Ah, Scrubs. Seit den frühen 2000ern eine meiner Lieblingsfernsehserien. Dies ist eine Rezension hauptsächlich der finalen achten Staffel, aber auch in gewisser Weise als Retrospekt der gesamten Serie, die, und das nehme ich vorweg, im Finale dem Autorenstreik zum Opfer gefallen ist.
Zach Braff hat keinen Bock mehr, aber nach dem Rohrkrepierer der siebten Staffel musste ein Abschluss her und ein Sprungbrett für die 9. Spin-off Staffel, welche sich als doa heraus stellte.
Staffel 8. bietet erstaunlich viele Folgen ohne J.D., nicht dass ich mich beschweren würde, aber es wird klar, dass hier der Übergang zu den neuen Staffeln mit dem neuen Cast geschafft werden soll. So wundert es nicht, dass ein Fokus auf den neuen interns liegt, welche in nahezu jeder Folge einen katastrophalen Fehler begehen. Insbesondere Denise liegt hier weit vorne, deren Selbstbewusstsein in krassem Missverhältnis zu ihren Fähigkeiten steht. Unter Umständen wären die interns etwas besser, wenn sie sich nicht andauernd im on-call room gegenseitig durchficken würden. Zum Glück kann das in der Realität nicht passieren, weil hier auch der eine oder andere Medizinstudent von den Unis abgehen wird, der nicht aussieht wie ein TopModel.
Die ganze Staffel zeichnet sich dadurch aus, dass sie entweder zu sehr stagniert oder neues forciert, das absolut keinen Sinn macht. Wenn Elliot und J.D. mal wieder daten, lässt sich sogar der Cast dazu hinreißen, mehrfach zu betonen, wie wenig sie das interessiert, weil es eben in jeder bisherigen Staffeln zu Tode geritten wurde. Selbst Sean wird wieder belebt, um einen uralten Konflikt aufzuwärmen, der schon damals nicht gefunkt hat.
Dann bekommt Ted eine Freundin, die aussieht, als wäre sie etwa 70 Jahre jünger als er. Zum Mitschreiben, Leute: Ted ist der Loser. Das ist der Witz. Gebt ihm eine süße Freundin und der Witz ist tot und damit auch der ganze Charakter. Gleiches gilt für den Hausmeister. Ihn heiraten zu lassen, nimmt ihm das Mystische. Zu menschlich soll der Mann nicht werden.
Und Bob Kelso. Ja, Alkoholismus ist verdammt witzig. Anders ist seine Behandlung in sämtlichen Fernsehshows nicht zu erklären. Nachdem Cox sich nun zusammen reißt, säuft sich Bob auf den Bahamas die Leber kaputt. Als Betroffener mag ich da etwas empfindlicher sein. In jedem Fall war Kelso als Chief of Medicine lustiger denn als muffin-süchtiger Rentner.
In der ersten Bahamas Folge zeigen die Macher im Übrigen sehr deutlich, dass sie keinen Schnall von Schönheit haben. Zunächst präsentiert sich Christa Miller, Ehefrau des Scrubs-Erfinders Bill Lawrence, mit ihrem ausgeleierten, von Streifen und Spuren des Alterns und mehrerer Schwangerschaften übersähten Bauch, anschließend zeigt sich Sarah Chalke ohne einen Anflug von Körperfett, Figur oder gar Titten in all ihrer glorreichen Knochigkeit. Tatsächlich wird sogar damit gewitztelt, dass ihre Figur Elliot drei Tage lang hungerte, um sich so zeigen zu können. Way to go, Leute. Zeigt den jungen Zuschauern, dass sie ihre Gesundheit ruinieren müssen, um beschissen auszusehen. Der Witz ist, dass die Macher davon ausgehen, dass die ersten beiden endlos sexy sind, um den Kontrast zu Carla herzustellen, die in Schlabberhosen den Strand betritt, aber Judy Reyes hat selbst damit noch tausend Mal mehr SexAppeal als die beiden Ekelfiguren vorher, sodass der ganze Witz und der damit verbundene Plotpoint in sich zusammen fallen. Zugegeben, ich bin selbst kein Sexsymbol, aber ich stolziere auch nicht posierend wie ein Pfau halb nackt vor Kameras herum und tue so, als wäre ich die Krönung meiner Rasse. Geschmack ist subjektiv, aber Gesundheit ist es nicht.
