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MULTI A Plague Tale: Innocence

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So ganz weiß ich jetzt nicht wie dein Post eigentlich gemeint ist...

...aber es ist bei weitem nicht wie Hellblade. Es ist ein völlig normales, großartig inszeniertes Action-Adventure. Halt wie The Last of Us, bloß dass es generell nicht besonders schwer ist. Aber selbst das wird immer noch von Spieler zu Spieler unterschiedlich sein.

Naja es wird kaum das Gameplay gelobt sondern eigentlich nur Story und Inszenierung. Ähnlich wie bei Hellblade. Hab das nur durch die kurze Spielzeit und wegen der Idee mit den Psychosen durchgespielt, da das halt sehr imposant war. Aber schon über die kurze Zeit hat sich das für mich ewig gezogen...

hatte hier schon bei den ersten Trailern das Gefühl und möchte das Spiel nicht schlechtmachen, ich weiß aber das es höchstwahrscheinlich nichts für mich ist. ein anderer sieht das bestimmt anders

ich finde ja übrigens das gameplay von the last of us viel besser, als es gemacht wird (gerade wenn man den wallhack ausmacht und nur mit 5.1 anlage spielt, ist alles genau on point mit allen mechaniken) und bezweifel dass das hier ansatzweise auf dem niveau sein kann.

kann aber halt nur diese meinung aufgrund von videos wiedergeben, also kann das auch blödsinn sein, aber dann würden ja die kritiker auch mal das gameplay loben. wird aber nie gemacht

andererseits ist das mal wieder ein lineares singleplayerspiel ohne open world und son quark, man muss es eigentlich sofort unterstützen, ich warte auf @Bart Wux meinung
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie gesagt, es ist ein völlig normales Action-Adventure. Kein Walking-Simulator, kein passives Sonstwas, es ist einfach nur nicht besonders schwer in seinem Gameplay, das ist alles. Keine Ahnung wo plötzlich der Hellblade-Vergleich herkommt, weil das ist es so überhaupt nicht, nicht mal ansatzweise...
 
überfliege mal hier, daher:

https://www.konsolentreff.de/themen/a-plague-tale-innocence-14-05-19.27651/seite-5#post-4416680

und hellblade ist auch kein walking simulator sondern ein action adventure mit aktivem kampfsystem und rätseleinlagen. ist bloß nicht besonders gut uind wird deshlab als walking simulator eingeordnet. wie kommst du jetzt darauf?

ebnso die nahe kamera, weibliche protagonistin, fokus auf inszenierung und story. liegt halt für mich auf der hand
 
Jörg Luibl von 4Players gibt 85%

Sein Fazit:

Ich bin angenehm überrascht. A Plague Tale inszeniert ein überaus stimmungsvolles Schleich-Abenteuer im Spätmittelalter. Man lotst zwei Geschwister durch ein teilweise surreales Meer aus Ratten, geht über Leichen, flieht vor der Inquisition oder marodierenden Soldaten. Dabei trifft cleveres Ablenken, Umgehen und Kombinieren auf Kampf und Teamwork, wobei durch die Alchemie ein magischer Aspekt hinzu kommt, der für etwas Harry-Potter-Flair sorgt. Es kommt immer wieder zu spannenden Situationen, in denen sich Action und Rätselflair auf unterhaltsame Art ergänzen. Zwar geht es meist linear vorwärts, KI und Steuerung haben manchmal ihre Tücken, aber das Alptraumhafte wird nicht nur auf kreative Art in der Spielmechanik verankert, indem man sich stets Inseln aus Licht schaffen muss: Es wird auch souverän in ein historisches Szenario des Hundertjährigen Krieges eingebettet. Dass ich trotz einiger Wiederholungen im letzten Drittel über zwölf bis fünfzehn Stunden so mitfiebern konnte, liegt daran, dass die Geschwister und auch andere Figuren (!) als Charaktere so lebendig werden - nicht nur bezüglich ihrer Gesten und Bewegungen, sondern vor allem hinsichtlich ihrer Konflikte, Freude und Ängste. In natürlichen Dialogen, die an die Qualität von God of War erinnern, wird die Beziehung der beiden vertieft. So entwickelt sich ein abwechslungsreiches, ansehnliches, gut erzähltes und emotional überzeugendes Erlebnis. Das freut mich für das seit 2002 aktive Asobo Studio aus Bordeaux, das jetzt sein mit Abstand reifstes und kreativstes Spiel abgeliefert hat.
 
Danke für die Eindrücke , Kakun. Ich werde es mir auch holen . Was ich gelesen und gesehen habe , machen mich schon ziemlich heiss auf das Game . Ich hatte es überhaupt nicht auf dem Radar.
 
