Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

PS5/PC Death Stranding 2: On the Beach

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich spiel einfach mal weiter – das Ende von Akt 1 hat mich jedenfalls schon gepackt. Ist halt ein Spiel, das man wirklich aufmerksam und bewusst erleben muss. Unter der Woche tue ich mir schwer damit.

Ja, längere Pausen sind für mich tödlich bei Spielen, ich komme schnell aus Story und Gameplaymechaniken raus. Hier auch so ein Fall, wo ich am WE zwingend weiter spielen muss, um den Anschluss nicht zu verlieren.
 
Ich spiel einfach mal weiter – das Ende von Akt 1 hat mich jedenfalls schon gepackt. Ist halt ein Spiel, das man wirklich aufmerksam und bewusst erleben muss. Unter der Woche tue ich mir schwer damit.
Ja gut durch meine momentane Arbeitslosigkeit konnte ich natürlich voll durchziehen und das war so geil, am liebsten würde ich so ein Men in Black Dings haben um das nochmal erleben zu können.

Tatsächlich überlege ich jetzt mal Metal Gear Solid 4 zu starten, den Titel hab ich damals nicht zu schätzen gewusst, da einfach keine Zeit da war.
 
Ja daran hab ich ich gedacht, aber wann soll die kommen?

Diese Jahr wahrscheinlich nicht mehr, und ab Januar hab ich wohl nicht mehr so viel Zeit, grafisch sollte das in der PS3 doch noch gut aussehen.

Gute Frage, ich hoffe dass die Collection bald endlich mal mit einem Releasefenster versehen wird.

MGS4 sollte noch passabel aussehen, meistens trügt bei mir immer die Erinnerung und ich merke, wie schlecht die Auflösung doch war, wie verwaschen die Texturen oder wie ruckelig das lief. Gerade bei PS3-Titeln.
 
Teil 4 sieht imo gar nicht so geil aus wie man es in Erinnerung hat. Damals war es fett aber guckt es euch heute mal an. Matschige Texturen überall und das Spiel besteht zu 99% aus den Farben Braun und Grau.
Meisterwerk isses aber trotzdem
 
Kapitel 4 – Ich erschließe das australische Outback

Nach dem eindrucksvoll inszenierten Intro zieht es mich mit cineastischer Wucht und jeder Menge offenen Fragen nach Australien. Die Magellan ist inzwischen ein treuer Begleiter – wenn auch weniger begehbar, als ich es mir erhofft hatte. Doch kaum betrete ich australischen Boden, öffnet sich das Spiel – und mit ihm meine Freude.

Es fühlt sich wieder wie das Spiel an, das ich so sehr liebe. Die Interaktionen mit meinen unsichtbaren Gefährten geben mir den Antrieb, weiterzumachen. Ich freue mich über jedes neue Like, finde große Erfüllung darin, anderen Wanderern zu helfen. Ich liebe es einfach wieder.

Death Stranding 2 packt mich erneut mit voller Kraft an den Wanderstiefeln. Es erinnert mich daran, wie heilsam es ist, allein durch die Welt zu gehen – Schritt für Schritt – und dennoch verbunden zu sein. So sehr, dass ich spontan zwei Wochen Irland buche – ein 200 Kilometer langer Fernwanderweg liegt vor mir. So viel Essenz, so viel Tiefe.

Wieder ganz großes Kino... :dhoch:
 
Kapitel 4 – Ich erschließe das australische Outback

Nach dem eindrucksvoll inszenierten Intro zieht es mich mit cineastischer Wucht und jeder Menge offenen Fragen nach Australien. Die Magellan ist inzwischen ein treuer Begleiter – wenn auch weniger begehbar, als ich es mir erhofft hatte. Doch kaum betrete ich australischen Boden, öffnet sich das Spiel – und mit ihm meine Freude.

Es fühlt sich wieder wie das Spiel an, das ich so sehr liebe. Die Interaktionen mit meinen unsichtbaren Gefährten geben mir den Antrieb, weiterzumachen. Ich freue mich über jedes neue Like, finde große Erfüllung darin, anderen Wanderern zu helfen. Ich liebe es einfach wieder.

Death Stranding 2 packt mich erneut mit voller Kraft an den Wanderstiefeln. Es erinnert mich daran, wie heilsam es ist, allein durch die Welt zu gehen – Schritt für Schritt – und dennoch verbunden zu sein. So sehr, dass ich spontan zwei Wochen Irland buche – ein 200 Kilometer langer Fernwanderweg liegt vor mir. So viel Essenz, so viel Tiefe.

