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Amerika, we have a problem

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Geld wichtiger als die Wahrheit - Fox News warb für Trumps Lügen, glaubte sie aber nicht [n-tv.de]

Nach dem Wahlsieg von US-Präsident Joe Biden im Jahr 2020 verstiegen sich unzählige Republikaner in dem Glauben, der Wahlsieg sei dem Amtsinhaber Donald Trump durch massiven Wahlbetrug "gestohlen" worden. Die konservativen Medien hatten wohl den größten Anteil daran, dass die angebliche "Big Lie", die große Lüge, permanent im Gespräch blieb. Allen voran der einflussreiche Fernsehsender Fox News mit seinen populären Gesichtern Tucker Carlson, Sean Hannity und Laura Ingraham. Nun zeigen Gerichtsunterlagen: Weder die Moderatoren noch ihre Chefs glaubten daran, verbreiteten sie aber trotzdem permanent.

Die entsprechenden Textnachrichten und Zeugenaussagen stammen aus der Klage des Wahlmaschinenherstellers Dominion Voting Systems. Das Unternehmen will wegen Verleumdung 1,6 Milliarden Dollar von Fox News.

Trumps Anwalt Rudy Giuliani und Fox News verbreiteten unter anderem die Behauptung, die Wahlmaschinen könnten Stimmen für einen Kandidaten löschen und einem anderen zuschanzen. Die Funktion sei für den ehemaligen venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez entwickelt worden. In der Klage führt Dominion an, dass kein einziger Zeuge bei Fox News ausgesagt hat, dass die Anschuldigungen gegen das Unternehmen den Tatsachen entsprachen.

"Übrigens lügt (Trumps Anwältin Sidney Powell). Ich habe sie erwischt", schrieb Carlson Mitte November an seine Kollegin Ingraham, wie die "New York Times" ausführt. Die Moderatorin antwortete: "(Sie) ist bekloppt. Niemand will mit ihr arbeiten. Das Gleiche gilt für Rudy (Giuliani)." Carlson machte klar, dass er wisse, dass die Zuschauer es glaubten, er aber nicht. Interne Faktenprüfungen bei Fox News ergaben: "Falsch", sowie später "keine Belege für weit verbreiteten Betrug".

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Die Klage enthält lange geschwärzte Stellen, welche auf Antrag von Fox News die interne Kommunikation des Senders verbergen. Am 12. November twitterte eine Fox-News-Reporterin die Faktenprüfung eines Trump-Tweets, der sich auf eine Sendung der TV-Station bezog - und sagte, es gebe keine Beweise für Wahlbetrug mit Dominion-Wahlmaschinen. Carlson, Hannity und Ingraham tauschten sich darüber aus, Carlson forderte: "Bitte feuert sie. Es muss noch heute Abend aufhören. Es schadet nachweisbar dem Unternehmen. Der Aktienkurs ist unten. Kein Witz." Der Tweet verschwand über Nacht.

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Hoffnung nie aufgegeben - Mann nach 34 Jahren als unschuldig freigelassen [n-tv.de]

In den USA ist die Unschuld eines Mannes festgestellt worden, der bereits seit 34 Jahren im Gefängnis saß. Sidney Holmes war 1988 für einen bewaffneten Raubüberfall zu insgesamt 400 Jahren Haft verurteilt worden. Angeblich hatte er in der Nähe von Fort Lauderdale, im US-Bundesstaat Florida, einen Mann und eine Frau überfallen und ausgeraubt.

Holmes' Schwierigkeiten hätten begonnen, als er in Südflorida hinter dem Steuer eines braunen Oldsmobile Cutlass aus den 1970er-Jahren gesehen wurde, berichtete der US-Sender NBC. Drei Wochen zuvor hatte es einen Raubüberfall von Personen in einem ähnlichen Fahrzeug gegeben.

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Obwohl sechs Menschen aussagten, dass Holmes zum Zeitpunkt des Überfalls im Haus seiner Eltern in Südflorida war, um Vatertag zu feiern, wurde der Mann verurteilt.

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Unter anderem waren Zeugen bei der Identitätsfeststellung auf Fotos beeinflusst worden. Die überfallene Frau konnte Holmes trotzdem nicht identifizieren. Holmes hatte zudem mit den Ermittlern kooperiert, weil er an seine Unschuld glaubte. "Es gibt keine Beweise, die Holmes mit dem Raub in Verbindung bringen", sagte die Staatsanwaltschaft von Broward nun in ihrer Erklärung nach der Neubewertung des Falls.

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Dreimal dürft ihr raten welche Hautfarbe Holmes hat.
 
Die sollen den Kindern lieber Waffen geben, damit sie sich wehren können. :lehrer:
So wie in der ukraine meinst du? Dort scheint waffen tatsächlich was zu bringen, wie willst du das entkräften wenn es um die verteidigung geht? :D

es ist natürlich pervers statt der ursache sich nur dem problem zu widmen, das wird auch nix mehr in den usa, zu waffen und kriegsgeil leider. Es geht nur uns geschäft.
 
Trump will wieder einen Putsch versuchen:

Am kommenden Dienstag - Trump soll nach eigener Aussage verhaftet werden [n-tv.de]

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump erwartet, dass er am kommenden Dienstag verhaftet wird. Deshalb rief er seine Unterstützer zu Protesten auf. "Der haushoch führende republikanische Kandidat und ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wird am Dienstag nächster Woche verhaftet werden. Protestiert, holt euch unsere Nation zurück!", schrieb Trump auf seiner Social-Media-Plattform "Truth Social". Als Quelle für diese bislang unbestätigte Annahme gab der 76-Jährige "illegale Leaks" aus dem Büro des Staatsanwalts von Manhattan an. Die Behörde lehnte es auf Anfrage ab, den Trump-Post zu kommentieren.

