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MULTI Assassin's Creed: Black Flag (Resynced)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Stimmt schon. Aber ganz so extrem ist es dann doch nicht bzw. es durchaus Abwechslung innerhalb der gleichen Aktivitäten gibt. Und man kann Missionen, die ein ähnliche Situation abbilden, auch total unterschiedlicher angehen, was wiederum eine gewisse Variabilität gewährleistet. Verbesserungspotential ist aber wahrlich vorhanden.

Und das Kampfsystem ist mir bisher in den über 20 Stunden noch nicht negativ aufgefallen. Meiner Meinung nach wurde es im Vergleich zum Vorgänger sogar deutlich verbessert (und das wird auch überall kommuniziert – nur um meinen Eindruck zu stützen) und die Konterattacken spürbar entschärft. Auch der Protagonist verträgt deutlich weniger Treffer als in vorherigen Titel, was dem ganzen etwas mehr Würze verleiht. Aber natürlich, auch hier gibt es noch Verbesserungspotential.
 
Hab ehrlich gesagt nichts davon gemerkt, dass sie das Kampfsystem wirklich fordernder gestaltet haben. Die Würze bieten eigentlich nur die Schützen, die einem schnell die Hölle heiß machen können, aber wenn man die vorher ausschaltet, ist alles easy going, wie eh und je.

Ich habe mir abgesehen vom ersten Pflichtsäbel keinen Säbel mehr gekauft. 90% der Kämpfe habe ich mit den versteckten Klingen bestritten, weil man einfach nichts anderes benötig. Wenn man etwas Gefühl fürs Timing hat, dann steckt man kaum Treffer ein und die Konter der versteckten Klingen sind einfach völlig overpowered.

Meucheln, Schlafpfeile, Berserkerpfeile, Schützen aus der Entfernung ausschalten und dann mit den Klingen rein in die Menge. Die Pistolen habe ich sowieso so gut wie nie verwendet, außer um mal einen Schützen über den Haufen zu schießen. Rauchbomben auch nie benutzt. Ebenso nie eine Waffe ergriffen welche die Gegner fallen gelassen haben.
 
Rauchbomben sind einfach göttlich. Rauf auf ein großes Schiff, die Meute um sich sammeln, Rauchbombe und die Säbel schwingen. Edit: Der Piratensäbel ftw. Das Wurfmesser ist auch fett. Die Klingen verwende ich nur für das Meucheln. Spricht aber auch für das Spiel und das Kampfsystem, wenn man völlig individuell vorgehen und die Situation lösen und offensichtlich auch eine Vielzahl von Waffen verwenden kann.

Um einen Fortschritt zu erkennen, müsste man zumindest die vorherigen Teile gespielt haben – nicht, dass ich bei dir nicht davon ausgehe. Nur um das festzuhalten, ich habe das zumindest getan. Die Meinungen können aber auch unterschiedlich sein, wie ich nach kurzer Recherche feststellen musste. Zumindest teilt die Presse auch meinen Eindruck.

Um den Beweis für die genannten Rezensionen zu erbringen:
Das übermächtige Kontersystem wurde spürbar entschärft, außerdem kann Edward weniger Treffer einstecken als seine Vorgänger.
http://www.gamestar.de/spiele/assas...sassins_creed_4_black_flag,48993,3030284.html
Mit Assassin's Creed 4: Black Flag geht Ubisoft Montreal gleich mehrere Schritte in die richtige Richtung: Mit Feintuning erreichen die Macher das bislang ausgewogenste Kampfsystem der Serie und durch die spannenden Seeschlachten gewinnt das Spiel an Abwechslung und Freiheit.
http://www.gamepro.de/xbox/spiele/x...-flag/test/assassins_creed,49561,3030707.html

In der einen GameStar-Printausgabe gab es auch ein längeres Interview mit einem der Entwickler bezüglich der Veränderungen am Kampfsystem.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Insbesondere in den Missionen mit der Glocke kann die ganz praktisch sein, wenn man entdeckt wurde und eine Meute auf die Glock rennt.
Raumbombe, zack, Säbel, zack. Ruhe im Karton. :D
 
authenticity-570.jpg

:liebe: nur leider viel zu teuer :traurig:
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann gut sein, dass an Nuancen gearbeitet wurde, aber die Kernprobleme sind dieselben: Konter sind immer noch zu mächtig und mit etwas Timing ists kein Problem selbst aus größeren Reibereien unbeschadet hervorzugehen. Geht ja nur darum das überschaubare Movement der Gegner zu beobachten, im richtigen Moment zu kontern und im richtigen Moment Verkettungen anzubringen (die einzig und allein aus dem Hämmern auf einer einzigen Taste basieren), um in den "Berserk-Modus" zu wechseln. Würfe zum Beispiel braucht kein Mensch. Allgemein werden die gebotenen, unterschiedlichen Möglichkeiten im Kampf dadurch beinahe völlig ad absurdum geführt, da man sie kaum benötigt, außer halt als Spielerei, weil mans halt benutzen möchte.

Das ist beinahe schon so ein Schrott wie bei Ryse...beinahe. :D

Ich hab mir meist, wo es nicht darum geht unentdeckt zu bleiben und man bei Missachtung desynchronisiert, gar nicht lange die Mühe gemacht heimlich vorzugehen, da der Rambo Weg einfach der effektivste war.


Insbesondere in den Missionen mit der Glocke kann die ganz praktisch sein, wenn man entdeckt wurde und eine Meute auf die Glock rennt. Raumbombe, zack, Säbel, zack. Ruhe im Karton. :D

Dazu kommts ja erst gar nicht. :D
Schützen eliminieren, Patrouille aus dem Gras heraus ausschalten, dann bequem die Glocke sabotieren und anschließend das Massaker anrichten...oder sich die Kämpfe gleich sparen und einfach durch schleichen.
 
Ist aber auch ohne Konter sonst echt zum Brechen, wenn der Typ alles abwehrt und beim Verteidigung durchstoßen, dir nur eine vor'm Kopp klatscht :ugly:

Pistole, was das? Hab' mal bei 'ner Ass-Mission Headshot machen wolle, ist leider vom kugelsicheren Stoffhut abgeprallt ...
 
und warum spielt in Havana nur ein kleiner Teil des Spiels??? Die Stadt ist so awesome hergerichtet, macht richtig spaß sich daran zu bewegen. Aber bisher alles nur Kulisse für das Intro:nein:
 
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