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Sollte man sich eher das Spiel besorgen, oder reicht auch Origins?
Odyssey ist klar besser!
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Sollte man sich eher das Spiel besorgen, oder reicht auch Origins?
Odyssey ist klar besser!
Und was halt noch immer wieder sich generiert, sind die Mercenaries, was halt Ubisofts Version von Shadow of Mordor ist. Nicht direkt Quests, aber generiert sich halt auch in gewissem Maße.Das klingt ziemlich gut. Ich glaube, das Spiel ist zu groß, um es noch vor RDR in Angriff zu nehmen, aber langsam bin ich überzeugt.
Normale Frauen aus der unteren Bevölkerungsschicht hatten damals überhaupt nichts zu lachen geschweigedenn das sie, wie hier im Spiel, groß akzeptiert wurden.
Sie wurden immer dem Mann (Vater, Bruder, Ehemann) untergeordnet.
Das zum Thema historische Glaubwürdigkeit in spielen.
Aber egal. Jeder soll das spielen was er mag.
Mir ist odyssey momentan eh zu zeitaufwendig. Gerade jetzt wo fh4 da ist und bald rdr2 kommt.
Und wenn man keine Lust auf die Kämpfe mit den Bounty Huntern hat, kann man auch einfach den Auftraggeber im jeweilgen Gebiet um die Ecke bringen, was in der Regel leichter geht - wenn man es denn will. Bezahlen ist natürlich auch eine Option. Finde das System auch gelungen, vor allem weil es nicht so übertrieben ist wie in Mordor.Und was halt noch immer wieder sich generiert, sind die Mercenaries, was halt Ubisofts Version von Shadow of Mordor ist. Nicht direkt Quests, aber generiert sich halt auch in gewissem Maße.
Das finde ich aber halt auch wirklich sehr genial, ist für mich im Gameplay der coolste Aspekt, wie sie das umgesetzt haben. Mir geht das übertriebene Scaling vom Level-System wirklich sehr auf die Nerven, aber beim Mercenaries-System funktioniert das klasse. Dadurch hat man wirklich häufig manchmal solche "Holy shit"-Momente, wenn man sich grade im Rambo-Modus durch ne gegnerische Festung metzelt und auf einmal kommt ne Meldung, dass sich nen gegnerischer Bounty Hunter nähert, man hetzt schnell irgendwo in nen Gebüsch und weicht grade eben nem Typen aus, der 5 Level höher ist.
Oder im Gefecht mischen sich sogar mehrere ein, die einen jagen und um das eigene Bounty streiten. Und gleichzeitig cool, weil man genauso als Bounty Hunter auf andere Mercenaries angesetzt werden kann, über die Message Boards, wodurch das um einiges organischer sich auch anfühlt. Und gleichzeitig geil, wenn man es schafft, seinen Erzfeind so Non-Lethal auszuschalten, und rekrutiert ihn dann für seine eigene Schiffs-Besatzung.![]()

So, Bärenhoden und Hirschzunge sind besorgt.
Natürlich möchte ich euch jetzt auch wissen lassen, wie die Mission ausgegangen ist und für welche der Optionen ich mich am Ende zugunsten des Ehemannes entschieden habe
Und was halt noch immer wieder sich generiert, sind die Mercenaries, was halt Ubisofts Version von Shadow of Mordor ist. Nicht direkt Quests, aber generiert sich halt auch in gewissem Maße.
Das finde ich aber halt auch wirklich sehr genial, ist für mich im Gameplay der coolste Aspekt, wie sie das umgesetzt haben. Mir geht das übertriebene Scaling vom Level-System wirklich sehr auf die Nerven, aber beim Mercenaries-System funktioniert das klasse. Dadurch hat man wirklich häufig manchmal solche "Holy shit"-Momente, wenn man sich grade im Rambo-Modus durch ne gegnerische Festung metzelt und auf einmal kommt ne Meldung, dass sich nen gegnerischer Bounty Hunter nähert, man hetzt schnell irgendwo in nen Gebüsch und weicht grade eben nem Typen aus, der 5 Level höher ist.
Oder im Gefecht mischen sich sogar mehrere ein, die einen jagen und um das eigene Bounty streiten. Und gleichzeitig cool, weil man genauso als Bounty Hunter auf andere Mercenaries angesetzt werden kann, über die Message Boards, wodurch das um einiges organischer sich auch anfühlt. Und gleichzeitig geil, wenn man es schafft, seinen Erzfeind so Non-Lethal auszuschalten, und rekrutiert ihn dann für seine eigene Schiffs-Besatzung.![]()
Normale Frauen aus der unteren Bevölkerungsschicht hatten damals überhaupt nichts zu lachen geschweigedenn das sie, wie hier im Spiel, groß akzeptiert wurden.
Sie wurden immer dem Mann (Vater, Bruder, Ehemann) untergeordnet.
Das zum Thema historische Glaubwürdigkeit in spielen.
Aber egal. Jeder soll das spielen was er mag.
Jup, ist ja auch cool, weil die ja alle auch normal ihren Alltag leben. Wenn man nicht getracked wird, gehen die ja normal ihrem Leben nach und man kann die ja verfolgen oder einfach durch Zufall ihnen über den Weg laufen.Anhang anzeigen 92178
find ich bis jetzt auch so das beste feature in odyssey. erstens da man eine richtige bedrohung hat, aber auch weil es eben zu interessanten encountern führen kann.
