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Cannabis: Teil-Legalisiert in Deutschland (siehe Startpost)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das ist jetzt ironisch gemeint oder was überseh ich hier?

Ansonsten das was @Snapdog sagt wer hat gesagt das Konsum für jugendliche gut ist?

Ich glaube nicht das es die kiffer sind, die ggf. noch mal lesen sollten was hier so geschrieben wird.
Wenn man das nicht herauslesen konnte, mir geht es einfach um die negativen Begleiterscheinungen. Ich bin auch wie gesagt nicht dagegen, ich sagte nur ich bin gespannt wie es laufen wird. Bin aber auch nicht derjenige der dann mit dem Finger auf irgendwen zeigt. Die Niederlande ist ja jetzt auch nicht unbedingt als Problemland bekannt :-)
 
Nein, ich behaupte, dass wenn es legal ist, es einfacher ist sich mal eben was zu besorgen als wie wenn es illegal ist.
So ist das ja mit Alkohol sicherlich auch mal gewesen. Das spielt sich sicherlich auch irgendwann ein, aber der ein oder andere wird zwangsweise irgendwann wo landen, wo er sich sicherlich nicht gesehen hat oder sehen möchte (ob Alk oder sonst was, ist da ja erstmal egal)

Wenn ihr euch nicht eingesteht, dass eine Legalisierung auch Zwangsweise schattenseitig etwas mit sich bringt, seid ihr diejenigen die sich fadenscheinig und mit halbgaren Pseudoargumenten schön redet, weil ihr für euch im Leben eine Erleichterung widerfährt.

Sorry, aber auch hier schreiben die meisten Kiffer das es natürlich auch Gefahren birgt, aber eben auch positive Neuerungen mit sich bringt, und die Positiven überschatten die negativen Punkte, aber scheinbar seht ihr das nicht.

Zudem findest du nicht das ihr auch nur das negative darin seht, das Cannabisgesetz wäre nicht gekommen wenn alle so denken würden, also scheint ja was dran zu sein, wenn man es entkriminalisiert.

Nochmal das ganze ist doch kein Freifahrtschein für jugendliche, ich bin zudem felsenfest davon überzeugt das der große Teil der Jugend nicht plötzlich zum dauerkiffer wird.

Es rauchen auch immer weniger Menschen.
 
Screenshot_20240404_161036.jpg


Einmal im Rip Thread und einmal hier, weil er Cannabis Aktivist war und wegen zwei Joints zu zehn Jahren Haft verurteilt wurde...
 
Das ist jetzt ironisch gemeint oder was überseh ich hier?

Ansonsten das was @Snapdog sagt wer hat gesagt das Konsum für jugendliche gut ist?

Ich glaube nicht das es die kiffer sind, die ggf. noch mal lesen sollten was hier so geschrieben wird.
Wenn man das nicht herauslesen konnte, mir geht es einfach um die negativen Begleiterscheinungen. Ich bin auch wie gesagt nicht dagegen, ich sagte nur ich bin gespannt wie es laufen wird. Bin aber auch nicht derjenige der dann mit dem Finger auf irgendwen zeigt. Die Niederlande ist ja jetzt auch nicht unbedingt als Problemland bekannt :)
Sorry, aber auch hier schreiben die meisten Kiffer das es natürlich auch Gefahren birgt, aber eben auch positive Neuerungen mit sich bringt, und die Positiven überschatten die negativen Punkte, aber scheinbar seht ihr das nicht.

Zudem findest du nicht das ihr auch nur das negative darin seht, das Cannabisgesetz wäre nicht gekommen wenn alle so denken würden, also scheint ja was dran zu sein, wenn man es entkriminalisiert.

Nochmal das ganze ist doch kein Freifahrtschein für jugendliche, ich bin zudem felsenfest davon überzeugt das der große Teil der Jugend nicht plötzlich zum dauerkiffer wird.