Von den Neulingen erhalten nur Denise und Sunny Dey überhaupt genug Screentime, um aufzufallen. Schade, der faule Inder hatte Potential. Die immer hart aufgelegte, eiskalte Denise und die überfröhliche Sunny bilden ein tolles Paar durch ihren Gegensatz, wenngleich Denise’ Charakter gegen Ende zu stark geschwächt wird. Das bitchige geht ein wenig verloren, aber eine wirkliche Entwicklung ist auch nicht auszumachen. Klar war sie zu Beginn so over-the-top, dass man sie kaum ernst nehmen konnte, aber sie war witzig. Je glaubwürdiger sie wurde, desto mehr verlor sie von ihrem ursprünglichen Witz. Zusammen mit Ted und dem Janitor wird der Trend deutlich. Je näher das Finale rückt, desto näher rückt das Scrubs-Universum an die Realität ran. Das Surreale wird vernachlässigt, am Ende sind wir mehr bei Grey’s Anatomy als bei Seinfeld. Die Balance, die die Macher über sechs Staffeln halten konnten, geht mit einem Mal völlig über Bord. Und das Schlimmste, das scheint sogar gewollt zu sein.
Einzig und allein der Janitor Neil Flynn überzeugt in jeder Szene und meist sind seine Outtakes lustiger als alles, was die Autoren fabriziert haben. Das Improvisationstalent des Mannes spottet wirklich jeder Beschreibung.
Was der letzten Staffel klar fehlt im Vergleich zu den brillianten frühen Staffeln, ist, so blöde das klingt, Herz. Man merkt irgendwie in jeder Minute, dass Aufbruchstimmung herrscht. Es wird nicht auf ein Finale zugesteuert, es wirkt wie in den letzten Minuten des letzten Schultages vor den Sommerferien. Alle sind nur noch körperlich da, manche tun, was sie tun müssen, aber keiner ist mehr engagiert. Eigentlich hätte ja auch alles eine Staffel früher geklärt werden sollen, aber nun musste man quasi in die Verlängerung und da man nicht nur fünf Folgen schaffen konnte, musste man strecken. Und genau das merkt man. Es fällt den Autoren schlichtweg nichts ein. Es passiert nichts von Relevanz und nichts wirklich Komisches. Selbst JDs Fantasien sind teilweise langweiliger als das, was tatsächlich im Krankenhaus passiert.
Nicht hilfreich diesbezüglich ist ein persönliches Problem meinerseits mit der Show, eines, dass ich bei vielen Shows habe: Ich kann den Hauptcharakter nicht leiden. In aller Regel sagt mir der Supportcast mehr zu, aber in diesem Fall geht es noch einen Schritt weiter. ICH HASSE JOHN DORIAN!
Selbstsüchtiges, aufdringliches, schwuchteliges, bedürftiges Kleinkind. Zwischen „Eeeeeeaaagle“, „Appletinis“ und „I love you, brown-bear.“ soll ich glauben, dass er einen neuen Job annimmt, weil er ein guter Vater sein will? Seine Southpark-mäßigen „I learned something today“ inneren Monologe gehen mir seit Staffel 1 auf die Nerven und viele Plotpunkte, insbesondere seine Beziehungen betreffend, wären nie zu Geschichten geworden, wenn JD sich mal für fünf Minuten wie ein normal entwickelter Volljähriger benommen hätte. Und ja, mir ist klar, dass das Konzept vieler Filme und Serien leer laufen würde, wenn nicht ein Protagonist offensichtlichen Mist bauen würde, aber das macht die Sache nicht weniger schmerzhaft.
