Was haben die folgenden Szenen gemeinsam:
Einem Hund werden per Explosion die Beine abgetrennt.
Ein japanischer HighSchool-Schüler schlachtet mit einem Katana fünf Mörder in blutige Stücke inklusive sichtbaren Gedärmen.
Ein verletzter Pilot kriecht mit abgetrenntem Unterleib eine Blutspur durch die Wüste bevor er pointblankrange mit einer Shotgun hingerichtet wird.
Jemand zerkaut einen Keramikteller und blutet zwei Liter aus dem Mund.
Ein Mann und ein Koala schlagen sich die Gesichter dick und blutig.
Drei Indianer werden blutig in die Luft gesprengt.
Ein 13jähriger jongliert abgetrennte Katzenköpfe und isst sie, bevor er erschossen wird.
Antwort: Seth McFarlane und seine Gurkentruppe finden das zum Brüllen komisch. Ich fräge:
WHAT THE FUCK IS WRONG WITH YOU?????
American Dad ist am Ende. Barker, Weitzman und McFarlane haben kein Pulver mehr. Es beginnt damit, dass sie etablierten Charakteren komplett neue Eigenschaften verschaffen. Von heute auf morgen war Stewie schwul (obwohl er bis dato sehr eindeutig hetero war und danke, Mr. McFarlane, dass ich hier über die sexuelle Orientierung eines Einjährigen diskutieren darf), Brian war von heute auf morgen Rassist und hier ist Francine auf einmal dümmer als Kelly Bundy (die wurde letztens 40, oh Fuck, bin ich alt...). Stan ist derselbe Hitler wie eh und je, jagt seinen Bruder aus seinem Haus und unterzieht Francine seit 20 Jahren einer Gehirnwäsche, aber nach einer guten Entschuldigung passt das schon wieder.
Steve geht wieder mal über Leichen, um zu vögeln. Um wieder auf Kelly Bundy zurück zu kommen, die in einer Folge, als Bud erneut ein sagenhaftes Komplott für eine Nummer aufgezogen hatte, die einzig gescheite Frage stellt: „Wieso kann er nicht einfach für Sex bezahlen wie jeder normale Mensch auch?“
Der „Humor“ besteht zum Großteil aus Schimpfwörten, Furzwitzen, sexuelle Zoten. Einziger Lichtblick bleibt Roger, der diesen Alptraum ein ums andere Mal aus dem Sumpf zieht.
Ich werde am Ball bleiben und die Einschätzung der übrigen Folgen nachreichen. Eine Episode auf Disk 2 trägt den Titel „Fartbreak Hotel“. Wenn die Kreativität das Niveau eines gelangweilten Viertklässlers erreicht, darf man sich freilich Sorgen machen.
McFarlane und seinen Seekühen sollte man per Gesetz verbieten, mehr als drei Staffeln von irgendwas zu machen.
to be continued...
Einem Hund werden per Explosion die Beine abgetrennt.
Ein japanischer HighSchool-Schüler schlachtet mit einem Katana fünf Mörder in blutige Stücke inklusive sichtbaren Gedärmen.
Ein verletzter Pilot kriecht mit abgetrenntem Unterleib eine Blutspur durch die Wüste bevor er pointblankrange mit einer Shotgun hingerichtet wird.
Jemand zerkaut einen Keramikteller und blutet zwei Liter aus dem Mund.
Ein Mann und ein Koala schlagen sich die Gesichter dick und blutig.
Drei Indianer werden blutig in die Luft gesprengt.
Ein 13jähriger jongliert abgetrennte Katzenköpfe und isst sie, bevor er erschossen wird.
Antwort: Seth McFarlane und seine Gurkentruppe finden das zum Brüllen komisch. Ich fräge:
WHAT THE FUCK IS WRONG WITH YOU?????
American Dad ist am Ende. Barker, Weitzman und McFarlane haben kein Pulver mehr. Es beginnt damit, dass sie etablierten Charakteren komplett neue Eigenschaften verschaffen. Von heute auf morgen war Stewie schwul (obwohl er bis dato sehr eindeutig hetero war und danke, Mr. McFarlane, dass ich hier über die sexuelle Orientierung eines Einjährigen diskutieren darf), Brian war von heute auf morgen Rassist und hier ist Francine auf einmal dümmer als Kelly Bundy (die wurde letztens 40, oh Fuck, bin ich alt...). Stan ist derselbe Hitler wie eh und je, jagt seinen Bruder aus seinem Haus und unterzieht Francine seit 20 Jahren einer Gehirnwäsche, aber nach einer guten Entschuldigung passt das schon wieder.
Steve geht wieder mal über Leichen, um zu vögeln. Um wieder auf Kelly Bundy zurück zu kommen, die in einer Folge, als Bud erneut ein sagenhaftes Komplott für eine Nummer aufgezogen hatte, die einzig gescheite Frage stellt: „Wieso kann er nicht einfach für Sex bezahlen wie jeder normale Mensch auch?“
Der „Humor“ besteht zum Großteil aus Schimpfwörten, Furzwitzen, sexuelle Zoten. Einziger Lichtblick bleibt Roger, der diesen Alptraum ein ums andere Mal aus dem Sumpf zieht.
Ich werde am Ball bleiben und die Einschätzung der übrigen Folgen nachreichen. Eine Episode auf Disk 2 trägt den Titel „Fartbreak Hotel“. Wenn die Kreativität das Niveau eines gelangweilten Viertklässlers erreicht, darf man sich freilich Sorgen machen.
McFarlane und seinen Seekühen sollte man per Gesetz verbieten, mehr als drei Staffeln von irgendwas zu machen.
to be continued...