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GEN7 Call of Duty - Modern Warfare 3

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

xJayFox schrieb:
Der Trailer sieht so 0815 aus...hätte auch ein Zusammschnitt aus den vorherigen CoD Teilen sein können. Alles schonmal da gewesen. Langweilig.

WaldGespenst schrieb:
und schon hat uns ACTIVISION wieder! :lol:

....NOT. :grins:

...war auch leicht ironisch gemeint! ;)

aber trotzdem werden die meisten natürlich wieder zum release dabei sein das steht ausser frage, nur ob ich dieses mal auch wieder dabei bin weiß ich noch nicht, dafür war Black Ops und MW2 etwas lau!
 
story mäßig scheint es wohl noch tiefer abwärts gehen als mw2...haben die russen jetzt sogar noch halb europa eingenommen? *omg*
 
Haben wir uns an die Russen nicht wenigstens gewöhnt? :D

Stell dir mal vor, irgendein bekloppter Entwickler käme mal auf die Idee, dass Korea eine Invasion in den USA startet... :ugly:

Tja, China wäre eine Idee. Oder der Iran. Oder Pakistan. Aber da traut man sich wohl nicht ran.
 
Ne bitte nicht. Die Spiele sind nicht gut genug um politische Themen aufzugreifen. Damit hat dieses Subgenre seit dem ersten Tag versagt. Stünde auch diametral zu den Interessen der heimlichen Zielgruppe.

Das passt so schon ganz gut. Je unglaubwürdiger das Szenario gezeichnet wird, desto besser für das Spiel.
 
Was ist denn die heimliche Zielgruppe? :?

Den Amis ist der Feind egal, hauptsache die USA sind die Guten und der Feind danach besiegt (was im wahren Leben ja nie klappt).

Und uns?
 
Ich denke die Zielgruppe ist zwischen 14 und 22 Jahren alt und unterdurchschnittlich intelligent. Du hast es ja gerade selbst geschrieben. Es ist ihnen total egal gegen wen gekämpft wird solange es knallt und die USA gewinnen.
Ein politisches Statement wäre da halt verfehlt. Das will die Zielgruppe halt ohnehin nicht und würde es wohl auch nicht vertehen.

Und uns? Ich stelle da gar keine Anforderungen mehr an dieses Subgenre. Für mich spielen da keine Nationalitäten mehr im Spiel mit. Das sind einfach 2 Parteien und ein Spezialteam das irgendwas machen muss. Dann machen die Spiele auch direkt viel mehr Sinn :ugly: Also mir ist es wirklich komplett egal welche Seite da gegen welche kämpft, aber sobald sie ein poltisches Statement abgeben wollen habe ich etwas dagegen, denn dabei werden sie versagen.
Die hielten sich ja schon in den vergangengen Teilen durch die Implementierung von Folterszenen für reaktionär. :gerri:

Das Spiel funktionierte halt auch mit Phantasiestaaten. (gut bei den Amis würds' sich sicher nicht mehr ganz so bombig verkaufen) aber sobald da Pakistan oder China oder Indien oder Brasilien als aufstrebende Wirtschaftsmacht oder als Schlüsselrolle mit reinkommt wird es halt ein ernstes Thema und das können die nicht ernsthaft behandeln und selbst wenn sie es könnten, dann dürften sie es nicht tun, weil die Zielgruppe es nicht raffen würde.
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Ne bitte nicht. Die Spiele sind nicht gut genug um politische Themen aufzugreifen. Damit hat dieses Subgenre seit dem ersten Tag versagt. Stünde auch diametral zu den Interessen der heimlichen Zielgruppe.

Das passt so schon ganz gut. Je unglaubwürdiger das Szenario gezeichnet wird, desto besser für das Spiel.
Glaube schon das man es machen kann und teils vielleicht sogar tut, aber hier gibt es natürlich versch. Probleme.

Greif mal ein Thema auf und stelle die US Regierung als die "Bösen" hin, die vielleicht gegen Abstimmungen der UN verstoßen und ihr "eigenes Ding" durchziehen etc.
Die GIs würden somit die Laufburschen der "Bösen" sein und versuche dann in den USA Erfolg zu haben.

Auch im Filmgeschäft scheint man lieber mal auf die Gewinne zu schauen.
In dem Remake "die rote Flut" sollten afair erst die Chinesen einfallen, was man aber dann verworfen hat und nun lieber die Koreaner nimmt.

Passend wäre auch Six Days in Fallushah (oso).
Das wollte auch kein Publisher, weil das Thema zu heiß war.
Bei MoH haben sich auch einige wegen dem echten Konflikt beschwert, der aufgegriffen wird.

