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MOVIE Batman v Superman: Dawn of Justice

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wie teuer sind die UHDs bei euch?
Habe mal nachgeschaut bei uns, 55.90 CHF. In etwa so teuer, wie ein Videospiel. :lol:

Hier im Saturn wollen die 40€ haben. Da habe ich mich gleich wieder umgedreht und bin aus dem Laden raus. :ugly:
Habe jetzt bei Amazon für 32€ gekauft. Immer noch zu teuer, aber weil es die erste UHD Blu-ray ist, mache ich mal eine Ausnahme. :D

In Zukunft möchte ich aber nicht mehr als für 3D Blu-rays, also maximal 25€, dafür zahlen. X-Men Apocalypse und Warcraft konnte ich mir, dank Gutscheinaktionen, beispielsweise schon für ~ 22€ vorbestellen. Damit kann ich leben - wenn das Bild denn auch einen Mehrwert bietet.
 
Finds schade, dass der DC nicht in 3D verfügbar ist.

Aber so kann ich morgen nochmal in Ruhe die 3D Version schauen und Montag dann mit Kumpels den DC
 
Wir haben den Film vorgestern gesehen und sind beide hin- und hergerissen zwischen Begeisterung und krasser Enttäuschung (ich beziehe mich auf den UC). Selten hat mich ein Film derart zwiegespalten zurückgelassen.
 
Die teils konfuse Story. Die in meinen Augen völlig abstruse Motivation der beiden titelgegebenden Helden. Da hat man es einfach nicht geschafft, mir glaubhaft zu vermitteln, warum die jetzt kämpfen. Ich meine, die hätten nur zwei Sätze miteinander reden müssen, und es hätte den Kampf gar nicht gegeben. Dann Lex Luthor, der war irgendwie over the top. Die ganzen JL-Bezüge wirkten wie mit Gewalt in den Film hineingedrückt.
Dann diese Traumsequenzen ... Ich mein ... Wtf? Als ich Batman in der Wüste gesehen habe, dachte ich: Jetzt sehe ich den Film, den Snyder eigentlich machen wollte, aber nicht machen durfte.
Die unfreiwillige Komik, die durch die vor hochtrabendem Möchtegerntiefsinn triefenden Dialoge, dass ich manchmal nicht wusste, ob ich lachen oder heulen sollte. Diese ganze erzwungene, in dem Kontext total deplatziert wirkende Ernsthaftigkeit ist dermaßen aufdringlich, dass ich in einigen Szenen laut loslachen musste. Ich meine, Snyder verfilmt hier den Kampf eines Mannes im Fledermauskostüm gegen einen unzerstörbaren Außerirdischen, und er zieht es auf wie ein Drama über einen Krebskranken.
Achja, Jeremy Irons ist eine vollkommene Fehlbesetzung. Oder es liegt am Drehbuch, dass er als Alfred irgendwie null zieht.
 
Vieles. Ben Affleck als Batman ist absolut genial. Das Intro, die ersten zehn Minuten sind genial. Das ganze snyderische Design ist über jeden Zweifel erhaben, allein die bildgewaltigen Kompositionen immer wieder. Dann die Kämpfe, vor allem die Lagerhalle, der titelgebende Kampf und das Finale suchen ihresgleichen. Dazu der bockstarke Score, vor allem der Wonder-Woman-Theme. Überhaupt hat mir WW sehr gut gefallen.
 
Nee, das wirkt nur so. Das soll ja keine numerische Gegenüberstellung von Pros und Kons sein, da jeder Punkt ein anderes Gewicht hat. Der bombastische Score und die tolle Action entschädigt zum Beispiel für sehr vieles.
 
Das war übrigens Hans Zimmer's letzter Superhelden Soundtrack, er schafft das nicht mehr. Die Dark Knight Triologie hat allein schon 11 Lebensjahre gekostet, sagt er.
 
Was genau macht denn die Komposition eines Superhelden-Films anstrengender als andere Film-Scores?
 
Die muss eingängig und brachial mitreisend sein. Bei nem Porno hab ich noch niemanden fragen hören ob es die Score bei spotify gibt. Gerade bei Bombastfilmen trägt die Score imho unheimlich zum gelingen des Filmes bei. Star Wars oder Herr der Ringe wären nicht die gleichen Filme ohne den super Soundtrack.
 
Mir klar, dass Scores in dem Segment relativ bombastisch sind. Aber wo ist der Unterschied zu einem Fluch der Karibik oder Interstellar, einem Inception, deinem erwähnten Herr der Ringe...? Warum die Unterscheidung zwischen Superhelden-Film und dem Rest? Und gerade der TDK strotzt nicht gerade vor Bombast.
 
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