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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Dein Review und das von @Renello haben mich das Spiel nun auch auf die Liste setzen lassen. Das liest sich dann doch zu gut und DA mag ich ohnehin. Insbesondere auch Inquisition. BG3 hab ich zwar auch, aber dafür benötige ich aktuell viel zu viel Zeit um rein zu kommen oder dran zu bleiben. Da weiß ich, dass DA für mich nochmal ne andere Nummer wird. Insbesondere da ich das Gameplay ohnehin mehr mag.
 
Hades

Nach meinem Zwischenstand bin ich für mich gestern zu einem Ende gekommen mit diesem Spiel.

Ich habe die Story durch und bei allen Charakteren die Beziehung gemaxt....außer Poseidon, keinen Bock noch x-mal zu angeln. :D
Und ich wollte noch unter "Extreme Maßnahmen" (bewirkt veränderte Bosskämpfe) einmal gegen Hades antreten. Dort war ich zwar nicht erfolgreich, aber ich konnte damit nun das Spiel für mich zu den Akten legen.
Auf eine "Hitze"-Jagd bin ich jetzt nicht mehr besonders scharf. Es waren weit über 100 Runs und es war super.

Grandioses Spiel und ich hätte anfangs nie gedacht, dass ich es so weit und lang spiele. Das Balancing zwischen einerseits stärker werdenden Fähigkeiten und andererseits härteren und/oder langfristigen Zielen ist genial getroffen.

Stil, Gameplay, Varianz, Entwicklung, Pacing der Aufgaben/Ressourcen/etc.....top.

Ich habe damals Bastion geliebt und Hades ist halt in allen Ausmaßen nochmal opulenter.

9/10
 
Bastion habe ich vor wenigen Jahren mal nachgeholt und fand es nur durchschnittlich. Ich würde Hades nicht mal wirklich damit vergleichen, so viel besser ist das Gameplay dort.

Der Vergleich kam eher historisch, gleiches Studio und halt isometrisch + verschiedene, sogar ähnliche Waffen, Sound/Stimmen/Erzählung

Ich fand es damals super bzgl. Stimmung, Gameplay, Highscore-Jagden mit den einzelnen Waffen auf den Traininggrounds, Upgraden, etc.

Und es ist vermutlich mein am häufigsten durchgespieltes SP-Spiel (viermal oder fünfmal....360, PC, PS und irgendwo Doppelungen). Für die Switch habe ich es auch noch auf Lager und werde es irgendwann demnächst noch einmal durchspielen.
 
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Indiana Jones und der große Kreis

Es fällt mir gerade wirklich schwer einen Anfang zu finden, denn wenn ich versuche an das Spiel denken, fallen mir 1000 geile Dinge ein, die ich in den letzten Tagen erleben durfte und es sprudelt in meinem Kopf. So viel sei gespoilert: Kritikpunkte gibt es wirklich sehr wenige. :)

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Grafisches Ego

Eine meiner 2 größten "Sorgen" im Voraus war die Ego Perspektive. Hier gab es in der Vergangenheit nur wenige Spiele, die mich dahingehend packen konnten. In dieser Generation war es tatsächlich bisher nur Cyberpunk. Ja, jetzt hat sich Indy dazu gesellt. Schon in den ersten Minuten zeigt sich, wie immersiv das Spiel durch die Perspektive ist. Der erste Eindruck erinnerte mich im positiven Sinne an einen Walking Simulator, der außer schöner Grafik nichts zu bieten hat. Dieser Eindruck wird natürlich innerhalb ein paar Minuten widerlegt. In ein Loch zu greifen, aus dem Spinnen über den Arm gekrochen kommen ist wirklich unangenehm.

Die Grafik ist fast durchgehend gut - auch in der Beleuchtung, Wasserbewegung und so sehr stimmig.

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Hier waren Designer am Werk

Schöne Grafik ist eins, Art Design etwas anderes und das passt hier so gut. Egal ob die verschiedenen Kulissen in den abwechslungsreichen Orten, sowohl innen und außen, wie auch die ganzen Charaktere. Alles aus einem Guss. Selbst das popeligste, kleine Nazilager irgendwo im Nirgendwo erweckt die Abenteuerlust sich da rein zu schleichen und es zu erkunden.

