Naja, objektiv kann ich SBMM verstehen und der Grundgedanke ist imo an sich gut. ABER: Es gehört für mich in einem Online-Spiel auch dazu, mal eine Lobby zu dominieren und in in einer anderen hoffnungslos den Arsch aufgerissen zu bekommen. Nur 1.0 K/D Lobbys (und dies ist das Ziel von SBMM) finde ich persönlich wiederum auch langweilig. Leider ist das SBMM zudem extrem intransparent, man weiss nicht wo man steht und ob man besser wird. Ränge oder Ligen gibt es nicht. Motiviert sich der Spieler damit besser zu werden, hat er keinen messbaren Anhaltspunkt. Zudem ist es, wie @The Tobster bereits gepostet hat, für ungeübte Spieler Frust pur, mit einem guten Spieler zusammen eine Gruppe zu bilden.
Faktisch stellt SBMM eine Regulierung dar. Ich persönlich stehe Regulierungen sowohl in der Wirtschaft wie auch nun in Online-Spielen skeptisch gegenüber. Ausser natürlich man sucht dies gezielt, bspw. mit Ranglisten-Spielen. Ergo sollte SBMM verfeinert werden oder in separaten Spiellisten Anwendung finden. Früher ging es auch ohne SBMM, trotzdem hatten alle Spass.
Spass habe ich natürlich trotzdem mit dem Spiel, ob mit oder ohne M4
Faktisch stellt SBMM eine Regulierung dar. Ich persönlich stehe Regulierungen sowohl in der Wirtschaft wie auch nun in Online-Spielen skeptisch gegenüber. Ausser natürlich man sucht dies gezielt, bspw. mit Ranglisten-Spielen. Ergo sollte SBMM verfeinert werden oder in separaten Spiellisten Anwendung finden. Früher ging es auch ohne SBMM, trotzdem hatten alle Spass.
Spass habe ich natürlich trotzdem mit dem Spiel, ob mit oder ohne M4
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Solche Leute haben imho im offenen Spiel nichts zu suchen. Zumindest sollte man ihnen aber nicht auch noch mit einem Matchmaking entgegen kommen, in denen man ihnen als Kanonenfutter vor die Füße geworfen wird!