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Der Nachrichten Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die Kinder werden den muslimischen Kindern ihr Pausenbrot unter die Nase gerieben haben, wie im Artikel auch angedeutet wird. Dazu steht da auch dass sich beide Parteien in den Pausenzeiten "umdrehen" sollen.

Nicht direkt über jedes Stöckchen springen welches die Springerpresse dir hinlegt.
So ein Unsinn. War aber klar, dass das wieder von einigen schöngeredet wird.
 
So ein Unsinn. War aber klar, dass das wieder von einigen schöngeredet wird.
Dann hast du den Artikel nicht gelesen, denn hier steht eindeutig dass hier:

Wir haben gemeinsam darüber gesprochen, dass Trinken und Essen in den Pausen weiterhin vollkommen in Ordnung ist, aber dass die Kinder, die nicht fasten, nicht mit ihrem Essen o. Ä. provozieren sollen, da auch das vorgefallen ist. Die Kinder sollen sich im besten Fall gegenseitig weder beim Essen noch beim Nichtessen beobachten, sodass die 'Regel', sich wegzudrehen, für alle Kinder gilt.
 
Auf so eine unsinnige Diskussion lasse ich mich nicht ein. Man kennt die Probleme an Schulen mit hohem Migrationsanteil. Wer sich in Deutschland provoziert fühlt, weil andere essen, ist schlicht im falschen Land.

Edit: Das ist die typische Täter-Opfer-Umkehr. Kennt man ja auch bei sexueller Belästigung. Da wird ihnen dann auch vorgeworfen, mit ihrer freizügigen Kleidung zu provozieren.
 
Dann hast du den Artikel nicht gelesen, denn hier steht eindeutig dass hier:
Zwischen nicht mit dem Essen provozieren und unter die Nase reiben ist aber auch ein Unterschied, ich esse ganz normal mein Essen im Sozialraum weil ich Hunger habe, ob ich meinem Kollegen jetzt das unter die Nase reibe weiss ich nicht. Ich erwarte mir auch dass meine Tochter in der Schule ganz normal ihre Jause in der Pause essen kann ohne dass sie sich verstecken oder umdrehen muss.
 
Da gehts um Schulkinder, natürlich habe sich da beide Seiten dumm verhalten. So sind Kinder und waren es auch schon immer. Ihr glaubt doch nicht, dass die Kinder da kommentarlos ihr Pausenbrot gegessen haben, wie sie es das ganze Jahr über gegessen haben. Natürlich habe die da zusätzlich einen dummen Kommentar in Richtung der Fastenden abgelassen und die haben eine Gegenreaktion gebracht.
Das man aus dem ganzen heulend einen Staatsakt machen möchte, ist doch auch kindisch.
 
Darum geht's glaube ich nicht. Und ja das mag prinzipiell sein aber wenn Kinder auf Grund ihres Glaubens abwertend zu anderen Kindern sind und diese dann gesagt bekommen sie sollten ihr Essen woanders essen oder sich umdrehen, dann wird es doch zum Problem. Soll jeder seine Religion ausleben, aber dann muss man auch den anderen Kindern ihren Space lassen ohne sie dafür einzuschränken
 
Darum geht's glaube ich nicht. Und ja das mag prinzipiell sein aber wenn Kinder auf Grund ihres Glaubens abwertend zu anderen Kindern sind und diese dann gesagt bekommen sie sollten ihr Essen woanders essen oder sich umdrehen, dann wird es doch zum Problem. Soll jeder seine Religion ausleben, aber dann muss man auch den anderen Kindern ihren Space lassen ohne sie dafür einzuschränken
Dass die essenden Kinder, die anderen aber auch mit ihrem Essen aufgezogen haben ist dann egal, oder wie?

Da nehmen sich beide Seiten nichts, nur sind Kinder in den seltensten Fällen in der Lage das "gesittet" zu klären...leider ist das bei vielen Erwachsenen auch der Fall...

Man sollte beides respektieren, dass Menschen nunmal zum Ramadan nicht fasten, wenn sie nicht der Religion angehören, aber ein bisschen Rücksicht den Gläubigen ggü kann auch nicht schaden.
 
Dass die essenden Kinder, die anderen aber auch mit ihrem Essen aufgezogen haben ist dann egal, oder wie?

Da nehmen sich beide Seiten nichts, nur sind Kinder in den seltensten Fällen in der Lage das "gesittet" zu klären...leider ist das bei vielen Erwachsenen auch der Fall...

