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Bundesliga 2015/2016

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Das er den Abstieg kaum verhindern konnte, er konnte die Fehler nicht mehr ausbügeln und all seine konzeptionellen Änderungen würden ja erst am dem 1.7 in Kraft treten.

Er hat auch viel auf die alten Scouts geschoben.
 
Irgendwie tut der mir auch leid , er ist sicher auch einfach viel zu weich für das Geschäft.

Hätte damals am Besten im Freiburger Umfeld bleiben sollen. Der kriegt doch nie wieder einen Job im operativen Geschäft.
 
Bei Dutt sag ich auch: bei allem, was möglicherweise schief lief. Einen Abstieg lächelt man nicht so weg. Mag sein, dass Dutt schöne Reden hält aber er ist einfach nicht erstligatauglich. In Leverkusen, Bremen, Stuttgart, bis auf Freiburg vielleicht, überall ging es gemessen an dem, was drin wäre mit der Mannschaft, steil bergab. Das kann doch kein Zufall sein. Eher hat ihm jemand in Freiburg den Arsch gerettet, als dass die anderen immer überall schuld sind.
 
Oha. Laut Bild soll auch Heldt im Gespräch sein.

Er ist doch der Anfang allen Übels. Er hat Stuttgart nach der Meisterschaft kaputt verpflichtet. Und bis heute hat er nie dazu gelernt.
 
Jochen Sauer von RB Salzburg soll es werden.

Es scheinen die richtigen Entscheidungen zu fallen. Wieder ein Mann der nicht aus dem VfB Umfeld kommt. Und so schlecht ist er bei Salzburg anscheinend ja nicht.

Dazu kommt der Chef-Scout aus Augsburg. Der war sogar schon mal bei uns.

Ich würde nur wissen, wer für die Entscheidungen derzeit zuständig ist. Offiziell unser Vorstand, aber die sind derzeit nur Marionetten des Aufsichtsrates. Was eigentlich zu beanstanden ist, da der Aufsichtsrat nur ein Kontrollgremium ist. Aber das wurde ja schon früher unter Hundt ignoriert.

Früher war ich schnell euphorisch. Ich habe mich von Wahler blenden lassen, wie aber fast jeder VfBler.
Genauso habe ich mich von dem Gelaber von Dutt blenden lassen. Wenn seine Handlungen nur halbwegs so gut wären, wie seine Reden, dann wären wir heute nicht dort wo wir sind...
 
Also ich sehe jetzt schon eine ganz deutlich positive Entwicklung bei Stuttgart.
Die Personalentscheidungen sind gut und richtig, muß man noch schauen welche Spieler man behält und von welchen man sich trennen will. Aber da sieht man, dass ein Abstieg auch durchaus mal positives bewirken kann. Ums Geld ist es zwar schade, da wird man Abstriche machen müssen, aber wenn man dann gestärkt davon wieder in Liga1 hochkommt wars das doch sogar fast wert.
 
Also ich sehe jetzt schon eine ganz deutlich positive Entwicklung bei Stuttgart.
Die Personalentscheidungen sind gut und richtig, muß man noch schauen welche Spieler man behält und von welchen man sich trennen will. Aber da sieht man, dass ein Abstieg auch durchaus mal positives bewirken kann. Ums Geld ist es zwar schade, da wird man Abstriche machen müssen, aber wenn man dann gestärkt davon wieder in Liga1 hochkommt wars das doch sogar fast wert.
Abwarten. Noch scheint es mir was früh für lobende Worte. Mal gucken, wer es letztlich wird und wie sich vor allem die Vereinsspitze aufstellt. Der Aufsichtsrat war lange ein Problem bei Stuttgart, da müssen erst mal noch wichtige Personalentscheidungen getroffen werden, wenn sich wirklich nachhaltig was ändern soll. Und das bedeutet, dass sich die Herren selbst ihres Einfluses beschneiden müssen. Das muss erst einmal geschehen. Ein Trainer kann ganz schnell Geschichte sein und dann ist das Konzept wieder dahin. Siehe Zorniger.

Und dann wird es wichtig, dass sich jeder im Verein voll auf die 2. Liga einlässt und nicht eine "Wir schaffen das eh" Mentalität einkehrt, weil der tolle VfB ja in Liga 1 gehört und da unten nichts verloren hat. Dann kommen nämlich die ersten schweren Spiele voller Kampf und plötzlich läuft es nicht so am Schnürchen, wie sich das alle vorstellen "bei dem Kader".
 
Da werden jetzt vielleicht jahrelange Versäumnisse beim VfB aufgeräumt und am Ende könnten die Stuttgarter damit vielleicht wieder richtig Potenzial haben. Aber ist natürlich noch sehr früh dafür, am Ende krebsen sie nächste Saison im 2. Liga Mittelfeld rum und alles war für die Füße.
 
Immer dieser Mythos vom gesunden Abstieg, der einen gestärkt nach oben bringt.

Gab es sowas schon jemals?
Entweder man schafft es so schnell wie möglich wieder hoch oder man versauert für lange Zeit in Liga 2, unabhängig vom kompletten Personal.
 
Ich hätte auch grade gerne erstmal ein Beispiel dafür, daß beim (einmaligen/erstmaligen) Abstieg alles umgekrempelt und besser gemacht wurde. Da fällt mir auf Anhieb nicht wirklich was ein. Bei Frankfurt, Gladbach oder auch bei uns hat das auch einige Zeit gebraucht. Frankfurt ist jetzt noch nicht gesichert und bei uns will ich auch erstmal ein paar Jahre noch still sein, bis man sich als "sicherer" Bundesligist wieder fühlen kann.