Die New Yorker Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit gegen Trump wegen Schweigegeldzahlungen an zwei Frauen: das Model Karen McDougal und Pornostar Stormy Daniels. Daniels, die mit bürgerlichem Namen Stephanie Clifford heißt, hatte nach eigener Aussage 2006 Sex mit Trump. Dessen damaliger und mittlerweile von ihm abgerückter Anwalt Michael Cohen zahlte nach eigenen Aussagen dann 2016 im Auftrag Trumps Schweigegeld in Höhe von 130.000 Dollar (rund 122.000 Euro) an sie. Mit der Zahlung sollte offenbar verhindert werden, dass Clifford an die Öffentlichkeit geht, was Trump im Wahlkampf hätte schaden können. Die Geldflüsse könnten gegen Gesetze zur Wahlkampffinanzierung verstoßen haben.

Ein Geschworenengremium beziehungsweise eine Jury soll nach Vorlage von Beweismitteln durch die Staatsanwaltschaft nun entscheiden, ob in dem Fall Anklage erhoben werden soll. US-Medien gehen davon aus, dass dies in den kommenden Tagen passiert. Wie die "New York Times" berichtet, gibt es derzeit allerdings keinen Hinweis darauf, dass Trump tatsächlich am Dienstag verhaftet wird. Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien, sagten der Zeitung, dass noch ein weiterer Zeuge vor der Jury aussagen soll, weshalb eine mögliche Anklageerhebung verzögert werden könnte.

Die "New York Times" zitiert darüber hinaus drei namentlich nicht genannte Personen aus Trumps Umfeld, wonach das Team des früheren Präsidenten derzeit keine genauen Kenntnisse darüber habe, in welchem Zeitraum eine Anklage erhoben werden könnte oder wann mit einer Verhaftung zu rechnen sei. Eine dieser Personen, die nicht befugt sei, öffentlich zu sprechen, gab demnach an, dass Trumps Berater vermuteten, dass es um Dienstag herum geschehen könnte. Das könnte jemand aus dem Team auch Trump mitgeteilt haben.

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Sicherheitsbereich um Gericht - USA wappnen sich für möglichen Sturm von Trump-Anhängern [n-tv.de]

Vor einer möglichen Anklageerhebung gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump hat die Polizei in New York Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Vor dem Büro des Staatsanwalts und dem Trump Tower an der Fifth Avenue errichtete sie Absperrungen. An einer Protestaktion in Manhattan nahmen am Montagabend 30 junge Anhänger des Ex-Präsidenten teil.

Trump hatte seine Anhänger am Wochenende wegen seiner angeblich heute bevorstehenden Festnahme aufgrund einer Schweigegeldzahlung an eine Pornodarstellerin zu Protesten aufgerufen. "Protestiert, holt Euch unsere Nation zurück!", schrieb Trump am Samstag auf der Onlineplattform Truth Social.

Der "New York Times" zufolge trafen sich am Sonntag mehr als ein Dutzend ranghohe Polizeivertreter mit Vertretern der Stadt, um über Sicherheit und Notfallpläne im Falle von Protesten zu beraten. NBC News berichtete, Polizei und andere Sicherheitsbehörden hätten die Sicherheitslage erörtert und einen Sicherheitsbereich rund um das Gericht in Manhattan errichtet, in dem Trump möglicherweise vor einem Richter erscheinen könnte.

Führende Demokraten warnten davor, dass Trumps Aufrufe erneut zu Gewaltausbrüchen seiner Anhänger führen könnten - wie beim Sturm auf das US-Kapitol im Januar 2021. In Online-Netzwerken, vor allem in einer Gruppe mit dem Namen "The Donald", riefen einige Unterstützer zu einem "landesweiten Streik" und einem "Bürgerkrieg 2.0" auf, um Trump zu beschützen und gegen eine Festnahme zu protestieren.

Es gab allerdings keine Hinweise auf eine größere Protestbewegung. Weder Trumps Söhne noch prominente Kommentatoren riefen offen zu Aktionen auf, wie sie es nach der Wahlniederlage Trumps gegen Joe Biden bei der Präsidentenwahl 2020 getan hatten. Eine kleine Protestveranstaltung des New Yorker Ortsvereins der Jungen Republikaner in Manhattan verlief friedlich.

Trump setzte unterdessen seine Attacken gegen den verantwortlichen Staatsanwalt fortgesetzt. Sein Wahlkampfteam bezeichnete Manhattans Staatsanwalt Alvin Bragg als "woken Tyrannen, der das Justizsystem politisiert hat". Bragg sei außerdem ein linker "Aktivist", habe "unschuldige Opfer" verfolgt, sei "weich gegenüber Berufsverbrechern" und habe es schon "seit Jahren" auf Trump abgesehen.

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KEINE? STRAFE? DAFÜR?
Alter die haben echt nicht mir alle Tassen im Schrank. Wird immer bekloppter. Die USA sind mittlerweile eins der letzten Länder wo ich hinreisen würde. Gibt eigentlich nur noch Russland danach. Da geh ich lieber nach Syrien.
 
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