Und wie viel könnte man vom Hintergrund zeigen?
Es ist immerhin "nur" ein Unterhaltungsspiel und ob dann einige nicht gelangweilt abschalten, wenn man in einer 2h Sequenz noch Hintergründe beleuchtet?
 
Grafisch ist es alles andere als ein Higlight. Ch denke mal wir werden weider so einen Pseudo Epic Shooter wie beim Letzten mal bekommen! Den Multiplayer fand ich persönlich noch nie so besonders dolle in COD da hab ich immer Bad Company 2 bevorzugt. Langsam find ich auch die Serie ausgelutscht! Schon Black Ops kam mir wie Billiger Trash vor auch wenn es nicht zur MW-Reihe gehörte. Meine Erwartungen setz ich einfach jetzt mal bei 0 an dann bin ich nicht entäuscht. Werd es mir wohl dann für PC holen, einmal durchzocken und wieder verkaufen. Wie immer.
 
Spawn schrieb:
Glaube schon das man es machen kann und teils vielleicht sogar tut, aber hier gibt es natürlich versch. Probleme.

Greif mal ein Thema auf und stelle die US Regierung als die "Bösen" hin, die vielleicht gegen Abstimmungen der UN verstoßen und ihr "eigenes Ding" durchziehen etc.
Die GIs würden somit die Laufburschen der "Bösen" sein und versuche dann in den USA Erfolg zu haben.

Ja natürlich kann man es machen, aber nicht in einer Franchise die Call of Duty im Titel trägt.

Die Beispiele von dir besagen ja nur, dass man mit der Idee keinen komerziellen Erfolg hätte. Darum ging es mir hier nie. Ich sage das es nicht funktioniert im Sinne von Authentizität. Die Serie ist weder dafür bekannt sonderlich smart zu sein, sie vermittelt keine Botschaft, sie soll auch keine Sim sein. Das ist halt einfach eine "kopf-aus, rumballern"-Spielreihe.

und OT: ich mache ja auch keine Videospiele. Wenn ich Videospiele machte, dann wäre mir der komerzielle Erfolg egal. Ich würde so ein Spiel vielleicht sogar machen (wobei ne, eher nicht. Da gibt es wichtigere Themen.) Jedenfalls würde ich das was ich ausdrücken will nicht vom Erfolg in den USA abhängig machen. Ich würde das Spiel vermutlich ohnehin insgesamt nur 3 mal verkaufen, weil es auch hier niemand spielen wollte. :D

PcKonsolero schrieb:
Werd es mir wohl dann für PC holen, einmal durchzocken und wieder verkaufen. Wie immer.

g0t steam? :ulgy:
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Ich stelle da gar keine Anforderungen mehr an dieses Subgenre. Für mich spielen da keine Nationalitäten mehr im Spiel mit. Das sind einfach 2 Parteien und ein Spezialteam das irgendwas machen muss.

Same here. Sobald sie da irgendwelche "realistischen" Sachbezüge einbauen, komme ich aus dem Facepalmen nicht mehr raus, und dadurch verschlechtert sich meine kd-Ratio erheblich :grins:
 
Mir ging es schon um den Erfolg:ulgy:
Da ein Titel wie CoD einiges kostet, muss er auch eine gewisse menge an Käufern finden.
Das man in der Lage wäre auch Themen aufzugreifen und mit Fingerspitzengefühl umzusetzen bezweifle ich nicht groß.

Nur weil die Spiele konträr zu so etwas sind würde ich nicht gleich sagen das sie nicht in der Lage wären.

Aber auch bei Simulationen setzt man lieber auf Phantasieländer etc.
Ist nun mal auch einfacher, da man sich nicht all zu viel mit "Kleinigkeiten" auseinandersetzen muss.

In Sachen Erfolg könnte man auch mal WWII anführen, in denen man in 99/100 Fällen nie einen Deutschen, außer im MP, spielt.

Öhm, eigentlich sind wir uns eh einig:ulgy:

Würde die Zielgruppe nicht so sein wie sie ist..:D
 
@ Slurms

Ich verstehe, was du meinst. Aaaaaaber: Gerade CoD MW verkörpert doch eine politische Botschaft. USA-------------->Russland----------------------------------------------->Rest der Welt

Du hast in jedem CoD die USA als politisch gute Partei. Und oftmals die Russen als Gegner. Zwar ist die "Botschaft" abgedroschen und wenig glaubwürdig, aber sie ist da. Nimm die Story von MW/MW2 und setze China als Gegner ein, also nur die Veränderung des Gegners. Das Spiel bleibt das Gleiche, die politische Botschaft bleibt bedeutungslos.

Man hat es tatsächlich geschafft, dass in den Köpfen der Spieler Russland als Standardgegner etabliert und toleriert wurde.
 
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