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NEWS amazon.de menschenunwürdige Arbeitsbedingungen?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ist wirklich krass. Aber ich ging ehrlich gesagt davon aus, dass dort nicht gerade die besten Bedingungen herrschen.

Ich bestelle immer wie mehr auf Amazon. Bin durch das Forum auf den Geschmack gekommen. Preislich ist es meistens günstiger als in der Schweiz, aber was am besten ist: Der Versand dauert weniger lang, als wenn ich in einem Shop in der Schweiz bestelle, da Amazon vieles auf Lager hat...

Ich werde aber wohl eine Pause einlegen. Klar, ich bestelle höchstens mal 1,2 Artikel pro Monat, also nicht sehr viel (meistens Bücher oder DVDs), aber immerhin.
 
Darko schrieb:
Wir haben soviele Arbeitslose in Deutschland. Was macht amazon.de? Karrt Spanier und Polen mit Bussen an, wo man Lohndumping machen kann. Die armen Menschen werden dann auch noch in Sammelunterkünften untergebracht und abgezockt.

Oh man, amazon :nein:

wieso lohndumping ? die haben doch einen leiharbeiter vertrag den würde auch jeder deutsche bekommen :deal: das einzige was da nicht inordnung ist sind die sec leute
 
Mal sehen welche Sau dann nächste Woche durchs Dorf gejagt wird :roll:
Ist aber auch total überraschend das amazon auf Leiharbeiter setzt und überhaupt ist dieser komische Kapitalismus echt was ganz neues.. 9€ Stundenlohn für ungelernte Hilfskräfte sind natürlich auch völlig inakzeptabel… Das der Paul um die Ecke beim örtlichen Supermarkt für 6,5€h Malocht ist natürlich etwas ganz anderes.. :kaffee:

Hauptsache der Wutbürger kann sich mal wieder schön (mit Hilfe seines China-Pads) im Internet aufregen und seinen zukünftigen Boykott bekannt geben :dhoch: Gestern war noch amazon der Teufel und nu wollen auch noch unzufriedene Arbeiter streiken und mir meinen Urlaub versauen… Das geht doch nicht :heul:

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Das Volk verblödet doch echt von Tag zu Tag immer mehr :fp:
 
eape schrieb:
Das Problem liegt bei den Menschen und die wenigstens verhalten sich gerecht. Hier im Forum haben wir eine Menge Bonzen, die sich jeden Scheiß kaufen und auch diese Leute schmeißen sich wie die Geier auf Preisfehler und extreme Billigangebote, teilweise noch um daran zu verdienen. Wenn das die moderne Konsumgesellschaft ist, wie will man dann solche Unternehmen anschwärzen? Das sind die gleichen Leute, die sich hier freuen, jeden Cent zu sparen, während sich Sparkonten und Regale auffüllen, mit dem Unterschied, dass die Chefs solcher Unternehmen mehr Verantwortung tragen. Im Kollektiv sind wir doch nicht weniger raffgierig und skrupellos.
:deal::dhoch:
 
Zumindest kann man nicht beides haben. Man könnte natürlich auch sagen: ich will alles und das so günstig, ob dafür jemand sein Leben opfert oder im Dreck leben muss, ist mir egal. Das wäre wenigstens konsistent. Aber diese Meinung hat halt keine gute Presse.
 
