist drin. Die Rollenspiel Mechaniken, wie Hacken, erhöhte Stärke, technische Fähigkeiten usw. fügen sich da Butterweich mit ein. Besonders erwähnen möchte in dem Zusammenhang noch die Schrottflinten, so sollen Schrotflinten sein, das Trefferfeedback verdient seinen Namen, der Klang ist satt, Köpfe und andere Körperteile werden vom Rumpf entfernt, herrlich! :boese:
Leider ist C77 auch auf sehr schwer nicht schwer, ich habe extra schon so Dinge wie Breachprotokoll und Sandevistan (ist wie cheaten) weggelassen, habe meist nur den Ping genutzt und trotzdem war es kaum fordernd, doch Spaß hatte ich trotzdem die ganze Zeit. :D

Das Rollenspiel typische auf leveln und Punkte vergeben ist gut gemacht, im Spiel super spürbar, aber an sich nicht wirklich komplex, man muss sich hier auch nicht unbedingt spezialisieren um durch zukommen, ich hatte am Ende 104 Punkte zur freien Verfügung und konnte damit als Multitalent alles und jeden leicht besiegen.

Cool fand ich das ich bis zum Ende null auf Gamerscore geachtet habe und eigentlich alles bekommen habe, nur einer fehlt mir noch, dafür muss man wohl alle Schnellreise Terminals finden und ich stehe bei 98%, ich bin schon ca. 3h einfach mal nur so rum gefahren, aber ich glaube das wird so nichts, doch der innere Monk in mir will es nun gerne glatt haben und nicht 980/1000 :ugly:

Zwecks technischer Probleme. ein komplett Absturz, 2-3 NCPD Aufträge konnte ich erst nach Neustart abschließen, 2-3x kein Ton bei Gesprächen und halt so Grafik Bugs, oder auf einmal kein Verkehr mehr, oder schwups ist Nacht, aber alles in allem nichts was mich am spielen und genießen stören könnte.

Unterm Strich ein unglaublich tolles Spiel, was gerade in Sachen Immersion und Spielgefühl mich unglaublich tief rein gezogen hat, ich war richtig traurig als ich einfach nichts anderes mehr tun konnte, außer den Fahrstuhl zu betreten.
Geiler Spielbericht/Review, danke dafür! Ich bin bislang etwa 3 Stunden dabei und kann die positiven Aspekte bereits sehr gut nachvollziehen!

Achja, dann ist der Weg ja jetzt frei für The Witcher 3 :D ich glaube, es würde dich sogar NOCH mehr abholen!
 
Geiler Spielbericht/Review, danke dafür! Ich bin bislang etwa 3 Stunden dabei und kann die positiven Aspekte bereits sehr gut nachvollziehen!

Achja, dann ist der Weg ja jetzt frei für The Witcher 3 :D ich glaube, es würde dich sogar NOCH mehr abholen!

Mein Bruda @Zerfikka hat mich erstmal zu XCOM 2 überredet, aber auch wenn ich es schon seit Jahren sage der Witcher 3 wird von mir noch gebührend gefeiert werden. :deal:
 
Bin nun auch durch mit dem Spiel. Hab nach "meinem Ende" noch zwei weitere gespielt. Die anderen spiele ich sicher auch noch.

Ich fand das Spiel insgesamt sehr gut. Die Immersion in der Welt fand ich sehr intensiv, dazu beigetragen hat die Welt an sich, die Dialoge, die Synchronspecher, der Soundtrack ... das alles hat wirklich gut gepasst. Ich weiss schon, warum ich mich jahrelang auf das Spiel in dem Setting gefreut habe. Wo bei mir die Immersion nicht so gut geklappt hat, war bei V selber.
Ja, zwar konnte ich am Anfang die Penislänge auf meine eigene anpassen, so dürfte man ja meinen, dass ich mich 1:1 mit dem Charakter identifizieren kann. Aber V und ich hatten das ganze Spiel über ein anderes Ziel: ich wollte die Welt erkunden, alles sehen, und er hatte es eilig. Verständlich, wenn ich mir seine Geschichte anschaue. Die Hauptstory will eigentlich schnell abgeschlossen werden, rein thematisch. Und die ist dann auch nur gefühlt 20 Stunden lang. Den überwiegenden Grossteil verbringe ich also mit Nebenquests und Erkundungen. Das Verhältnis finde ich per se schon nicht ideal, und wenn man dann noch das Gefühl hat, dass der Hauptcharakter sich eigentlich beeilen muss, hilft das für mich nicht, mich als V zu fühlen.
Viel mehr als sonst war ich also eher der Beobachter in diesem First Person Game, und nicht V. Das habe ich auch am Ende gemerkt: oft spiele ich bei Rollenspielen nur 1 Ende. Das ist dann meines. Thats it. finde ich gut so. Aber hier dachte ich: "mal sehen was V sonst so getan hätte."
Ich war weniger mein Charakter als in anderen Spielen, Ego-Perspektive zum Trotz. Das ist kein Problem, aber eine Feststellung :)

