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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (3 Betrachter)

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Der Astronaut - Project Hail Mary

Bin Freitag ohne viel Vorwissen mit ein paar Freunden ins Kino (IMAX) und wir waren alle schwer angetan.

Direkt vorweg:
Man sollte sich hier keine Trailer vorher anschauen. Ich habe es nachträglich gemacht und gesehen, dass da schon ein wichtiger Part gespoilert wird.

Zum Film selbst verrate ich gar nicht so viel. Er basiert auf einem Buch des selben Autors, der auch schon der "Der Marsianer" schrieb. Vom Look & Feel her also eher realistisches Sci-Fi.

Die Story beginnt damit, das Ryan Goslings Figur in einem Raumschiff erwacht und nicht weiß, warum er dort ist. Nach und nach kommen Erinnerungen zurück und es hat natürlich alles einen Grund. Das grundsätzliche Sci-Fi Thema fand ich recht interessant. Es gibt auch ein paar imposante Bilder, aber was "Der Astronaut" so besonders macht, ist für mich die gute Mischung aus Witz und ganz viel Herz gewesen. Hätte ich im Vorfeld nicht gedacht, dass ich gleich einen Film schauen werde, der mich emotional so bewegen wird.

Für mich schon eine der Überraschungen 2026. Werde ich vermutlich noch mal anschauen.

9/10
Fand das Ende doof, sehr doof sogar. Ansonsten war’s ein guter Film
 
zu schnell, zu konstruiert, zu viel Happy End, er hat gerade so kurz vorm sterben alles zusammen um die Erde wieder zu erreichen und dreht dann um, um Rocky zu retten der irgendwo auf dem Weg zu seinem Planeten ist, wohnt dann dort, bekommt ein Stück Erde nachgebaut und lehrt dort die kleinen Aliens…oah, um das so zu machen fehlen 30min Film um alles richtig aufzubauen und zu erklären

Würde mich interessieren was im Buch noch drin war, das im Film fehlt.

Würde 7,5/10 geben, gerade im Vergleich mit der Konkurrenz
 
zu schnell, zu konstruiert, zu viel Happy End, er hat gerade so kurz vorm sterben alles zusammen um die Erde wieder zu erreichen und dreht dann um, um Rocky zu retten der irgendwo auf dem Weg zu seinem Planeten ist, wohnt dann dort, bekommt ein Stück Erde nachgebaut und lehrt dort die kleinen Aliens…oah, um das so zu machen fehlen 30min Film um alles richtig aufzubauen und zu erklären

Würde mich interessieren was im Buch noch drin war, das im Film fehlt.

Würde 7,5/10 geben, gerade im Vergleich mit der Konkurrenz
Joa... Der Film ging ja schon ewig. Noch eine halbe Stunde länger und das Teil wäre so lang wie Avatar.

Und gegen ein stimmiges Happy End habe ich bei so einem Film nichts. Ich mag auch Filme ohne happy end, aber hier fand ich es passend und sehr schön. Höchstens etwas irritierend, weil ich mich gefragt habe wo er denn jetzt ist.
 
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Auch wenn der Film von den Kritikern zerrissen wurde, ich liebe Horst Schlämmer und meine Frau und ich wurden gut unterhalten.
Ein leichter, seichter Film, bei dem man die Sorgen des Alltags einfach mal vergessen kann.
 
Ich vermute, wenn er deine politische Ansicht vertreten würde, wäre dir das "zu politisch" herzlich egal.
überhaupt nicht. ich finde das leute die in der öffentlichkeit durch film und fernsehen oder musik, social media, sport etc stehen und dadurch reich und priviligiert geworden sind, sollten politisch generell ihr maul halten und niemanden irgendetwas eintrichtern oder vorschreiben wollen. sie sollen einfach ihre arbeit machen und andere, denen es schlechter geht in ruhe lassen. aktuell wird viel zuviel politik überall gemacht. das ist echt nicht gut auf dauer. finde ich. anderes beispiel grönemeyer. früher super sympathisch, jetzt nur noch sprachrohr der aktuellen regierung. einfach eckelhaft. er soll seine musik machen und gut.
 