Es rauchen auch immer weniger Menschen.
aber du relativierst doch, wenn ich sage durch die Legalsierung ist die Hemmschwelle für Jugendliche noch niedriger, wenn du mir dann sagst das die Zahlen eh schon gestiegen sind vor Legalisierung? Ist das jetzt deshalb in Ordnung oder nimmt man das in Kauf? DAS ist doch im Grunde genommen das Pseudoargument schlechthin und kein Grund dafür, dass es das jetzt rechtfertigt. :ugly:

unf wenn ich Sätze lese wie: „Ich will mich einfach nur zudröhnen“ dann hege ich einfach Zweifel gegenüber demjenigen :ugly: das ist wie wenn Gerri sagt er trinkt heute gepflegt mal zwei Kisten Bier, da schüttele ich auch den Kopf

ich mag mein Leben wie es ist und bin froh nicht auf irgendwelche Substanzen Lust zu haben, das irgendwas besser oder chilliger wird :headbang:
 
Glaube bei Pseudoargumenten ging es vor allem darum, das manche schreiben das sie nun Cannabis riechen müssen.

@value

ich weiß grade nicht mal was du mir sagen willst, da ich keine Ahnung habe wo ich etwas relativiere:?

Du kommst ständig mit dem selben Argument um die Ecke, wo dir nichtmal jemand widerspricht.

Aber nochmal für dich, durch die Entkriminalisierung, da du ständig von Legalisierung schreibst, was hier bei uns immer noch nicht stattfindet. Wird es in Zukunft aber kein krimineller Akt mehr sein, die Jugendlichen die da dran wollen kommen so oder so an das Zeug.

Im Grunde spielen wir doch nur den Schwarzmarkt zu, das Gesetz kommt nicht um mehr Jugendliche zum Cannabis zu Föhren, sondern um mehr Jugendliche davor zu schützen sich irgendeinen scheiss reinzuziehen. Vor allem muss die Prävention weiter gehen als es sie heute macht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, ich behaupte, dass wenn es legal ist, es einfacher ist sich mal eben was zu besorgen als wie wenn es illegal ist.
Das ist einfach nur spekulativer Blödsinn, der einen echt aufregen kann. Warum sollten Erwachsene plötzlich anfangen Kindern Gras auszuhändigen nur weil sie es selbst anbauen oder aus dem Club beziehen können? Da sind die jetzigen Dealer eher diejenigen, die es auch Jugendlichen aushändigen und wenn es durch die Legalisierung weniger Dealer gibt, wird es sogar schwieriger für Minderjährige.

Wenn ihr euch nicht eingesteht, dass eine Legalisierung auch Zwangsweise schattenseitig etwas mit sich bringt, seid ihr diejenigen die sich fadenscheinig und mit halbgaren Pseudoargumenten schön redet, weil ihr für euch im Leben eine Erleichterung widerfährt.
Eben nicht, ich bekomme mein Zeug vom Dealer leichter als über nen Club oder es anzubauen. Der größte Vorteil für mich ist die Entkriminalisierung.
 
Muss man eigentlich nachweisen können, woher man sein Zeug hat? Ansonsten kann man ja echt immer zu nem Dealer gehen.

PS: Ich hab zwar mit Rauchen udn Kiffen gar nix am Hut, aber irgendwie interessiert mich das Thema
 
Das ist einfach nur spekulativer Blödsinn, der einen echt aufregen kann. Warum sollten Erwachsene plötzlich anfangen Kindern Gras auszuhändigen nur weil sie es selbst anbauen oder aus dem Club beziehen können? Da sind die jetzigen Dealer eher diejenigen, die es auch Jugendlichen aushändigen und wenn es durch die Legalisierung weniger Dealer gibt, wird es sogar schwieriger für Minderjährige.


Eben nicht, ich bekomme mein Zeug vom Dealer leichter als über nen Club oder es anzubauen. Der größte Vorteil für mich ist die Entkriminalisierung.
Aber das ist von dir doch jetzt auch spekulativ, nicht nur von mir. Natürlich weiß ich es nicht, sehe ja nur die Gefahr bzw. hab’s in der eigenen Familie erlebt :roll: ist ja nicht so das unsere Jugend schon faul genug ist und keine Lust hat zu arbeiten :D

ich würde weiterhin lieber vom Dealer beziehen, einfach weil ich nicht will das mein Name und mein Konsum irgendwo aufgeschrieben stehen würde, aber nur zu macht nur :ugly:
 
Muss man eigentlich nachweisen können, woher man sein Zeug hat? Ansonsten kann man ja echt immer zu nem Dealer gehen.

