Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Betrug mit ebay Kleinanzeigen und Paypal - Was tun?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

achja wie ich es liebe.....Überweisung oder Paypal Friends. Ok. Geld kommt an, Betrag + die Gebühr so versteckt damit man auf den 1.Blick meint es wäre eine Friends Zahlung und sich dann damit rausreden dass es ja besser für den Verkäufer wäre :lol:

B566680E-0103-4E5E-B86D-06FFA6C431B3.png


und dann sagt er noch er sei ein gradliniger Mensch und verschickt heimtückisch per Paypal. :lol:
 
Endlich meinen Arsch hochgekriegt und meine alten Motorradklamotten (sind über die Jahre einfach immer kleiner geworden :D ) bei eBay Kleinanzeigen eingestellt. Kaum ist die Anzeige online kommt schon die erste Anfrage:
"Lebe in England, kaufe für einen Freund in Deutschland, schickst du an seine Adresse?"

Ja ist klar :klopf:
 
achja wie ich es liebe.....Überweisung oder Paypal Friends. Ok. Geld kommt an, Betrag + die Gebühr so versteckt damit man auf den 1.Blick meint es wäre eine Friends Zahlung und sich dann damit rausreden dass es ja besser für den Verkäufer wäre :lol:

Anhang anzeigen 137746

und dann sagt er noch er sei ein gradliniger Mensch und verschickt heimtückisch per Paypal. :lol:

Bist Du da nicht ein bisschen streng ? Er übernimmt die Gebühr.
Am Ende hat er die selbe Intention wie du. Er will nicht verarscht werden.Klar er hätte ansprechen sollen / müssen aber heimtükisch….schwierige Wortwahl.
 
Heimtückisch ist schon die richtige Wortwahl. Wenn man als Verkäufer keinen Käuferschutz bieten will, dann hat der Käufer das zu akzeptieren oder sich weiter umzuschauen.
 
Die meisten haben einfach keinen Plan. Sowohl Verkäufer als auch Käuferseiten. Wer nur an die bei Paypal hinterlegte Adresse versendet (keine Packstation) und die Unversehrtheit vor dem Absenden dokumentiert, der hat am Ende auch nicht viel zu befürchten.


Allerdings würde ich das selber nur bei überschaubaren Wert machen.

Das ist aber nicht auf Gerri bezogen.
Er akzeptiert kein Paypal und das ist konsequent und sein gutes Recht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bist Du da nicht ein bisschen streng ? Er übernimmt die Gebühr.
Am Ende hat er die selbe Intention wie du. Er will nicht verarscht werden.Klar er hätte ansprechen sollen / müssen aber heimtükisch….schwierige Wortwahl.

Klar wars heimtückisch oder hinterlistig (je nachdem was man leichter/schwerer wertet), ich hatte ganz deutlich gesagt was Sache ist und er hat versucht sich den Schutz zu erschleichen.... was soll es sonst sein als heimtückisch?

Vllt. wollte er wirklich nur sicher gehen und hätte es nicht in Anspruch genommen aber das weiß man nie. Wenn man ein Tauschgeschäft eingeht das auf Vertrauen basiert, dann sollte man nicht das Vertrauen eben nicht missbrauchen :)
 
Die meisten haben einfach keinen Plan. Sowohl Verkäufer als auch Käuferseiten. Wer nur an die bei Paypal hinterlegte Adresse versendet (keine Packstation) und die Unversehrtheit vor dem Absenden dokumentiert, der hat am Ende auch nicht viel zu befürchten.


Allerdings würde ich das selber nur bei überschaubaren Wert machen.

Das ist aber nicht auf Gerri bezogen.
Er akzeptiert kein Paypal und das ist konsequent und sein gutes Recht.

Das ist alles nicht so einfach. Du kannst eine kaputte Comic Figur verkaufen die einen Bruch hat, deine unversehrten Fotos sind aber bereits zwei Jahre alt. Der Käufer kann immer behaupten, es kam defekt an, oder es lagen nur Steine drin. Beweise das Gegenteil. Würde wohl nur notarisch gehen, der Notar müsste dann aber beim Verpacken, beim Weg zur Post, und beim Abschicken anwesend sein.

Das ist natürlich alles immer der Extremfall, und bei keiner teuren Figur die ich bisher verkauft habe über Ebay/PP, egal ob Inland oder Ausland, ist sowas passiert.

Aber geben tut es diese Fälle nun mal, und bei Kleinanzeigen wird deutlich mehr betrogen. Sowohl Käufer wie VK.
 
Wer nur an die bei Paypal hinterlegte Adresse versendet (keine Packstation) und die Unversehrtheit vor dem Absenden dokumentiert, der hat am Ende auch nicht viel zu befürchten.

Mach dir einfach mal bewußt, daß der PP Schutz 180 Tage gilt, sprich selbst nach Monaten kann der Käufer noch ankommen und irgendwas reklamieren und man schaut im Zweifelsfall dumm aus der Wäsche. Der Käuferschutz geht zu Lasten der Verkäufer und warum sollte ich mich als privater Verkäufer auf so eine Garantie einlassen. Bei Lego oder Medien hab ich damit kein Problem aber Technik würde ich niemals mit PP bezahlen lassen.
 
Die meisten haben einfach keinen Plan. Sowohl Verkäufer als auch Käuferseiten. Wer nur an die bei Paypal hinterlegte Adresse versendet (keine Packstation) und die Unversehrtheit vor dem Absenden dokumentiert, der hat am Ende auch nicht viel zu befürchten.


Allerdings würde ich das selber nur bei überschaubaren Wert machen.

Das ist aber nicht auf Gerri bezogen.
Er akzeptiert kein Paypal und das ist konsequent und sein gutes Recht.

Als Verkäufe den Versand gut dokumentieren. Wo willst da anfangen, nahtloses Video von „läuft“ bis Einpacken bis Versand? Einfach behaupten, das Gerät tut nicht, Steine im Karton whatever. Ne, als Privatmann bist Lug und Betrug einfach ausgeliefert.

selbst mit Paypal Friends: VPN an, Kaufen und bei Erhalt behaupten, dein Account wurde gehackt. Findest alles bei Google.

Überweisung ist beste. Selbst bei Bargeld bin ich skeptisch.
 
Aber auch bei Überweisung muss man als Verkäufer aufpassen. Hier gibt es auch immer wieder Fälle wo dann der vermeintliche Käufer angibt überwiesen zu haben und irgendein zusammen geschustertes Zertifikat schickt wonach das Geld ja raus ist. Kommt leider täglich vor das Menschen darauf reinfallen. Wobei das auch ne andere Zielgruppe ist, ich glaube hier sind die Leute nicht so naiv und wissen wie der Hase läuft. Aber die Generation meiner Eltern, die täglich von angeblichen Enkeln, falschen Polizeibeamten, Microsoft Mitarbeitern, Online Brokern etc. ausgenommen werden, die fällt auf sowas rein.
 
Zurück
Oben