überhaupt nicht. ich finde das leute die in der öffentlichkeit durch film und fernsehen oder musik, social media, sport etc stehen und dadurch reich und priviligiert geworden sind, sollten politisch generell ihr maul halten und niemanden irgendetwas eintrichtern oder vorschreiben wollen. sie sollen einfach ihre arbeit machen und andere, denen es schlechter geht in ruhe lassen. aktuell wird viel zuviel politik überall gemacht. das ist echt nicht gut auf dauer. finde ich. anderes beispiel grönemeyer. früher super sympathisch, jetzt nur noch sprachrohr der aktuellen regierung. einfach eckelhaft. er soll seine musik machen und gut.

schon lustig, dass ich gar nix von politischen Äußerungen durch Kerkeling mitbekommen habe, aber allein durch den Inhalt und Tonfall deines Beitrags direkt weiß aus welcher Richtung der Wind weht
 
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Wizards of the Lost Kingdom [Blu-ray]
(zu streamen: Plex)

Der beste "so schlecht, dass er wieder gut ist" Steifen, den ich seit langem gesehen habe. :lol:

Übelster Fantasy-Quark von 1985. Die Story hätte oder hat sich wahrscheinlich ein 10-jähriger beim Zauberer-Spielen ausgedacht.
Action mit wobbeligen Plastikwaffen, mit denen sie auch noch sichtlich unbeholfen umgehen. Kulissen irgendwo zwischen kitschiger Hochzeitsdekoration und Takeshi's Castle Pappmascheebauten (also ernsthaft, das Finale könnte auch 1:1 der Sturm auf Burg Takeshi am Ende jeder Takeshi's Castle Folge sein). Kostüme aus dem Spirit Halloween. Szenenwechsel und Schnitte, die keinen Sinn ergeben. Merkwürdig creepy Momente, in denen beispielweise verhältnismäßig reife Frauen, versuchen einem 15-jährigen "all seine Wünsche und Sehnsüchte zu erfüllen"... Und dann auch noch dieser Panflöte spielende Dude in der Szene. Wat? Oben drauf sind die Schauspieler auch noch mies oder gelangweilt.

Das Highlight kommt aber noch: Gulfax! Fuckin Gulfax. Ein riesiger, auf zwei Beinen laufender Pudel. Oder viel mehr noch ein geschorener, blondierter Chewbacca, der aber nichts macht, außer den ganzen Film über irgendwo am Bildrand rumzustehen, "fantasy-mäßig" auszusehen und "gruarrrh" zu sagen. CINEMA! :ugly:

Ich meine, zieht euch das Hauptdarstellertrio rein: random Zaubererjunge, Fantasy-Han Solo und sein Chewbacca auf Wish bestellt. :lol:

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Das ist einer dieser Filme, den ich gerne jedem zeigen würde, der Marvel Fortsetzung XY mit 2/10 Punkten abstraft und inflationär als "schlechtesten Film ever" tituliert. Wizards of the Lost Kingdom ist ein schlechter Film. Sogar so schlecht, dass er dadurch wieder unterhaltsam wird. Und das sind doch die besten, schlechten Filme. Musste jedenfalls häufig, lauthals loslachen. Ist mit 78 Minuten Laufzeit auch gut verträglich.

Objektiv: alles schlecht. Schauspieler, Inszenierung, Effekte, Kostüme, Action, Story. Also wirklich totalausfall-schlecht. 1/10 Zauberringe
Fun-Faktor: riesig. Schon lange nicht mehr derart guten Trash-Spaß gehabt. 7/10 Zauberringe
 
Predator badlands

Für Fans durchaus schaubar ansonsten mmn ein durchschnittlicher Film. Viele gute Ideen in der Entwicklung der Figur werden alleine durch die Gesichtsoptik und cgi vernichtet. Der Film ist auch überraschend lasch was Brutalität angeht

6/10
 
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Wizards of the Lost Kingdom [Blu-ray]
(zu streamen: Plex)

Der beste "so schlecht, dass er wieder gut ist" Steifen, den ich seit langem gesehen habe. :lol:

Übelster Fantasy-Quark von 1985. Die Story hätte oder hat sich wahrscheinlich ein 10-jähriger beim Zauberer-Spielen ausgedacht.
Action mit wobbeligen Plastikwaffen, mit denen sie auch noch sichtlich unbeholfen umgehen. Kulissen irgendwo zwischen kitschiger Hochzeitsdekoration und Takeshi's Castle Pappmascheebauten (also ernsthaft, das Finale könnte auch 1:1 der Sturm auf Burg Takeshi am Ende jeder Takeshi's Castle Folge sein). Kostüme aus dem Spirit Halloween. Szenenwechsel und Schnitte, die keinen Sinn ergeben. Merkwürdig creepy Momente, in denen beispielweise verhältnismäßig reife Frauen, versuchen einem 15-jährigen "all seine Wünsche und Sehnsüchte zu erfüllen"... Und dann auch noch dieser Panflöte spielende Dude in der Szene. Wat? Oben drauf sind die Schauspieler auch noch mies oder gelangweilt.

