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GEN7 Bioshock Infinite (DLCs jetzt mit dt. Audio)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bin jetzt dort wo

man Eli befreit, also kurz nach der Szene mit der alten Eli und dem Angriff auf New York :shock:
Denke ich werde heute beenden, hab gestern den Tag bewusst ausgelassen weil ich mir schon dachte das es bald zu Ende geht...Die Kämpfe finde ich jetzt ok, stören mich kein bisschen, ist ne gute Balance zwischen ruhigen und actionreichen Stellen wie ich finde.

Zu den DLCs, ist es schon sicher das die wie bei BS2 Story-basiert sind? Also jetzt weniger Waffenpack und so ein Mist?

Achja, was mich wieder einmal maßlos ärgert, daß wirklich jeder in seinem Review, Fazit etc. spoilern musste und von einem
"Megatwist/Mindfuck"
am Ende spricht. Weiß nicht warum die Leute immer wieder sowas tun, das ist einfach ein Spoiler weshalb ich sowas z.B. auch bei Filmen niemals sagen bzw. schreiben würde und wenn dann nur in einem Spoilertag.
 
dynosys schrieb:
Achja, was mich wieder einmal maßlos ärgert, daß wirklich jeder in seinem Review, Fazit etc. spoilern musste und von einem
"Megatwist/Mindfuck"
am Ende spricht. Weiß nicht warum die Leute immer wieder sowas tun, das ist einfach ein Spoiler weshalb ich sowas z.B. auch bei Filmen niemals sagen bzw. schreiben würde und wenn dann nur in einem Spoilertag.

Sehe ich ganz genau so und kann ich auch überhaupt nicht verstehen. "Geiles Ende!!" reicht vollkommen.
 
Habs jetzt durch.
Da ich bei Spielen sowie Filmen immer am mitdenken bin und mir schon von Anfang an zig Theorien durchdenke hat mich nicht alles am Spiel überrascht. Habe schon Mitte des Spiels an Eli= Bookers Tochter und Booker=Cumstock denken müssen. Ist aber nicht schlimm denn es war super inszeniert und erstklassig erzählt. Selbst an Rapture musste ich mal denken und war trotzdem baff als man sich dort gegen Ende wiederfindet. Hab mir im anderen Thread die zig Beiträge jetzt noch 2 Stunden lang durchgelesen und finde den einen Link
aktuell am besten. Will jetzt auch gar nix groß sagen, das Spiel spricht für sich. Wenn das wirklich so gedacht ist mit der Konstanten "Ein Turm, ein Mann und eine Stadt" und Booker/Cumstock = Jack/Ryan und Columbia=Rapture, nur eben aufgrund andere Entscheidungen, dann knie ich nieder vor dem Genie Levine, das wäre dann wirklch das beste was je erzählt wurde. Kann nun Bioshock 4 nicht mehr erwarten und dessen alternative Version von Booker/Cumstock und Columbia. Vllt dann endlich ein System Shock?
 
dynosys schrieb:
nur eben aufgrund andere Entscheidungen

ist ewig her, dass ich den ersten teil gespielt hab, aber
1. ryan ist jacks leiblicher vater.
2. wenn dann booker/comstock und jack/fontain. jack und ryan wurden von fontain gegeneinander ausgespielt.
3. war rapture imo nur ein weiteres beispiel für ein universum auf das diese grobe regel zutrifft und genialer fanservice, bei dem gleich noch gespart wurde, da alles schon da war.
4. cOmstock, nicht cumstock. :gerri:
 
crawltochina schrieb:
dynosys schrieb:
Achja, was mich wieder einmal maßlos ärgert, daß wirklich jeder in seinem Review, Fazit etc. spoilern musste und von einem
"Megatwist/Mindfuck"
am Ende spricht. Weiß nicht warum die Leute immer wieder sowas tun, das ist einfach ein Spoiler weshalb ich sowas z.B. auch bei Filmen niemals sagen bzw. schreiben würde und wenn dann nur in einem Spoilertag.

Sehe ich ganz genau so und kann ich auch überhaupt nicht verstehen. "Geiles Ende!!" reicht vollkommen.

Zu den einen gehöre wohl ich. Werde in Zukunft drauf achten. Meinungen gehen doch immer etwas auseinander, ab wann etwas ein Spoiler ist und ab wann nicht.
Sorry.
 
