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KT Durchgespielt! - Der Thread! (1 Betrachter)

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hab mit den Remakes die Games vor Jahren auch das erste Mal gespielt.
Also...das war so ziemlich das anspruchsloseste was ich jemals gespielt habe. Spaßig und ganz nett war es aber trotzdem.
 
Bei uns z.B. kommt die Erstattung auch nur deshalb zustande, weil wir Fahrtkosten absetzen können. Ansonsten haben wir großartig nichts was wir uns von der Steuer wiederholen können.
Ich habe seit 10 Jahren nichts mehr wieder bekommen und muss jedes Jahr viertstellig nachzahlen :(

@Topic:

Resident Evil 4 Remake - PS 5 Pro

Es kommt fast nie vor, dass ich Spiele mehr als einmal durchspiele. Dafür ist meine Zeit viel zu begrenzt und das Angebot an noch nicht erlebten Titeln zu riesig. Aber hier habe ich eine Ausnahme gemacht. Erster Durchlauf vor rund 1,5 Jahren auf der Series X, jetzt nochmal Bock drauf gehabt und auf der PS 5 Pro durchgespielt. Optisch spürbar verbessert und im RT-Modus extrem flüssig. Technisch ein Hochgenuss und sehr beeindruckend, auf dem OLED in Sachen Beleuchtung ein einziger Wow-Effekt und die Kinnlade hängt ständig unten. Auch der Rest hat mich genauso geflasht wie vor 1,5 Jahren, im Grunde DAS perfekte Spiel und in nahezu allen Bereichen herausragend. Jetzt gibts die Tage nochmal den DLC Seperate Ways!
 
Star Wars Jedi Knight 2: Jedi Outcast

Macht auch heutzutage noch Laune. Es gibt ein paar Level, wo die Leveldesigner wohl was geraucht haben, denn kein normaler Mensch findet da die Stelle wo es weiter geht... Und zum Ende nimmt die Level-Qualität etwas ab, aber insgesamt auch durch die deutschen Originalsprecher ein toller Titel aus einem Genre das es in der Form heute nicht mehr gibt.
 
RoboCop Rogue City:

Da es jetzt in den Gamepass gekommen ist und da ich in den letzten Jahren immer mal wieder hier und da Aussagen gelesen habe, dass das Spiel für viele überraschend gut gewesen ist, wollte ich es auch mal ausprobieren.

Vielleicht vorweg ein kleiner Disclaimer: Ich bin schon etwas älter, deswegen kenne ich die Filme von damals (auch wenn ich mich an vieles nicht mehr richtig erinnern kann), kann mich aber nicht als Fan der Reihe bezeichnen. Dafür ist mir Robocop einfach zu egal.

Ganz zu Beginn des Spiels hatte ich noch das Gefühl "joa, das könnte ganz spaßig werden".
Alles zwar etwas angestaubt und hölzern, aber das hatte ich bei der Vorlage und Double-AA auch nicht anders erwartet. Dennoch ziemlich gut den Look und die Atmosphäre der Filme getroffen. Bei Murphys Onelinern musste ich teilweise auch mal schmunzeln.
Kleine Hubareale, wo man hier und da kleine Neben-Missionen und "Detektiv-Arbeit" erledigen kann. Überflüssige Knöllchen verteilen oder einfach nur die Gegend erkunden kann.

Soweit so gut.

Aber dann fängt das eigentliche Game- und Gunplay in den Missionen an..... Dazu kann ich nur Moorhuhn-Schießen sagen. Oder Schießbude. Eine extreme Gegnerlawine rollt da in den Arealen auf einen zu und man macht nichts anderes als mit der Auto 9 oder anderen Waffen, die man von toten Gegnern aufsammeln kann, draufhält. Da gibt es keinerlei andere Spielmechaniken. Je nach Schwierigkeitsgrad muss man ich etwas vorsichtiger hinter Säulen oder Ecken verstecken, um nicht zu schnell kaputt geschossen zu werden. In gewisser Weise hat mich das sogar noch an alte Arcade-Lightgun-Shooter erinnert, da die Gegner teilweise auch immer mal wieder abwechselnd aus Türen links und rechts von dem Eingangsbereich kommen und ich mich bis zum letzten Abschuss eigentlich fast gar nicht von der Eingangstür wegbewegt habe.

