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Cannabis: Teil-Legalisiert in Deutschland (siehe Startpost) (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Man könnte sich hier ja einfach über Vaporizer, Samen, Dünger, Sorten, Wirkung usw. unterhalten, aber das wäre ja zu einfach. Stattdessen wird immer wieder dazwischengegrätscht und genervt.
Ich denke, dass sich hier niemand rechtfertigen muss, dass man ohne schlechtes Gewissen konsumiert und daher sollten User dem Thread fernbleiben, die nichts konstruktives beizutragen haben. Eigentlich versteht sich so eine Etikette von selbst.
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Man wird halt auch in einen Forum wo ein ziemlicher Querschnitt der Gesellschaft schreibt und auch die dementsprechende Themenvielfalt herrscht auch damit leben müssen das sich immer wieder Kritische Stimmen zu Wort melden.

Kann man das nervig finden? Ja natürlich, auch ich als nicht Cannabis Konsument finde die Argumente dagegen total überzogen und ja manche Kommentare sind entbehrlich. Aber bei jeden Kommentar reflexartig zu schreiben diejenigen sollen sich hier Fernhalten is halt irgendwie auch nicht das Wahre.
 
@value

Reicht es nicht, wenn du einfach diesen Thread hier fernbleibst, oder gewisse Personen einfach ignorierst? Finde es wirklich schade wenn altgediente User das Forum aufgrund solcher Nichtigkeiten verlassen..

Foren sind schon eine aussterbene Art. Wäre schade wenn das irgendwann gänzlich an Bedeutung verlieren würde.
 
Man wird halt auch in einen Forum wo ein ziemlicher Querschnitt der Gesellschaft schreibt und auch die dementsprechende Themenvielfalt herrscht auch damit leben müssen das sich immer wieder Kritische Stimmen zu Wort melden.

Kann man das nervig finden? Ja natürlich, auch ich als nicht Cannabis Konsument finde die Argumente dagegen total überzogen und ja manche Kommentare sind entbehrlich. Aber bei jeden Kommentar reflexartig zu schreiben diejenigen sollen sich hier Fernhalten is halt irgendwie auch nicht das Wahre.

Vorallem nachdem man das 100. Mal feststellt das man mit den Meinungen nicht d’accord geht eines users, könnte kann man ja wie von anderen usern und mir vorgeschlagen, es einfach ignorieren und nicht drauf eingehen. Das ist Looping Luie hier - bei manchen.
 
Jungs bleibt entspannt lasst sie babbeln, gar nicht drauf eingehen das ist doch was sie wollen. Keine Diskussion sondern stunk anzetteln. Früher hat man das offensichtliche rumgetrolle abgemahnt und notfalls ne Auszeit angeboten aber das scheint ja auch nicht mehr zu funktionieren. Also einfach nicht drauf eingehen und notfalls ab mit denen auf die Ignore Liste.
 
v.a. heißt der Threadtitel nicht: "Cannabis: Anbau, Pflegetipps und Vaporizerempfehlungen" sondern hat eher die politische/gesellschaftliche Bedeutung und dann sollte man eben auch darüber reden können.
Ich glaube niemand hat dagegen etwas, aber man muss doch nicht ständig das gleiche wiederholen.

Wir haben auch hitzig über dinge diskutiert, aber man ist doch trotzdem ok miteinander:bier:

Am Ende hole ich mir meine wirklichen Ratschläge nicht in einem Forum sondern von Menschen die ich kenne, aber ja das beste wäre tatsächlich das ganze wie @Thitor schön sagt einfach ignorieren und babbeln lassen.
 
@kingpin68, spar dir deine Mühen – es hat keinen Sinn. Snapdog alias MachtAG war schon immer ein Störenfried im Forum, bekannt für seine provokante Art (deshalb ja auch sein Neustart im Forum unter anderem Namen). Trotz mehrfacher Verwarnungen hat sich an seinem Verhalten bis dato nichts geändert; er ist und bleibt ein unbelehrbarer Querkopf. Auch Thitor taucht plötzlich aus dem Nichts auf, bloß weil Cannabis jetzt ein Thema ist. Vorher war von ihm gefühlt kein Wort zu hören/lesen und seine Art und Weise mit "was willst du denn jetzt" oder "was ist dein Auftrag hier", brauch ich glaub nicht erwähnen.

