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BVB - der Thread über Liebe und Fußball im Pott

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Du vergisst Chelsea bei der Sache.
Wenn die ihn halt zurückhaben wollen, dann geht er zurück.

Ich wäre auch dafür ihn zu holen, ist halt schön wie er sich mit dem Verein identifiziert.
Aber ich war ja auch dagegen Bartra abzugeben und Ginter ... auf mich hört ja keiner. :traurig:
 
Du vergisst Chelsea bei der Sache.
Wenn die ihn halt zurückhaben wollen, dann geht er zurück.

Ich wäre auch dafür ihn zu holen, ist halt schön wie er sich mit dem Verein identifiziert.
Aber ich war ja auch dagegen Bartra abzugeben und Ginter ... auf mich hört ja keiner. :traurig:
Richtig aber wenn Dortmund 60+ Mio bieten würde dann würde Chelsea vlt doch überlegen. Mitchy hat doch da vlt bisschen mit zu reden und wenn er klar sagt er würde gehen wollen... natürlich alles Spekulationen aber das ist doch eigentlich ne Win Win Situation für alle
 
Aber, hör doch mal was Du da sagst. :lol::D
60Mio+. Das ist Wahnsinn. :grins:
Maximal würde ich das Geld, was wir durch Auba eingenommen haben ausgeben, wären dann nach Abzug von Steuern so etwa 50 Millionen.
 
Aber, hör doch mal was Du da sagst. :lol::D
60Mio+. Das ist Wahnsinn. :grins:
Maximal würde ich das Geld, was wir durch Auba eingenommen haben ausgeben, wären dann nach Abzug von Steuern so etwa 50 Millionen.
Dann halt 50. aber Geld hat Dortmund doch wohl genug eingenommen in den letzten Jahren. Kann mir doch keiner erzählen das die keine Kohle dafür haben. Da ist mal ein Spieler der sofort funktioniert, sehr professionell ist, sofort ins Team passt und auch anscheind bleiben will und da passiert anscheind nix . das einfach unbegreiflich für mich. Wenn Dortmund wieder mal was reißen will müssen die wenigstens auf der Position mal auf die kacke hauen
 
Wäre dennoch dafür, ihn zu verpflichten (egal, was es kostet): Die Suche nach einem neuen Stürmer kostet auch, es ist unklar ob dieser hier unbekannte Stürmer genauso einschlägt und aktuell passt es einfach. Er scheint auch zufrieden zu sein.
 
Bin ich bei dir. Die Frage, die bleibt ist die nach dem Gehalt. Das muss halt auch irgendwie in den Rahmen passen. Auch wenn der natürlich jährlich steigt.
Ich denke doch das mitchy da schlau ist und eventuell mit etwas weniger klar kommt. So oder so würde er nicht verhungern. ;) er will ja auch spielen da denke ich wäre Chelsea die größere Hürde bei einer Verpflichtung anstatt das Gehalt
 
Dortmund hat schon die Kohle.
Die Dembélé-Millionen sind auch nicht alle ausgegeben worden, + die extra Millionen die wir noch durch Boni bis 2021 bekommen. Und dann ist die Kohle noch vom Auba-Transfer.

ABER: Auch wenn hier noch viele Romantiker sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er wirklich bleiben will, WENN ein andere Top-Verein anklopft. Bin da realistisch. Kein Spiele von seinem Format ist beim BVB geblieben. Aber er sollte oder wie?
Klar wenn man ihm 20 Mio. Jahresgehalt gibt, ok. Aber dann wird’s Probleme in der Mannschaft geben weil Reus und Co. das gleiche wollen. Und dann Endets wie 2005 wenn man mal nicht in die CL kommt.
 
Dortmund hat schon die Kohle.
Die Dembélé-Millionen sind auch nicht alle ausgegeben worden, + die extra Millionen die wir noch durch Boni bis 2021 bekommen. Und dann ist die Kohle noch vom Auba-Transfer.