PS: Ich hab zwar mit Rauchen udn Kiffen gar nix am Hut, aber irgendwie interessiert mich das Thema

Mir wäre keine solche Pflicht bekannt und sie würde mir sehr zweifelhaft erscheinen.

Ein entscheidender Punkt an dieser Teillegalisierung ist allerdings ja gerade, dass man durch die legalen Möglichkeiten sich das Zeuch beschaffen zu können, den Schwarzmarkt/Dealer unattraktiv machen möchte.

Blödes Beispiel: Würdest Du zu ner Schwarzbrennerei gehen, bei der du nicht weißt, ob du nach Konsum des Fusels vielleicht blind wirst, wenn du zu ähnlichem Preis den Schnaps auch im legalen Handel erwerben kannst?

Edit: Und mit value hätten wir schon den ersten Kandidaten, der zur Schwarzbrennerei gehen würde, weil er nicht will, dass sein Name beim Handel aufgeschrieben wird :D
 
Aber das ist von dir doch jetzt auch spekulativ, nicht nur von mir. Natürlich weiß ich es nicht, sehe ja nur die Gefahr bzw. hab’s in der eigenen Familie erlebt :roll: ist ja nicht so das unsere Jugend schon faul genug ist und keine Lust hat zu arbeiten :D

ich würde weiterhin lieber vom Dealer beziehen, einfach weil ich nicht will das mein Name und mein Konsum irgendwo aufgeschrieben stehen würde, aber nur zu macht nur :ugly:

Ist schon leicht ignorant (mal wieder) die Studien zu ignorieren und sich auf das persönliche Gefühl verlassen zu wollen. Es fangen damit nicht signifikant mehr an nur weil es erlaubt ist. Denn manche Dinge verlieren auch den Reiz wenn sie legal sind.

Klar gibt es immer wieder Fälle wo alles nicht so läuft wie es soll ("dein" Fall).

Die Studien zeigen aber eben NICHT das die Apokalypse unter jugendlichen ausbricht - sobald "geregelt" legalisiert wurde.

Das wars aber endgültig erst mal, ich werde mich an dieser speziellen Endlosdiskussion um jugendliche, an der subjektive Ansichten gegen objektive Fakten anscheinend die Hauptrolle spielen, erst mal nicht mehr beteiligen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber das ist von dir doch jetzt auch spekulativ, nicht nur von mir. Natürlich weiß ich es nicht, sehe ja nur die Gefahr bzw. hab’s in der eigenen Familie erlebt :roll: ist ja nicht so das unsere Jugend schon faul genug ist und keine Lust hat zu arbeiten :D

ich würde weiterhin lieber vom Dealer beziehen, einfach weil ich nicht will das mein Name und mein Konsum irgendwo aufgeschrieben stehen würde, aber nur zu macht nur :ugly:

Das von ihm sind keine Spekulationen, sondern Zahlen aus anderen Ländern, in Kanada ist einzig und alleine ein steigender Konsum bei älteren Menschen festgestellt worden, bei jüngeren ist er sogar zurück gegangen.


Beispiel Kanada

In Kanada ist Cannabis seit Ende 2018 für Erwachsene erlaubt, der Konsum wird seitdem sehr genau überwacht. 2021 gaben 39 Prozent der 18- bis 24-jährigen Befragten an, in den letzten zwölf Monaten Cannabis konsumiert zu haben. Das ist ein leichter Rückgang gegenüber der letzten Befragung 2019. Ein geringfügig sinkender Trend ist auch bei den 15- bis 17-Jährigen sichtbar. In älteren Altersgruppen ist der Konsum leicht gestiegen.

Aber bin bei der Diskussion jetzt auch raus, wenn du weiter dein Subjektives Empfinden hier preisgeben willst und die positiven Effekte nicht sehen willst.
 
Muss man eigentlich nachweisen können, woher man sein Zeug hat? Ansonsten kann man ja echt immer zu nem Dealer gehen.