Wieder ganz großes Kino... :dhoch:

Insgesamt hätte ich mir die Map aber größer Erhofft, das ist schon recht kompakt, und durch die ganzen bauten, kommt man insgesamt viel zu schnell von A nach B, beim ersten Teil waren auch gefühlt mehr Berge im Weg und was beim zweiten Teil auch auffällt ist, das teilweise einfach Wege vorgegeben werden, wenn du verstehst was ich meine :D
 
Genau. Ist mir gestern zum Kapitelende des dritten Aktes aufgefallen. Im Grunde genommen ist alles mit dem Auto erreichbar, auch außerhalb des chiralen Netzwerks. Ich kann leider noch kein abschließendes Urteil zur Topografie fällen, aber grundsätzlich bin ich schon bei dir. Der erste Teil war auch deutlich negativer und ließ mehr Raum für Interpretationen – und was mir ebenfalls auffällt: der wissenschaftliche Drang der NPCs ist nicht ganz so ausgeprägt wie in Teil 1, was ich etwas schade finde. Zudem empfange ich keine Nachrichten meiner Unterstützer, was ich auch sehr bedauerlich finde. Ich mochte die unterschiedlichen philosophischen Perspektiven auf die Welt sehr.

Also halten wir mal fest: Inszenierung, Grafik, Soundtrack und Story sind phänomenal – wirklich top notch. Das Gameplay ist gewöhnungsbedürftig und nicht für jedermann, und das Spieldesign stark darauf ausgerichtet, mehr Zugänge für ungeduldige Spieler zu schaffen, ohne die Essenz völlig aus dem Blick zu verlieren.

Ich finde das zwar auch ein bisschen schade, habe aber viel zu viel Gefallen daran, den Musikplayer laufen zu lassen, Aufträge anzunehmen und die Welt – meine Welt – mit fremden Wanderern zu teilen und sie zu unterstützen.
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

hätte ich vorher nicht gedacht, das es sich so dermaßen gut verkauft.
 
Kapitel VI – Die Liebe zum Wandern

Nach mehrtägigen Märschen durch das australische Outback, dem Aufbau einer Bahnverbindung und der Konfrontation mit dem Oberschurken bahne ich mir den Weg durch ein enges Tal, vorbei am Tierheim, weiter zum nördlichen Umweltobservatorium.

Und hier entfaltet das Spiel wieder seine altvertraute Magie: Das tiefe Tal, umschlossen von Bergketten, deren dunkle Schatten wie natürliche Grenzen wirken, wird durchbrochen von sanften Lichtschüben, die kristallklare Wasserfälle und goldglänzendes Chiralium offenbaren – ein Anblick, der mich wie ein Magnet anzieht.

Ich will dieses Tal erschließen. Ich beginne, Brücken zu bauen, mich einzubringen – proaktiv, aber auch kontemplativ. Ich sitze einfach da, lausche dem Soundtrack von Woodkid, atme den Frieden ein, der in der Landschaft liegt, und gehe weiter. Lieferungen, Visionen, Träume – sie lassen all den Schmerz vergessen, den uns diese Welt auferlegt.

Ich verbinde mich mit dem wahren Kern des Wanderns: Ich helfe Menschen in Not, verknüpfe die Welt in Zeiten von Isolation und Spaltung, durchbreche Schranken und überquere Grenzen – wohltuend, wichtig.

Mit Sam gehe ich über meine eigenen Grenzen hinaus, trage einen bewusstlosen Wissenschaftler auf dem Rücken durch einen beschwerlichen Umweg, um die schweren Metalle in meinen Händen doch noch für den Bau der Brücke einzusetzen.

Es sind diese Umwege, die sich lohnen. Es sind diese Wege, die uns belohnen – wenn wir die Fäden bewahren, die zwischen uns bestehen. Sensibel im Kern, stark in der Ausführung. Immer weiter. Nicht zurück. Danke Kojima.
 
Habt ihr den höchsten Schwierigkeitsgrad gemeistert und euch Legend of Legends-Bewertungen geholt? Das System interessiert mich wirklich – es ist eine Herausforderung, und ich will einfach der Beste sein :D

Übrigens: Nach 10 Stunden bin ich noch immer im 7. Kapitel. Die Nordwest-Monobahn-Schienen habe ich komplett ausgebaut, Pfade vorgelaufen, wichtige Bunker (wie den des Erfinders) mit der Außenwelt verbunden – und natürlich auch die Story weitergespielt. Das Game lässt momentan alles andere weit hinter sich. Ich liebe es!
 
Ich hab 105 Stunden auf der Uhr und bin noch in Kapitel 9 :D hab soweit auch alles an Straßen und Bahnen ausgebaut, teilweise auch überdachte Straßen.

Nur aktuell der Schneeberg geht mir ein wenig auf den Keks, auch weil man sich da nicht so einfach mit dem großen Wagen fortbewegen kann.
 
Wie läuft das mit den Straßen und der Überdachung? Ist das wieder wie im ersten Teil – also einfach Materialien beisteuern, und mit der Zeit werden die Straßen nach und nach fertiggestellt? Überdachte Straßen sind Neu, oder?
 
Zurück
Oben