Nur höher gestellte Frauen hatten das Privileg aus dem hausfrauendasein zu entfliehen. Frauen aus ärmlichen Verhältnissen, woraus Kassandra stammen soll, hatten kaum eine Chance aus ihrerer untergeordneten Rolle raus zu kommen.Das ist Unsinn. Es hängt sehr stark vom Gebiet, der Zeit und natürlich der sozialen Stellung ab. Im Allgemeinen wurden Frauen wahrscheinlich mehr respektiert als sonstwo in Europa zu dieser Zeit. In Athen waren sie dennoch natürlich dem Mann deutlich untergestellt, aber übernahmen trotzdem oftmals mehr Aufgaben als nur den Haushalt. In Sparta hingegen hatten Frauen größeren Respekt und übernahmen mehr Verantwortung. (Und ich glaube Odyssey startet in Sparta?!)
Es gab auch sehr große Frauenrollen, wie z.B. in den paganischen Kulten, und Frauen wie Sapphos oder Aspasia wären zu der Zeit im restlichen Europa kaum vorstellbar.
Also zum historischen/mythologischen, was cool ist... es gibt etliche historische Locations zu entdecken, die auch nicht auf der Map markiert sind, selbst in Guided Modi, deren Spaß einfach nur am historischen Kontext liest und die jetzt nicht wirklich was mit Quests zu tun haben. Über die muss man wirklich so stolpern/wissen, wo sie sind, und gibt es dann auch immer einiges an Zeug zu lesen, wenn man sie entdeckt...Ich hoffe ja sehr, dass da Odyssey noch mehr bietet. Also kleine historische und mythologische Referenzen.
Nur höher gestellte Frauen hatten das Privileg aus dem hausfrauendasein zu entfliehen. Frauen aus ärmlichen Verhältnissen, woraus Kassandra stammen soll, hatten kaum eine Chance aus ihrerer untergeordneten Rolle raus zu kommen.
Also ohne zu weit der Story vorweg zugreifen, aber ich würde nicht wirklich sagen, dass Kassandra aus ärmlichen Verhältnissen kommt. Wird auch relativ früh im Spiel geklärt, wie sie dort hin kommt, wo sie ist, aber das macht schon Sinn so und ist auch nicht wirklich unglaubwürdig, auch nicht für sie als Frau...Ja, gut, da wird natürlich zugute eines weiblichen Charakters die Geschichte etwas verzerrt. Sie ist immerhin aus Sparta, soweit ich weiß, was es noch am realistischsten macht, aber ja, Odyssey ist sicherlich keine Doku, aber hat genug Respekt vor dem antiken Griechenland, um es für Menschen mit Interesse an der damaligen Kultur, etc. interessant zu machen.
Edit: der Beitrag von @Trayal erklärt es. Danke. Dann war es in Sparta anders. Da müsste es so eine Frau in Griechenland aber schwer gehabt haben. Schade das da das Spiel nicht konzequent genug darauf eingeht.
Also Kassandra hat zumindest einen überdurchschnittlich großen Bizeps, selbst im Vergleich zu den meisten männlichen Charakteren im Spiel...Das wäre cool gewesen. Vor allem weil es einige Schriften gibt die davon handelten, dass die durchschnittliche, spartanische Frau athletischer/muskulöser als der durchschnittliche, männliche Grieche war, durch ihre sportliche Ausbildung, die sie wie alle Männer Spartas auch durchliefen. Spartas Frauen wurden daher als Mannsweiber verspottet![]()
So sieht Kassandra auch aus.Das wäre cool gewesen. Vor allem weil es einige Schriften gibt die davon handelten, dass die durchschnittliche, spartanische Frau athletischer/muskulöser als der durchschnittliche, männliche Grieche war, durch ihre sportliche Ausbildung, die sie wie alle Männer Spartas auch durchliefen. Spartas Frauen wurden daher als Mannsweiber verspottet![]()

Um beim alten Griecheland zu bleiben...
Die Rolle der Frau muss man zunächst im Bezug auf die jeweilige Polis betrachten. Athen und Sparta waren hier zum Beispiel grundverschieden.
In Athen hatte die Frau wenig Rechte und stand permanent und männlicher Vormundschaft. Sie bekam keine schulische Bildung, war von der Politik ausgeschlossen und ihre Rechte beschränkten sich auf Heim und Kinder (die bei einer Scheidung natürlich auf väterlicher Seite blieben). IdR wurden sie jedoch bereits im früheren Teenager-Alter verheiratet, bei der Wahl des Ehemanns hatten sie auch kein Mitspracherecht und allgemein galt die Ehe als ziemlich fesselnd. Gibt auch auch Beispiele einflussreicher Frauen, das war aber die absoluten Ausnahmen und nicht die Regel.
Sparta war da ganz anders. Hier wurden auch die Frauen ausgebildet, das Heiratsalter lag bei 18, die Ehe war nur informeller Natur (gab sogar die sogenannte Ehe auf Probe, die von den Frauen gelöst werden konnte; war der Mann nicht zeugungsfähig, dann suchte sich Frau einen anderen) und Monogamie war nicht erforderlich. Es war auch normal, dass Frauen hier Kinder verschiedenster Väter hatten. Vermögende Frauen waren in Sparta auch keine Ausnahme, da sie in Abwesenheit der kriegsführenden Männer für das Alltagsgeschäft zuständig waren und so Vermögen anhäuften - sie erbten auch zur Gänze Vermögen/Eigentum ihres gefallenen Mannes und verwalteten es nicht nur für ihre Söhne. Selbst wenn sie offiziell kein politisches Mitspracherecht hatten, gilt es als gesichert, dass sie inoffiziell doch sehr viel mitzureden hatten. Für den Rest Griechenlands war das alles sehr befremdlich. Aristoteles bezeichnete Sparta auch abwertend als Weiberherrschaft.
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