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Amokläufe - Wieso, weshalb, warum?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

"Echt, ich hoff stark, dass die Eltern auch strafrechtlich belangt werden, eine Mitschuld an der Tat haben sie allemal, wenn sie Waffen und Munition offen zuhause rumliegen haben..."

Sehe ich ähnlich, jedenfalls sollte man auch in diese Richtung genau prüfen.
 
Django21 schrieb:
"Echt, ich hoff stark, dass die Eltern auch strafrechtlich belangt werden, eine Mitschuld an der Tat haben sie allemal, wenn sie Waffen und Munition offen zuhause rumliegen haben..."

Sehe ich ähnlich, jedenfalls sollte man auch in diese Richtung genau prüfen.

Das wird doch sowieso gemacht .
Aber hier wird es wohl bei einer saftigen Geldstrafe und den entzug des Waffenscheins bleiben .
 
Der Fokus wird sich auch später nicht ändern, es wird als Fakten bleiben: Junge 17, Waffe des Vater, Problemspiele und KAAS. Das einzig und alleine die Erziehung oder die nicht vorkommende Erziehung dran Schuld sein könnte, wird niemals erwähnt werden. Und der nächste Fall wird folgen. Bei der Anzahl von jungen Loosern in diesem Land deren Perspektive richtig beschissen aussieht wird zunehmen.
 
Wieso verbietet man jetzt nochmal ComputerSpiele?
Solche Leute bekommen keine Aufmerksamkeit, weder in der Schule, noch zu Hause. Sie haben keine Freunde und sind einfach nicht erzogen worden.
Ich kann nur mit dem Kopf schütteln, wenn ich daran denke, wie viel Schüler gemobbt werden und wo die Lehrer einfach weggucken. Sie werden Jahrelang getriezt von irgendwelchen VollSpackos und die Lehrer unternehmen nichts. Da entwickelt man Hass und dieser Hass kann Leute halt umbringen. Versteht mich nicht falsch ich bin auch ziemlich betroffen von dem Amoklauf, aber wenn man immer nur den Falschen sucht und nicht mal die Sachen an der Wurzel anpackt dann muss man sich leider nicht wundern.
 
"[...] zudem sei die Tat auf jeden Fall geplant gewesen [...]"

Wirklich? Ich dachte der Kerl wollte nur ein Eis essen gehen mit seinem guten Freund der Pistole und als er an der Schule vorbeikam dachte er sich "wo ich schon mal hier bin..."
:nein: Natürlich war das keine spontane Tat, liebe Medien, ebensowenig ist es "völlig unklar, was zu dieser unmenschlichen Bluttat führen konnte". Ich muss kein Hellseher sein um zu wissen, daß der Kerl verbittert und von Selbstzweifeln geplagt war, das sind diese Leute immer, sonst würden sie nicht zu solch drastischen Mitteln greifen.

Was anderes: Wie ist denn eigentlich die Hexenjagd im öffentlich unrechtlichen gestern ausgegangen?
 
Ich fand den Westerholt gestern bei Hart aber Fair richtig gut, der hat den beiden Altvorderen ordentlich Paroli geboten, so dass sie nix mehr wussten als Trotzantworten, wie das andauernde "darum gehts aber gerade gar nicht".
Durch ihn war imo der Grundtenor der Sendung nicht mehr die Games-Hetze, da er plausibel, sachlich und nachvollziehbar argumentiert hat. Man hat auch schnell gemerkt, dass sich Pfeiffer mit so einem Kontrahenten nicht wohl gefühlt hat und vom Thema weggekommen ist, ohne irgendwelche Verbote etc zu fordern. Fand auch gut, dass drauf eingegangen wurde, dass Zocken und Ballerspiele heutzutage normal sind (auch wenn ich diesem Schülersprecher nciht glaube, dass jeder Junge aus seiner Klasse schon 12 Stunden und länger CS am Stück gezockt hat ;) ), aber die Grundaussage, dass es fast niemanden in diesem Alter gibt, der nicht zumindest ab und zu mal zockt, war richtig.

Mich würd aber auch mal interessieren, von welchem Spiel dieser CDUler da geredet hat... Fliehen vor Foltermaschinen (wtf?!), man muss die um Hilfe bettelnden Fliehenden erschießen ( :staun: )...aha...
Den Namen wollte er den Zuschauern ja "ersparen". Wahrscheinlich weil es so ein Spiel nicht gibt. Da hätte ihn der GIGA-Typ auch drauf festnageln sollen, war ja eindeutig, dass der sich da was zusammenreimt.