Meine ernstgemeinte Entschuldigung wurde komplett von den Herren gekonnt ignoriert. Diese Typen sind durch ihre unangenehme Art zu kommunizieren geradezu prädestiniert, Konflikte zu schüren und Sympathien zu verspielen und mitunter ein Hauptgrund für dieses Klima im Forum, weshalb viele User gehen und auch schon gegangen sind oder sich allgemein mit dem Geschehen rund ums Gaming nicht mehr identifizieren können. Genau deshalb ziehe ich mich nun auch aus diesem Forum zurück. Ich weiß das es einfach ist mit dem Finger auf andere zu zeigen, aber nichts anderes tun diese Herren (oder Kinder?) hier letztendlich auch. Ich habe genug von dieser Daueropfer-Mentalität und dem endlosen Gejammer über die armen "Cannabis-Konsumenten". Peace im Out.

(Ich habe lange gezögert, ob ich überhaupt ein Statement abgeben soll, aber vielleicht interessiert es den einen oder anderen, warum ein User das Forum verlässt. Wer kein Interesse hat, kann diesen Beitrag gern überlesen. Einigen würde es guttun, nicht auf jede Kleinigkeit zu reagieren, statt ständig den Troll herauszuhängen und den großen Macker zu spielen, während sie gleichzeitig die Moralkeule schwingen und behaupten, der andere sei der Hauptaggressor. Vielleicht ist das sogar wahr, aber die meisten hier scheinen unfähig zu sein, sich etwas einzugestehen und selbstreflektiert über ihre Beiträge zu urteilen)

Bist du dir da so sicher, dass hier einige User dem Forum den Rücken gekehrt haben , nur wegen einem User, dem du das gerade in die Schuhe schieben willst?
Das Verhalten von so einigen Usern in diesem Forum trägt nicht gerade zu einem guten Foren Klima bei.
Hier gibt es Gruppen, die auf der gleichen Wellenlänge schweben, wenn jemand mit ihrer Gesinnung nicht konform ist, dann kloppen sie alle gemeinsam auf einen drauf bis der andere den Mund hält.
Das fällt hier bei mehreren Threads negativ auf, es gibt hier nur schwarz oder weiß, was dazwischen ist, wollen einige hier nicht hören oder sehen.
Das Problem ist nicht ein User des Forums, sondern jeder einzelne trägt seinen Teil zu dem miteinander in diesem Forum bei.
Man sollte respektvoll miteinander umgehen, auch wenn die Meinung des anderen einem nicht in den Kram passt.

Sich gegenseitig zu beleidigen ist eine ganz schwache Leistung und trägt genau zu dieser Frustration die du kritisiert hast bei.
 
War doch abzusehen, dass das Thema kontrovers diskutiert wird. Nicht nur hier im Forum. Aber das legt sich aus Erfahrung auch wieder. Bei uns brauchte es etwa ein Jahr und heute kann man den Konsum von Cannabis fast überall wahrnehmen und es stört sich gefühlt niemand (mehr) daran. Dir strömt der Geruch in die Nase wie jeder andere Duft auch. Ein Parfum hier, ein Cafe da. Ich würde sagen der Geruch von Cannabis gehört mittlerweile fest zum Stadtbild. Es gibt wirklich keinen Grund sich deswegen gegenseitig an die Gurgel zu gehen.

In der Hauptsache wird der Diskurs ja wegen der Bedenken geführt und das ist auch richtig so. Aber man wird nicht verhindern können, dass Kinder kiffen. Und nein, man wird auch nicht verhindern können, dass sich jemand bekifft ans Lenkrad setzt und jemand anderes oder sich selbst schadet. Wartet ab, was die BILD aus dem ersten Verkehrstoten machen wird, wenn Cannabis im Spiel war. Aber auch das, wird in ein paar Jahren keine Schlagzeile mehr wert sein. Grotesk, wenn man an das Leid der Betroffenen denkt, ich weiß.

