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ChatGPT

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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:lol:
 
mir schreibt das Programm immer nur sehr kurze Aufsätze. gibt es da eine besondere Fragestellung dass man was ausführliches ausgespuckt bekommt oder kann es das einfach nicht?

oder geht das nur mit premium?
ich frage zb nach einem Aufsatz mit wissenschaftlichen quellen über Thema x. aber nach nicht mal einer dina4 Seite ist ende und er verweist auf quellen wenn man mehr wissen möchte
 
mir schreibt das Programm immer nur sehr kurze Aufsätze. gibt es da eine besondere Fragestellung dass man was ausführliches ausgespuckt bekommt oder kann es das einfach nicht?

oder geht das nur mit premium?
ich frage zb nach einem Aufsatz mit wissenschaftlichen quellen über Thema x. aber nach nicht mal einer dina4 Seite ist ende und er verweist auf quellen wenn man mehr wissen möchte
Ja ist normal so. Lass dir den Aufsatz in Kapitel gliedern und dann die einzelnen Kapitel schreiben. Du kannst ihm aber auch sagen wie viel Worte er verwenden soll. Ggf. bricht er ab, dann einfach schreiben: beende das Kapitel
 
Auf keinen fall dass man chat gpt für fakten benutzen, chat gtp macht locker Pinocchio Konkurrenz und überholt ihn mehrfach in nur einer runde. Aber es liesst sich wie die wahrheit, könnte durchaus politiker werden. :ugly:
 
Es gibt jetzt einen ofenen Brief zur Unterbrechung der KI Entwicklung

https://futureoflife.org/open-letter/pause-giant-ai-experiments/

Unterschrieben von ziemlichen Tech Größen: (und viele mehr)

Yoshua Bengio, Founder and Scientific Director at Mila, Turing Prize winner and professor at University of Montreal

Stuart Russell, Berkeley, Professor of Computer Science, director of the Center for Intelligent Systems, and co-author of the standard textbook “Artificial Intelligence: a Modern Approach"

Elon Musk, CEO of SpaceX, Tesla & Twitter

Steve Wozniak, Co-founder, Apple

Yuval Noah Harari, Author and Professor, Hebrew University of Jerusalem.

Andrew Yang, Forward Party, Co-Chair, Presidential Candidate 2020, NYT Bestselling Author, Presidential Ambassador of Global Entrepreneurship

Valerie Pisano, President & CEO, MILA

Emad Mostaque, CEO, Stability AI

Connor Leahy, CEO, Conjecture

Jaan Tallinn, Co-Founder of Skype, Centre for the Study of Existential Risk, Future of Life Institute

Evan Sharp, Co-Founder, Pinterest

Chris Larsen, Co-Founder, Ripple

Craig Peters, CEO, Getty Images

John J Hopfield, Princeton University, Professor Emeritus, inventor of associative neural networks

Rachel Bronson, President, Bulletin of the Atomic Scientists
 
Der Gründer/Entwickler von Open AI/Chat GPT ist sich der Probleme aber an sich bewusst. Und hat auch ein ziemlich düsteres Zukunftsbild :D.

Gleichzeitig hat er aber auch ne Firma gegründet, die sich mit digitaler Verifikation beschäftigt, um z. B. in Zukunft unterscheiden zu können, welche Nachricht von nem echten Menschen stammt und welche nicht.

Eigentlich schon traurig dass man sich damit überhaupt beschäftigen muss.

Spannend wird es aber. Wenn K. I. den Befürchtungen in Zukunft gerecht werden (auch wenn das imo noch länger dauert als man derzeit denken könnte) , dann müssten sie aber vermutlich irgendwann auch alles easy aushebeln, was wir Menschen uns ausgedacht haben, um sie im Zaum zu halten.
 
Ich denke, AI wird der Menschheit mehr helfen als schaden. Vor allem im Bereich Medizin und Wissenschaft ist das Potential riesig. Aber die Gefahren darf man trotzdem nicht ausser Acht lassen. Zu dem Thema ist der letzte Podcast von Lex mit Sam Altman von OpenAI sehr interessant:

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Er geht auch auf die Gefahren ein und begründet, weshalb sie so schnell vorangehen mit der Entwicklung und weshalb sie es so früh veröffentlicht hatten.
 
Ich glaube das größte Problem wird sein, dass wir irgendwann nicht mehr verstehen, was die K.I.eigentlich macht. Sie wird vielleicht die Heilung für Krebs finden, aber keiner wird mehr wissen, wie. Schon heute können professionelle "GO" Spieler die Züge der Maschine ja nicht mehr nachvollziehen. Oder die beiden Google K.I., die einfach ne eigene Sprache zum kommunizieren untereinander erfunden haben, weil ihnen englisch zu ineffizient war. Das gleiche würde vermutlich bei Programmiersprachen passieren.
 
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