Sechs brilliante Staffeln, die Gefühl, Drama und Comedy perfekt verbanden, werden beendet durch zwei kurze, halbherzige Staffeln, bei denen fast alle Beteiligten längst in Gedanken beim nächsten Projekt sind. Eine Pflichtabgabe ohne Emotion und Herz, ohne Witz, ohne Charme, ohne Ideen. Ein zwangsweise auf Trauer getrimmtes Finale, das ein absolut lächerliches SetUp hat (JD arbeitet in einem Krankenhaus, dass gerade mal eine Stunde !!! vom Sacret Heart entfernt ist), zur Tragödie aufbläst, zeigt zumindest, dass die Autoren verstanden haben, dass JD nichts weiter als Junkie ist und seine Droge heißt Zuneigung. Während 99 % des Sacred Heart einen normalen Arbeitstag verbringt, ist JD zu beschäftigt, seinen Abschied zu zelebrieren. Wenn JD ausschließlich von seiner Fantasie verabschiedet wird und ansonsten allein das Gebäude verlässt, dann ist das einfach nur ein erbarmungswürdiger Anblick. Das mag sogar nicht gänzlich unbeabsichtigt gewesen sein, aber mich bestärkt es nur in meiner Antipathie gegen JD. Und ja, der „Bart“ ist lächerlich.
Unabhängig davon habe ich die achte Staffel in einer Pause von Two and a half men gesehen und der Generationsunterschied ist extrem. Während ich bei TAAHM nahezu einmal pro Minute laut loslache, musste ich während der ganzen Staffel hier kaum einmal schmunzeln. Die Charaktere sind ausgenudelt, die Stories alle erzählt, die Gags alle gebracht. Scrubs ist ein Auto, dass vom Start weg Gas gibt und mit Highspeed durch sechs Staffeln rast bevor ihm der Sprit 10 Kilometer vor dem Ziel ausgeht und nun mühsam von den Fahrern den Rest des Weges geschoben werden muss. Für mich klingt das, als hätte man entweder früher aussteigen oder alternativ einen Reservekanister mit nehmen sollen. Auch ein Ferrari sieht scheiße aus, wenn er geschoben wird.
Zach Braff hat keinen Bock mehr, aber nach dem Rohrkrepierer der siebten Staffel musste ein Abschluss her und ein Sprungbrett für die 9. Spin-off Staffel, welche sich als doa heraus stellte.
Staffel 8. bietet erstaunlich viele Folgen ohne J.D., nicht dass ich mich beschweren würde, aber es wird klar, dass hier der Übergang zu den neuen Staffeln mit dem neuen Cast geschafft werden soll. So wundert es nicht, dass ein Fokus auf den neuen interns liegt, welche in nahezu jeder Folge einen katastrophalen Fehler begehen. Insbesondere Denise liegt hier weit vorne, deren Selbstbewusstsein in krassem Missverhältnis zu ihren Fähigkeiten steht. Unter Umständen wären die interns etwas besser, wenn sie sich nicht andauernd im on-call room gegenseitig durchficken würden. Zum Glück kann das in der Realität nicht passieren, weil hier auch der eine oder andere Medizinstudent von den Unis abgehen wird, der nicht aussieht wie ein TopModel.
Die ganze Staffel zeichnet sich dadurch aus, dass sie entweder zu sehr stagniert oder neues forciert, das absolut keinen Sinn macht. Wenn Elliot und J.D. mal wieder daten, lässt sich sogar der Cast dazu hinreißen, mehrfach zu betonen, wie wenig sie das interessiert, weil es eben in jeder bisherigen Staffeln zu Tode geritten wurde. Selbst Sean wird wieder belebt, um einen uralten Konflikt aufzuwärmen, der schon damals nicht gefunkt hat.