Aber um miteinander reden zu können, müssen wir auch die gleiche Sprache sprechen. Ein Anfang wäre es, das Wort Droge als solches zu verstehen und nicht wie wir es im Sprachgebrauch verwenden. Mit Droge wird jegliche Substanz beschrieben, die Funktionen in einem lebenden Organismus zu verändern vermag, aber kein Nahrungsmittel ist. Sprich: Alkohol, Nikotin, Koffein, Saccharose etc. Wir nehme alle Drogen. Hier im Forum fällt mir auf Anhieb nur @Master-Dan ein, der wirklich von sich behaupten kann, keine Drogen zu konsumieren. Glaube ich.

Jetzt sagen viele: "Ach komm, du weißt was mit Drogen gemeint ist!" und ignorieren damit die eigentliche Bedeutung des Wortes. So kann man keine Diskussion führen, denn eigentlich betrifft es uns seit dem 1.4. jetzt alle. Wir müssen akzeptieren, dass es auch Menschen älteren Jahrgangs wie @kingpin68 gibt, die völlig anders aufgewachsen sind. Wenn er Jahrgang 1968 ist, dann nennt er Haschisch im gleichen Atemzug mit Heroin und Kokain. Er kennt vermutlich auch die Geschichte von Christiane F., einer damaligen Heroinabhängigen und das sie auch Cannabis konsumierte. Das schürte damals Berührungsängste. Niemand der bei Verstand war, wollte solche Substanzen probieren. Warum also heute damit anfangen? Ist doch logisch, oder? Er kann nur seine Bedenken äußern und das ist jetzt nichts woran ich mich stören würde.

Seit dem sind aber viele Jahre vergangen und neue Erkenntnisse zeigen, dass Cannabis bei Schmerzpatienten, Menschen mit Schlafstörungen, Depressionen u.v.m. gute Dienste leistet und sogar Menschen ohne Bedarf, in Cannabis ein adäquates Genussmittel finden können. Mir persönlich sagt schon sehr lange die bewusstseinssteigernde Wirkung von Cannabis zu. Ich habe keine Schmerzen oder Depressionen, aber du hast auch noch nie Schokolade gegessen, wenn du vorher nicht gekifft hast. Insider verstehen mich. Natürlich braucht es aber kein Cannabis um Schokolade zu genießen und man kann auch mit seinem Leben abschließen ohne diese Erfahrung gemacht zu haben, aber Schokolade kannst du wirklich durch (fast) alles ersetzen. Und hier liegt eben die Gefahr, denn auch hier macht die Dosis das Gift. Wenn du jeden Tag, den ganzen Tag über stoned oder high bist, wird das nicht gut enden.

Ich kann jedem, der es erstmalig probieren möchte nur dazu raten, es ruhig angehen zu lassen. Macht euch nicht verrückt. Das Mind-Setting ist ganz wichtig. Konsumiert nicht, wenn euch arge Probleme oder Ängste plagen. Am besten, wenn ihr die nächsten 3-5 Stunden nichts weiter vorhabt. Nehmt nicht zu viel. Ein kleiner Zug reicht. Als wenn ihr zaghaft an einem Strohhalm ziehen würdet. Direkt in die Lunge oder erst in den Mund und dann in die Lunge. Ein paar Sekunden einhalten - fertig. Mehr braucht es nicht. Geduld. Es dauert ein paar Minuten, bis es in der Blutbahn ist und nicht im Glauben es täte sich nichts, noch mehr ziehen. Unbedingt pur konsumieren. Tabak oder Tabakersatzstoffe gehören da nicht rein. Wenn ihr Nichtraucher seid, haut euch der Tabakflash aus den Latschen. Überhaupt ist das Verdampfen, dem Verbrennen vorzuziehen. Ein Indiz dafür, dass es im Körper angekommen ist, sind dann trockene Lippen. Mundtrockenheit ist eh ein Thema. Ich mag es trocken. Viele andere nicht. Halte was zum Trinken bereit und mach dann einfach was du sonst auch machen würdest. Musik hören, Spiel spielen, Film gucken, an der frischen Luft sein, etc. Der Rest kommt und geht von allein.