Aber allgemein geht die Berichterstattung in meinen Augen von Spielen weg. Sie werden zwar noch erwähnt, aber nicht mehr als alleinigen Sündenbock hingestellt. Die Einsicht, dass die Hintergründe immer komplex sind, wird endlich mal in den Vordergrund gestellt, und es wird hauptsächlich gefragt, wie es sein kann, dass er so einfach an eine Waffe gekommen ist.
Leider wird immernoch nicht über die tatsächlichen Gründe diskutiert, sondern immernoch über die Auslöser. Für die Gründe muss man aber im familiären und sozialen Umfeld suchen, wieso staute sich seine Wut über Jahre auf, wieso merkten die Eltern, die Lehrer nichts?
Wieso hat der Kerl vor 3 Wochen einen Brief an seine Eltern geschrieben, in dem er sagt, dass er nicht mher weiter weiß, was ein eindeutiger Hilferuf ist, auf den reagiert werden muss. Schon alleine, dass er einen Brief (!!) an seine Eltern schreibt, da er anscheinend nciht mit ihnen reden kann (keine Zeit, vereinsamt?), muss nachdenklich machen.
Wieso muss der Schultag von Lehren dermaßen mit Unterricht und Administration vollgestopft sein, so dass sie sich nciht um ihre eigentlichen (sozial-)pädagogischen Aufgaben kümmern können und Mobbing etc vorbeugen und intervenieren können?

DAS sind Fragen, die gestellt und erörtert werden müssen, aber stattdessen wird lieber wieder Aktionismus in alle möglichen Richtungen gefahren. Geht ja einfacher, und komplexe Hintergründe kann man dem BILD-Leser halt nicht beibringen...
 
heut morgen im radio: irgend n psychiater der sien eneues buch "versuchung des bösen" promotet:

"in amerika hat ein durchschnittsschüler bis zum abschluss 13 000 stunden in der schule erbracht, 25 000 vorm tv und hat insgesamt 32 000 morde gesehen. fazit: komplettes verbot von gewalt spielen und filmen.
:wand:
 
pil schrieb:
Der Fokus wird sich auch später nicht ändern, es wird als Fakten bleiben: Junge 17, Waffe des Vater, Problemspiele und KAAS. Das einzig und alleine die Erziehung oder die nicht vorkommende Erziehung dran Schuld sein könnte, wird niemals erwähnt werden. Und der nächste Fall wird folgen. Bei der Anzahl von jungen Loosern in diesem Land deren Perspektive richtig beschissen aussieht wird zunehmen.

Aber auch die Erziehung wird nicht der einzige grund sein .
Viele Berufstätige eltern haben wenig zeit und da entwickeln sich die Kinder ganz normal .

@FA I Pinta
Da lief gestern ( ich glaube auf ZDF Doku ) ein ganz interessanter bericht .
Demnach wurden die Amokläufer garnicht wirklich gemobbt . Es kam ihnen nur so vor , die fühlten sich vonn alem und jedem ungerecht Behandelt . Jeder witz gegen die eigene Person , jede frage vom Lehrer wo sie die antwor nicht kannten wurde als mobbing und angriff auf sie gewertet .
Da lag eine Persönlichkeitsstörung vor , die man eigentlich bemerken muß , aber jeder sieht weg und kümmert sich nur um seinen kram .
 
Grade in den Nachrichten auf 1Live "Erste Infos zum möglichen Grund gibt es später auf einer PK, Familie und Bekannte berichten, dass der Täter in letzter Zeit sehr viel Zeit mit sogenannten Killerspielen verbracht hat". :nein:

Den Westerholt fand ich auch gut gestern, ich hoffe, dass man solche Stimmen in der aufkommenden Diskussion jetzt öfter hören wird.
 
|kiwi| schrieb:
heut morgen im radio: irgend n psychiater der sien eneues buch "versuchung des bösen" promotet:

"in amerika hat ein durchschnittsschüler bis zum abschluss 13 000 stunden in der schule erbracht, 25 000 vorm tv und hat insgesamt 32 000 morde gesehen. fazit: komplettes verbot von gewalt spielen und filmen.
:wand:

Das ist der Punkt, den ich nicht verstehe. Er hat eben KEINEN EINZIGEN Mord gesehen, sondern nur Film- und Spielszenen, in denen Morde gespielt werden, und das eher unrealistisch (meistens).
Auf einen echten Mord reagiert man komplett anders wie auf Mordszenen in Filmen und Spielen.
Ich hab damals das Video von der Hinrichtung Saddams gesehen, und mir hat sich der Magen umgedreht, obwohl eigentlich nichts visuell explizites passiert ist. Aber allein die Tatsache, dass da grade tatsächlich ein Mensch gestorben ist, ist das schlimme.
Und nach allen gängigen Pfeiffe( r)n-Theorien müsste ich der abgestumpfteste Mensch der Welt sein, ich will gar nicht wissen, wieviele "Morde" ich schon in meiner inzwischen 19jährigen Zocker-Karriere in Filmen und Spielen gesehen hab...