Das einzige echte Problem am Spiel war das meiner Meinung nach sehr uninteressante Gameplay als Hacker. Schon früh im Spiel war ich eigentlich kein Netrunner mehr, sondern ein Gott. Menschen und Maschinen sterben einfach durch anklicken. Vom manuellen her kann ein Spiel nicht einfacher sein (Gegner anvisieren - hack anklicken in super slow motion - tot), zusätzlich verlangt das Spiel keinerlei Kreativität oder Improvisation: es gibt keine Gegner die einen Hack abwehren können oder kontern können, es gibt nur wenige Immunitäten gegen Hacks. Es gibt auch nichts, was einer KI ähneln würde im Gameplay. Gepaart war dieses stupide Kampfsystem mit einem einzigen Hack. Egal ob man Eurodollars oder Gegensände stielt, oder sich in Systeme hackt: es gibt nur ein einziges, langweiliges, unkreatives "minigame".
Ich habe mir letztlich trotz 20 Intelligenz (und 3 Body) halt altere Implantate reinmachen lassen, damit ich nicht mehr hacken kann. Sandavistan war dann ganz lustig :). gab es etwas Abwechslung. und wie meine Vorredner schon geschrieben haben: Shotguns fühlen sich super an.

Letzlich hätte ich mir mehr Gegnervielfalt und bessere Bosse gewünscht. Beim Endboss habe ich erst bei einem non-hacking run gemerkt, dass der mehrere Phasen hat. In meinem ersten Ende war der schon unter 60% bevor er einen Satz gesprochen hat. :staun:

Aber eben, trotz für mich wirklich mässigem Gameplay habe ich wahrscheinlich jede Mission gemacht. Abgesehen vom core gameplay loop ist das wirklich ein grandioser Titel.
 
Also ich und wie V, das hat gepasst wie die Faust aufs Auge, fühlte mich in den 200 Spielstunden auch nie gehetzt, oder so, aber interessant wie Du es empfunden hast.

Ich habe ja von Anfang an gewusst das Hacken zu mächtig ist und so Intelligenz gar nicht gepuscht und auch absichtlich nur den Ping, oder Hacks die keinerlei Schaden verursachen, oder mich mehr Schaden anrichten lassen, verwendet und es war auch auf dem schwersten Schwierigkeitsgrad zu leicht. :|
 
Bin nun auch durch mit dem Spiel. Hab nach "meinem Ende" noch zwei weitere gespielt. Die anderen spiele ich sicher auch noch.

Ich fand das Spiel insgesamt sehr gut. Die Immersion in der Welt fand ich sehr intensiv, dazu beigetragen hat die Welt an sich, die Dialoge, die Synchronspecher, der Soundtrack ... das alles hat wirklich gut gepasst. Ich weiss schon, warum ich mich jahrelang auf das Spiel in dem Setting gefreut habe. Wo bei mir die Immersion nicht so gut geklappt hat, war bei V selber.
Ja, zwar konnte ich am Anfang die Penislänge auf meine eigene anpassen, so dürfte man ja meinen, dass ich mich 1:1 mit dem Charakter identifizieren kann. Aber V und ich hatten das ganze Spiel über ein anderes Ziel: ich wollte die Welt erkunden, alles sehen, und er hatte es eilig. Verständlich, wenn ich mir seine Geschichte anschaue. Die Hauptstory will eigentlich schnell abgeschlossen werden, rein thematisch. Und die ist dann auch nur gefühlt 20 Stunden lang. Den überwiegenden Grossteil verbringe ich also mit Nebenquests und Erkundungen. Das Verhältnis finde ich per se schon nicht ideal, und wenn man dann noch das Gefühl hat, dass der Hauptcharakter sich eigentlich beeilen muss, hilft das für mich nicht, mich als V zu fühlen.
Viel mehr als sonst war ich also eher der Beobachter in diesem First Person Game, und nicht V. Das habe ich auch am Ende gemerkt: oft spiele ich bei Rollenspielen nur 1 Ende. Das ist dann meines. Thats it. finde ich gut so. Aber hier dachte ich: "mal sehen was V sonst so getan hätte."
Ich war weniger mein Charakter als in anderen Spielen, Ego-Perspektive zum Trotz. Das ist kein Problem, aber eine Feststellung :)