Abschließend vielleicht noch: Keine andere uns heute bekannte Substanz übertrifft Cannabis in seiner Wirkung, bzw. wirken völlig anders. Das heißt, dass das was du nach dem Konsum von Cannabis erlebst, sich in der Empfindung nicht weiter steigern lässt. Zumindest nicht, ohne danach sehr tief zu fallen. Das willst du nicht. Wie damals gilt also weiterhin: Finger weg von Heroin, Kokain und was es sonst noch gibt! Überhaupt von allem was synthetisch ist. Du tust dir keinen Gefallen. Aber weil die Erfahrung die man mit Cannabis macht, sehr gefällig sein kann, läuft man u.U. Gefahr, vielleicht mehr zu wollen und hält nach anderen Substanzen Ausschau. Das ist dann wohl mit Einstiegsdroge gemeint. Es wird nicht besser, nur schlimmer. Wenn dir die Wirkung von Cannabis gefällt, dann bleib dabei. Du kannst später, nach Bedarf mehr inhalieren oder auf andere Cannabis-Sorten (Strain) zurückgreifen.

Ich habe den Thread hier mehr nur überflogen und wollte das nur loswerden, aber ich meine OG Kush gelesen zu haben: :dhoch: :liebe:
 
War doch abzusehen, dass das Thema kontrovers diskutiert wird. Nicht nur hier im Forum. Aber das legt sich aus Erfahrung auch wieder. Bei uns brauchte es etwa ein Jahr und heute kann man den Konsum von Cannabis fast überall wahrnehmen und es stört sich gefühlt niemand (mehr) daran. Dir strömt der Geruch in die Nase wie jeder andere Duft auch. Ein Parfum hier, ein Cafe da. Ich würde sagen der Geruch von Cannabis gehört mittlerweile fest zum Stadtbild. Es gibt wirklich keinen Grund sich deswegen gegenseitig an die Gurgel zu gehen.

In der Hauptsache wird der Diskurs ja wegen der Bedenken geführt und das ist auch richtig so. Aber man wird nicht verhindern können, dass Kinder kiffen. Und nein, man wird auch nicht verhindern können, dass sich jemand bekifft ans Lenkrad setzt und jemand anderes oder sich selbst schadet. Wartet ab, was die BILD aus dem ersten Verkehrstoten machen wird, wenn Cannabis im Spiel war. Aber auch das, wird in ein paar Jahren keine Schlagzeile mehr wert sein. Grotesk, wenn man an das Leid der Betroffenen denkt, ich weiß.

Aber um miteinander reden zu können, müssen wir auch die gleiche Sprache sprechen. Ein Anfang wäre es, das Wort Droge als solches zu verstehen und nicht wie wir es im Sprachgebrauch verwenden. Mit Droge wird jegliche Substanz beschrieben, die Funktionen in einem lebenden Organismus zu verändern vermag, aber kein Nahrungsmittel ist. Sprich: Alkohol, Nikotin, Koffein, Saccharose etc. Wir nehme alle Drogen. Hier im Forum fällt mir auf Anhieb nur @Master-Dan ein, der wirklich von sich behaupten kann, keine Drogen zu konsumieren. Glaube ich.

Jetzt sagen viele: "Ach komm, du weißt was mit Drogen gemeint ist!" und ignorieren damit die eigentliche Bedeutung des Wortes. So kann man keine Diskussion führen, denn eigentlich betrifft es uns seit dem 1.4. jetzt alle. Wir müssen akzeptieren, dass es auch Menschen älteren Jahrgangs wie @kingpin68 gibt, die völlig anders aufgewachsen sind. Wenn er Jahrgang 1968 ist, dann nennt er Haschisch im gleichen Atemzug mit Heroin und Kokain. Er kennt vermutlich auch die Geschichte von Christiane F., einer damaligen Heroinabhängigen und das sie auch Cannabis konsumierte. Das schürte damals Berührungsängste. Niemand der bei Verstand war, wollte solche Substanzen probieren. Warum also heute damit anfangen? Ist doch logisch, oder? Er kann nur seine Bedenken äußern und das ist jetzt nichts woran ich mich stören würde.