Dann bekommt Ted eine Freundin, die aussieht, als wäre sie etwa 70 Jahre jünger als er. Zum Mitschreiben, Leute: Ted ist der Loser. Das ist der Witz. Gebt ihm eine süße Freundin und der Witz ist tot und damit auch der ganze Charakter. Gleiches gilt für den Hausmeister. Ihn heiraten zu lassen, nimmt ihm das Mystische. Zu menschlich soll der Mann nicht werden.
Und Bob Kelso. Ja, Alkoholismus ist verdammt witzig. Anders ist seine Behandlung in sämtlichen Fernsehshows nicht zu erklären. Nachdem Cox sich nun zusammen reißt, säuft sich Bob auf den Bahamas die Leber kaputt. Als Betroffener mag ich da etwas empfindlicher sein. In jedem Fall war Kelso als Chief of Medicine lustiger denn als muffin-süchtiger Rentner.
In der ersten Bahamas Folge zeigen die Macher im Übrigen sehr deutlich, dass sie keinen Schnall von Schönheit haben. Zunächst präsentiert sich Christa Miller, Ehefrau des Scrubs-Erfinders Bill Lawrence, mit ihrem ausgeleierten, von Streifen und Spuren des Alterns und mehrerer Schwangerschaften übersähten Bauch, anschließend zeigt sich Sarah Chalke ohne einen Anflug von Körperfett, Figur oder gar Titten in all ihrer glorreichen Knochigkeit. Tatsächlich wird sogar damit gewitztelt, dass ihre Figur Elliot drei Tage lang hungerte, um sich so zeigen zu können. Way to go, Leute. Zeigt den jungen Zuschauern, dass sie ihre Gesundheit ruinieren müssen, um beschissen auszusehen. Der Witz ist, dass die Macher davon ausgehen, dass die ersten beiden endlos sexy sind, um den Kontrast zu Carla herzustellen, die in Schlabberhosen den Strand betritt, aber Judy Reyes hat selbst damit noch tausend Mal mehr SexAppeal als die beiden Ekelfiguren vorher, sodass der ganze Witz und der damit verbundene Plotpoint in sich zusammen fallen. Zugegeben, ich bin selbst kein Sexsymbol, aber ich stolziere auch nicht posierend wie ein Pfau halb nackt vor Kameras herum und tue so, als wäre ich die Krönung meiner Rasse. Geschmack ist subjektiv, aber Gesundheit ist es nicht.
Von den Neulingen erhalten nur Denise und Sunny Dey überhaupt genug Screentime, um aufzufallen. Schade, der faule Inder hatte Potential. Die immer hart aufgelegte, eiskalte Denise und die überfröhliche Sunny bilden ein tolles Paar durch ihren Gegensatz, wenngleich Denise’ Charakter gegen Ende zu stark geschwächt wird. Das bitchige geht ein wenig verloren, aber eine wirkliche Entwicklung ist auch nicht auszumachen. Klar war sie zu Beginn so over-the-top, dass man sie kaum ernst nehmen konnte, aber sie war witzig. Je glaubwürdiger sie wurde, desto mehr verlor sie von ihrem ursprünglichen Witz. Zusammen mit Ted und dem Janitor wird der Trend deutlich. Je näher das Finale rückt, desto näher rückt das Scrubs-Universum an die Realität ran. Das Surreale wird vernachlässigt, am Ende sind wir mehr bei Grey’s Anatomy als bei Seinfeld. Die Balance, die die Macher über sechs Staffeln halten konnten, geht mit einem Mal völlig über Bord. Und das Schlimmste, das scheint sogar gewollt zu sein.
Einzig und allein der Janitor Neil Flynn überzeugt in jeder Szene und meist sind seine Outtakes lustiger als alles, was die Autoren fabriziert haben. Das Improvisationstalent des Mannes spottet wirklich jeder Beschreibung.