Meine übliche Review-Liste gibt's auch noch:

Screen Rant - 10
Gamingbolt - 9
Twinfinite - 9
Gamingtrend - 9
Wccftech - 8.8
CGMagazine - 8.5
4players - 8.5
Worthplaying - 8.5
God is a Geek - 8
Gamespew - 8
PCGamesN - 8
Digitally Downloaded - 8
Gamespot - 8
Easy Allies - 8
Ausgamers - 7.7
Game Revolution - 7
IGN - 7
Shacknews - 7
Videogamer - 7
Gamesradar - 7
Trusted Reviews - 7
Gameskinny - 7
Push Square - 6
We Got This Covered - 6

Eurogamer - No Recommendation
ACG - Buy


Metacritic: 80%
Opencritic: 81%

strong-man.png



Ich hatte die ersten Tests noch abgewartet, jetzt dann aber auch guten Gewissens bestellt. :)

 
Gerade bis tief in Kapitel 3 gezockt und ich muss KaKun in allen Punkten Recht geben. Gerade das Pacing ist bislang wirklich perfekt gelungen, man kommt schnell in eine "noch ein Speicherpunkt" Spirale.
Grafisch reißt es keine Bäume raus, sieht aber homogen und stimmig aus.
Die Musik ist äußerst stimmungsvoll und trägt viel zur dichten Atmosphäre bei.

Ich freue mich auf jeden Fall aufs Weiterzocken und darauf, herauszufinden, was es mit der Plage und Hugo auf sich hat.
 
Wie ist die Spielzeit ? Bei der Grotte istz es ja günstig
Kommt immer darauf an wie viel Zeit man ins Auskunschaften und Durchsuchen der Gebiete steckt. Für den normlen Spieler sind es vermutlich ca.13 Stunden. Hatte selber ca. 15 Stunden aber bei mir dauert das in jedem Spiel etwas länger. Wer nur durchhetzt wird es aber sicher auch klar unter 10 Stunden schaffen, nur wäre das dem Spiel nicht gerecht. Gibt nähmlich immer mal wieder abseits des Weges interesante Gespräche, die man mit Durchhetzen verpasst.

Das Spiel hat mir saumässig viel Spass gemacht und bin nun etwas traurig, dass es schon vorbei ist. Habe aber gleich danach nochmals einem 2 Durchgang gestartet, in dem ich jetzte alles noch genauer anschauen will. Im ersten Durchgang habe ich nur ca. 50% aller Sachen gefunden und Aufleveln konnte ich ich auch nicht alles. Dafür muss man glaube ich schon möglichst alles einsammeln.

Für mich ist das ganz klar ein grosser Überreschungshit geworden, der zwar spielerisch nicht besonderst anspruchvoll ist, aber mit Charm nur so um sich wirft. Die Darsteller sind so sympathisch umgesetzt, dass sie mich doch sehr stark emotional angesprochen haben.
 
Solange die Stealth Komponente keine Ähnlichkeit mit dem Gameplay von MGSV hat (war für mich spaßbefreit), werde ich mir das Spiel sicher auch noch ansehen.
 
Mittlerweile hab ich gut ein Drittel durch und finde das Spiel immer noch ausgezeichnet.
Dabei erfinden die Entwickler das Rad nicht neu, im Gegenteil.
Plague Tale ist so sehr ein Videospiel, wie ein Videospiel nur sein kann. Wirklich sämtliche Mechaniken, Aufgaben und "Rätsel" fühlen sich wie ein Konglomerat von bereits gespielten an, dabei langweilt man sich allerdings kein Stück, egal wie offensichtlich die Lösungswege sind.
Vor allem liegt das am (bislang) äußerst gelungenen Pacing, dass geschickt variiert. In vielen Spielen wird ja gerne eine Mechanik benutzt und dem Spieler "vorgeführt", frei nach dem Motto "haste kapiert? Jetzt mach das ganze mehrfach in verschiedenen Abstufungen".
Bislang umgeht Plague Tale das sehr geschickt.
Der zweite Punkt ist die gelungene und sympathische Präsentation.
Traurig, dass sowas mittlerweile erwähnenswert, aber schon das simple Hauptmenü weckt Erinnerungen an vergangene (bessere?) Zeiten. Kein Publisher Konto, keine Online Verbindung, kein Store, nix.
Dazu kommen gute Sprecher, interessante Story, die passend Brotkrumen streut und der erwähnte, gelungene Soundtrack.

Ich hoffe, das Spiel verkauft sich ordentlich. Verdient hat es das allemal.
 

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