Seit dem sind aber viele Jahre vergangen und neue Erkenntnisse zeigen, dass Cannabis bei Schmerzpatienten, Menschen mit Schlafstörungen, Depressionen u.v.m. gute Dienste leistet und sogar Menschen ohne Bedarf, in Cannabis ein adäquates Genussmittel finden können. Mir persönlich sagt schon sehr lange die bewusstseinssteigernde Wirkung von Cannabis zu. Ich habe keine Schmerzen oder Depressionen, aber du hast auch noch nie Schokolade gegessen, wenn du vorher nicht gekifft hast. Insider verstehen mich. Natürlich braucht es aber kein Cannabis um Schokolade zu genießen und man kann auch mit seinem Leben abschließen ohne diese Erfahrung gemacht zu haben, aber Schokolade kannst du wirklich durch (fast) alles ersetzen. Und hier liegt eben die Gefahr, denn auch hier macht die Dosis das Gift. Wenn du jeden Tag, den ganzen Tag über stoned oder high bist, wird das nicht gut enden.

Ich kann jedem, der es erstmalig probieren möchte nur dazu raten, es ruhig angehen zu lassen. Macht euch nicht verrückt. Das Mind-Setting ist ganz wichtig. Konsumiert nicht, wenn euch arge Probleme oder Ängste plagen. Am besten, wenn ihr die nächsten 3-5 Stunden nichts weiter vorhabt. Nehmt nicht zu viel. Ein kleiner Zug reicht. Als wenn ihr zaghaft an einem Strohhalm ziehen würdet. Direkt in die Lunge oder erst in den Mund und dann in die Lunge. Ein paar Sekunden einhalten - fertig. Mehr braucht es nicht. Geduld. Es dauert ein paar Minuten, bis es in der Blutbahn ist und nicht im Glauben es täte sich nichts, noch mehr ziehen. Unbedingt pur konsumieren. Tabak oder Tabakersatzstoffe gehören da nicht rein. Wenn ihr Nichtraucher seid, haut euch der Tabakflash aus den Latschen. Überhaupt ist das Verdampfen, dem Verbrennen vorzuziehen. Ein Indiz dafür, dass es im Körper angekommen ist, sind dann trockene Lippen. Mundtrockenheit ist eh ein Thema. Ich mag es trocken. Viele andere nicht. Halte was zum Trinken bereit und mach dann einfach was du sonst auch machen würdest. Musik hören, Spiel spielen, Film gucken, an der frischen Luft sein, etc. Der Rest kommt und geht von allein.

Abschließend vielleicht noch: Keine andere uns heute bekannte Substanz übertrifft Cannabis in seiner Wirkung, bzw. wirken völlig anders. Das heißt, dass das was du nach dem Konsum von Cannabis erlebst, sich in der Empfindung nicht weiter steigern lässt. Zumindest nicht, ohne danach sehr tief zu fallen. Das willst du nicht. Wie damals gilt also weiterhin: Finger weg von Heroin, Kokain und was es sonst noch gibt! Überhaupt von allem was synthetisch ist. Du tust dir keinen Gefallen. Aber weil die Erfahrung die man mit Cannabis macht, sehr gefällig sein kann, läuft man u.U. Gefahr, vielleicht mehr zu wollen und hält nach anderen Substanzen Ausschau. Das ist dann wohl mit Einstiegsdroge gemeint. Es wird nicht besser, nur schlimmer. Wenn dir die Wirkung von Cannabis gefällt, dann bleib dabei. Du kannst später, nach Bedarf mehr inhalieren oder auf andere Cannabis-Sorten (Strain) zurückgreifen.