Das Highlight kommt aber noch: Gulfax! Fuckin Gulfax. Ein riesiger, auf zwei Beinen laufender Pudel. Oder viel mehr noch ein geschorener, blondierter Chewbacca, der aber nichts macht, außer den ganzen Film über irgendwo am Bildrand rumzustehen, "fantasy-mäßig" auszusehen und "gruarrrh" zu sagen. CINEMA! :ugly:

Ich meine, zieht euch das Hauptdarstellertrio rein: random Zaubererjunge, Fantasy-Han Solo und sein Chewbacca auf Wish bestellt. :lol:

Anhang anzeigen 187228

Das ist einer dieser Filme, den ich gerne jedem zeigen würde, der Marvel Fortsetzung XY mit 2/10 Punkten abstraft und inflationär als "schlechtesten Film ever" tituliert. Wizards of the Lost Kingdom ist ein schlechter Film. Sogar so schlecht, dass er dadurch wieder unterhaltsam wird. Und das sind doch die besten, schlechten Filme. Musste jedenfalls häufig, lauthals loslachen.

Objektiv: alles schlecht. Schauspieler, Inszenierung, Effekte, Kostüme, Action, Story. Also wirklich totalausfall-schlecht. 1/10 Zauberringe
Fun-Faktor: riesig. Schon lange nicht mehr derart guten Trash-Spaß gehabt. 7/10 Zauberringe
Wenn du so ein Quark magst dann schau dir unbedingt den Film Legende an. Auch ein Fantasy Film mit einem sehr jungen Tom Cruise in der Hauptrolle. Ist eigentlich ein echt schöner Film
 
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Underworld

Ich hatte mal wieder Lust auf Kopf aus und Action an Kino. Und Underworld habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Ich hatte den eigentlich auch nur noch als Werwölfe und Vampire schlagen sich die Köpfe ein und dazwischen ballert sich Kate Beckinsale in engem Lack und Leder Outfit durch die Gegend, Film in Erinnerung. Ich war jetzt doch erstaunt, wieviel Story und Twist der eigentlich parat hatte. Für einen Actionfilm auch recht lang, ohne dass ich es langweilig fand. Der Film hat ja nun auch schon über 20 Jahre auf dem Buckel, aber tatsächlich hat der durch das Alter nicht gelitten. Vielleicht hatte ich gerade einfach den richtigen Mood, manche Dialoge aus der 80er Jahre Hölle sind jedenfalls genauso an mir vorbei geflogen, wie die Kugeln in den an das A-Team anmutenden Schusswechseln. Und der Look ist so wunderbar von Matrix und Blade kopiert, dass man sich direkt heimisch fühlt. Schön war diese alte vor Coolness triefende, düstere Atmo der Filme damals. Am Ende gehe ich aber richtig gut gelaunt aus dem Film heraus. Der hat mir mindestens so viel Spaß gemacht wie damals als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe. Und die gute Kate (meine Herren!) hat mir vermutlich noch mehr den Atem verschlagen, wie damals als ich sie zum ersten Mal gesehen habe. Am meisten bin ich wirklich über die Handlung und Story des Films überrascht. Die hatte ich wirklich viel unspektakulärer in Erinnerung. Die macht ihre Arbeit zumindest gut. Toll, das hat an einem verregneten Samstagmorgen wirklich Spaß gemacht. Eine Wertung gebe ich mal nicht ab, da sie noch zu sehr geprägt und wenig objektiv wäre, von meinem neuen Schockverliebtsein in Kate - insbesondere wenn sie dazu noch ihre blauen Vampiraugen hat.
 
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Operation: Broken Arrow [Blu-ray]
(zu streamen: Disney+)

90s Action von John Woo, der zwischen seinen Hong Kong Actionfilmen und US Produktionen wie Hard Target oder Face/Off komischerweise gerne übersehen wird. Meiner Meinung nach zu Unrecht, denn Broken Arrow knallt ordentlich rein und bietet kernige, geradlinige und ehrliche Blockbusteraction.

Darin stiehlt US Air Force Pilot Captain Hale (herrlich böse: John Travolta) während eines Testfluges die Nuklearsprengköpfe eines Tarnkappenbombers und erpresst damit die Regierung um 250 Millionen Dollar - womit er sich 5% von Volvo kaufen und zukünftig von den Dividenden leben möchte (ja, das sagt er im Film wirklich so :lol: ). Dies zu verhindern, versucht sein Freund und Piloten-Kollege Deakins (Christian Slater).

Ist schnell erklärt und bietet auch keinerlei Überraschungen. Broken Arrow verzichtet auf Exposition, Charakterentwicklung oder Drama, sondern ballert einfach raus. Während der Verfolgungsjagd durch die Canyons und Wüsten von Utah wird geschossen, geprügelt und viel - also wirklich viel in die Luft gesprengt. John Woo lässt hier vom Jeep über Helikopter bis hin zum Mienenschacht alles explodieren. Und zwar in echt. Heute wäre das ein, wahrscheinlich sichtbar mittelmäßiges, CGI-Gewitter, 1996 hat man die Sets halt noch real in die Luft gejagt. Was so einen Film eben auch immer noch zeitlos gut aussehen lässt und der Action deutlich mehr Nachdruck verleiht als in vielen modernen Produktionen. Die Schießereien sind Woo-typisch ebenfalls wuchtig, wenn auch nicht so brutal wie zu seiner Hong Kong Zeit, schön ruhig gefilmt und durchaus spannend inszeniert. Vor allem das Finale auf dem fahrenden Güterzug ist natürlich Actiongold.

