Das ist auf jeden Fall beeindruckend und sicherlich in Zukunft eine Notwendigkeit, da der Aufwand so detaillierte Assets zu erstellen, wie sie in dieser oder der nächsten Generation benötigt werden, auf Basis traditioneller Methoden, für praktisch jedes Entwicklerstudio zu hoch sein dürfte bzw. so ein Realismusgrad manuell gar nicht erreicht werden kann.
Allerdings lässt sich dem Artikel auch entnehmen, dass da noch einige Optimierungsarbeit zu leisten ist (z.B. für das Entfernen vorhandener Beleuchtung etc., um ein Basismodell zu erhalten, was nur aus den reinen (nicht speziell beleuchteten) Texturen und Geometrie besteht.
Ich finde es allerdings blöd, dass sie jetzt letztlich ihre fotorealistischen Modelle wieder "verschandeln". Ja klar, sie begründen das Art-Design mit der Ausrichtung des Spiels, aber die letzten Screenshots aus dem Spiel sehen jetzt imo auch nicht viel anders aus als eine manuell generierte Spielwelt - dafür hat sich der Aufwand dann imo nicht gelohnt.
Allerdings lässt sich dem Artikel auch entnehmen, dass da noch einige Optimierungsarbeit zu leisten ist (z.B. für das Entfernen vorhandener Beleuchtung etc., um ein Basismodell zu erhalten, was nur aus den reinen (nicht speziell beleuchteten) Texturen und Geometrie besteht.
Ich finde es allerdings blöd, dass sie jetzt letztlich ihre fotorealistischen Modelle wieder "verschandeln". Ja klar, sie begründen das Art-Design mit der Ausrichtung des Spiels, aber die letzten Screenshots aus dem Spiel sehen jetzt imo auch nicht viel anders aus als eine manuell generierte Spielwelt - dafür hat sich der Aufwand dann imo nicht gelohnt.