Nee, also ich gehe da nicht mit. Immer wenn irgendwo ein Skandal aufgedeckt wird, wird die Sache in den Medien so aufbereitet und heruntergebrochen, dass am Ende der geizgeile Konsument die moralische Schuld an allem trägt. Der akzeptiert ja keine anderen Preise, ansonsten wären die armen, gebeutelten Unternehmen ja gar nicht in diese fürchterliche Lage gekommen, solche Methoden zu entwickeln. Sorry, aber das ist doch Bullshit! Natürlich hat der Konsument eine gewisse Macht, die er vor allem nach solchen Skandalen ausspielen kann, aber was ich als Konsument alles überprüfen und wissen muss, bevor ich etwas kaufe, das hat heute schon ein gewaltiges Informationsausmaß angenommen. In so einer Situation ist es nur natürlich, wenn sich ein Anbieter wie amazon mit universellen Einfachheit durchsetzt, dass die Leute da auch gerne einkaufen. Grundsätzlich geht der auch nicht davon aus, dass die Preise, die ja nicht extrem niedrig sind, nicht dadurch zustandekommen, dass er Mitarbeiter ausbeutet, sondern weil er schlichtweg ein Onlinehändler ist und auf ein Fillialnetz verzichtet.

Darüber hinaus erwarte ich da aber von Unternehmen, gerade dieser Größenordnung, dass sie sich an Gesetze halten. Wenn sie dagegen Gesetzeslücken nutzen, dann erwarte ich vom Staat das er sie schliesst. Gerade ein riesiges Unternehmen wie Amazon darf nicht ungesehen agieren wie es lustig ist. DAS ist in meinen Augen das Unding. Wo sind da die Kontrollen? Immerhin, Leute von Verdi waren ja wohl vor Ort und kennen die Lage. Da muss angesetzt werden.
 
Urgs schrieb:
Nee, also ich gehe da nicht mit. Immer wenn irgendwo ein Skandal aufgedeckt wird, wird die Sache in den Medien so aufbereitet und heruntergebrochen, dass am Ende der geizgeile Konsument die moralische Schuld an allem trägt. Der akzeptiert ja keine anderen Preise, ansonsten wären die armen, gebeutelten Unternehmen ja gar nicht in diese fürchterliche Lage gekommen, solche Methoden zu entwickeln. Sorry, aber das ist doch Bullshit!
Natürlich hat der Konsument eine gewisse Macht, die er vor allem nach solchen Skandalen ausspielen kann, aber was ich als Konsument alles überprüfen und wissen muss, bevor ich etwas kaufe, das hat heute schon ein gewaltiges Informationsausmaß angenommen. In so einer Situation ist es nur natürlich, wenn sich ein Anbieter wie amazon mit universellen Einfachheit durchsetzt, dass die Leute da auch gerne einkaufen. Grundsätzlich geht der auch nicht davon aus, dass die Preise, die ja nicht extrem niedrig sind, nicht dadurch zustandekommen, dass er Mitarbeiter ausbeutet, sondern weil er schlichtweg ein Onlinehändler ist und auf ein Fillialnetz verzichtet.
Darüber hinaus erwarte ich da aber von Unternehmen, gerade dieser Größenordnung, dass sie sich an Gesetze halten. Wenn sie dagegen Gesetzeslücken nutzen, dann erwarte ich vom Staat das er sie schliesst. Gerade ein riesiges Unternehmen wie Amazon darf nicht ungesehen agieren wie es lustig ist. DAS ist in meinen Augen das Unding. Wo sind da die Kontrollen? Immerhin, Leute von Verdi waren ja wohl vor Ort und kennen die Lage. Da muss angesetzt werden.


Naja, Amazon hat sich nicht nur durchgesetzt, weil sie einfacher waren, als die Konkurrenz. Amazon muss auch günstiger sein, vielleicht nicht immer, aber zumindest in einem solchen Grade, dass man denkt, Amazon ist immer am günstigsten. Keiner würde bei Amazon so oft bestellen, wenn es da teuer wäre also woanders. Bzw. man würde wohl nicht als erstes Amazon ansteuern.

Aber bei genauem hinsehen, ist es doch merkwürdig oder? Amazon ist natürlich total einfach, und sie haben keine Finalen und Verkaufspersonal, auf der anderen Seite hat Amazon aber auch ALLES. Vom Rasenmäher, über Fernseher bis hin zu, was weiß ich. Und via Prime braucht das oft nur einen Tag, via Overnight-Express nur eine Nacht. Das müssen also gigantische Lagerhallen sein und unglaublich viele Leute, die das Zeug überwachen und gegebenenfalls selbst noch eintüten. Das da irgendwas faul sein muss, könnte einem schon aufgehen.

