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Vor allem die Entscheidung, sich auch von Gomez trennen zu wollen, ist neu. Der ehemalige Stuttgarter kam vor der letzten Saison für die Rekordablöse von mehr als 30 Millionen Euro. Eigentlich wollte der deutsche Meister Gomez deshalb noch eine Chance geben, zu beweisen, dass der Angreifer diese Ablöse wert war.
Inzwischen liegen die Dinge offenbar anders. Man ist bereit, so berichtet die ‚Sport Bild‘, Gomez für weniger als dreißig Millionen Euro ziehen zu lassen, da die Wertsteigerung von Thomas Müller diesen Verlust mehr als ausgleiche. Ein Interessent für Gomez ist schon gefunden: Offenbar meint es Real Madrid mit seinen Bemühungen um den ehemaligen Stuttgarter ernst. Dort soll dieser den Neu-Schalker Raúl beerben.