Jehuty79 schrieb:
Bleibt das Gunplay eigentlich so unterirdisch oder wird das noch besser? Ich suche grad Shock Jockey und weiss ehrlich gesagt nicht, ob ich das bis zum Ende aushalten kann. Es wird geschossen und geschrien, aber man hat nie wirklich ne Ahnung, woher das ganze kommt und hat man endlich einen Gegner vor der Flinte, läuft das Gefecht extrem unspektakulär ab. Das Gameplay steht wirklich im starken Kontrast zum Rest des Spiels, das bislang wirklich sehr, sehr gut ist und teils sogar Referenzwürdigkeit anmuten lässt.

So Leid es mir tut, so sehe ich es auch.

Das Spiel fasziniert mit Story, Atmo, Art-Design... alles top!

Aber das eigentliche Gameplay ist wirklich nicht berauschend, um es vorsichtig zu formulieren. Momentan hab ich garkeine Lust mehr auf das Spiel, nachdem ich vor einer Woche oder so am Strand angekommen bin. Da reizt mich sogar eher ein zweiter Durchgang mit TR.
 
Tja Kinners, ist halt nicht wie bei COD o.ä wo die Gegner einem vors Gewehr laufen.
Dies ist ein richtiger Shooter wo die Gegner auch mal aus dem Hinterhalt oder Versteck schießen.

Genau DAS finde ich aber super bei Bioshock.
 
Das Gameplay ist zwar nicht das Abwechslungsreichste, reicht aber in meinen Augen völlig aus. Ist halt im Kern ein stinknormaler Ego-Shooter, welcher mehr von Design und Storytelling lebt, was in dem Genre immerhin eine Seltenheit ist und in dieser Form sogar einzigartig.
 
Nemi2015 schrieb:
dynosys schrieb:
nur eben aufgrund andere Entscheidungen

ist ewig her, dass ich den ersten teil gespielt hab, aber
1. ryan ist jacks leiblicher vater.
2. wenn dann booker/comstock und jack/fontain. jack und ryan wurden von fontain gegeneinander ausgespielt.
3. war rapture imo nur ein weiteres beispiel für ein universum auf das diese grobe regel zutrifft und genialer fanservice, bei dem gleich noch gespart wurde, da alles schon da war.
4. cOmstock, nicht cumstock. :gerri:

Da ich Teil 1 seit Release nicht mehr gezockt habe möge man mir die ein oder andere Fehlinfo verzeihen ;). Zum Namen, ja es war spät, das ist natürlich:gerri:. Zu allem anderen möchte ich einfach an das Konzept
"1 Turm, 1 Mann und eine Stadt" glauben, sprich das in einem alternativen Universum/Welt Booker Ryan ist und Columbia Rapture. Wie ich schon sagte wäre das ein so unfassbar geiler Move von Levine.
Also, mir ist es erstmal egal ob da was dran ist oder nicht, ich möchte diese epische Möglichkeit einfach so kurz nach Ende des Games einfach noch ne weile auskosten. Werde sicher demnächst den 1999-Durchgang starten und dann genauer auf Hinweise diesbezüglich achten.

Zum Gameplay, ja es ist nicht perfekt und manche Kämpfe sind nervig. Aber es macht trotzdem Spaß und wenn ein Spiel ein Herz und eine Seele hat dann dieses Stück Software. Wenn ich mal BI mit anderen Games vergleiche die sich zig Millionen mal verkaufen und bis zum geht nicht mehr gehyped werden, muss ich irgendwie schmunzeln. BI ist inhaltlich in einer ganz anderen Liga. Allein Elizabeth ist einer der besten Charaktere der Videospielgeschichte. Neben Clem aus TWD wirklich das genialste der letzten Jahre. Und wenn ich sehe wie sich ein Mann und sein Team Mühe bei einer Geschichte, bei einem Universum, den Charas sowie dem Artdesign geben, das andere Games dagegen einfach nur verblassen können, dann freu ich mich einfach nur noch auf das was da von einigen Personen der Branche noch kommen mag. Da ist es mir sowas von egal wenn noch zig CoD, GoW (beide sind gemeint), Halos und und und erscheinen. Mein liebstes Hobby ist durch Leute wie Levine auch für die nächsten Jahre gesichert, Danke! :)

Dieses Spiel ist Kunst. Zwar nicht das beste Game aller Zeiten, das ist für mich Silent Hill 2 :cool: und auch nicht Game of the Gen, das ist für mich Deadly Premonition :deal: Aber eines der emotionalsten und intensivsten Erlebnisse meines gut 25jährigen Zockerlebens.
 
dafrocka schrieb:
Tja Kinners, ist halt nicht wie bei COD o.ä wo die Gegner einem vors Gewehr laufen.
Dies ist ein richtiger Shooter wo die Gegner auch mal aus dem Hinterhalt oder Versteck schießen.