Das einzige echte Problem am Spiel war das meiner Meinung nach sehr uninteressante Gameplay als Hacker. Schon früh im Spiel war ich eigentlich kein Netrunner mehr, sondern ein Gott. Menschen und Maschinen sterben einfach durch anklicken. Vom manuellen her kann ein Spiel nicht einfacher sein (Gegner anvisieren - hack anklicken in super slow motion - tot), zusätzlich verlangt das Spiel keinerlei Kreativität oder Improvisation: es gibt keine Gegner die einen Hack abwehren können oder kontern können, es gibt nur wenige Immunitäten gegen Hacks. Es gibt auch nichts, was einer KI ähneln würde im Gameplay. Gepaart war dieses stupide Kampfsystem mit einem einzigen Hack. Egal ob man Eurodollars oder Gegensände stielt, oder sich in Systeme hackt: es gibt nur ein einziges, langweiliges, unkreatives "minigame".
Ich habe mir letztlich trotz 20 Intelligenz (und 3 Body) halt altere Implantate reinmachen lassen, damit ich nicht mehr hacken kann. Sandavistan war dann ganz lustig :). gab es etwas Abwechslung. und wie meine Vorredner schon geschrieben haben: Shotguns fühlen sich super an.

Letzlich hätte ich mir mehr Gegnervielfalt und bessere Bosse gewünscht. Beim Endboss habe ich erst bei einem non-hacking run gemerkt, dass der mehrere Phasen hat. In meinem ersten Ende war der schon unter 60% bevor er einen Satz gesprochen hat. :staun:

Aber eben, trotz für mich wirklich mässigem Gameplay habe ich wahrscheinlich jede Mission gemacht. Abgesehen vom core gameplay loop ist das wirklich ein grandioser Titel.
Welche skills vergibt man den am besten, um den endboss schnell zu legen?
Ich hatte kaum irgendwas geskillt und ihn einfach mit Granaten und nem schlagfertigen MG besiegt, das hat aber ewig gedauert und viele anläufe. Und das auf einfach :oops:

will einfach die anderen enden noch sehen, und hab aber keine Lust, mich da noch zu quälen.
 
Ich spiele gerade die ganzen NCPD-Quests, habe bei manchen aber das Problem, dass die Sicherung der Beweismittel nicht funktioniert. Die Beweismittel blinken zwar und sind auf der Karte markiert, ich kann sie allerdings nicht aufnehmen, da der gelbe kreis mit dem Ausrufezeichen fehlt. Weiß einer Rat?
 
Ich spiele gerade die ganzen NCPD-Quests, habe bei manchen aber das Problem, dass die Sicherung der Beweismittel nicht funktioniert. Die Beweismittel blinken zwar und sind auf der Karte markiert, ich kann sie allerdings nicht aufnehmen, da der gelbe kreis mit dem Ausrufezeichen fehlt. Weiß einer Rat?

Raus aus dem Spiel, Spiel komplett schließen und neu starten, hatte ich auch bei ca. 2-3 NCPD Quests!
 
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CD Projekt Red is releasing a technology preview of a new Cyberpunk 2077 ray tracing mode next month. Path tracing, also known as full ray tracing, will be enabled in the game on April 11th, which will bring even more accurately simulated light to the role-playing game.

Path tracing is film-like rendering that’s been used by studios like Pixar to create incredible visuals in movies. Visual effects artists use path tracing for film and TV graphics, but it’s incredibly GPU-intensive for video games. CD Projekt Red is using Nvidia’s Deep Learning Super Sampling (DLSS) upscaling technology to bring this full ray tracing mode to Cyberpunk 2077.

“With full ray tracing, now practically all light sources cast physically correct soft shadows,” says Ethan Einhorn, a senior product marketing manager at Nvidia, in a blog post. “Natural colored lighting also bounces multiple times throughout Cyberpunk 2077’s world, creating more realistic indirect lighting and occlusion.”
 
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The technology preview of Cyberpunk 2077’s Ray Tracing: Overdrive Mode arrives April 11th, bringing full ray tracing, also known as path tracing, to the game. Experience Night City in a whole new light, with the power of GeForce RTX 40 Series and NVIDIA DLSS 3.

The technology preview for Cyberpunk 2077’s Ray Tracing: Overdrive Mode is a sneak peek into the future of full ray tracing, and we are working with CD PROJEKT RED on further full ray tracing enhancements and performance optimizations.
 
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Path tracing on a triple-A videogame? On THE triple-A videogame? Cyberpunk 2077 already pushed visual boundaries with its psycho ray tracing mode, but the RT Overdrive upgrade takes lighting to the next level. So how does the Technology Preview compare to the standard rasterised version of the game? And how are the visuals improved over the already impressive psycho RT mode? This explainer should fill you in - and suffice it to say we've got much more content on the way as we spend more time with the game.
 
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