Was der letzten Staffel klar fehlt im Vergleich zu den brillianten frühen Staffeln, ist, so blöde das klingt, Herz. Man merkt irgendwie in jeder Minute, dass Aufbruchstimmung herrscht. Es wird nicht auf ein Finale zugesteuert, es wirkt wie in den letzten Minuten des letzten Schultages vor den Sommerferien. Alle sind nur noch körperlich da, manche tun, was sie tun müssen, aber keiner ist mehr engagiert. Eigentlich hätte ja auch alles eine Staffel früher geklärt werden sollen, aber nun musste man quasi in die Verlängerung und da man nicht nur fünf Folgen schaffen konnte, musste man strecken. Und genau das merkt man. Es fällt den Autoren schlichtweg nichts ein. Es passiert nichts von Relevanz und nichts wirklich Komisches. Selbst JDs Fantasien sind teilweise langweiliger als das, was tatsächlich im Krankenhaus passiert.
Nicht hilfreich diesbezüglich ist ein persönliches Problem meinerseits mit der Show, eines, dass ich bei vielen Shows habe: Ich kann den Hauptcharakter nicht leiden. In aller Regel sagt mir der Supportcast mehr zu, aber in diesem Fall geht es noch einen Schritt weiter. ICH HASSE JOHN DORIAN!
Selbstsüchtiges, aufdringliches, schwuchteliges, bedürftiges Kleinkind. Zwischen „Eeeeeeaaagle“, „Appletinis“ und „I love you, brown-bear.“ soll ich glauben, dass er einen neuen Job annimmt, weil er ein guter Vater sein will? Seine Southpark-mäßigen „I learned something today“ inneren Monologe gehen mir seit Staffel 1 auf die Nerven und viele Plotpunkte, insbesondere seine Beziehungen betreffend, wären nie zu Geschichten geworden, wenn JD sich mal für fünf Minuten wie ein normal entwickelter Volljähriger benommen hätte. Und ja, mir ist klar, dass das Konzept vieler Filme und Serien leer laufen würde, wenn nicht ein Protagonist offensichtlichen Mist bauen würde, aber das macht die Sache nicht weniger schmerzhaft.
Sechs brilliante Staffeln, die Gefühl, Drama und Comedy perfekt verbanden, werden beendet durch zwei kurze, halbherzige Staffeln, bei denen fast alle Beteiligten längst in Gedanken beim nächsten Projekt sind. Eine Pflichtabgabe ohne Emotion und Herz, ohne Witz, ohne Charme, ohne Ideen. Ein zwangsweise auf Trauer getrimmtes Finale, das ein absolut lächerliches SetUp hat (JD arbeitet in einem Krankenhaus, dass gerade mal eine Stunde !!! vom Sacret Heart entfernt ist), zur Tragödie aufbläst, zeigt zumindest, dass die Autoren verstanden haben, dass JD nichts weiter als Junkie ist und seine Droge heißt Zuneigung. Während 99 % des Sacred Heart einen normalen Arbeitstag verbringt, ist JD zu beschäftigt, seinen Abschied zu zelebrieren. Wenn JD ausschließlich von seiner Fantasie verabschiedet wird und ansonsten allein das Gebäude verlässt, dann ist das einfach nur ein erbarmungswürdiger Anblick. Das mag sogar nicht gänzlich unbeabsichtigt gewesen sein, aber mich bestärkt es nur in meiner Antipathie gegen JD. Und ja, der „Bart“ ist lächerlich.
Unabhängig davon habe ich die achte Staffel in einer Pause von Two and a half men gesehen und der Generationsunterschied ist extrem. Während ich bei TAAHM nahezu einmal pro Minute laut loslache, musste ich während der ganzen Staffel hier kaum einmal schmunzeln. Die Charaktere sind ausgenudelt, die Stories alle erzählt, die Gags alle gebracht. Scrubs ist ein Auto, dass vom Start weg Gas gibt und mit Highspeed durch sechs Staffeln rast bevor ihm der Sprit 10 Kilometer vor dem Ziel ausgeht und nun mühsam von den Fahrern den Rest des Weges geschoben werden muss. Für mich klingt das, als hätte man entweder früher aussteigen oder alternativ einen Reservekanister mit nehmen sollen. Auch ein Ferrari sieht scheiße aus, wenn er geschoben wird.

