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Amerika, we have a problem (2 Betrachter)

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Der Wikinger vom Capitol bekommt richtige Probleme
Washington: Ermittler werfen Randalierern am Kapitol Mordabsichten vor | ZEIT ONLINE

USA: Nach Sturm auf das Kapitol: Interne Untersuchung im US-Justizministerium (handelsblatt.com)
Nach der Erstürmung des US-Kapitols hat die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, eine „rigorose“ Überprüfung aller Sicherheitsvorkehrungen angekündigt.

Die Untersuchung solle vom pensionierten General Russel Honoré geleitet werden, sagte Pelosi am Freitag vor Journalisten. Die Überprüfung sei unabhängig von einer bevorstehenden parlamentarischen Aufarbeitung und einer externen Analyse des Handelns der Sicherheitskräfte, sagte Pelosi.
 
In amerika musste man doch nur einen schwarzen bart tragen um in ein lager verschleppt zu werden, also das erwarte ich jetzt nach einem angriff erst recht. Stellt eich vor was passiert wäre wenn das Afghanen gewesen wären.
 
Das Prinzip der Begnadigung, wenn Personen gewisse Handlungen in einem Graubereich, aber zum Wohle des Staates tätigen, ist durchaus sinnvoll. Zudem der Präsident und sein Stab auch einen besseren und größeren Überblick über die Gesamtsituation haben, als es ein Richter und ein Gericht je haben kann. Insbesondere, wenn es dabei auch noch um diplomatische und/oder klassifizierte Informationen handelt, die (aus guten Gründen) nicht öffentlich gemacht werden können. In der Theorie!

Daß Trump jetzt seine ganze Entourage deckt und ihre persönlichen Verfehlungen wegradiert, war nicht die Intention einer solchen Mechanik. Man ist dabei von einem integeren und verantwortungsvollen Präsidenten ausgegangen und idR hat es ja auch ganz gut funktioniert. Daß das Ganze so langsam aus dem Ruder läuft, ist den Staatsrechtlern da drüben sicher auch bewußt.
 
Ich hab ja generell gar nichts gegen Begnadigungen aber ich hab ein problem wenn das ein Einzelner entscheiden kann. Genauso wie die alleinige Befehlsgewalt über Atombomeneinsätze.
 
Ein ehemaliger Top-Berater der Trump-Kampagne erhielt 50.000 US-Dollar, um für den ehamligen C.I.A.-Mitarbeiter John Kiriakou eine Begnadigung zu erwirken. Der war verurteilt worden wegen illegaler Weitergabe geheimer Informationen. Kiriakou selbst, so meldet die Zeitung, wurde separat das Angebot gemacht, dass sich Trumps persönlicher Anwalt Rudolph W. Giuliani für den Straferlass einsetzen könne, gegen ein Entgelt von zwei Millionen Dollar. Kiriakou schlug das Angebot aus, ein Vertrauter meldete den Vorgang dem F.B.I.

https://www.n-tv.de/politik/12-46-B...-mehreren-Bundesstaaten--article22298404.html
 
Dass trump nicht mal mehr ne tv ansprache macht, mhmmm.
Normalerweise gibt es ja immer so eine Art Presseball (klar, sowas gibt es nicht mehr wegen Covid).
Man schaue sich das mal von Obama an - wie wohl das von Trump gewesen wäre....
"Obama out:" President Barack Obama's hilarious final White House correspondents' dinner speech - YouTube

Natürlich wird auch ein Obama die Rede nicht selbst geschrieben haben, aber sowa wäre Trump niemals in der Lage zu bringen.
 
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