Im Endeffekt will ich es halt doch am Konsumenten festmachen, auch wenn der Konsument die Leute natürlich nicht für einen Hungerlohn einstellt. Aber ich will Alles, ich will aber auch, dass alles verfügbar ist. Und ich will es günstig. Das muss einfach, irgendwo seinen Preis haben.
 
Also diese ARD-'Doku' is doch totaler Bullshit ...
Amazon wurde doch nur in dem Bericht gefeatured um 'aufregender' zu wirken.
Im Grunde geht es dabei doch nur um Zeitarbeitsfirmen.
Und in diesen Firmen sind halt selten guter Verdienst oder würdevolle Mitarbeiterführung gegeben.
Bei diesem ganzen Konzept der modernen Sklaverei sollte mal angesetzt werden.
 
Ne ist Aufgabe der Arbeitnehmerverbände, bzw. falls die ihre gesetzlich fixierten Rechte nicht durchsetzen können, eben des Staates. Auch wenn es bei Amazon relativ einfach zu erahnen ist, ist das in den 95% der anderen Fällen des täglichen Konsumentenlebens eher nicht so transparent. Davon mal abgesehen, auch weil die Sau immer als erstes durchs Dorf getrieben wird, wer ist denn wirklich der Meinung ein Boykott würde zu besseren Arbeitsbedigungen führen? Glaube eher nicht, dass bei mangelnden Ergebnissen erstmal Lohnerhöhungen angesetzt werden. Sicher, irgendwann könnte die Einsicht in den Chefetagen einkehren, dass die Umsatzeinbrüche mit der öffentlichen Wahrnehmung zu tun aber, aber kurz- bis mittelfristig wäre damit erstmal keinem Arbeitnehmer geholfen.
 
eiti schrieb:
Ne ist Aufgabe der Arbeitnehmerverbände, bzw. falls die ihre gesetzlich fixierten Rechte nicht durchsetzen können, eben des Staates.

Absolut. Dagegen wollte ich auch nichts sagen. Mein Gedanke war eher, das wirtschaftlicher Erfolg davon abhängig ist, ob der Konsument das Produkt annimmt oder nicht. Und auch gerade der Staat ein Interesse daran hat, dass es wirtschaftlichen Erfolg gibt.
Nun wird er die Bestimmungen schon durchsetzen, aber, wie man sieht, fallen diese auch nicht zu hart aus.

Auch wenn es bei Amazon relativ einfach zu erahnen ist, ist das in den 95% der anderen Fällen des täglichen Konsumentenlebens eher nicht so transparent. Davon mal abgesehen, auch weil die Sau immer als erstes durchs Dorf getrieben wird, wer ist denn wirklich der Meinung ein Boykott würde zu besseren Arbeitsbedigungen führen? Glaube eher nicht, dass bei mangelnden Ergebnissen erstmal Lohnerhöhungen angesetzt werden. Sicher, irgendwann könnte die Einsicht in den Chefetagen einkehren, dass die Umsatzeinbrüche mit der öffentlichen Wahrnehmung zu tun aber, aber kurz- bis mittelfristig wäre damit erstmal keinem Arbeitnehmer geholfen.

Im Groben stimmt das. Aber Image verkauft Produkte. Früher (TM), war das eben die Qualität oder die Leistung, die "Made in Germany" ausgemacht haben, in letzter Zeit habe ich aber den Eindruck, dass sich das Label, zumindest für Deutsche, dahingehend verändert, dass man Zeichen gegen die Globalisierung setzt. Arbeitsbedingungen könnten dazu beitragen.

