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Bundesliga 2014/2015

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Ich frag mich vor allem was schlimmer ist... Irgend ein Konzern der aus rein kapitalistischen Gründen Geld investiert oder ein Mäzen, der den Verein liebt und deshalb Geld investiert.

Hopp hat den Verein geliebt, bevor er Geld investiert hat? Sollte der Verein "Hoffenheim" nicht zuerst in "Heidelberg" umbenannt werden?

Der HSV wäre ohne diese Finanzspritzen schon längst abgestiegen. Kühne hat immer um fünf vor zwölf die Geldbörse geöffnet und z.B. einen VdV zurückgeholt.

Der Verein wird halt künstlich am Leben gehalten.
 
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Reaktionen: mnk
@Falconer15 : ich bezog mich nicht nur auf die aktuelle situation, sondern auch auf die vergangenen jahre. ich habe selber auch meine eigene meinung zu investoren wie bei den genannten vereinen und finde es nur interessant, dass da von vielen leuten offenbar mit zweierlei maß gemessen wird...
 
Leider wird man nie ne wirkliche faire Beurteilung von allen bekommen , irgendwer ist immer gegen alles . Das ist extrem nervtötend.

Deshalb war ich auch so Vehement dabei meinen Verein zu "verteidigen". Wollte niemanden Angreifen.

Ohne Investoren wäre die BL völlig chancenlos , Daher sollten wir Froh sein dass es sowas gibt.
Mit ordentlicher Wirtschaft kannst du heutzutage nicht mehr allzuviel reissen ,
Das mag moralisch äußert verwerflich sein aber so ist der Lauf der Dinge .
 
Das mag moralisch äußert verwerflich sein aber so ist der Lauf der Dinge .

als nächstes werden dann die stehtribünen abgeschafft, die ultras werden aus allen stadien verbannt, fangesänge kommen vom band bzw stimmung durch klatschpappen und profifußball ist eine gesichtslose eventveranstaltung wie ein kinobesuch geworden. oder bundesligaspiele finden dann in china statt, aber durch pay-tv ist der empfang wenigstens gut. oder dein verein geht nach hundertjähriger geschichte einfach pleite, weil dem großinvestor das geld oder das interesse abhanden gekommen ist.

wir müssen zum wohl des erfolgs in europäischen wettbewerben unser funktionierendes system zerlegen, nur weil andere länder ihre vereine in wirtschaftlich total kaputten bahnen arbeiten lassen?
 
Du siehst das alles ziemlich extrem :|
Soweit wirds schon nicht kommen.

Sehe auch keinen Verein in Deutschland der derart kaputtgewirtschaftet wird ,
Der HSV ist durchaus am dichtesten an deinerr Vision dran aber wir reden hier nicht von hunderten Millionen Euro . Und wenn Didis pläne aufgehen und nicht noch mehr solche Jahre folgen , ist die angebliche Abhängigkeit von Kühne kein Thema mehr.
 
Soweit wirds schon nicht kommen.
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Spanoudakis kommt aus Barcelona zur VfB Jugend.

Was ein geiler Coup. Eines der größten Talente des deutschen Fußballs. Dabei hieß es, dass er nach Arsenal geht.

Lovely.
 
Du siehst das alles ziemlich extrem :|

schau doch in die premier league. die ganze liga ist auf globalen werbewert und gewinnmaximierung ausgerichtet. da ändert dann auch mal ein besitzer nach hundert jahren den clubnamen, weil der alte zu schlicht/ordinär ist oder klassische trikotfarben werden aufgegeben, weil die in asien eine negative bedeutung haben und sich daher nicht vermarkten lassen. dauerkarten kosten das zehnfache der bundesliga. fans und clubs liegen ständig im clinch, weil investoren sich mit dem verdienten geld die taschen füllen, statt zu reinvestieren (aktuell ganz krass in blackpool). über all die globalisierung vergisst man aber die jugendförderung und plötzlich kostet jeder englische spieler, der einen ball 5m geradeaus spielen kann zehn millionen euro.

die schere zwischen den fünf bis zehn reichsten vereinen in europa und dem rest ist doch jetzt schon größer als jemals zuvor, aber kleiner wird sie nicht, indem alle anderen bei dem wahnsinn mitmachen.
 
:ugly::ugly:

@mnk
Das ist absolut richtig aber der PL und den verrückten in Spanien wird das irgendwann noch richtig leidtun.

Ich hab auch nie gesagt dass man in diesem Maße investieren muss , in Deutschland läuft alles richtig und das wird auch so bleiben , trotzdem sind Investoren unabdingbar um Konkurrenzfähig zu bleiben.
Kein Scheich pumpt hier milliarden in irgendein Spielzeug.

Hopp hat zwar viel in Hoffenheim investiert aber soweit ich weiß steht der Club mittlerweile ganz solide auf eigenen Füßen ?! (korrigiert mich wenn ich mich irre)
Kühne hat wenn wirs eng sehen 34 Mio hingelegt wovon 20 schonmal vorläufig in Anteile Umgewandelt werden.
Von Gazprom , VW ,Bayer und co braucht man gar nicht reden.

Nirgendwo wird derart verbrannte Erde hinterlassen wie beispielsweise in Malaga hinterlassen.

kurzum das was in Zukunft den anderen blüht wird in Deutschland keinen betreffen :bier:
 
Wechsel von Carlos Strandberg zum BVB ist geplatzt
Transfer geplatzt! Der schwedische Stürmer Carlos Strandberg wird nicht zu Borussia Dortmund wechseln. Das ist das Ergebnis der Verhandlungen zwischen dem BVB und dem BK Häcken in den letzten beiden Tagen.
Nach Informationen dieser Redaktion konnten sich beide Klubs nicht auf eine Ablösesumme einigen. Die Suche nach einem Nachfolger für Marvin Ducksch, der an den SC Paderborn ausgeliehen wurde, geht also weiter.
http://www.ruhrnachrichten.de/sport...andberg-zum-BVB-ist-geplatzt;art11635,2438201
 
Ich finde die Variante beim HSV ja interessant. Bei unserer Ausgliederung wird stark betont, dass damit keine wilden Transfers getätigt werden, sondern das Geld in den Verein investiert wird. Macht auch Sinn, da das ja eine einmalige Möglichkeit ist Geld zu generieren.

Wenn man den Hamburger Weg anschaut, dann weiß man wie kurzsichtig da wieder gearbeitet wird.

Eigentlich war ich relativ neutral bzw. eher froh, dass so ein Traditionsverein nicht abgestiegen ist. Auch wenn sie es von den Leistungen ohne Frage verdient hätten (gar noch etwas mehr als wir). Aber die arbeiten komplett in die Richtung, dass es in der Zukunft mit dem Abstieg auch noch klappt.
 
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