Man sollte beides respektieren, dass Menschen nunmal zum Ramadan nicht fasten, wenn sie nicht der Religion angehören, aber ein bisschen Rücksicht den Gläubigen ggü kann auch nicht schaden.
Nochmal, Kinder sind Kinder, OK. Sie quatschen und eiern beim Essen. Aber wenn ausländische Kinder andere Kinder provozieren und ärgern auf Grund dass sie zu Ramadan essen was sie nicht dürfen, dann ist das ein Problem. Stell dir Mal andersrum vor, deutsche Kinder verarschen muslimische Kinder wegen ihres Ramadan und Glaubens, dann wäre ja richtig was los hier. Und nur darum geht's mir. Zweierlei Maß, jetzt sollten wir das hinnehmen und die Kinder dazu bringen sich weg zu drehen aber wenn's andersrum wäre, wäre die deutsche Kultur und Kinder alles Nazis...
 
Noch mal, Kinder sind Arschlöcher, besonders in Gruppen (so wie der Mensch allgemein auch). Da sind beide Parteien Täter.
Dass die essenden Kinder, die anderen aber auch mit ihrem Essen aufgezogen haben ist dann egal, oder wie?

Da nehmen sich beide Seiten nichts, nur sind Kinder in den seltensten Fällen in der Lage das "gesittet" zu klären...leider ist das bei vielen Erwachsenen auch der Fall...

Man sollte beides respektieren, dass Menschen nunmal zum Ramadan nicht fasten, wenn sie nicht der Religion angehören, aber ein bisschen Rücksicht den Gläubigen ggü kann auch nicht schaden.
Da steht nicht wie viele Kinder das gemacht haben, zudem haben die anderen Kinder auch "Kotzgeräusche" gemacht bei 21 Kindern in der Klasse wo 17 Kinder einen Migrationshintergrund haben denke ich nicht das da wirklich 4 Kinder provoziert haben.
Es ein Fehlverhalten der Lehrer, wenn sie dann Sachen anordnen für alle, wie wegdrehen beim Essen. Dadurch fühlt sich das Kind vom Lehrer auch noch gemobbt und weiß eigentlich nicht warum.
Sondern der Lehrer hätte klarstellen/erklären sollen, dass keiner wegen seiner Religion gehänselt/geärgert werden sollen (auf Beiden Seiten) und es in Sachen Religion halt unterschiedliche Lebensweisen gibt. Das heißt auch, das der Muslime es in einem anderen Land ertragen muss, wenn man zu normalen Tageszeiten isst.
 
Nochmal, Kinder sind Kinder, OK. Sie quatschen und eiern beim Essen. Aber wenn ausländische Kinder andere Kinder provozieren und ärgern auf Grund dass sie zu Ramadan essen was sie nicht dürfen, dann ist das ein Problem. Stell dir Mal andersrum vor, deutsche Kinder verarschen muslimische Kinder wegen ihres Ramadan und Glaubens, dann wäre ja richtig was los hier. Und nur darum geht's mir. Zweierlei Maß, jetzt sollten wir das hinnehmen und die Kinder dazu bringen sich weg zu drehen aber wenn's andersrum wäre, wäre die deutsche Kultur und Kinder alles Nazis...
Du weist doch gar nicht, wer wen provoziert hat? Wenn die Provokation von den nichtmuslimischen Kindern ausgegangen ist, ist das doch genauso scheiße, wie wenn die muslimischen Kinder angefangen hätten...so oder so, es bleiben Kinder und da hat @Hey Iceman recht, dass die Lehrer entsprechend aufklären und mit den Schülern reden müssen, was bestimmt auch getan wurde, kann mir das jedenfalls nicht anders vorstellen. Obs dann noch das "Wegdrehen" braucht? Mei seh ich jetzt nicht so kritisch...In Klassen mit nur wenigen muslimischen Schülern würde ich mir doch dennoch auch wünschen, dass diese nicht gehänselt werden, oder aufgezogen werden. Diesbezüglich ist das Christentum aber mMn keinen Deut besser, bzw. Religion im allgemeinen die Pest...Und dieses "der hat aber angefangen" ist auch hart peinlich.
 