Ich habe den Thread hier mehr nur überflogen und wollte das nur loswerden, aber ich meine OG Kush gelesen zu haben: :dhoch: :liebe:

Das ist so vorbildlich geschrieben, da übernehme ich sicherlich noch teile in den Startpost. :dhoch:
Sogar das Paracelsus-Prinzip wird angesprochen. :liebe:

Ansonsten kann ich nur off-topic ergänzen: Das mit Master-Dan lässt sich schwer sagen, denn auch Sport kann wie Glücksspiel zur "Droge" werden. Aber das müssen wir an der Stelle in dem Thread glaube ich lieber nicht vertiefen :D
 
Auf der vorherigen Seite musste ich mir aber eben noch anhören, ich soll doch mein Maul halten :ugly:
Weil du einen Schwachsinn schreibst von wegen sich mir gegenüber Beugen. Du raffst es nicht mal und die Zusprüche gegenüber Fikka kann ich ja nur müde belächeln, wenn man zu faul ist 1 Kommentar davor nicht zu lesen und mir zu unterstellen ich hätte mich nicht selbst reflektiert. Ja da geht der Puls hoch, weil man sich veräppelt vorkommt. Seine „auf die Fresse“ Phase hat er auch gut vorrüber gebracht, wo man sich auch damals gefragt hat ob das unbedingt sein musste. Aber wie dem auch sei, eigentlich möchte ich nichts mehr dazu sagen, aber auch gewisse Dinge nicht unkommentiert lassen, weil ihr einem eben einen Strick draus zaubert und es versteht, wie ihr es eben verstehen wollt. Das ist hier ein Wandel wie auf Facebook, man fühlt sich umgeben von Dummen. So fühlt ihr euch aber vermutlich auch, weshalb die Spirale sich also nicht aufhört zu drehen. Es ist wirklich abstrus und nicht nachvollziehbar.
 
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War doch abzusehen, dass das Thema kontrovers diskutiert wird. Nicht nur hier im Forum. Aber das legt sich aus Erfahrung auch wieder. Bei uns brauchte es etwa ein Jahr und heute kann man den Konsum von Cannabis fast überall wahrnehmen und es stört sich gefühlt niemand (mehr) daran. Dir strömt der Geruch in die Nase wie jeder andere Duft auch. Ein Parfum hier, ein Cafe da. Ich würde sagen der Geruch von Cannabis gehört mittlerweile fest zum Stadtbild. Es gibt wirklich keinen Grund sich deswegen gegenseitig an die Gurgel zu gehen.

In der Hauptsache wird der Diskurs ja wegen der Bedenken geführt und das ist auch richtig so. Aber man wird nicht verhindern können, dass Kinder kiffen. Und nein, man wird auch nicht verhindern können, dass sich jemand bekifft ans Lenkrad setzt und jemand anderes oder sich selbst schadet. Wartet ab, was die BILD aus dem ersten Verkehrstoten machen wird, wenn Cannabis im Spiel war. Aber auch das, wird in ein paar Jahren keine Schlagzeile mehr wert sein. Grotesk, wenn man an das Leid der Betroffenen denkt, ich weiß.

Aber um miteinander reden zu können, müssen wir auch die gleiche Sprache sprechen. Ein Anfang wäre es, das Wort Droge als solches zu verstehen und nicht wie wir es im Sprachgebrauch verwenden. Mit Droge wird jegliche Substanz beschrieben, die Funktionen in einem lebenden Organismus zu verändern vermag, aber kein Nahrungsmittel ist. Sprich: Alkohol, Nikotin, Koffein, Saccharose etc. Wir nehme alle Drogen. Hier im Forum fällt mir auf Anhieb nur @Master-Dan ein, der wirklich von sich behaupten kann, keine Drogen zu konsumieren. Glaube ich.

Jetzt sagen viele: "Ach komm, du weißt was mit Drogen gemeint ist!" und ignorieren damit die eigentliche Bedeutung des Wortes. So kann man keine Diskussion führen, denn eigentlich betrifft es uns seit dem 1.4. jetzt alle. Wir müssen akzeptieren, dass es auch Menschen älteren Jahrgangs wie @kingpin68 gibt, die völlig anders aufgewachsen sind. Wenn er Jahrgang 1968 ist, dann nennt er Haschisch im gleichen Atemzug mit Heroin und Kokain. Er kennt vermutlich auch die Geschichte von Christiane F., einer damaligen Heroinabhängigen und das sie auch Cannabis konsumierte. Das schürte damals Berührungsängste. Niemand der bei Verstand war, wollte solche Substanzen probieren. Warum also heute damit anfangen? Ist doch logisch, oder? Er kann nur seine Bedenken äußern und das ist jetzt nichts woran ich mich stören würde.