Aber am Ende sind das natürlich nur weiche Faktoren.
 
eiti schrieb:
Ne ist Aufgabe der Arbeitnehmerverbände, bzw. falls die ihre gesetzlich fixierten Rechte nicht durchsetzen können, eben des Staates.

Absolut. Dagegen wollte ich auch nichts sagen. Mein Gedanke war eher, das wirtschaftlicher Erfolg davon abhängig ist, ob der Konsument das Produkt annimmt oder nicht. Und auch gerade der Staat ein Interesse daran hat, dass es wirtschaftlichen Erfolg gibt.
Nun wird er die Bestimmungen schon durchsetzen, aber, wie man sieht, fallen diese auch nicht zu hart aus.

Auch wenn es bei Amazon relativ einfach zu erahnen ist, ist das in den 95% der anderen Fällen des täglichen Konsumentenlebens eher nicht so transparent. Davon mal abgesehen, auch weil die Sau immer als erstes durchs Dorf getrieben wird, wer ist denn wirklich der Meinung ein Boykott würde zu besseren Arbeitsbedigungen führen? Glaube eher nicht, dass bei mangelnden Ergebnissen erstmal Lohnerhöhungen angesetzt werden. Sicher, irgendwann könnte die Einsicht in den Chefetagen einkehren, dass die Umsatzeinbrüche mit der öffentlichen Wahrnehmung zu tun aber, aber kurz- bis mittelfristig wäre damit erstmal keinem Arbeitnehmer geholfen.

Im Groben stimmt das. Aber Image verkauft Produkte. Früher (TM), war das eben die Qualität oder die Leistung, die "Made in Germany" ausgemacht haben, in letzter Zeit habe ich aber den Eindruck, dass sich das Label, zumindest für Deutsche, dahingehend verändert, dass man Zeichen gegen die Globalisierung setzt. Arbeitsbedingungen könnten dazu beitragen.

Aber am Ende sind das natürlich nur weiche Faktoren.
 
eiti schrieb:
Auch wenn es bei Amazon relativ einfach zu erahnen ist, ist das in den 95% der anderen Fällen des täglichen Konsumentenlebens eher nicht so transparent.

Ich muss mein eigenes Posting nochmal relativieren: je länger ich darüber nachdenke, ist es eigentlich auch bei Amazon gar nicht mal so transparent. In meiner Wahrnehmung ist Amazon eigentlich kein Discounter, tendenziell gute Preise, aber abgesehen von Aktionen zumindest nicht der 1-Euro-Shop / die Resterampe unter den Versandhändlern. Viel mehr als der Preis, ist es eigentlich der Kundenservice und die Zuverlässigkeit die mir suggeriert wird, die mich zum Kauf dort bewegt und diese Zuschreiben suggerieren eher gerade nicht, dass da möglicherweise schlechte Arbeitsbedingungen geboten werden. Man könnte also genauso gut unterstellen guter Service / gute Dienstleistung -> Arbeitnehmer machen einen guten Job -> machen ihren Job gut, weil sie gut behandelt / bezahlt werden. Weiß nicht im man dem noch folgen kann, ist jetzt etwas wirr geschrieben, aber ich editiere das nicht mehr alles per ipad :ugly:

Aber Image verkauft Produkte. Früher (TM), war das eben die Qualität oder die Leistung, die "Made in Germany" ausgemacht haben

So in der Art meinte ich da. Ich kaufe bei Amazon eher wegen dieser Leistung oder zumindest des Images der Leistung (weil so exzellent ist die nun auch nicht), als wegen des Preises. Und gerade da unterstellt man ja irgendwie, offensichtlich unbegründet, dass so ein Laden auch fair mit den AN umgeht.
 