Aber sonst passiert da echt nichts. Man geht in ein Areal, knallt stumpf 30 Gegner über den Haufen, geht durch eine Tür in das nächste Areal und macht das mit 40 anderen Gegnern nochmal. Nächste Tür, und wieder alles abknallen. Ab und zu kommen auch im gleichen Areal nochmal neue Gegner, wenn man eine unsichtbare Lichtschranke durchbricht und die triggert.

Ja, ein CoD ist ebenfalls eine Schießbude hat aber überraschenderweise doch deutlich mehr Spieltiefe als RoboCop.

Der Entwickler versucht Abwechslung mit anderen Gegnertypen reinzubringen, aber abgesehen von den Bikern auf ihren Motorrädern oder Snipern weit weg beschränkt sich das dann darauf, dass die einfach mehr Kugeln schlucken bis sie endlich umfallen.

In den Leveln werden dann noch Kisten und sonstige Gegenstände verteilt, die man als Spieler aufsammeln kann, um sich über ein rudimentäres Levelsystem hochzuleveln oder am Ende von Missionen besser beurteilt zu werden.
Diese Upgrades rangieren von ok bis völlig überflüssig. Ich habe am Anfang versucht alles gleichmäßig aufzuleveln, weil ich nicht wusste, was man im Spielverlauf davon wirklich braucht. Am Ende habe ich alles in Feuerkraft, Panzerung und Lebenspunkte gepumpt und konnte dann besser mit den Bulletsponges aka Gegnern umgehen.

Ebenfalls habe ich im letzten Drittel dann den Schwierigkeitsgrad runtergedreht, weil es mir einfach zu dumm wurde. Man wir von so vielen Gegnern immer gleichzeitig beschossen, dass es gar nicht möglich ist, sich dagegen zu schützen. Am Ende des Tages passt es irgendwie zu RoboCop als laufender Panzer, aber es fühlte sich für mich einfach nicht gut an. Und ständig hinter irgendwelche Ecken zu stehen um dann Gegner für Gegner den Raum zu säubern, passte für mich auch nicht zum Konzept. Schon gar nicht wenn an manchen Stellen dann ein Abschuss-Wettkampf mit anderen Polizisten/Maschinen gestartet wird. Völlig bescheuert.

Weil ich so einen inneren Monk habe und angefangene Spiele wenn möglich auch zu Ende bringen will, habe ich mich dann tatsächlich durchgequält. Aber gegen Ende habe ich mich eigentlich immer nur gefragt " noch ein Level, ernsthaft? Jetzt könnte doch echt mal gut sein! Noch mehr Gegner? Geil, habe erst 2.000 abgeknallt."

Für einen Die-Hard-RoboCop-Fan als Fanservice-Game lasse ich das noch irgendwie durchgehen. Da ich sojemand nicht bin, keine Ahnung, wie diese Leute das ranken würden.
Für mich als normaler Gamer, der einfach nur einen Shooter im RoboCop-Universum erwartet hat, kann ich nicht mehr als eine 4/10 geben. Und das auch nur, weil ich das Drumherum um das eigentliche Shooter-Gameplay ganz ok fand.

Aber irgendetwas muss es an dem Spiel geben, was ich entweder nicht sehe oder was bei mir nicht zündet, denn sonst göbe es jetzt keinen Standalone-DLC und ich hätte nicht diese Empfehlungen online gelesen.
 