ABER: Auch wenn hier noch viele Romantiker sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er wirklich bleiben will, WENN ein andere Top-Verein anklopft. Bin da realistisch. Kein Spiele von seinem Format ist beim BVB geblieben. Aber er sollte oder wie?
Klar wenn man ihm 20 Mio. Jahresgehalt gibt, ok. Aber dann wird’s Probleme in der Mannschaft geben weil Reus und Co. das gleiche wollen. Und dann Endets wie 2005 wenn man mal nicht in die CL kommt.
Chelsea ist auch ein Top Verein und da hat es für ihn nicht gereicht. Wieso das Risiko bei einem andren eingehen? Welcher Verein würde andersrum das Risiko eingehen einen Spieler zu holen der gerade mal paar Wochen funktioniert und vorher nur auf der Bank war? Also das mit andren Top Vereinen sehe ich da gelassener. So oder so wäre der Deal für Spieler und BVB schon die beste Lösung
 
Neven Subotic über Ex-Klub BVB: "Es fehlt das Fundament"
"Das Fundament, das wir damals hatten, fehlt heute", sagte Subotic, der im Januar vom BVB zur AS St.-Etienne gewechselt war, der SportBild. "Als Spieler braucht man Halt und Vertrauen. Im letzten Jahr hatte der BVB drei verschiedene Trainer. Jeder bringt eigene Ideen mit, jeder hat ein anderes Konzept."
Den Abschied von Führungsspielern sieht Subotic auch als einen Faktor für die aktuellen Probleme beim BVB. Ohne derartige Spieler habe sich die Stimmung "in der Kabine, im Kraftraum oder auf Reisen" merklich verändert.

Im Hinblick auf das Krisenmanagement der letzten Dortmunder Trainer erklärte Subotic: "In solchen Situationen merkt man auch, wie wichtig ein guter Chef ist. Einer, der dir vertraut, anstatt dir im Nacken zu sitzen und ständig zu gucken, ob du alles richtig machst."
http://www.spox.com/de/sport/fussba...ueber-ex-klub-bvb-es-fehlt-das-fundament.html

 
Weidenfeller: "Es gab zu viele Einzelinteressen"

Die Schuld für das unruhige Jahr sucht der Ballfänger nicht bei den Trainern, denen in Dortmund schnell der Schwarze Peter zugeschoben wird, sondern in erster Linie bei den Spielern: "Die Mannschaft hat sich selbst bisher leider nicht gefunden. Niemand hat in dieser Saison konstant sein Top-Niveau bei uns erreicht."

Weidenfeller bestätigt, dass bei der Borussia nicht alle Spieler in die gleiche Richtung marschieren. Er sagt: "Ich hatte, um ehrlich zu sein, manchmal das Gefühl, dass es zu viele Einzelinteressen gab." Und er räumt ein, dass genau das den Gemeinschaftserfolg gefährdet. Dafür macht er ein "allgemeines Generationsproblem" verantwortlich - und den "Irrglauben, dass auch 50 Prozent manchmal ausreichen". Sein selbstkritischer Appell: "Wir müssen uns hinterfragen, ob wir alles für die Mannschaft und den Verein geben."

http://www.kicker.de/news/fussball/...b-zu-viele-einzelinteressen.html#omsmtwkicker
 
Naja 50/50.
Dass sowas nix mit dem Trainer zu tun hat halte ich auch nicht für ganz richtig, denn der kann ja leiten, lenken, motovieren, aussortieren, aufstellen, teambuilding betreiben. Das sind ja eigentlich alles Sache, die auch in sein Aufgabengebiet fällt. Von daher hat er ja alle Möglichkeiten an der Hand einzugreifen, zu ändern oder die Spieler auszusortieren.
 
Hier auch nochmal längere Passagen von Subotic, zu dem was ich gestern schon verlinkt habe.
https://sportbild.bild.de/fussball/...d-saint-etienne-interview-55345732.sport.html

Zusammen mit dem von Weidenfeller ergibt sich daraus ja ein ziemlich schlüssiges Bild.
Klopp hat alle zusammengeschweisst mit seiner Art einerseits, aber auch klaren Zielen und Vorgaben.
Das hat danach kein anderer Trainer mehr geschafft eine Einheit aus der Mannschaft zu machen, die Teamzusammenstellung passt so in der Art und Weise nicht.
 
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