Genau DAS finde ich aber super bei Bioshock.

Your argument is invalid. Das Shooter-Gameplay ist einfach hakelig und schlecht. Und ne K.I. ist höchstens auf dem Papier vorhanden.
 
Mondknallschlumpf schrieb:
dafrocka schrieb:
Tja Kinners, ist halt nicht wie bei COD o.ä wo die Gegner einem vors Gewehr laufen.
Dies ist ein richtiger Shooter wo die Gegner auch mal aus dem Hinterhalt oder Versteck schießen.

Genau DAS finde ich aber super bei Bioshock.

Your argument is invalid. Das Shooter-Gameplay ist einfach hakelig und schlecht. Und ne K.I. ist höchstens auf dem Papier vorhanden.

Nope, der gute Mann hat schon recht mit seiner Aussage.
Was war an dem Gameplay tatsächlich so hakelig und schlecht, deiner Meinung nach? Dass es repetitiv ist, lass ich gelten, denn das ists wirklich, da kommt nur Abwechslung durch situative Spannung rein, die sich in der Hitze des Gefechts ergibt - da hat das Spiel aber imo sehr gute Arbeit geleistet, denn nicht nur einmal war ich kurz vorm Game Over Screen und habs dann doch noch herumreißen können oder im nächsten Try dank anderer Vorgehensweise mit Bravour gemeistert.

Aber seis drum, hier wird man wohl ohnehin niemals auf einen Nenner kommen, wie überall wo es eine Pro- und Contra-Front gibt die von ihrem Standpunkt überzeugt ist und diesen auch für sich schlüssig belegen kann.

Ich fands vom Gameplay hervorragend, ziehe ich Shooter wie Gears, Killzone, Call of Duty oder Uncharted vor.
 
Dito, mir haben die Shooterpassagen auch Spaß gemacht. Bei CoD oder BF habe ich dagegen noch nicht mal die erste Mission geschafft, bevor ich mich wieder dem MP zugewendet habe :D
 
Ich mag Old School Shooter einfach, bei denen man nicht lang hinter einer Ecke kauert, sondern bei denen einen unterschiedliche Gegner-Typen von allen Seiten und Fronten aus attackieren (auch gerne in den Nahkampf gehen) und man sich in ständiger Bewegung und Überlegung befinden muss (am besten noch in einem etwas weitläufigem Areal und keinem Schlauch). Dazu noch die klassische Lebensleiste, die sich nicht einfach mal wieder auffüllt, wenn man lang genug hinter der nächste Barrikade campiert.

Im Falle von Bioshock kommen dann auch noch als zusätzliche (taktische) Elemente die Vigors und Elizabeths Fähigkeiten hinzu.

Ich kanns echt nicht nachvollziehen wie man das scheiße finden kann. :D
 
Trayal schrieb:
Ich mag Old School Shooter einfach, bei denen man nicht lang hinter einer Ecke kauert, sondern bei denen einen unterschiedliche Gegner-Typen von allen Seiten und Fronten aus attackieren (auch gerne in den Nahkampf gehen) und man sich in ständiger Bewegung und Überlegung befinden muss (am besten noch in einem etwas weitläufigem Areal und keinem Schlauch). Dazu noch die klassische Lebensleiste, die sich nicht einfach mal wieder auffüllt, wenn man lang genug hinter der nächste Barrikade verbringt.

Im Falle von Bioshock kommen dann auch noch als zusätzliche (taktische) Elemente die Vigors und Elizabeths Fähigkeiten hinzu.

