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Amerika, we have a problem (9 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

... und 1 weitere.
Ich muss sagen, ich hab echt schon überlegt auch Geld aus den Trumpisten zu schlagen... Einfacher gehts ja kaum. Aber ich würd das nie zugeben wollen, dass es mir wegen dem Dreckspack gut geht. :ugly:

-edit-
Oder 50% der gewinne spenden? :grins:
 
Ich muss sagen, ich hab echt schon überlegt auch Geld aus den Trumpisten zu schlagen... Einfacher gehts ja kaum. Aber ich würd das nie zugeben wollen, dass es mir wegen dem Dreckspack gut geht. :ugly:

-edit-
Oder 50% der gewinne spenden? :grins:

Ganz ehrlich, das bin ich seitdem die Coronaleugner auf der straße sind zu tun. Ein T-Shirt mit dummen sprüchen, aber ich würde mich schämen wenn sowas raus kommen würde, weil es nicht zu meinem Character und meinem Standing steht.
 
Die Armen spenden ihr Geld bereits einem Milliardär, weil er sich für sie einsetzt... wait a minute. ^^

Irre. Sowohl die Ausgangssperre als auch das wirre Kampagnenvideo mit dem Bier könnten fast 1:1 aus den Simpsons stammen, aber so Ende 90er/Anfang 2000er.

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Zuletzt bearbeitet:
Neue Gesetze in Arkansas & Iowa - Republikaner machen Kinderarbeit wieder salonfähig [n-tv.de]

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Zum Beispiel hat die Gouverneurin des konservativen Arkansas, die frühere Trump-Sprecherin Sarah Huckabee Sanders, im März ein Gesetz unterzeichnet, dass die Gesetzeslage für minderjährige Arbeitskräfte neu regelt. Für Unternehmen wird es damit einfacher, Kinder unter 16 Jahren einzustellen. Denn dafür war bisher eine Sondergenehmigung nötig, in der festgehalten wurde, wie alt die Kinder sind, in welcher Abteilung sie wie lange beschäftigt werden sollen und natürlich, dass ihre Erziehungsberechtigten einverstanden sind.

Mit dem neuen Gesetz fällt diese Dokumentationspflicht in Arkansas weg. Schluss mit dieser Bevormundung, erklärt Philipp Adorf im ntv-Podcast "Wieder was gelernt" die republikanische Denke. "Wenn die Eltern kein Problem damit haben, dass ihr Kind arbeiten geht, hat der Staat sich rauszuhalten", sagt der Politologe, der an der Universität Bonn zur republikanischen Partei forscht.

Mit diesem Argument sind die Republikaner in Arkansas nicht allein. Auch im konservativen Iowa arbeiten sie an einer Deregulierung der Arbeitsgesetze. Speziell die Beschäftigungsmöglichkeiten von 14- und 15-Jährigen sollen ausgeweitet werden - auf Arbeitsstätten, die bisher als zu gefährlich gelten, wie zum Beispiel Schlachthäuser, Baustellen, Minen oder Abrissunternehmen.

Der Nachwuchs soll in Zukunft in diese Branchen "reinschnuppern" dürfen und als eine Art "Lehrling" oder "Auszubildende" wertvolle Erfahrung sammeln. Das sei eine "unglaubliche Möglichkeit für alle Beteiligten", erklärt Jason Schultz in der Lokalzeitung "The Gazette" den Plan. Der Politiker sitzt für die Republikaner im Senat von Iowa und hat den Gesetzentwurf im Januar eingebracht.

Auch diese Erklärung ist für Politologe Adorf nicht neu: Harte Arbeit ist eine Schule fürs Leben - so habe vor mehr als einem Jahrzehnt bereits Newt Gingrich argumentiert, einer der bekanntesten Republikaner der letzten 20 bis 30 Jahre. "Er wollte speziell Kindern aus armen Gegenden das Geld verdienen erleichtern, damit sie ein gewisses Arbeitsethos erlernen", sagt der Parteienforscher. "Gingrich war auch gegen Hausmeister an Schulen. Er wollte, dass Kinder diese Arbeit machen und sich damit etwas hinzuverdienen."

Doch ob Arkansas oder Iowa - für diese Schule müssen eifrige Jungarbeitskräfte womöglich einen Preis bezahlen. Sollte ihnen etwas bei der Arbeit passieren, sie sich verletzten oder übermüdet die Schule verschlafen, sind nicht länger die Unternehmen schuld, sondern nach republikanischer Vorstellung die Kinder selbst. Arbeitgeber werden in den Neuregelungen weitgehend aus der Verantwortung entlassen, selbst, wenn es zu tödlichen Unfällen kommen sollte: Sie haften nur noch bei "groben Verstößen" gegen die Aufsichtspflichten oder bei "absichtlichem Fehlverhalten".

So sieht das Gesetz in Iowa zwar vor, dass der Arbeitseinsatz die Gesundheit der Jugendlichen und ihre schulischen Verpflichtungen nicht beeinträchtigen darf. Wie genau das im Alltag sichergestellt werden soll, ist allerdings unklar. Klar geregelt sind dagegen nicht nur die potenziellen Arbeitsstätten, sondern auch die Arbeitszeiten: In Zukunft sollen 14- und 15-Jährige auch an Schultagen bis 21 Uhr arbeiten und eigenständig Arbeitswege von bis zu 80 Kilometern zurücklegen dürfen.