Du weist doch gar nicht, wer wen provoziert hat? Wenn die Provokation von den nichtmuslimischen Kindern ausgegangen ist, ist das doch genauso scheiße, wie wenn die muslimischen Kinder angefangen hätten...so oder so, es bleiben Kinder und da hat @Hey Iceman recht, dass die Lehrer entsprechend aufklären und mit den Schülern reden müssen, was bestimmt auch getan wurde, kann mir das jedenfalls nicht anders vorstellen. Obs dann noch das "Wegdrehen" braucht? Mei seh ich jetzt nicht so kritisch...In Klassen mit nur wenigen muslimischen Schülern würde ich mir doch dennoch auch wünschen, dass diese nicht gehänselt werden, oder aufgezogen werden. Diesbezüglich ist das Christentum aber mMn keinen Deut besser, bzw. Religion im allgemeinen die Pest...Und dieses "der hat aber angefangen" ist auch hart peinlich.
Steht ja auch nicht im Artikel, richtig. Aber es steht da klar von Eltern bestätigt dass der ganze Diskurs von muslimischen Kindern ausging die sich provoziert fühlten. Und wie gesagt, das soll nicht rassistisch werden und davon müssen wir auch weg kommen immer gleich sowas anzunehmen, aber das Problem ging von solchen Kindern aus. Es gab wie schon gesagt wurde immer Streit zwischen Kindern beim Essen, spielen, weiß der Fuchs wo, aber ändert ja nichts daran dass es nun diesen Vorfall gab.

Gab bei uns zb in der Kita eine ähnliche Situation. Wir haben auch viele muslimische Kinder in der Kita was völlig cool ist aber als die Eltern vor zwei Jahren im Elternrat vorgeschlagen bzw gebeten haben Schweinefleisch und andere Sachen aus dem Essensplan zu nehmen damit sich ihre Kinder nicht benachteiligt fühlen.... Ganz ehrlich, das ist albern und Quatsch, glaubst gar nicht wie viele Eltern dagegen auf die Barrikaden gegangen sind, auch ich, ja. Weil ich sowas albern finde
 
Steht ja auch nicht im Artikel, richtig. Aber es steht da klar von Eltern bestätigt dass der ganze Diskurs von muslimischen Kindern ausging die sich provoziert fühlten. Und wie gesagt, das soll nicht rassistisch werden und davon müssen wir auch weg kommen immer gleich sowas anzunehmen, aber das Problem ging von solchen Kindern aus. Es gab wie schon gesagt wurde immer Streit zwischen Kindern beim Essen, spielen, weiß der Fuchs wo, aber ändert ja nichts daran dass es nun diesen Vorfall gab.

Gab bei uns zb in der Kita eine ähnliche Situation. Wir haben auch viele muslimische Kinder in der Kita was völlig cool ist aber als die Eltern vor zwei Jahren im Elternrat vorgeschlagen bzw gebeten haben Schweinefleisch und andere Sachen aus dem Essensplan zu nehmen damit sich ihre Kinder nicht benachteiligt fühlen.... Ganz ehrlich, das ist albern und Quatsch, glaubst gar nicht wie viele Eltern dagegen auf die Barrikaden gegangen sind, auch ich, ja. Weil ich sowas albern finde
Sie haben sich provoziert gefühlt...eventuell, weil sie provoziert wurden? Wie kann man aus "sie haben sich provoziert gefühlt" ableiten, welche Partei "begonnen" hat. Finde das absolut absurd, da ein "der hat aber angefangen" drauß machen zu müssen. Wichtiger wäre es eine zufriedenstellende Lösung zu finden, damit sich niemand benachteiligt fühlt und ja mir ist durchaus bewusst, dass das nicht in allen Lebenslagen funktioniert.

Bei deinem Beispiel mit der Kita fehlen mir zu viele Eckpunkte. Wieviele Alternativen beinhaltet der Speißenplan, wieveile Kinder betrifft es, etc.
In unserem Kindergarten gab es immer nur 2 Angebote, schwierig, wenn beide Angebote an einem Tag Schwein beinhalten. Betraf dann aber auch vegetarische, oder vegane Kinder, wo sich dann auch zurecht die Eltern beklagt haben. Genauso an seiner Schule jetzt, meist 3 Gerichte, aber kaum eines vegan...Allerdings gibt es generell sehr sehr selten Fleisch und fast nie Schwein.

Verstehe aber in dem Zusammenhang auch nicht, was so schlimm an einer Bitte ist? Die kann man doch annehmen, oder eben nicht, ganz ohne dabei auf die "Barrikaden" gehen zu müssen...zumal es mir wohl völlig schnuppe wäre, ob es nur noch Hühnchen, Rind und Fisch geben würde...
 
Provoziert gefühlt heißt halt alles und nichts. Heute bekommst ja schon auf die Fresse, wenn du den falschen nur anguckst und er sich provoziert fühlt.
 
