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Amerika, we have a problem (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sein Verhalten ist für unsere Verhältnisse aber auch echt seltsam.... Unglaublich, was die dort für eine Angst vor der „weißen“ Polizei haben müssen, dass die sich derart in die Ecke gedrängt fühlen.

nach 3 minuten habe ich abgeschalten. ich kann mir sowas nicht rein ziehen. da läuft doch was falsch. haben die so eine angst ohne grund erschossen zu werden?
 
Sein Verhalten ist für unsere Verhältnisse aber auch echt seltsam.... Unglaublich, was die dort für eine Angst vor der „weißen“ Polizei haben müssen, dass die sich derart in die Ecke gedrängt fühlen.

Ich denke eher, dass er psychische Probleme hatte oder unter Drogen stand.
Objektiv betrachtet, würde ich die ganze Aktion, nach dem Ansehen der vollständigen Bodycamaufnahme,
nicht mal unbedingt als rassistisch werten. Die Vorgehensweise wäre bei einen Weißen der so ein Theater macht, sicher nicht anders gelaufen. Ein Mann wird kontrolliert weil er mit einen falschen Geldschein bezahlt hat, der macht von Anfang an Theater, schreit und heult rum, macht ein psychisch labilen Eindruck und weigert sich in den Polizeiwagen zu steigen. Was dann passiert ist natürlich ungeheuerlich, schlecht ausgebildete Polizisten, die mit der Situation anscheinend überfordert sind, drücken ihn zu Boden und knien minutenlang auf sein Hals. Selbst als sich der Mann nicht mehr bewegte oder sagte, blieb man eine gefühlte Ewigkeit weiter auf seinen Hals.
 
schlecht ausgebildete Polizisten

Das ist doch das Hauptproblem. Die anderen Polizisten, die am Einsatz teilgenommen haben, waren ja ebenfalls mit Migrationshintergrund, wenn man das so nennen kann in den USA.

Der Kerl weiß doch, das dort ne Bodycam läuft. Wie gestört muss jemand sein, wenn man denkt, man handelt gerade richtig? Da kann man froh sein, das bei uns die Ausbildung in der Polizei so lange und ausführlich dauert.
Auch wenn ein paar Quatschköpfe hier ähnlich Zustände der Polizei andichten wollen.
 
wer helfen will:

upload_2020-8-12_12-20-0.png

https://www.kickstarter.com/projects/pfaw/enough-of-trump?ref=section-homepage-featured-project
 
Ich denke eher, dass er psychische Probleme hatte oder unter Drogen stand.
Objektiv betrachtet, würde ich die ganze Aktion, nach dem Ansehen der vollständigen Bodycamaufnahme,
nicht mal unbedingt als rassistisch werten. Die Vorgehensweise wäre bei einen Weißen der so ein Theater macht, sicher nicht anders gelaufen. Ein Mann wird kontrolliert weil er mit einen falschen Geldschein bezahlt hat, der macht von Anfang an Theater, schreit und heult rum, macht ein psychisch labilen Eindruck und weigert sich in den Polizeiwagen zu steigen. Was dann passiert ist natürlich ungeheuerlich, schlecht ausgebildete Polizisten, die mit der Situation anscheinend überfordert sind, drücken ihn zu Boden und knien minutenlang auf sein Hals. Selbst als sich der Mann nicht mehr bewegte oder sagte, blieb man eine gefühlte Ewigkeit weiter auf seinen Hals.
Je öfter man sich das anschaut, desto mehr sieht man eher eine Entlastung der Polizisten. So ganz knusper war Herr Floyd da nicht unterwegs :?
 
Je öfter man sich das anschaut, desto mehr sieht man eher eine Entlastung der Polizisten.

:staun:

Und wenn Herr Floyd völlig neben der Spur gewesen wäre, von Aliens fantasiert, in längst vergessenen Sprachen gesprochen und grünen Schleim gekotzt hätte... das ist ein Grund dem auf brutale Art und Weise umzubringen? Wo siehst du denn auch nur im Geringsten eine Entlastung der Polizisten. Die stehen lässig neben einen der verreckt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Kommentare hier sind wiedermal echt schwer zu ertragen.