Slater macht eine grundsolide Figur als Held. Samantha Mathis steht ihm nicht nur zur Seite, sondern kann, als einzige Frau im Cast, in Sachen Charme und Action tatsächlich genau so überzeugen wie die Männer. Einer spielt hier jedoch allen davon: John Travolta, der sichtlich Spaß an seiner selbstverliebten, fiesen Bösewichtrolle hat.

Hat richtig gebockt! Geile, handgemachte Action. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Gibt sicherlich bessere Filme in John Woo's Filmographie, aber eben auch deutlich schlechtere. In seinen Genrekonventionen bewertet, ein meiner Meinung nach zeitloser, weil simpler und kurzweiliger, Action-Blockbuster mit ordentlich Krachbumm. Da vergeht die Zeit wie im Tarnkappenflug.

7/10 Volvoaktien
 
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Ganz schwierige Kiste.
Zunächst: Ich bin ein großer Fan der Serie und von Cillian Murphy. Die Serie habe ich vor nicht allzu langer Zeit regelrecht verschlungen. Von daher habe ich mich auf den Film gefreut.

Zur Story:
Thomas Shelby lebt einsam und zurück gezogen. Mittlerweile werden die Peakys von Shelbys Sohn geführt, leider mehr schlecht als recht. Als Thomas Shelby die Nachricht erreicht, dass sein Sohn in Schwierigkeiten steckt, macht er sich auf den Weg um zu zeigen aus welchem Holz ein echter Shelby geschnitzt ist.

Der Film hat es mir nicht einfach gemacht. Es gibt sowohl Licht als auch Schatten.

Der Stil ist wie schon in der Serie eine Wucht. Wunderschön gefilmt, tolle Bilder und geile Musik, soweit so gut. Es ist auch toll Cillian Murphy in der Rolle von Shelby wiederzusehen, da er seinen Job gewohnt gut macht. Aaaaaaber... Da hört es leider auch schon auf mit den positiven Aspekten.

Kommen wir zu den Schattenseiten. Das alles geht viel zu schnell. Die Serie hat sich viel Zeit genommen um Charaktere einzuführen und Situationen detailliert zu beschreiben. In einem Film ist das natürlich so nicht möglich. Problematisch, wenn man versucht sehr viel Handlung in sehr wenig Zeit zu quetschen. Es geht Schlag auf Schlag und man kommt gar nicht richtig hinterher, manch Entscheidung ist charakterlich auch schwer nachvollziehbar und passt nicht so richtig ins gewohnte Bild. Nach der ersten Stunde voller Erklärungen geht's auch schon los in Richtung Finale. Ganz wild.

Es gibt so viele schöne Momente und Aufnahmen, die aber viel zu kurz kommen weil einfach keine Zeit ist. Jede richtig schöne Aufnahme in Zeitlupe wird nach wenigen Sekunden jäh unterbrochen. Alles von dem man gerne mehr gesehen hätte wird ruck zuck abgewürgt, Cut, nächste Szene.

Ganz ehrlich, ich wurde beim Gucken das Gefühl nicht los, dass es besser gewesen wäre das Ding als finale Staffel zu planen. Die Handlung passt einfach nicht in zwei Stunden und bietet mehr als genug Material für zehn oder 12 Folgen. Das wäre richtig gut gewesen, zumal die letzten Minuten die Geschichte relativ schön beendet.

Ohne Scheiß, ich glaube meine Frau und ich hätten ein besseres Drehbuch geschrieben, dass als ganze Staffel besser funktioniert hätte als diese zweistündige Enttäuschung. Was bleibt ist ein stylisher zweistündiger Videoclip voll guter Musik.

Filme nach Serien gelingen selten. Den Peaky Blinders Film hätte es auch nicht wirklich gebraucht. Zumindest nicht in dieser Form.

Schade.
Gestern gekuckt und ich fand den richtig schlecht, total zäh und über weite Strecken auch langweilig. Es gab im ganzen Film vielleicht ein, zwei echte Thomas Shelby Momente, die sieht man aber schon im Trailer (z. B. als er im Pub den Plattenspieler ausmacht). Das ist einfach zu wenig, ein paar schöne, stylische Bilder machen noch keinen Film.
Ich liebe die Serie und den Charakter Thomas Shelby, aber das war für mich Murks.
 
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