Das einzig erschreckende ist für mich, dass man aus etwas so Banalem ein so dermaßen großes Theater macht.

Hier gibt es keine Täter oder Opfer, hier gibt es Kinder, die das machen, was sie schon immer gerne mal machen: Andere ärgern, mehr nicht. Gruppe A provoziert Gruppe B und umgekehrt. Lehrer muss das in den Griff bekommen und sagt zu allen (!) sie sollen sich nicht mehr umdrehen und die anderen nicht mehr provozieren. Fertig. Passiert unendlich oft in Schulen, schon seit immer. Dass die Empörungseltern dann daraus einen Staatsakt machen, da ihr Kind vom Lehrer allgemein gesagt bekommen hat, dass er sich nicht mehr umdrehen soll, kein Wunder. Dass sie zur Presse gehen und diese das Ganze dankend annehmen, verwundert ebenso wenig. Dass sie daraus die Empörungs-Schlagzeile machen "Deutsche Kinder müssen sich in der Schule wegdrehen, um muslimische Kinder nicht zu stören."... das ist leider erwartbar. Aber es bleibt für mich dennoch erschreckend, was daraus gestrickt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sie haben sich provoziert gefühlt...eventuell, weil sie provoziert wurden? Wie kann man aus "sie haben sich provoziert gefühlt" ableiten, welche Partei "begonnen" hat. Finde das absolut absurd, da ein "der hat aber angefangen" drauß machen zu müssen. Wichtiger wäre es eine zufriedenstellende Lösung zu finden, damit sich niemand benachteiligt fühlt und ja mir ist durchaus bewusst, dass das nicht in allen Lebenslagen funktioniert.

Bei deinem Beispiel mit der Kita fehlen mir zu viele Eckpunkte. Wieviele Alternativen beinhaltet der Speißenplan, wieveile Kinder betrifft es, etc.
In unserem Kindergarten gab es immer nur 2 Angebote, schwierig, wenn beide Angebote an einem Tag Schwein beinhalten. Betraf dann aber auch vegetarische, oder vegane Kinder, wo sich dann auch zurecht die Eltern beklagt haben. Genauso an seiner Schule jetzt, meist 3 Gerichte, aber kaum eines vegan...Allerdings gibt es generell sehr sehr selten Fleisch und fast nie Schwein.

Verstehe aber in dem Zusammenhang auch nicht, was so schlimm an einer Bitte ist? Die kann man doch annehmen, oder eben nicht, ganz ohne dabei auf die "Barrikaden" gehen zu müssen...zumal es mir wohl völlig schnuppe wäre, ob es nur noch Hühnchen, Rind und Fisch geben würde...
Also die Kita hat ca 150 Kinder, ich will nicht lügen aber ca 15 haben einen muslimischen Hintergrund. Und ich finde es völlig OK übrigens wenn sie ihre Religion leben und zu anderen Zeiten essen. Das sich aber Eltern beschweren und fordern dass man doch bitte Schwein verbieten soll weil ihre Kinder das nicht essen dürfen ist absoluter Quatsch. Ich glaube das Deutschland sehr tolerant ist was Religion ausleben ist und das ist auch gut so, aber ich finde das man Mal davon weg kommen muss zu sagen "das war früher schon so" oder sonstige tote Argumente zu bringen für Probleme oder Sorgen bzw Unverständnis der Leute hier die im Zuge solcher Punkte entstehen. Quasi alle Eltern haben sich bei uns zb gegen diesen Vorschlag entschieden was auch völlig okay ist und nicht heißt dass gleich alle Rassisten sind
 
Also die Kita hat ca 150 Kinder, ich will nicht lügen aber ca 15 haben einen muslimischen Hintergrund. Und ich finde es völlig OK übrigens wenn sie ihre Religion leben und zu anderen Zeiten essen. Das sich aber Eltern beschweren und fordern dass man doch bitte Schwein verbieten soll weil ihre Kinder das nicht essen dürfen ist absoluter Quatsch. Ich glaube das Deutschland sehr tolerant ist was Religion ausleben ist und das ist auch gut so, aber ich finde das man Mal davon weg kommen muss zu sagen "das war früher schon so" oder sonstige tote Argumente zu bringen für Probleme oder Sorgen bzw Unverständnis der Leute hier die im Zuge solcher Punkte entstehen. Quasi alle Eltern haben sich bei uns zb gegen diesen Vorschlag entschieden was auch völlig okay ist und nicht heißt dass gleich alle Rassisten sind

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