Da wird jemand bezichtigt mit einem gefälschten 10er bezahlt zu haben.
Die Polizei wird gerufen um dieser Sache nach zugehen.
Es Stellt sich raus, dass der Beschuldigte noch um der Ecke parkt.
Der Beschuldigte macht weder den Eindruck flüchten zu wollen noch irgendwie sonst einen gefährlichen eindruck.
Der Beamte überrascht den Beschuldigten in dem er - aus dem Rückspiegel kommend - auf den Beschuldigten zugeht und ans Fenster des Wagen klopft.
Beschuldigter macht nach wenigen Sekunden, nach dieser Überraschung, die Fahrertür auf.
Der Beamte behandelt den Beschuldigten von der ersten Sekunde an wie einen Schwerverbrecher, richtet keine 10 Sek nach dem Aufeinander treffen seine Knarre auf den Beschuldigten.
Kein Wort an den Beschuldigten warum oder weshalb er Kontrolliert wird. Sondern einfach nur ein aggressives "put your fucking Hands up right now" und als der Beschuldigte - wohl noch unter Schock stehend - aussteigen wollte, ein kleiner schubs zurück ins Auto und die erneute Aufforderung mit gezogener Waffe. 30 Sekunden später legt man ihm schon die Handschellen an und führt ihn wie ein Schwerverbrecher ab.


Vielleicht stand George Floyd unter Drogen, vielleicht war er auch einfach Mental nicht völlig Gesund.
Vielleicht hatte er aber auch einfach wirklich Angst, hatte einen Nervenzusammenbruch bzw. eine Panik Attacke.
Vielleicht auch alles drei Zusammen.


Das man hier dann aber ernsthaft behauptet, dass das Vorgehen bei einem Weißen garantiert genau so gewesen wäre. Man einem Weißen auch von Sekunde 1 wie einen Schwerverbrecher behandelt und die Knarre auf ihn gerichtet hätte. Ergo das ganze ja gar nicht rassistisch sein kann, weil das ein ganz normales Polizei vorgehen ist. Und der nächste dann von "Auch wenn ein paar Quatschköpfe hier ähnlich Zustände der Polizei andichten wollen." Quatscht, als gäbe es sowas wie Racial Profiling oder anderes Zuwiderhandeln seitens der Polizei nicht, weshalb die Leute auch hier auf die Straße gehen (Das bilden sich diese Quatschköpfe ja nur ein, oder wie ist das jetzt gemein?). Ist echt schwer zu schlucken Boys.

Völlig egal was mit George Floyd war.
Zu keinem Zeitpunkt ging für die Polizei irgendeine Gefahr aus, noch machte der Beschuldigte den Eindruck flüchten zu wollen.
Das ganze hätte von Sekunde 1 ganz anders geregelt werden MÜSSEN.


Kann doch nicht angehen, das sowas in einem 8 Minütigem Luft abschnüren durch das anlegen des Knies an der Kehle und den Tod des Beschuldigten endet.


Edit: Und dann so einen Müll-Frage von sich geben wie:
"Mich würde auch mal interessieren, warum man erst jetzt die vollständige Bodycamaufnahme freigegeben hat."


Als müsse da ja eine gewisse Agenda hinter stecken.
Macht mich alles wieder richtig aggressiv. Was ist kaputt bei euch?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich hab mir jetzt das ganze Video angeschaut.
Ich sehe da einen verängstigten und verwirrt wirken Schwarzen Mann, den man wegen dem Verdacht mit einem gefälschten 10er bezahlt zu haben wie einen hoch kriminellen Scum behandelt. Auf den man ne Knarre richtet, ihm Handschellen anlegt aus dem Wegen zerrt und das alles ohne ihm zu sagen warum das ganze stattfindet oder weshalb er festgehalten/genommen wird. Ein Mann der regelrecht um eine Erklärung und etwas Würde bettelt, während man ihm - immer noch ohne zu wissen warum man ihn angehalten hat - mit einem unangenehmen Polizeigriff zum nächsten Polizeiwagen schleppt.

Mir fällt es es schwer da irgendwas anderes zu sehen, was irgendwas von alldem rechtfertig.
Der Beschuldigte macht Null Anstand zu flüchten. Auch wenn er sich spätestens am Polizeiwagen den Anweisungen der völlig ungeduldigen Polizisten mehr wiedersetzt als zu folgen, da er sich wirklich schwer damit tut sich in den Polizeiwagen zu setzen aber dabei offen von seiner Panik Attacke berichtet.