PS: Ich hab zwar mit Rauchen udn Kiffen gar nix am Hut, aber irgendwie interessiert mich das Thema

Du musst keinen Nachweis erbringen, wäre auch schwierig, wenn du dein selbst gegrowtes dabei hast ;)

Aber das ist von dir doch jetzt auch spekulativ, nicht nur von mir. Natürlich weiß ich es nicht, sehe ja nur die Gefahr bzw. hab’s in der eigenen Familie erlebt :roll: ist ja nicht so das unsere Jugend schon faul genug ist und keine Lust hat zu arbeiten :D

ich würde weiterhin lieber vom Dealer beziehen, einfach weil ich nicht will das mein Name und mein Konsum irgendwo aufgeschrieben stehen würde, aber nur zu macht nur :ugly:

Ich kann deine Bedenken nachvollziehen,die Realität sieht aber leider anders aus.
Es ist heutzutage sehr einfach für Jugendliche an sämtliche Drogen heranzukommen, da immer jemand jemanden kennt, der was verkauft oder besorgen kann.
Das größte Problem an der Sache ist, dass Jugendliche "grünes Crack" von der Straße rauchen, was mit künstlichen Cannabinoiden gestreckt wurde.
Synthetische Cannabinoide sind von der Wirkung um ein Vielfaches stärker, es kann sehr stark abhängig machen und gefährdet die Gesundheit.
Durch den Kontakt mit dem Dealer , sinkt auch die Hemmschwelle andere Drogen zu probieren, da man dort sämtliche andere Drogen erwerben kann.

Ganz ehrlich, mir wäre es lieber, wenn Jugendliche die es sowieso machen, selbst gegrowtes Weed rauchen, als sich mit Alkohol, Lachgas oder dem grünem Dreck von der Straße aus dem Leben zu schießen.

Laut dem Gesetz, ist es verboten an Minderjährige Gras weiterzugeben, jeder erwachsene der Gras an Minderjährige verkauft macht sich strafbar!
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir wäre keine solche Pflicht bekannt und sie würde mir sehr zweifelhaft erscheinen.

Ein entscheidender Punkt an dieser Teillegalisierung ist allerdings ja gerade, dass man durch die legalen Möglichkeiten sich das Zeuch beschaffen zu können, den Schwarzmarkt/Dealer unattraktiv machen möchte.

Blödes Beispiel: Würdest Du zu ner Schwarzbrennerei gehen, bei der du nicht weißt, ob du nach Konsum des Fusels vielleicht blind wirst, wenn du zu ähnlichem Preis den Schnaps auch im legalen Handel erwerben kannst?

Edit: Und mit value hätten wir schon den ersten Kandidaten, der zur Schwarzbrennerei gehen würde, weil er nicht will, dass sein Name beim Handel aufgeschrieben wird :D
Wenn wir bei diesem Beispiel bleiben möchten, muss man aber auf den entscheidenden Unterschied achten.
Es ist ja nicht so einfach im Handel. Das Gras gibt's nicht beim Supermarkt oder Kiosk. Den Schnaps schon. Für Cannabis musst du Mitglied in einem Club sein, eine Gebühr bezahlen und für das Zeug ebenso. Der Vergleich wäre von daher nur passend, wenn man für Schnaps auch Mitglied in einem kostenpflichtigen Club sein muss.
Von daher wird es vermutlich immer den Schwarzmarkt geben (sofern sich am Modell mit den Clubs nichts ändert), da es stets Leute geben wird, die keine Lust haben extra an einen Club zu zahlen und für den Mitgliedsbeitrag auf der Straße bereits ein paar Gramm bekommen.
 