EDIT: Verdammt, noch dazu hör ich "Gewaltmusik"...
Seltsam, dass ich sozial absolut gefestigt bin, scheinen die Gründe doch woanders zu liegen...
 
Rakete schrieb:
Grade in den Nachrichten auf 1Live "Erste Infos zum möglichen Grund gibt es später auf einer PK, Familie und Bekannte berichten, dass der Täter in letzter Zeit sehr viel Zeit mit sogenannten Killerspielen verbracht hat". :nein:

Den Westerholt fand ich auch gut gestern, ich hoffe, dass man solche Stimmen in der aufkommenden Diskussion jetzt öfter hören wird.

Das habe ich auch grade im Radio gehört .
Sowas ist aber nur ein vorzeichen , das irgendwas nicht stimmt , aber kein grund .
Aber da er wohl viel gezockt hat ist ja eh klar wo die Berichterstattung hingeht .
 
DaMeep schrieb:
Jeder witz gegen die eigene Perso
Wo hört der Witz auf und fängt die Diffamierung an? Darüber sollte der Witzelnde nachdenken. Vielleicht findet der, über den gewitzelt wird, den Witz ja nicht so lustig? Vor allem nicht, wenn's zehn Mal am Tag passiert, jeden Tag, bis man abends wütend im Bett liegt, weil man weiß, was am nächsten Tag wieder passieren wird? Manchen Menschen und vor allem jungen Menschen (verständlich) und Lehrern (unverständlich) fehlt oftmals diese Sensibilität, zu erkennen, mit wem sie es machen können und wo es zuviel ist. So erwächst Wut und Hass in Menschen und manches Mal entlädt es sich. Und ich hoffe jedes Mal, dass die Menschen mal darüber nachdenken anstatt rum zu heulen: "Wie konnte so etwas Furchtbares nur passieren, wie können Menschen so grausam sein." Anstatt diese Frage zu beten und sich dabei menschlich vorzukommen, fangt doch endlich mal an, eine Antwort darauf zu suchen!
 
el_barto schrieb:
Mich würd aber auch mal interessieren, von welchem Spiel dieser CDUler da geredet hat... Fliehen vor Foltermaschinen (wtf?!), man muss die um Hilfe bettelnden Fliehenden erschießen ( :staun: )...aha...
Den Namen wollte er den Zuschauern ja "ersparen". Wahrscheinlich weil es so ein Spiel nicht gibt. Da hätte ihn der GIGA-Typ auch drauf festnageln sollen, war ja eindeutig, dass der sich da was zusammenreimt.

Vielleicht kann ja mal jemand ein Review reinstellen, war das nicht Worms? :lachweg::lachweg::ugly::vogel:

cya
 
Empfand die Sendung im Vergleich zu anderen Machwerken ja schon fast als differenzierte Betrachtung. Irgendwie schien Pfeiffer neben der Rolle und Bosbach wurde anscheinend von irgendwelchen Spindoctors geflüstert, dass primitives Killerspiel-Bashing nicht mehr so gut ankommt.

Aber, wtf, wo gibt es dieses Spiel :)
 
Bart Wux schrieb:
DaMeep schrieb:
Jeder witz gegen die eigene Perso
Wo hört der Witz auf und fängt die Diffamierung an? Darüber sollte der Witzelnde nachdenken. Vielleicht findet der, über den gewitzelt wird, den Witz ja nicht so lustig? Vor allem nicht, wenn's zehn Mal am Tag passiert, jeden Tag, bis man abends wütend im Bett liegt, weil man weiß, was am nächsten Tag wieder passieren wird? Manchen Menschen und vor allem jungen Menschen (verständlich) und Lehrern (unverständlich) fehlt oftmals diese Sensibilität, zu erkennen, mit wem sie es machen können und wo es zuviel ist. So erwächst Wut und Hass in Menschen und manches Mal entlädt es sich. Und ich hoffe jedes Mal, dass die Menschen mal darüber nachdenken anstatt rum zu heulen: "Wie konnte so etwas Furchtbares nur passieren, wie können Menschen so grausam sein." Anstatt diese Frage zu beten und sich dabei menschlich vorzukommen, fangt doch endlich mal an, eine Antwort darauf zu suchen!

Richtig .
Es ist aber viel bequemer zu sagen "der Typ ist irgendwie seltsam" als mal versuchen zu ergründen warum das denn so ist .
Man sieht aber lieber weg , das ist IMO das hauptproblem .
Die Mitmenschen sind doch eine ganz wichtige instanz um zu erkennen ob jemand probleme hat und sich verändert . Aber man kümmert sich lieber um seinen eigenen krempel und beschäftig sich erst mit diesem Menschen wenn es schon zu spät ist .
 