Ich war nach 7,5 Stunden mit der Hauptstory durch, aber insgesamt auch ziemlich ernüchtert. Selten ein so eintöniges und doch echt anspruchsloses Spiel gespielt - schade. Denn die Optik und das Waffengefühl war durchaus ganz cool. Das Terminator Spiel vom gleichen Entwickler fand ich viel viel besser.
 
Ich bin bei 13 Stunden gerade mal bei der Hälfte gewesen als ich es vorerst zur Seite gelegt habe, weil es einfach soooo lang ist. Als acht Stunden Ding wäre es perfekt gewesen.
 
YES, :banane:bin mit der Spyro Reignited Trilogy komplett fertig. Mit jeweils einer Platin Trophäe. :cool:
Hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es Minispiele (das Boxen) gab die mich zur Weißglut gebracht haben.
Ich werde den Sound von den Eierdieben vermissen. :traurig:
 
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Da ich mich (noch) nicht wirklich an die Yakuza Reihe herantraue, bleiben mir immerhin Spiele wie die beiden herausragenden Judgment Teile oder jetzt in diesem Fall der Pirate Yakuza.

Dieses Spiel ist praktisch ohne Vorkenntnisse vollends Verständlich, da selbst Majima, der Hauptcharakter anfänglich Amnesie hat. Der ein oder andere Yakuza aus den Hauptteilen kommt zwar in der Story vor, aber es wird gut erklärt, wie die jenigen zum frisch gewordenen Piraten stehen.

Grafik und Sound sind aber typisch Judgment/Yakuza, nur etwas farbenfroher, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht.

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Story und Charaktere:

Der ärmste Goro Majima landet ohne Gedächtnis auf einer Insel. Als dort ein Junge von Piraten angegriffen wird, stellt sich aber mal eben der Beschützerinstinkt des Protagonisten ein und die beiden werden schnell gute Freunde. Eins kommt zum anderen und Majima hat eine kleine Crew samt Piratenschiff.

Ein sehr großer Schatz will gefunden werden und der berüchtigte Ort "Madlantis" steht im Zentrum der Spaß Piraterie.

Die Charaktere sind sehr liebevoll bis witzig umgesetzt. Es ist zwar irgendwo klassisch Yakuza/Judgment, aber der Gesamttenor ist hier spaßiger.

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Das Gameplay ist typisch wie die anderen Spiele. Majima hat allerdings piratigere Moves drauf. Einmal hat er nen Schlägerstil und einmal einen mit 2 Säbeln. Beide haben ihre eigenen Aktionen, Fähigkeiten und Special Moves.

Was ich aber seit Black Flag und Vendetta Raven's Cry endlich nochmal habe, sind Schiffskämpfe. Ich liebe das und hier ist es arcadiger umgesetzt als in den beiden anderen Spielen. Hier kann man z.B. driften, nachdem man mal so richtig Gas gegeben hat. Auch gesellen sich beispielsweise Laserkanonen ans Deck.

Die Minispiele runden den Spaß noch ab. Demnach gibt hier eine tolle Mischung aus Hauptquests, Nebenquests, Erkundung, Sammeln und Minispielen.

Das Sammeln von Outfits und Schiffsteilen, sowie Crewmitgliedern ist gut integriert und vieles erledigt sich von selbst.

Alle Spiele sollten mehr Outfits für den Hauptcharakter bieten!

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Spaß von vorn bis hinten:

Es fängt bei der Titelmusik an und hört bei den Credits auf. Ich hatte unglaublich viel Spaß und ein Gütesiegel ist, dass es mehr als 60 % durchgespielt haben. Es gibt Spiele, da haben nicht mal 60 % den ersten Level durchgespielt ;)

Wir haben hier ein schönes, buntes Piratenabenteuer, was immer ganz toll unterhält.

...und das Trophäensammeln hat mir ganz viel Spaß gemacht und nach etwas über 56 Stunden war die Platin mein. Langeweile? Keine Sekunde!

Ich gebe eine 8,8/10

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