Ich habe es jetzt durch und insgesamt bin ich enttäuscht. Es ist zwar herausragend inszeniert und auch die Story ist diesmal nicht ganz unverständlich, aber insgesamt...
Was ich am schlimmsten fand waren die Frankreich, Deutschland Levels, wo war da die Armee, das sind doch keine 3. Welt Länder. Berlin wurde verteidigt von 2 dt. Panzern, für Hamburg stand nichts bereit und die Franzosen hatten für Paris hatte immerhin 5 Soldaten bereitgestellt. Ich meine waren die alle im Urlaub?
Die beiden Panzer haben mich sogar schockiert, waren es doch die einzigen neuen 3D Modelle im Spiel. Das prangere ich auch dem ganzen Spiel an, es gab ja praktisch nichts Neues. Wenn man all die letzten CoDs gespielt hat, dann merkt man doch überall das man alles schon in einen Vorgänger exakt so gesehen hat, nur halt anders verpackt. Also mir kam es vor als ob man da einfach nur alles bewährte wieder reingepackt hat. Man kann sich richtig vorstellen, wie die Entwickler dass alles irgendwie nur zusammengeklickt haben, aber halt nicht neu..
Auch die Waffen, wieso hat man in MW3 wieder die Gewehre aus dem ersten Teil und fast alle aus dem 2. wurden wieder entfernt?
Der Knaller daran ist nur das man dafür 5 Entwicklerstudios (IW, Sledgehammer, Raven, Treyarch, Neversoft) brauchte, was haben die denn gemacht, dass Spiel meine ich hat ja nur 17 Missionen. Und der Credisliste nach saßen daran 1000 Menschen.
Aber die Inszenierung war wohl das beste, was ich je gesehen habe. Auch wie die Story immer wieder Bezug auf seine beiden Vorgänger nahm fand ich ganz groß. Auch der größte Teil, der Missionen brachte mir auch sehr viel Spaß.
Ich glaub ich bin insgesamt einfach nur total gesättigt von CoD.