Halte ich für ein schlechtes Beispiel. Ein Land mit einer Bevölkerungsdichte mit 4 Einwohner pro Quadratkilometer ist noch mal ganz was anderes, als ein Land mit einer Bevölkerungsdichte mit 233 Einwohnern pro Quadratkilometer.
Es ist heutzutage sehr einfach für Jugendliche an sämtliche Drogen heranzukommen, da immer jemand jemanden kennt, der was verkauft oder besorgen kann.
Also ich kenne keinen Dealer, ob das jetzt außerhalb von Großstädten wirklich so einfach ist, kann ich nicht beurteilen. Wenn aber jetzt durch Eigenanbau mehr Cannabis in den Wohnungen lagert, ist es für Kinder und Jugendliche meiner Meinung nach deutlich leichter da ran zu kommen. Da muss man dann auch nicht mehr die Hemmschwelle überwinden, zu einen Dealer zu gehen. Vielleicht bauen auch gar nicht so viele an, weil sie sich zu blöd anstellen, mal abwarten.
 
Ist schon leicht ignorant (mal wieder) die Studien zu ignorieren und sich auf das persönliche Gefühl verlassen zu wollen. Es fangen damit nicht signifikant mehr an nur weil es erlaubt ist. Denn manche Dinge verlieren auch den Reiz wenn sie legal sind.

Klar gibt es immer wieder Fälle wo alles nicht so läuft wie es soll ("dein" Fall).

Die Studien zeigen aber eben NICHT das die Apokalypse unter jugendlichen ausbricht - sobald "geregelt" legalisiert wurde.

Das wars aber endgültig erst mal, ich werde mich an dieser speziellen Endlosdiskussion um jugendliche, an der subjektive Ansichten gegen objektive Fakten anscheinend die Hauptrolle spielen, erst mal nicht mehr beteiligen.
Ignorant? Habe ich denn was von signifikanten Erhöhungen gesagt oder lediglich gesagt, dass ich bedenken habe. Ich sage auch, dass nicht jedes Land gleich ist und die selben Zahlen liefert. Das Endzeit Szenario unterstellt ihr mir hier gerade, ich sag doch selbst, dass es vllt mehr Leute ausprobieren werden und ja auch können. Ist wirklich eine mühselige Diskussion weil eh jeder nur das verstehen will, was er möchte. Da ich aber allgemein gegen Rauschmittel aller Art bin, finden wir da sowieso keinen Konsens. Finde ja auch nicht das Cannabis schlimmer ist als andere Suchtmittel. Alkohol ist da meiner Meinung nach viel schlimmer, weil die Akzeptanz eine ganz andere ist und viel mehr Schäden anrichtet.
Aber egal, belassen wir es beim unentschieden und wir werden schon sehen :-)
 
Halte ich für ein schlechtes Beispiel. Ein Land mit einer Bevölkerungsdichte mit 4 Einwohner pro Quadratkilometer ist noch mal ganz was anderes, als ein Land mit einer Bevölkerungsdichte mit 233 Einwohnern pro Quadratkilometer.

Also ich kenne keinen Dealer, ob das jetzt außerhalb von Großstädten wirklich so einfach ist, kann ich nicht beurteilen. Wenn aber jetzt durch Eigenanbau mehr Cannabis in den Wohnungen lagert, ist es für Kinder und Jugendliche meiner Meinung nach deutlich leichter da ran zu kommen. Da muss man dann auch nicht mehr die Hemmschwelle überwinden, zu einen Dealer zu gehen. Vielleicht bauen auch gar nicht so viele an, weil sie sich zu blöd anstellen, mal abwarten.
:lachweg:

Jetzt ist es also die Bevölkerungsdichte die die Jugendlichen zum Gebrauch von Cannabis verführt. Das hat doch nichts mit der Bevölkerungsdichte zu tun. In Kanada gibt es zudem noch Shops, wo man das normal kaufen kann.

Aber klar bieg dir das so zurecht wie du meinst:lol:
 
Halte ich für ein schlechtes Beispiel. Ein Land mit einer Bevölkerungsdichte mit 4 Einwohner pro Quadratkilometer ist noch mal ganz was anderes, als ein Land mit einer Bevölkerungsdichte mit 233 Einwohnern pro Quadratkilometer.

Ich weiß schon nicht ganz genau, warum du die Einwohnerdichte jetzt als Vergleichswert oder Argument heranziehen willst, aber dazu noch: 90% der Kanadier leben im schmalen 100 Meilen-Streifen direkt an der US-Grenze
 
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