Generell mag die Idee ja toll sein, daß alles genau hinterfragt und alles verschlankt wird. Aber vielleicht bleibt man einfach auf den Gurken sitzen und im Vorstand bleiben die gleichen Sesslpupser wie vorher. Danach sieht es zwar grade beim VFB nicht aus, aber da kann noch so einiges schiefgehen. Man muss sich ja auch mit einer anderen Spielidee wieder vertraut machen. 15 der anderen Zweitligisten werden mit einem Punkt mehr als zufrieden sein. Diese Riegel wird man erstmal knacken müssen.

Prinzipiell hat der VFB ja schonmal das Glück, daß da nicht so ein Leipzig herumhockt, die den Aufstieg schonmal erkauft haben. Aber die folgende Saison in der ersten Liga wird man das Augenmerk auch erstmal nach unten lenken müssen, da die Mannschaften auch Fortschritte machen und mehr Geld verdient haben.
 
Gladbach?

Köln? (wenn die noch 1-2 Jahre gute Arbeit leisten)

Hertha?
Das ist doch schon recht lange her (08/09?) und dann sind die doch recht lange im (unteren) Mittelfeld rumgekrebst mit dem Wunder 2011, dass sie es noch in die Relegation geschafft haben und in Liga 1 geblieben sind.

War Köln schon mal dem Abgrund nahe? Und personell haben die doch auch nicht den ganzen Verein umstrukturiert, die waren doch immer relativ gesund und vom ganzen Umfeld und der Größe zu stark für Liga 2.

Ich kann mich an jede Saison an mindestens 2 oder 3 Vereine (auch Liga 3) erinnern, die den Abstieg so propagieren wollten, dass man jetzt Strukturen ändern kann und Gesund schrumpft...
Imo völliger Schwachsinn. Erstens funktioniert das auch in Liga 1 (da wäre Gladbach als Beispiel perfekt) und ein Abstieg in Liga 2 ist so ein immenser Einschnitt, der nichts mit Gesundung zu tun hat.
Dann hat man verhältnismäßig noch einen relativ hohen Etat, ist mehr oder weniger zum Aufstieg verdammt und wenn dieser nicht klappt, dann kann's düster werden (siehe die halbe 2. Liga und 3. Liga).

Edit: Hertha hat jeweils auch immer nur ein Jahr 2. Liga gespielt mit einem teuren Kader. Hätten die nicht den direkten Wiederaufstieg gepackt, dann sähe es heute vielleicht auch ganz anders aus. Strukturell ist bei denen doch wenig passiert, außer, einen mittelmäßigen Erstligakader mit Risiko durch ein Jahr 2. Liga zu schaukeln.
 
Ich stecke ja nicht tief in den anderen beiden Vereinen drin, aber wage mal zu behaupten, dass man die Kölner Entwicklung der letzten 2-3 Jahre jetzt nicht einfach nur auf die reinigende Kraft des Abstiegs schieben kann. Die sind schließlich in den letzten Jahren mehrmals abgestiegen. Scnr :D
Da wurde einfach irgendwann mal eingesehen, dass der Overath weg muss und durch jemanden ersetzten werden sollte, der nicht einfach nur eine Ikone ist, sondern tatsächlich seinen Job versteht.

Hertha ist 2 mal in 3 Jahren abgestiegen und meines Wissens war der Preetz während der kompletten Zeit in seiner Position. Auch hier wurden also keine gravierenden Einschnitte gemacht, die der zweite Abstieg verursacht hat.

Und auch uns hat der erste Abstieg alles, aber nicht den Kopf gewaschen. Die Jahre zwischen 1. und 2. Abstieg waren sogar die schlimmsten (u.a. Peter Pander als Manager, in dessen Ära auch der glorreiche Dick Advocaat fällt und die tausend Katastrophentransfers).
 
Und bei vielen Vereinen, die jetzt in Liga 2 sind und sich strukturell verändert haben (mussten), bei denen geht jetzt gar nichts mehr und ein Aufstieg ist nicht geplant.

Dagegen haben Vereine wie Freiburg oder Nürnberg darauf verzichtet, massig einzusparen und mit relativ hohem Etat und Risiko einen Wiederaufstieg geplant.
Freiburg ist als Meister sofort wieder hoch, Nürnberg kann es in der Relegation schaffen.

Von daher sehe ich für Stuttgart schwarz, wenn sie jetzt alles ändern wollen.
Das kann man machen, wenn es wieder läuft und man etwas planen kann.
 
Meiner Meinung nach kann ein direkter Wiederaufstieg oder in absehrbarer Zeit nur dann passieren, wenn am Etat nicht zu viel geschraubt wird und man so viele Spieler wie möglicih halten kann. Das funktioniert aber nur, wenn man vorher anständig gewirtschaftet hat und somit Geld für 1-2 Jahre 2. Liga hat. Verlassen zu viele Spieler bei Abstieg den Verein, dann kanns auch schnell noch eine weitere Etage nach unten gehen. Siehe Paderborn.
 
Meiner Meinung nach kann ein direkter Wiederaufstieg oder in absehrbarer Zeit nur dann passieren, wenn am Etat nicht zu viel geschraubt wird und man so viele Spieler wie möglicih halten kann. Das funktioniert aber nur, wenn man vorher anständig gewirtschaftet hat und somit Geld für 1-2 Jahre 2. Liga hat. Verlassen zu viele Spieler bei Abstieg den Verein, dann kanns auch schnell noch eine weitere Etage nach unten gehen. Siehe Paderborn.
und einer der wenigen clubs, die das in perfektion machen ist freiburg. die planen immer so, dass es für beide ligen passt.
 
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