Es steht zwar auch schon im Hacker- und Web-Attacken-Thread, aber da schauen wohl nicht so viele User rein. Daher zur Sicherheit - und jetzt auch im richtigen Forum
- ein Thread dazu, da hier wohl einige KT-User die App intensiv nutzen:
Mehr Infos: http://www.heise.de/security/meldung/WhatsApp-Accounts-fast-ungeschuetzt-1708132.html
- ein Thread dazu, da hier wohl einige KT-User die App intensiv nutzen:Der beliebte SMS-Ersatz WhatsApp lässt sich mit Hilfe frei zugänglicher Tools leicht kapern[...] Ist der Account einmal geknackt, kann man ihn nicht mehr absichern.
[...]
WhatsApp nicht sehr sicher [...]Client zur Anmeldung am Server ein selbstgeneriertes Passwort nutzt, das bei Android aus der Seriennummer (IMEI) des Smartphones und bei iOS aus der MAC-Adresse der WLAN-Schnittstelle erzeugt wird. Das Problem hierbei ist, dass diese Daten alles andere als geheim sind.
Bei iOS-Nutzern haben Datenschnüffler noch leichteres Spiel: Die MAC-Adresse sieht bei der WLAN-Nutzung jedermann in Reichweite des Funknetzwerks.
[...]
In unserem Test [...] war erschreckend einfach: Wir mussten lediglich Rufnummer und MAC-Adresse bzw. IMEI in ein mitgeliefertes Skript eintragen und konnten anschließend über die Eingabeaufforderung beliebige Nachrichten in dessen Namen verschicken. [...] Die verschickten Nachrichten tauchten nicht auf dem Smartphone des Account-Besitzers auf. Auch die eingehenden Antworten empfängt er nicht, solange das Skript läuft.
Unser Experiment zeigt, dass man WhatsApp derzeit nur mit Vorsicht benutzen sollte. iPhone-Anwender sollten den Dienst nicht in öffentlichen Netzen benutzen[...]
Wurde der Account übernommen, ist man ausgeliefert; es gibt derzeit keine Möglichkeit, das Passwort zu ändern und den Datenschnüffler dadurch auszusperren. Jetzt liegt es an WhatsApp, seine Nutzer zu schützen.
Mehr Infos: http://www.heise.de/security/meldung/WhatsApp-Accounts-fast-ungeschuetzt-1708132.html



