Seo
Papa
Bexter schrieb:Wobei ich da der Meinung bin, dass der Tod für ihn noch viel zu einfach ist. Dadurch wird er für Trittbrettfahrer zum Märtyrer - wobei ich natürlich auch befürworte, dass man ihn ausschaltet, bevor er noch mehr Schaden anrichtet.
Aber so ein Mensch gehört aufs übelste Gerichtet, Gedemütigt und Gequält - ich gehöre zu den Menschen, die das Motto des Wiccatums schätzt: Allen Schmerz, den du zufügst, soll dreimal so stark auf dich zurückfahren...
Das wäre ihm in Deutschland aber nie passiert. Am Ende wäre er wohl in ne Psychatrie gekommen, wie lange, kann ich nicht beurteilen. Keine Ahnung, ob da dann auch sein Alter noch ne Rolle spielt.
Das er jetzt tot ist, ist mir egal. Aber da er das nunmal offensichtlich ist, finde ich es besser, dass ihn das SEK erschossen hat, und er sich nicht selber per Selbstmord aus der Verantwortung gestohlen hat.
Jedenfalls würde es mir als Angehöriger mit diesem Wissen irgendwie besser gehen.
Imo muss der sich aber schon ganz gut ausgekannt haben, denn ganz sooo einfach isses dann ja auch wieder nicht, jdm. zu erschiessen. Also hat er entweder sehr gut gezielt, oder aber hat Muni ohne Ende in die Leute gepumpt...DaMeep schrieb:Raszagal hat aber auch recht . Irgendwie scheinen sich diese leute nie wirklich mit den Waffen auszukennen , oder sind keine geübte schützen . Ich frage mich was los ist wenn mal einer aus einem Schützenverein z.B. Amok laufen würde ...
Was ich mich frage, wieso seine Eltern so viele Waffen zuhause haben. Ok, die Waffen haben sie legal, also sind sie wohl in nem Schützenverein oder Jäger. Aber was macht man mit über 16 Waffen (plus entsprechender Munition) im eigenen Haus? Das ist doch nicht normal.
ich kenn selbst welche, die in nem Schützenverein sind, die haben eine, max. zwei Waffen und kaum Muni zu Hause, und das auch nur, wenn sie auf ein Turnier gehen. Andere Waffen haben die im Verein deponiert...


.. dann noch zwei weitere tote am ende. unglaublich.
Schön geschrieben