Und wieso wird jetztr schon wieder überall von einem "erweiterten Suizid" gefaselt?
Ich denke mal, der Typ wollte sich nicht umbringen, sonst wäre er nicht geflohen. Er hat sich erst selbst gerichtet, als er durch den Beinschuss keinen Ausweg mehr sah.

Erfurt damals, das war ein erweiterter Suizid, aber der Täter von gestern war ein Mörder, der mit einem Selbstmord vorm Knast geflohen ist.
 
Doch was ist öffentlich-rechtliches Fernsehen überhaupt? Was dürfen wir Zuschauer erwarten, wenn wir jeden Monat stattliche 17,98 Euro bezahlen müssen?

ARD und ZDF verlieren im Informationsbereich immer mehr an Glaubwürdigkeit, im Unterhaltungsbereich an Kompetenz, im Film- und Serienbereich erheblich an Niveau. ARD und ZDF zeigen eine erschreckende Ideenarmut, neue Sendungen sind zumeist Ableger von abgestandenen privaten Ideen.
Zugleich werden anspruchsvolle Programmteile und Programme für Minderheiten immer mehr ins Nachtprogramm oder in digitale Spartenkanäle verdrängt.

Die Inhalte in ARD und ZDF gleichen immer mehr denen eines privaten TV-Angebots – nur mit weniger Werbeunterbrechung. Doch dafür zahlen wir nicht!

FRÜHER setzten die Öffentlich-Rechtlichen mit ihren Polit-Magazinen investigative Maßstäbe. HEUTE sind diese Sendungen zumeist schlecht recherchierte, zahnlose Tiger.

FRÜHER klärten die Öffentlich-Rechtlichen die Jugendlichen auf und sorgten für deren politische Bildung. HEUTE setzen sie ihnen, genauso wie die Privaten, eine Daily Soap nach der anderen vor.

FRÜHER war die Samstagabendunterhaltung geprägt von kreativen Ideen und Köpfen wie Rudi Carrell und Kulenkampff, HEUTE gibt es Schunkelshows mit Silbereisen & Co. sowie unkreative Frage-Shows, vorgelesen von Jörg Pilawa.

FRÜHER faszinierten ARD und ZDF mit tollen Tierdokus von Heinz Sielmann und anderen, HEUTE werden in Deutschlands Zoos Kameras aufgestellt und weltbewegende Bilder gezeigt, wie etwa ein Elefantenkäfig ausgemistet wird.

FRÜHER sendeten ARD und ZDF anspruchsvolle Filme zur besten Sendezeit – HEUTE gibt es die, wenn überhaupt, erst nach 23 Uhr abends.

FRÜHER grenzten sich ARD und ZDF richtigerweise vom schmutzigen Boulevard-Journalismus ab, heute wühlen sie mit „Brisant“ und „Hallo Deutschland“ genauso im Dreck.

ARD und ZDF haben sich zum 1. Januar 2009 trotzdem die Gebühren erhöht. Doch: Wer mehr Geld verdienen möchte, sollte sich dafür auch angestrengt haben. ARD und ZDF haben sich nicht angestrengt, sie haben das Klassenziel nicht erreicht. Dafür zahlen wir nicht!

Deshalb:

* Schluss mit jeglicher Werbung und jeglichem Sponsoring bei ARD und ZDF.
* Schluss mit Quotenmessungen bei ARD und ZDF – öffentlich-rechtliches Fernsehen darf sich nicht nach Einschaltquoten richten
* Schluss mit Krawalljournalismus, Daily Soaps und hirnlosen Heimatschnulzen. Jedes Programm von ARD und ZDF muss einem Mindestmaß an Anspruch unterliegen. Anspruchsloses Fernsehen bieten uns die Privaten genug – und zwar kostenlos.
* Schluss mit immer mehr kostspieligen digitalen Sonderkanälen, in die Kultursendungen und Dokumentationen abgedrängelt werden. Wir zahlen dafür, dass ARD und ZDF selbst ein tiefsinniges Programm bringen.

Wir wollen, dass öffentlich-rechtliches Fernsehen endlich wieder öffentlich-rechtliches Programm zeigt! Es muss ein Druck durch Deutschland gehen – und zwar auf das öffentlich-rechtliche Fernsehen


Also bis auf die Sonderkanäle stimme ich dir da zu. Da habe ich schon so manche filmische oder dokumentarische Perle zu sehen bekommen. Generell finden sich bei den dritten Programmen ´ne Menge guter Filme (ca. halbes Dutzend pro Woche) und das natürlich werbefrei. Jedenfalls ist mein Recorder ziemlich ausgelastet. Was die anderen Punkte angeht kann ich das nur so unterstützen. So könnte ich mir eine ungefähre, womöglich leider sinnlose, Petition vorstellen. :dhoch:
 
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