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GEN7 Bioshock Infinite (DLCs jetzt mit dt. Audio)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Stört hier aber irgendwie gar nicht, das gehört zu BioShock dazu wie der Grafikstil. Ich glaube, wenn sie da was groß geändert hätten, würde es mehr stören als nutzen.
 
Wie kommst du denn da drauf? Jedes Spiel profitiert von einer Physikengine und zerstörbaren Objekten. Ein Spiel, das so sehr auf Atmosphäre setzt wie Bioshock würde sogar ganz besonders davon profitieren und gerade deshalb fällt es imo hier auch so extrem auf. Sogar die öden Kämpfe hätten durch sowas spaßiger werden können. Durch die leblosen NPC's in Verbindung mit den leblosen Kulissen kommt bei mir jedenfalls kaum noch die Atmosphäre auf, die das Spiel eigentlich vermitteln will. Wir sind ja auch nicht mehr im Jahr 2007...
 
Ist wohl Geschmackssache. Bei einem realistischen Shooter gebe ich Dir recht, aber hier fände ich es unpassend. Ich habe jedenfalls nichts daran auszusetzen, aber das mag jeder sehen wie er will :)
 
Die fehlende Physik ist mir bis jetzt noch kein einziges Mal aufgefallen, dafür werde ich einfach zu sehr von der Architektur und dem Artdesign abgelenkt. Und in Anbetracht der ganzen Bildgewalt kann ich das ein oder andere explodierende Fass oder zerbröselnde Kisten vollkommen verschmerzen. Dadurch wirkt die Spielwelt jetzt für mich nicht wirklich künstlicher, da finde ich die statische Bevölkerung schon viel auffälliger. Trotzdem ist das Spiel ein einziges Kunstwerk, daneben wirkt fast jeder andere Ego-Shooter langweilig und ideenlos.
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Mittlerweile steigert sich das Spiel langsam und Elisabeth ist echt ein toller Charakter. Echt schade, dass das eigentliche Gameplay total lame ist, was zu nem guten Teil auch an der nicht vorhandenen Gegner K.I. liegt.
Und abseits vom Artdesign ist ihre Engine echt Müll. Es gibt nicht mal den Ansatz einer Physikengine, alles ist am Boden festgetackert und nichts lässt sich zerstören. Das verstärkt nur noch den Eindruck, man würde durch eine unechte Kulisse laufen.

Vor allem, nachdem die 2011er Demo wesentlich bessere Physik zeigt.
Aber egal, allumfassend bleibt das Spiel genial.
 
Gerade das Gameplay finde ich mittlerweile auch sehr ansprechend und bei weitem besser als im Erstling.
Ich mochte zuerst diese schlauchartigen Shooter-Passagen nicht, aber die kamen in letzter Zeit nur mehr beiläufig vor. Meistens spielt es sich in einem größeren Areal ab, in dem man in Crysis Manier frei taktieren kann, mithilfe der Vielzahl an Rüstmittel und dem angenehm fordernden Schwierigkeitsgrad auf Medium.
Spielt sich auch sehr viel flotter als die ganzen Cover-Shooter-Krücken à la Gears und Uncharted.
 
Wie geschrieben, ein wirklich tolles Spiel, aber die bezaubernde Elizabeth und die feine Story, haben mir viel mehr Spaß gemacht, als das Spiel selbst. Für Leute die das Gameplay mögen ist das also quasi ne 9,5 oder gar 10.
 
Die Kämpfe sind jetzt schon ziemlich intensiv, aber gefällt mir. Da entsteht jede Menge an situativer Spannung.

Bin jetzt in Comstocks Haus, direkt nach dem Kampf gegen den Geist von Lady Comstock.

...an dem Punkt hör ich erstmal auf, ansonsten komme ich wohl nicht mehr zu allzu viel Schlaf heute. :D
 
ALTER!


Mich hat das Siel gerade so erschreckt,... Jetzt bin Ich wieder total wach.

comstocks Haus wenn man den Hebel u legt und plötzlich beim umdrehen dieser Sirenentyp hinter einem steht.

Ich spür noch immer mein Herz :ulgy:
 
Der_Geächtete schrieb:
ALTER!


Mich hat das Siel gerade so erschreckt,... Jetzt bin Ich wieder total wach.

comstocks Haus wenn man den Hebel u legt und plötzlich beim umdrehen dieser Sirenentyp hinter einem steht.

Ich spür noch immer mein Herz :ulgy:

same her!

habs auch grad auf schwer beendet. Ganz klar GOTY bis jetzt. Auch das gameplay hat gepasst. Man kann den egoshooter ja nicht neu erfinden^^

Nur peil ich von der Story nun gar nix mehr. Gibt's dafür ne logische Erklärung oder gibt's da null zusammenhang und man wollte nur versuchen mit der Verwirrung die zum ende hin zunimmt ein spannungsbogen aufzubauen?
Wenn ja haben es die Entwickler geschafft, denn mich hat die Story gepackt.[/spoiler]
 
BlAcKzOuL schrieb:
Nur peil ich von der Story nun gar nix mehr. Gibt's dafür ne logische Erklärung oder gibt's da null zusammenhang und man wollte nur versuchen mit der Verwirrung die zum ende hin zunimmt ein spannungsbogen aufzubauen?
Wenn ja haben es die Entwickler geschafft, denn mich hat die Story gepackt.[/spoiler]

Hier wird das Ende diskutiert: http://www.konsolentreff.net/showthread.php?tid=19566
 
danke. hab den thread voll vergessen.
hab mich dann gestern bis 4 noch durch die paar seiten gelesen. Und schlafen konnt ich auch nicht wirklich. das haben noch nicht viele spiele geschafft.
btw. hab bioshock 2 damals ausgelassen da es mir nur als langweiliger 2ter teil erschien. Wieder rapture bla bla bla. Ganz kurz: Kommt der 2er an den 1er von Story und Atmosphäre ran oder vllt sogar an infinite? Kann man sich das spiel für n schmalen taler gönnen?
 
Vom Grabbeltisch allemal. Ich fand den Zweiten fast so gut, wie den Ersten, aber da gehen die Meinungen auseinander. Der Aha-Effekt vom ersten Teil fehlt halt, weil man Rapture schon kennt, aber die Atmosphäre ist wieder genauso gut. Hat mir viel Spaß gemacht :dhoch:
 
Also man muss schon ehrlich sagen dass der zweite nix Neues erfindet.

Er hat aber speziell gegen Ende einige sehr schöne Stellen.

Hier ein Video von dem was ich meine.

Spoiler zu B2!

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=JgCKpptAf1s[/vid]

Eine Sache die Bioshock 1+2 übrigens besser machen als Infinite ist dass aufleveln der Waffen. Erstens gibt es geilere Lvl Ups und zweitens werden Sie in Infinite nicht visualisiert.
 
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