Als Polizist hätte ich doch spätestens jetzt gemerkt, dass daran vielleicht etwas dran sein könnte. Ihn zur Beruhigung auf den Gehweg gesetzt und versucht den Beschuldigen zu beruhigen (ihm Zeit gegeben runter zu kommen). Diese ganze Menschenunwürdige Scheiße wegen nem angeblich gefälschtem 10er. Echt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bis zu der Szene wo man Floyd auf den Boden drückt, hat die Polizei ganz normal ihren Job gemacht und ich bleibe dabei, bei einen Weißen, sichtlich unter Drogen am Steuer eines Autos sitzend, der so ein Theater macht, wäre es sicher nicht anders abgelaufen. Sie sind einen Anruf nachgegangen, in dem einer mit Falschgeld bezahlt hat. Sie treffen auf einen im Auto am Steuer sitzenden, der ein verwirrten Eindruck macht und offensichtlich unter Drogen steht. Er folgt schon im Auto nicht die Anweisungen der Polizei, die Hände am Lenkrad zu lassen, woraufhin ein Polizist eine Waffe auf ihn richtet. Wenn ich bedenke wie viele Leute in den USA Waffen besitzen, ist das Verhalten der Polizisten bis dahin völlig verständlich. Erst als Floyd sich weigert in das Polizeiauto zu steigen, machen sich die Polizisten eines Verbrechen schuldig, in dem sie ihn auf dem Boden die Luft abdrücken und so seinen Tod im Kauf nehmen. Wäre die Polizei besser ausgebildet und solche Würgegriffe verboten gewesen, könnte Floyd noch leben. Das es gerade in den USA ein großes Rassismusproblem gibt ist bekannt, genau wie Racial Profiling. Doch in diesem Fall sehe ich das nicht.
 
Das problem ist ein anderes dort, illegal werden in aller regel die menschen die arm sind, man zwingt sie ja geradezu illegal zu werden da es keine absicherung gibt, was meinste wie ein in amerika illegaler weisser mexikaner sich verhält und angst hat? Vielleicht stimmt das mit dem gefälschten 10 dollarschein, vielleicht wurde er schon vorher 2x verurteilt, diese verhaftung wäre also seine versklavung im knast gewesen, da würde ich aber auch betteln, es ist aber egal ob du ein armer weisser bist oder ein armer schwarzer oder welche hautfarbe auch immer, die Menschen dort werden zu straftaten „gezwungen“. Das ist ein system dahinter. Und im knast werden sie dann zu 10 cent die stunde als Arbeitskräfte für unliebsame arbeit vermietet. Wir holen uns dafür aus dem ostblock menschen, die amerikaner menschen die lebenslang im knast sitzen weil sie 3x einen fehler gemacht haben, das kann ja auch 3x einen Kaugummi klauen gewesen sein und dabei erwischt worden sein, zack lebenslänglich.
 
Das man hier dann aber ernsthaft behauptet, dass das Vorgehen bei einem Weißen garantiert genau so gewesen wäre. Man einem Weißen auch von Sekunde 1 wie einen Schwerverbrecher behandelt und die Knarre auf ihn gerichtet hätte. Ergo das ganze ja gar nicht rassistisch sein kann, weil das ein ganz normales Polizei vorgehen ist. Und der nächste dann von "Auch wenn ein paar Quatschköpfe hier ähnlich Zustände der Polizei andichten wollen." Quatscht, als gäbe es sowas wie Racial Profiling oder anderes Zuwiderhandeln seitens der Polizei nicht, weshalb die Leute auch hier auf die Straße gehen (Das bilden sich diese Quatschköpfe ja nur ein, oder wie ist das jetzt gemein?). Ist echt schwer zu schlucken Boys.

Welche Kenntnis hast du denn, das du weißt, das es bei einem Weißen nicht so gelaufen wäre?

Das hier Demos gegen Polizeigewalt laufen, wäre mir auch neu. Oder von welchen Menschen, die auf die Straße gehen, sprichst du? Wenn RP und andere Zuwiederhandlungen so stark präsent wären, warum gibt es dann keine Zahlen dazu, die das belegen? Und bevor gleich der Einwand kommt, die Polizei würde alles unter den Tisch fallen lassen, wie eine Mafia -> Klagen gegen die Polizei, gerade wegen RP, geht ohne dort nochmal vorstellig zu werden.
 
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