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Bundesliga 2010/2011 - der Diskussionsthread

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Vizemeister Schalke 04 hat seinen langjährigen Fanbeauftragten Rolf Rojek aus dem Amt entlassen. Rojek war seit 1988 in dieser Funktion tätig. Er gehört seit 1994 dem Schalker Aufsichtsrat an und ist Vorsitzender des Schalker Fan-Club Verbandes mit über 15.000 Fanclubs und etwa 85.000 Mitgliedern.

Der Grund für die Trennung soll unter anderem ein Interview sein, in dem Rojek forderte, der Traditionsverein aus dem Revier müsse die Anhänger wieder mehr ins Boot holen. Zurzeit steht Schalke ohne Fanbeauftragten, den jeder Bundesligaklub stellen muss, da.

http://www.fussballportal.de/bundesliga-channel/schalke-04/schalke-setzt-fanbeauftragten-vor-die-tuer

starkes stück
 
Wenn man sich die Kommentare im Kicker Forum dazu durchliest, war Rojek anscheinend ein zumindestens fragwürdiger Fanbeauftragter. Aber dazu kan vielleicht Bexter mehr sagen.
 
Öhm...

Klaus-und-diego.JPG


;)
 
Sisaya schrieb:
Wenn man sich die Kommentare im Kicker Forum dazu durchliest, war Rojek anscheinend ein zumindestens fragwürdiger Fanbeauftragter. Aber dazu kan vielleicht Bexter mehr sagen.

Rojek war bei uns intern mehr als fragwürdig. Natürlich war er 22 Jahre im Amt, aber für viele Schalker war er inzwischen ein Dorn im Auge. 2006 (glaube das war das Jahr) entschied man sich dafür, dass man den Fanbeauftragen mit in den Aufsichtsrat aufnimmt. Danach ist Rojek ziemlich abgehoben. Viele Fans sind Ruhrpott-Arbeiter und da kam es gar nicht gut an, dass Rojek bei Spielen nur noch in den Logen abhing und fröhlich mit Gazprom Mitarbeitern Champus trank.
Seit Magath da ist versucht dieser alte Strukturen zu kappen (Rojek war ein Assauer Jünger) und es soll angeblich mehrfach zum Zoff mit Rojek gekommen sein. Bei der JHV wollte Magath ja die Klausel durchdrücken, dass er freie Hand bei den Transfers hat (ab 300.000 muss er sich das Ok vom Aufsichtsrat holen). Es gibt einige interne Gerüchte, dass Rojek vorher "inoffiziell" die großen Fanclubs angeschrieben hat und sie dazu aufgehetzt hat, dass sie dieses blockieren, was auch am Ende geschehen ist.
 
Real legt nach uns setzt Ultimatum
Real setzt Werder Özil-Ultimatum

Der Ton wird immer rauer - und die Uhr tickt:

Nicht nur, dass Mesut Özil im Poker um einen Wechsel zu Real Madrid auf Konfrontationskurs zu Werder Bremen geht: Nun schnellen auch die kolportierten Summen für einen Transfer des Spielmachers in die Höhe, wird der Blick auf eine Deadline hektischer.

Denn: Laut der spanischen Sporttageszeitung "Marca" hat Özil den "Königlichen" inzwischen seine Zusage gegeben.
Der iberische Rekordmeister wiederum soll sein Angebot für den 21-Jährigen von zehn auf 14 Millionen Euro erhöht haben. Allerdings: Werder verlangt angeblich 20 Millionen Euro.

Weiter schreibt das Blatt: Werder hat jetzt 48 Stunden Zeit, das Angebot anzunehmen oder nicht. Heißt konkret: Bis Dienstagabend will Real den Deal eingetütet haben - ein Ultimatum.

Die spanische Zeitung "As" berichtet zudem, dass die Verhandlungen sogar innerhalb der nächsten Stunden finalisiert werden könnten.
 
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