[...]


Was? Läuft? Schief? In? Diesem? Land?
 
Neue Gesetze in Arkansas & Iowa - Republikaner machen Kinderarbeit wieder salonfähig [n-tv.de]

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Zum Beispiel hat die Gouverneurin des konservativen Arkansas, die frühere Trump-Sprecherin Sarah Huckabee Sanders, im März ein Gesetz unterzeichnet, dass die Gesetzeslage für minderjährige Arbeitskräfte neu regelt. Für Unternehmen wird es damit einfacher, Kinder unter 16 Jahren einzustellen. Denn dafür war bisher eine Sondergenehmigung nötig, in der festgehalten wurde, wie alt die Kinder sind, in welcher Abteilung sie wie lange beschäftigt werden sollen und natürlich, dass ihre Erziehungsberechtigten einverstanden sind.

Mit dem neuen Gesetz fällt diese Dokumentationspflicht in Arkansas weg. Schluss mit dieser Bevormundung, erklärt Philipp Adorf im ntv-Podcast "Wieder was gelernt" die republikanische Denke. "Wenn die Eltern kein Problem damit haben, dass ihr Kind arbeiten geht, hat der Staat sich rauszuhalten", sagt der Politologe, der an der Universität Bonn zur republikanischen Partei forscht.

Mit diesem Argument sind die Republikaner in Arkansas nicht allein. Auch im konservativen Iowa arbeiten sie an einer Deregulierung der Arbeitsgesetze. Speziell die Beschäftigungsmöglichkeiten von 14- und 15-Jährigen sollen ausgeweitet werden - auf Arbeitsstätten, die bisher als zu gefährlich gelten, wie zum Beispiel Schlachthäuser, Baustellen, Minen oder Abrissunternehmen.

Der Nachwuchs soll in Zukunft in diese Branchen "reinschnuppern" dürfen und als eine Art "Lehrling" oder "Auszubildende" wertvolle Erfahrung sammeln. Das sei eine "unglaubliche Möglichkeit für alle Beteiligten", erklärt Jason Schultz in der Lokalzeitung "The Gazette" den Plan. Der Politiker sitzt für die Republikaner im Senat von Iowa und hat den Gesetzentwurf im Januar eingebracht.

Auch diese Erklärung ist für Politologe Adorf nicht neu: Harte Arbeit ist eine Schule fürs Leben - so habe vor mehr als einem Jahrzehnt bereits Newt Gingrich argumentiert, einer der bekanntesten Republikaner der letzten 20 bis 30 Jahre. "Er wollte speziell Kindern aus armen Gegenden das Geld verdienen erleichtern, damit sie ein gewisses Arbeitsethos erlernen", sagt der Parteienforscher. "Gingrich war auch gegen Hausmeister an Schulen. Er wollte, dass Kinder diese Arbeit machen und sich damit etwas hinzuverdienen."

Doch ob Arkansas oder Iowa - für diese Schule müssen eifrige Jungarbeitskräfte womöglich einen Preis bezahlen. Sollte ihnen etwas bei der Arbeit passieren, sie sich verletzten oder übermüdet die Schule verschlafen, sind nicht länger die Unternehmen schuld, sondern nach republikanischer Vorstellung die Kinder selbst. Arbeitgeber werden in den Neuregelungen weitgehend aus der Verantwortung entlassen, selbst, wenn es zu tödlichen Unfällen kommen sollte: Sie haften nur noch bei "groben Verstößen" gegen die Aufsichtspflichten oder bei "absichtlichem Fehlverhalten".

So sieht das Gesetz in Iowa zwar vor, dass der Arbeitseinsatz die Gesundheit der Jugendlichen und ihre schulischen Verpflichtungen nicht beeinträchtigen darf. Wie genau das im Alltag sichergestellt werden soll, ist allerdings unklar. Klar geregelt sind dagegen nicht nur die potenziellen Arbeitsstätten, sondern auch die Arbeitszeiten: In Zukunft sollen 14- und 15-Jährige auch an Schultagen bis 21 Uhr arbeiten und eigenständig Arbeitswege von bis zu 80 Kilometern zurücklegen dürfen.

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Was? Läuft? Schief? In? Diesem? Land?

Ich frage mich immer wer die REP - Schwachmaten wählt. Die meisten REP Wähler haben ja eher keine Fabriken wo sie von von der Kinderarbeit profitieren könnten...:ugly:
 
Passt ja irgendwie auch hier rein:

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750 Mio. Dollar schwerer TV Prediger(!) den man als Teufelsdarsteller nicht besser casten könnte.:ugly:
 
Einige Millionen sind sicherlich in sein Gesicht "gewandert" wenn man bedenkt, dass er Mitte 80 ist. Ich verfolge den Typ schon seit Jahren hin und wieder und seine widerwärtige Niedertracht ist für mich eines der Symbole der aktuellen USA.
 
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