Das sehe ich auch so. Ich bestelle bei amazon sicherlich nicht in erster Linie, weil die immer den besten Preis haben, sondern wegen der guten Erfahrungen mit diesem Unternehmen. Sie liefern schnell und man hat mit ihnen keinen Ärger. Dieser Ruf ist im Internet einfach von unschätzbaren Wert. Es kommt ja durchaus vor, dass auf dem Marketplace Anbieter ein paar Euro preiswerter sind als amazon selbst. Da greife ich grundsätzlich immer zum amazon-angebot, einfach weil ich weiß, dass es dann auch rund läuft.
Als Dumping-Anbieter habe ich amazon bisher auch nicht wahrgenommen.
 
Unser amazon.de-Schnäppchen-Thread hat knappe 10.000 Posts und 600.000 Views.

Natürlich spielen die Preise eine grosse Rolle beim weltweiten Erfolg von amazon. Der Service untermauert ihn, das ist auch richtig.
 
Zimtzicke schrieb:
Unser amazon.de-Schnäppchen-Thread hat knappe 10.000 Posts und 600.000 Views.

Natürlich spielen die Preise eine grosse Rolle beim weltweiten Erfolg von amazon. Der Service untermauert ihn, das ist auch richtig.

die meisten sachen die ich bei amazon kaufe gibts bei anderen shops günstiger ;)
 
looooop schrieb:
Also diese ARD-'Doku' is doch totaler Bullshit ...
Amazon wurde doch nur in dem Bericht gefeatured um 'aufregender' zu wirken.
Im Grunde geht es dabei doch nur um Zeitarbeitsfirmen.
Und in diesen Firmen sind halt selten guter Verdienst oder würdevolle Mitarbeiterführung gegeben.
Bei diesem ganzen Konzept der modernen Sklaverei sollte mal angesetzt werden.

so siehts aus :deal:

zeitarbeit ist nicht allgemein schlecht wie sollte amzon selbst soviele leute für die weinachtszeit einstellen ? in dem fall ist ne zeitarbeitsfirma genau das richtige :deal:
 
Aranus schrieb:
zeitarbeit ist nicht allgemein schlecht wie sollte amzon selbst soviele leute für die weinachtszeit einstellen ? in dem fall ist ne zeitarbeitsfirma genau das richtige :deal:

Wir haben aktuell 3.14 Mio. Arbeitslose in Deutschland. Obendrauf kommen noch Studis, die auch gerne ein paar € dazu verdienen würden. Wieso muß amazon.de also Rumänen, Polen, Spanier etc. mit Bussen ankarren und auch noch unwürdig behandeln?
 
Darko schrieb:
Aranus schrieb:
zeitarbeit ist nicht allgemein schlecht wie sollte amzon selbst soviele leute für die weinachtszeit einstellen ? in dem fall ist ne zeitarbeitsfirma genau das richtige :deal:

Wir haben aktuell 3.14 Mio. Arbeitslose in Deutschland. Obendrauf kommen noch Studis, die auch gerne ein paar € dazu verdienen würden. Wieso muß amazon.de also Rumänen, Polen, Spanier etc. mit Bussen ankarren und auch noch unwürdig behandeln?

ich glaub du hast den bericht nicht gesehen :skep:
 
Aranus schrieb:
Darko schrieb:
Aranus schrieb:
zeitarbeit ist nicht allgemein schlecht wie sollte amzon selbst soviele leute für die weinachtszeit einstellen ? in dem fall ist ne zeitarbeitsfirma genau das richtige :deal:

Wir haben aktuell 3.14 Mio. Arbeitslose in Deutschland. Obendrauf kommen noch Studis, die auch gerne ein paar € dazu verdienen würden. Wieso muß amazon.de also Rumänen, Polen, Spanier etc. mit Bussen ankarren und auch noch unwürdig behandeln?

ich glaub du hast den bericht nicht gesehen :skep:

Nee, wenn bei dir keine Rumänen, Polen, Spanier etc. die mit Bussen für amazon.de ankarrt werden, katastrophal untergebracht und von komischen Security-Typen bewacht drin vorkommen - dann hast du den falschen Youtube Link angewählt :grins:
 
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