wieso was war?
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wieso was war?
gestern noch nen artikelt gesehen, wie brav die in letzter zeit doch sind....Ach ein paar Idioten haben die Schweigeminute für eine Spontandemo genutzt "Merkel muss weg". Der Trainer ist vor Scham fast in den Boden versunken. Muss schrecklich sein.
22.11. | 19:20
Im deutschen Profifußball hat ein Vorschlag des Zweitligisten FC St. Pauli heftige Diskussionen ausgelöst. Der Hamburger Traditionsklub stellte nach Angaben des Fachmagazins kicker am 10. November den Antrag an den Ligaverband, die vier Bundesligisten VfL Wolfsburg, Bayer Leverkusen, Hannover 96 und 1899 Hoffenheim von der Verteilung der Einnahmen aus der Fernsehvermarktung sowie der Gruppenvermarktung (adidas-Ligaball, Hermes-Ballbote, Krombacher) auszuschließen.
(sid) - Hannover, Hoffenheim, Leverkusen und Wolfsburg erklärten wiederum mit Schreiben vom 19. November an die Deutsche Fußball Liga (DFL), dass St. Pauli mit diesem Antrag "die Aufkündigung der Solidargemeinschaft in der Bundesliga und 2. Bundesliga" betrieben habe. Der kicker druckt in seiner am Montag erscheinenden Print-Ausgabe in Auszügen die Originalschreiben.
Das vierseitige St.-Pauli-Schreiben war an Ligapräsident Reinhard Rauball und DFL-Geschäftsführer Christian Seifert gerichtet. Unter Verweis auf § 17 Nr. 1 der Ordnung für die Verwertung kommerzieller Rechte (OVR) und das Bekenntnis des Ligaverbandes zur 50+1-Regel fordert der Millerntor-Klub, Vereine, die sich durch eine Ausnahmegenehmigung nicht an diese Regel halten müssen, "von der Verteilung der Einnahmen aus der Vermarktung von Spielen nach § 9 Nr. 1 auszuschließen".
Auch Hannover bedroht
Im ersten Zug wären die Werksklubs Wolfsburg (VW) und Leverkusen (Bayer) sowie Hoffenheim mit Eigner Dietmar Hopp betroffen. Ab 2017 wäre davon auch Hannover bedroht, das nach dem Engagement von Präsident und Unternehmer Martin Kind über dann 20 Jahre von der 50+1-Regel auf entsprechenden Antrag hin ausgenommen werden kann.
Die betroffenen Klubs richteten wiederum ein dreiseitiges Schreiben an die DFL. Darin brachten sie mit den Worten "Sollte dieser Antrag - tatsächlich - ernst gemeint sein" ihr Erstaunen und ihr Unverständnis zum Ausdruck.
Quelle sky Sport
Eben am Ende des Tages kommt dann die Einzelvermarktung und die Vereine wie Freiburg,Darmstadt und Mainz sind dann in den Hintern gekniffen.die frage ist doch, was dann passieren würde. ohne jetzt die regeln der dfl zu kennen kann ich mir vorstellen, dass die vereine dann die möglichkeit bekommen, sich selbst zu vermarkten. gleichzeitig wäre interessant zu wissen, wie dann die fußballübertragung aussieht, ob man dann noch spiele mit beteiligung dieser bei sky sehen kann oder ob das dann separat verhandelt werden muss.
für andere vereine, die mehr menschen mobilisieren, wäre das vermutlich ein gefallen, den st. pauli ihnen da täte... (denke da an bayern, herne-west, dortmund)
da ist aber schon noch ein massiver unterschied zwischen einem verein der sponsoren hat und einem verein der einem unternehmen oder gönner gehört.Das ist doch alles kurzsichtig. Es ist ja nicht so, als würden einige Vereine gegen die Regeln der DFL verstoßen. Warum sollte man sie bestrafen? Im Endeffekt wäre es nur konsequent, wenn Sponsoring einfach verboten wäre. Man sehe sich nur mal an, wen VW neben Wolfsburg noch alles sponsort. Oder Audi. Oder sonst wer.
Aber ohne Sponsoring gibt es eben kein Profifußball.
da ist aber schon noch ein massiver unterschied zwischen einem verein der sponsoren hat und einem verein der einem unternehmen oder gönner gehört.
mir ist schon bewusst, was 50+1 bedeutet. das was du sagst ist auch sicher nicht falsch, spielt aber für diesen fall keine rolle. am ende des tages liegt die mehrheit an einem der genannten teams immer noch beim verein. bei herne-west ist die fußballabteilung nicht mal ausgegliedert. dementsprechend gibt es auch keinen grund für st. pauli, die von dir benannten vereine zu nennen.
und st pauli hat dabei auch nicht zwingend was gegen investoren. sie bemängeln, dass vereine von der gesamtheit profitieren, obwohl sie eine sonderstellung haben und diese sonderstellung allein auch noch massiv vorteilhaft ist.
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