Seit dem sind aber viele Jahre vergangen und neue Erkenntnisse zeigen, dass Cannabis bei Schmerzpatienten, Menschen mit Schlafstörungen, Depressionen u.v.m. gute Dienste leistet und sogar Menschen ohne Bedarf, in Cannabis ein adäquates Genussmittel finden können. Mir persönlich sagt schon sehr lange die bewusstseinssteigernde Wirkung von Cannabis zu. Ich habe keine Schmerzen oder Depressionen, aber du hast auch noch nie Schokolade gegessen, wenn du vorher nicht gekifft hast. Insider verstehen mich. Natürlich braucht es aber kein Cannabis um Schokolade zu genießen und man kann auch mit seinem Leben abschließen ohne diese Erfahrung gemacht zu haben, aber Schokolade kannst du wirklich durch (fast) alles ersetzen. Und hier liegt eben die Gefahr, denn auch hier macht die Dosis das Gift. Wenn du jeden Tag, den ganzen Tag über stoned oder high bist, wird das nicht gut enden.

Ich kann jedem, der es erstmalig probieren möchte nur dazu raten, es ruhig angehen zu lassen. Macht euch nicht verrückt. Das Mind-Setting ist ganz wichtig. Konsumiert nicht, wenn euch arge Probleme oder Ängste plagen. Am besten, wenn ihr die nächsten 3-5 Stunden nichts weiter vorhabt. Nehmt nicht zu viel. Ein kleiner Zug reicht. Als wenn ihr zaghaft an einem Strohhalm ziehen würdet. Direkt in die Lunge oder erst in den Mund und dann in die Lunge. Ein paar Sekunden einhalten - fertig. Mehr braucht es nicht. Geduld. Es dauert ein paar Minuten, bis es in der Blutbahn ist und nicht im Glauben es täte sich nichts, noch mehr ziehen. Unbedingt pur konsumieren. Tabak oder Tabakersatzstoffe gehören da nicht rein. Wenn ihr Nichtraucher seid, haut euch der Tabakflash aus den Latschen. Überhaupt ist das Verdampfen, dem Verbrennen vorzuziehen. Ein Indiz dafür, dass es im Körper angekommen ist, sind dann trockene Lippen. Mundtrockenheit ist eh ein Thema. Ich mag es trocken. Viele andere nicht. Halte was zum Trinken bereit und mach dann einfach was du sonst auch machen würdest. Musik hören, Spiel spielen, Film gucken, an der frischen Luft sein, etc. Der Rest kommt und geht von allein.

Abschließend vielleicht noch: Keine andere uns heute bekannte Substanz übertrifft Cannabis in seiner Wirkung, bzw. wirken völlig anders. Das heißt, dass das was du nach dem Konsum von Cannabis erlebst, sich in der Empfindung nicht weiter steigern lässt. Zumindest nicht, ohne danach sehr tief zu fallen. Das willst du nicht. Wie damals gilt also weiterhin: Finger weg von Heroin, Kokain und was es sonst noch gibt! Überhaupt von allem was synthetisch ist. Du tust dir keinen Gefallen. Aber weil die Erfahrung die man mit Cannabis macht, sehr gefällig sein kann, läuft man u.U. Gefahr, vielleicht mehr zu wollen und hält nach anderen Substanzen Ausschau. Das ist dann wohl mit Einstiegsdroge gemeint. Es wird nicht besser, nur schlimmer. Wenn dir die Wirkung von Cannabis gefällt, dann bleib dabei. Du kannst später, nach Bedarf mehr inhalieren oder auf andere Cannabis-Sorten (Strain) zurückgreifen.

Ich habe den Thread hier mehr nur überflogen und wollte das nur loswerden, aber ich meine OG Kush gelesen zu haben: :dhoch: :liebe:

Wo lebst du dann, wenn man fragen darf?

Aber ja toller Text :dhoch:
 
@value

Du nimmst das alles zu persönlich. Versuche doch einfach deine Argumente zu bringen und fertig.
Auf provokante Sprüche am besten nicht reagieren. Das Forum zu verlassen wäre Quatsch, dann stelle lieber den Thread oder User auf Igno.
 
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