Ich kanns echt nicht nachvollziehen wie man das scheiße finden kann. :D

Ich bin da voll bei dir :)

Ein Moorhuhn-Spiel (alle CoDs und ähnliches) oder diese elendigen Covershooter sind an Langeweile wirklich nicht mehr zu unterbieten. Hinter einer Ecke kauern und warten, bis der Gegner sein Köpflein aus seiner Deckung streckt damit ich dann mein Köpflein aus meiner Deckung strecke um des Gegner Köpflein zu beschießen ist doch wirklich die pure Langeweile.
Ich mag es wie Trayal auch viel lieber, wenn ich mich frei bewegen kann/muss und nicht immer nur von fest vorgegebenen Stellen aus schießen kann. Das ist einfach hundertmal dynamischer und abwechlungsreicher als die beiden anderen Gameplayarten.

Was habe ich mich gefreut als ich vor ein paar Monaten Max Payne 2 gespielt habe und tatsächlich mal wieder überall hinlaufen und -hüpfen kann wo ich es will ::shock: Sowas gibts heute immer weniger bzw. gar nicht mehr :heul:
 
Würde gerne was dazu sagen, aber ich kann jetzt nicht wirklich festmachen, warum ich die Shooterpassagen einschläfernd fand. Bei mir war es eher, dass diese Vigors als Auflockerung nicht gereicht haben um das ganze über einen gewissen Standard zu hieven. Elizabeths Fähigkeiten gingen auch nie über Haken oder Selbstschussanlage hinaus. Kannst halt auf Tastendruck Sachen erscheinen lassen. Damit hätten sie viel mehr spielen sollen und auch vielleicht dadurch die Levelstruktur ändern sollen. Das irgendwie ein Dinosaurier oder sowas durch so ein Portal guckt und die Gegner ängstigt... halt irgendwas tolles, großes, beeindruckendes.

Ich hatte jetzt schon Bioshock 1 und 2 wo ich Waffen mit "Zauberfähigkeiten" kombinieren konnte. Da reicht mir ein Haken da oder Versorgungskiste dort einfach nicht.

So haben mich die Shooterpassagen irgendwie aus der Stimmung gerissen. Vorallem weil es halt 30 Gegner ala Kannonenfutter sein mussten und nicht 10 schwere, die einem etwas abverlangen.
 
Reaver schrieb:
So haben mich die Shooterpassagen irgendwie aus der Stimmung gerissen. Vorallem weil es halt 30 Gegner ala Kannonenfutter sein mussten und nicht 10 schwere, die einem etwas abverlangen.

Die Menge der Gegner ist gegen Ende des Spiels wirklich zu hoch. Das ist total unnötig und zum Spiel unpassend :I
 
Gerade auf Normal ist Bioshock Infinite dorch Moorhuhnschiessen pur. Schwierigkeiten in den Gefechten hat man doch nur dann wenn man nen etwas stärkeren Gegner vor der Flinte hat. Doch auch die glänzen nicht wirklich durch ne tolle KI. Wie MKS schon treffend sagt... Spiele wie Killzone und Halo sind einem Bioshock Infinite was Gameplay und KI angeht meilenweit voraus. Aber deswegen spielt man ja auch kein Bioshock. Das spielt man wegen der tollen Story und den tollen Charakteren.
 
Zhadow schrieb:
Gerade auf Normal ist Bioshock Infinite dorch Moorhuhnschiessen pur. Schwierigkeiten in den Gefechten hat man doch nur dann wenn man nen etwas stärkeren Gegner vor der Flinte hat. Doch auch die glänzen nicht wirklich durch ne tolle KI. Wie MKS schon treffend sagt... Spiele wie Killzone und Halo sind einem Bioshock Infinite was Gameplay und KI angeht meilenweit voraus. Aber deswegen spielt man ja auch kein Bioshock. Das spielt man wegen der tollen Story und den tollen Charakteren.

Stimme dir zu.
Problem ist nur das viele nichts von der tollen Story und den Charakteren wissen und somit von einem tollen Shooter ausgehen. Das könnte das Problem sein.

Von der Steuerung und KI kann es natürlich nicht ganz mithalten. Allerdings macht es einiges anders und das fand ich erfrischend und hat einfach zum Konzept gepasst. (Endkampf mal außen vor gelassen :gerri: )
Ich hatte einige Momente in BI wo ich dank bestimmter Ausrüstung und Fähigkeiten so einen dermaßen geilen Overkill gelandet habe, sodass ich mir ein "Fuck Yeah" nicht verkneifen konnte. Allerdings sollte man es dann wahrscheinlich schon auf schwer spielen. Weiß nicht wie einfach es auf normal ist....
 
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