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BVB - der Thread über Liebe und Fußball im Pott (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

wieso?

Wichtiger Sieg heute um da oben dran zu bleiben. Bayern Fans werden sich freuen aber egal. Götze wieder auf der Bank. Tut mir schon leid der Junge. Ich denke / hoffe das Tuchel im Pokal durch rotiert und Götze, Schürrle und Kagawa bringt.
 
Dfb/dfl muss langsam mal dazu hingehen, richtig drakonische strafen zu verteilen. Die 10-50k bei nem Verein mit 300 Mio Umsatz sind doch lächerlich.
 
Mir gefällt das. Bis auf die gewalttätigen Ausschreitungen natürlich.
Aber ansonsten hat Rasenballsport keine positiven Worte zu erwarten
+ Bis auf die Eisenstange und "Burnout-Ralle". Ansonsten:

30. Spieltag -
21. - 23. April 2017:

FC Schalke 04 - RB Leipzig

34. Spieltag -
20. Mai 2017, 15.30 Uhr:

Eintracht Frankfurt - RB Leipzig

Da wirds ähnlich sein. Abzuwarten bleiben noch evtl. Gladbach und Bremen.
 
Ich hab nicht jedes einzelne Plakat gesehen/gelesen, sowas wie "Pflastersteine auf die Bullenschweine" muß ich jetzt auch nicht haben.
Aber mit "leipziger Dosensöhne" oder auch "Eure Eltern sind Geschwister", "Wer Fußball liebt hasst RB" oder auch sogar "Rangnick Hurensohn" - damit muß man halt einfach auch leben (können).
Da wird ähnliches jedes Wochenende aufs Neue von allen Fans aller Vereine gerufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Aufschrei ist so lächerlich. Das passiert nur, weils Leipzig ist, unser neuer cleaner, toller Fußballverein, der einzige Konkurrent des FC Bayern und im Prinzip das Wunschprodukt des DFB.

Was bei denen im Forum abgeht ist so lächerlich und witzig zugleich. Man merkt einfach, dass es ein Konstrukt und kein Fußballverein ist.
 
[...]
Im Gegensatz zu Köln, ist das Polizeikonzept gestern nicht so gut aufgegangen, was aber auch den örtlichen Gegebenheiten geschuldet ist. In Dortmund ist es ungleich schwerer in diesem Bereich eine konsequente Fantrennung zu gewährleisten.
In Dortmund gibt es, wie in vielen Stadien, keine Fantrennung. Und wie mittlerweile bekannt sein dürfte, ist das auch ein gutes Mittel gegen Gewalt. Es gibt kein "wir" und "die". Man steht selbstverständlich nebeneinander am Eingang und sieht die gegnerischen Fans nicht auf 100 Meter Entfernung als Block. Ein gutes Konzept. Selbst beim Derby kannst du, wenn du kein Ultra bist und geschlossen mit 300 Mann ankommst, so rumlaufen. Und da passiert bis auf typischen Derbykram unter den Leuten, die Bock drauf haben, nichts.

Was gestern abgelaufen ist, war zu erwarten und wird nicht der letzte Vorfall dieser Art gewesen sein. Der Haß auf uns ist so weit ausgeprägt, dass den Hirnamputierten unter den "Traditionalisten" regelrecht das Blut in die Augen schießt, wenn sie an RB denken. Schon vor dem Spiel hatte ich es im Stadion bereut, dass ich meinen Jungen dabei hatte. Denn auch im Bereich Block 61/60 gab es mit diversen Ordnern kritische Situationen und so mancher von uns hat den Anpfiff nur noch außerhalb des Stadions mitbekommen.

Also tut euren Kindern den gefallen und laßt sie bei den Risikospielen zu Hause. Wers nicht lassen kann, dann vielleicht nach Ingolstadt und Hoffenheim...und wer meint seine Kids nach Köln, Dortmund, Schalke oder Frankfurt mitschleppen zu müssen, dann besser ohne Fanklamotten, damit macht ihr eure Kinder nur zu Zielscheiben für die Verblendeten.
http://www.rb-fans.de/forum/viewtopic.php?f=34&t=12703&start=370

:popcorn: :skep:
 
Naja. Sehe ich in dem Fall anders. Die Polizei hat versagt, nicht der BVB.
Der Verein steht aber gerade für seine Fans und wenn die sich wie am WE verhalten, muss auch der BVB ein deutliches Zeichen setzen. Worte sind das eine (Plakate, Gesänge) etc., aber was darüber hinaus passiert ist darf - völlig unabhängig welcher Verein betroffen ist - in keinster Weise geduldet werden.
 
Nee, das ist ja auch zu einfach. Da sehe ich schon beide Seiten in der Pflicht.
Natürlich ist die Polizei dafür da solche Ausschreitungen zu verhindern und dafür zu sorgen, dass alle unbeschadet ankommen.
Der Verein muß aber auch ein Zeichen setzen und ist in der Pflicht, es geht ja schließlich um den eigenen Namen und die eigene Anhängerschaft.
 
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