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Amerika, we have a problem (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Der Rückstand von Biden beträgt nur noch 160K in Pennsylvania und 23K in Georgia (und noch massig Briefwahlstimmen offen, wo Biden 78% Anteile hat) ... Daran hab ich gestern früh echt nicht geglaubt.

    Ich sag: Trump gewinnt nur noch North Carolina und damit gewinnt Biden mit 306
     
    Wenn man sich diesen Graphen anschaut:
    upload_2020-11-5_8-9-2.png


    und bedenkt, dass die Auszählung der Briefwahlstimmen ungefähr bei der 70% Marke begonnen hat, dann gibt es in PA fast keine andere Möglichkeit, als dass Biden den Staat gewinnt. Zumal bei der Zählung noch die Großstädte, die eh demokratisch geprägt sind, fehlen.
    Das könnte sogar ein sehr deutlicher blauer Sieg dort werden.
     
    Naja, das ist jetzt aber inzwischen eine leicht andere Situation :D
    Und zwar deutlich... ich hab ja mein Pennsylvania-Excel noch offen und dort gerade mal die aktuellen CNN-IST-Daten eingetippt.

    Es fehlen noch über 700K Stimmen (bei Rückstand Biden von 160K), Trump müsste mittlerweile davon 38,78% bekommen, um noch zu gewinnen (wo er nach aktuellen Annahmen nur 22% erhält) ... Dieser Prozentwert steigt übrigens enorm, seitdem nur noch Briefwahlen ausgezählt werden.

    Das ergibt eine vorsichtige Prognose von 185K Vorsprung für Biden (wenn man nur mit 25% Briefwahlstimmen für Trump rechnet)
     
    Am Ende werden die Wahlprognosen wahrscheinlich doch recht behalten und Biden hat einen kleinen, aber sicheren Vorsprung und wie die Experten vorhergesagt haben, dauert die Auszählung nur quälend lange.
     
    was ich mich ja frage: mal angenommen, nur mal angenommen, trump hätte recht mit seiner behauptung, bei der wahl würde zu seinen ungunsten betrogen. wer hätte wohl die macht, etwas dagegen zu tun, wenn nicht der präsident (der von seiner partei auch noch bedingungslos unterstützt wird)? wenn also der präsident nicht in der lage ist, einem betrug einhalt zu gewähren, der ihm seit monaten bekannt ist........ was sagt das denn über solch einen präsidenten? wie blöd müsste ich denn sein, so einen präsidenten zu wählen?
     
    was ich mich ja frage: mal angenommen, nur mal angenommen, trump hätte recht mit seiner behauptung, bei der wahl würde zu seinen ungunsten betrogen. wer hätte wohl die macht, etwas dagegen zu tun, wenn nicht der präsident (der von seiner partei auch noch bedingungslos unterstützt wird)? wenn also der präsident nicht in der lage ist, einem betrug einhalt zu gewähren, der ihm seit monaten bekannt ist........ was sagt das denn über solch einen präsidenten? wie blöd müsste ich denn sein, so einen präsidenten zu wählen?
    Ich denk mal, das ist ähnlich wie bei der WÄhlerschaft unserer Rechtsaußen-Populisten: Die fühlen sich in der Opferrolle so wohl, dass man sich keinerlei Gedanken über solche Logikschlüsse macht
     
    was ich mich ja frage: mal angenommen, nur mal angenommen, trump hätte recht mit seiner behauptung, bei der wahl würde zu seinen ungunsten betrogen. wer hätte wohl die macht, etwas dagegen zu tun, wenn nicht der präsident (der von seiner partei auch noch bedingungslos unterstützt wird)? wenn also der präsident nicht in der lage ist, einem betrug einhalt zu gewähren, der ihm seit monaten bekannt ist........ was sagt das denn über solch einen präsidenten? wie blöd müsste ich denn sein, so einen präsidenten zu wählen?

    Der Präsident kann gegen Wahlbetrug bei der US-Präsidentschaftswahl eingentlich ziemlich wenig tun, außer den Rechtsweg über die Judikative auf Bundesstaats- und Bundesebene zu gehen.

    Die Präsidentschaftswahlen in den USA werden von den Bundesstaaten organisiert, gegenüber denen der Präsident keine Befehlsgewalt hat.

    Ihm bliebe wie gesagt nur, die zuständigen Gerichte anzurufen.
     
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