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360/PS3 Assassins Creed 2

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Völlig zurecht! Wenn hier QTE´s verteidigt werden, kann man nicht einfach nur da stehen und nichts tun, das wird dir doch klar sein ;)
 
Is halt Geschmackssache...
In einem Gears of War wollte ich auch keine QTEs, aber in ActionAdventures (und besonders bei AC, das ja nicht wirklich fordernd in Sachen Pad-Skill ist) find ichs gut, solangs nicht komplett übertrieben wird.
 
Doch, sie versauen ein jedes Spiel, in das sie eingebaut werden. Es ist mir persönlich auch Wurst, ob die da vielleicht gut reinpassen würden, der Meinung der Entwickler nach. Es gibt einfach 4 Dinge, die ich in Videospielen nicht leiden kann und das sind QTEs, Eskortmissionen, Staggering und Zeitlimits, wobei nur die ersten drei wirklich ganz fürchterlicher Dreck sind, mit Zeitlimits kann ich notfalls noch leben. Es gibt meiner Meinung nach KEINEN aber auch gar keinen Grund, irgendwo zu irgendeinem Zeitpunkt ein QTE einzubauen.

Irgendein Entwickler kam mal (nach Dragon´s Lair) auf die Idee "Du, irgendwie ist das doch doof, wenn die Spieler sich die Sequenzen nur ansehen, die sollen da lieber mal was tun." Und leider, leider war zu diesem Zeitpunkt kein aus der Zukunft zurückgereister OxBlood vorhanden, der diesem Typen rasch das Genick hätte brechen können. Leider. Zwischenseqzenzen sind die Belohnung für erbrachte Leistung in einem Spielabschnitt, die soll man genießen und nicht durch Knöpfchendrücken am Laufen halten. Ich bleibe dabei. QTEs sind Armutszeugnisse und entwerten das gesamte restliche Spiel. Immer und überall.

So will es das Gesetz.
 
Alter, du musst mir hier keinen Roman vorheulen, das war doch nicht ernst gemeint. :D Ist doch mir egal, was du von QTE´s hälst, man muss sie ja nicht mögen.
 
Ich kann ja schlecht alle Entwickler, die sowas machen sprengen, ne? Heulen sieht im übrigen anders aus. Ich werd einfach machen, was ich immer mache. Ich such mir die Leute, die das programmieren, schreib denen, das das eine ziemlich schlechte Idee ist und das es bessere Lösungen gibt und wenn die nicht auf mich hören und den Kram trotzdem einbauen, dann schaue ich, wie stark ausgeprägt es ist und ob ich damit noch leben kann, ganz einfach.
 
Wie das schon erwähnt würde, kann man sich bei QTEs die Zwischensequenz auch gleich ganz sparen. Also ich bekomme da nicht viel mit was da im Hintergrund passiert, sondern starr immer nur auf die Buttonanzeige. Das nervt schon.
 
Bei dem Gedanken um das Szenario, im wahrscheinlich 15.-16. Jahrhundert, werde ich dennoch ganz wuschig.
Nachdem der erste Teil für mich als Fan dieser Geschichtsepoche bereits ein ziemlich heftiger Atmosphäre-Flash war, bin ich nun noch heißer auf Teil 2, da mir das Renaissance Zeitalter nochmal einen Tick mehr zusagt.
Wenn ich nur daran denke...nachts über die Häuserdächer Venedigs zu huschen oder Auftragsmorde während eines Maskenballs... :traurig:
 
Ich finde gute QTEs cool. Sind mir aber noch nicht soooo häufig begegnet.

Was bei den Kills mit QTEs sinnvoll wäre, wenn die Entwickler nicht den Erfolg sondern nur die Art des Kills vom QTE abhängig machen. Wenn man es verbockt, wird nur eine 0815-Aktion abgespult. Ansonsten kommt der richtig stylishe Kram.

Das Setting klingt verdammt geil. Ich muss 'eh noch Teil 1 nachholen. Ach, ich kann zur Zeit gar nicht recht überblicken, was ich noch alles zocken muss. Aber so bin ich wenigstens gut mit Budget-Spielen versorgt, alldieweil die neuen Titel dann langsam in diesen Bereich hineinrutschen. :D
 
@ QTE's: Grösstenteils hasse ich diese auch... K.A. warum heute jeder Entwickler das Gefühl hat, es müssten unbedingt QTE's in ein Spiel rein... Als ob das irgendwie zum guten Ton gehören würde. Z.B. bei God of War fand ich die teils nicht schlecht implementiert. Da war dann ein durchaus langer Bossfight, welcher durch einen sehr stylischen Finisher via QTE beendet wurde - finde ich in Ordnung. God of War hatte aber eben auch seine stärken im üblichen Gameplay. Dagen halte ich es designtechnisch für absoluten Blödsinn, wenn Entwickler, welche scheinbar unfähig (oder einfach zu faul) sind, ein sinnvolles und gut funktionierendes Gameplay zu entwerfen, statt dessen lieber einen stylischen Effekteoverkill auf den Schirm zaubern. Dieser geht natürlich nur vorwärts, wenn der Spieler die atmosphäreraubend eingeblendeten Knöpfe drückt... Blödsinn! Das ist ein Film, welcher mich vor dem Einchlafen abhalten will...

@ ACII: Ich freue mich auf den zweiten Teil. Den ersten Teil habe ich zu Beginn geliebt, dann gemocht und irgendwann hat er mich gelangweilt. Ich habe mir wieder und wieder vorgenommen, das Teil fertig zu spielen... Bis heute habe ich es nicht geschafft. Dabei hat der erste Teil bei mir gewaltig vom Szenario profitiert. Ich finde es einerseits lobenswert, aus meiner persönlichen Sicht (weil ich das Szenario des ersten Teiles genau so erfrischend wie faszinierend finde) aber schade, dass die Zeit der Kreuzritter verlassen wird.

Eines ist aber sicher: Wenn das Spiel in der Zeit der Rennaissance spielt, müssen "Jade und ihre Männer" diesmal bedeutend mehr spielerische Inhalt bieten, um mich für den zweiten Teil begeistern zu können... Denn schlussendlich war es schon verdammt wenig Spiel, was Teil 1 mir geboten hat.
 
Hoffen wir, dass sie die Konzeptionierungsphase mit Teil 1 abgeschlossen haben und sich jetzt bei Teil 2 wirklich auf die Inhalte konzentrieren können. Nicht, dass da irgendwer die Idee zu den tänzerischen Kills hatte und die da jetzt wieder ein Open-World-Game drumherum stricken.
 
Ok, Assassins Creed 2 stand eh nur auf der Mal-schauen-Liste, aber jetzt kommt das Ding gleich auf die Leck-mich-Liste. Zusammen mit den Namen Ubi-Soft und Tom Clancy.
 
Das Spiel kann ganz gut werden, wenn sie jetzt mal die Eier hätten das Spiel auch so zu programieren wie sie es schon beim ersten Teil vor hatten.

Das HUD/GPS hat den ersten Teil zu einem reinem rumgelaufe von A-B verkommen lassen. Also weg mit dem Mist. Dann muss man sich in dem Spiel wirklich seine Informationen suchen. Und wenn die Aufgaben dann auch noch Abwechslungsreicher gestaltet sind kann es ein gutes Spiel werden.
 
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