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Auf die Ohren

Kommen wir zu einem soooo unglaublich wichtigen Punkt in diesem Spiel. Alles, aber wirklich auch ALLES am Sound ist perfekt. Jeder Peitschenknall, jeder Fackelschwenk, das Öffnen einer Geheimtür, sich nähernde Schritte, draußen marschierende Nazis wirkt alles so authentisch.

Die deutsche Sprachausgabe... und die originalen anderen Sprachen sind so perfekt ins Spiel gebettet. So klasse durch den Vatikan, Ägypten und weitere Orte zu laufen, wo die Heimatsprache gesprochen wird. Beim nächsten Durchgang nehme ich die originale Ausgabe, damit das Deutsch der Nazis noch besser zur Geltung kommt. Man hat sich hier so unglaublich Mühe gegeben.

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Ikonische Musik

Jeder kennt die ikonische Musik von Indy und ich verstehe oft in Filmen oder Spielen nicht, warum sie einfach nur als dudelndes Beiwerk gebraucht wird. Hatte ich bei Dragon Age Veilguard hohe Erwartungen als man nen Hans Zimmer großspurig erwähnte. Technische Qualität gab es da, aber geile und prägnante Melodien mit Ohrwurmcharakter blieben völlig aus.

Aber nicht hier, nicht bei Indy! Der Anfang eignet sich so unfassbar als Jingle und genau so wird er auch benutzt. Die Musik ist im ganzen Spiel schon spitze, aber wenn dieser Jingle in gewissen Situationen in die Stücke gebracht wird, mal vorsichtig und mal wild, ist das einfach immer wieder pure Gänsehaut.

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Wie spielt sich denn der Indy nun?

Das Gameplay aus der Ego Perspektive funktioniert so verdammt gut, dass ich alles um mich herum vergesse. Indy tut immer genau was er soll. Sich über Kanten zu ziehen dauert angemessen lang, die Entfernung beim Peitschenschwingen über Abgründe will auch ordentlich austariert werden und Nazis auf die Fresse hauen, samt Blocken, Ausweichen und Parieren macht doppelt so viel Spaß wie erschießen. Indys zynische Kommentare während oder nach dem Kampf zeigen, dass auch ihm das Spaß macht.

Das perfekte Pacing aus Schleichen, Kämpfen, Rätseln, Erkunden und Parkour tut sein übriges.

Durch das Finden von Lehrbüchern wird Indy immer besser im Kampf oder kann Fundorte auf der Karte sichtbar machen.

Das einzige, was mir im Spiel wirklich kolossal auf den Sack ging waren ein paar Trial & Error Stellen, in denen sich Indy innerhalb von ein paar Sekunden retten musste und es nicht klar war, was das Spiel von mir will. So hab ich bei ein paar Szenen wirklich um die 10 - 20 Versuche gebraucht.

Als Wiedergutmachung gibt es aber ein paar Over the Top Momente für einfach nur Hirn aus Action und übertriebenen Spaß haben.

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Nur VR wäre immersiver

Das Spiel hat mich ja bereits aus bisher genannten Gründen reingezogen. Es ist aber die Detailverliebtheit, die das ganze noch ausprägt.

- Einmal sind es die Dungeons, die sich auf das Lösen von Rätseln, aber dann halt auch durch den Stick bewegen verändern. Wenn ich zum Beispiel eine Türe öffne oder einen Schlüssel drehe.
- Die Karte wird von Indy in die Hand genommen und um südliche Punkte darauf zu sehen, muss er weiter runter schauen.
- Indys verbale Reaktionen auf das Lösen von Rätseln. Er ist so glaubwürdig enthusiastisch und begeisterungsfähig.
- Die Rätsel waren nicht so heftig, dass man googeln musste, was mich demnach auch nicht rausreißt.
- Beispielsweise das Rätsel mit dem Brunnen im Vatikan ist vom Ergebnis her so befriedigend und glücklich machend. Bin da total begeistert von.

...nur der weiße Punkt in der Mitte war völlig unnötig. Schlimm.

VR? Wäre mein Traum. In der Vergangenheit wurden bereits ein paar Bethesda Spiele für die PSVR gebracht und ich habe MS dafür verflucht Beth gekauft zu haben. Ich weiß, Hoffnung und so - aber wie geil wäre Indy für die PSVR2 bitte?

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Ein ganz charmanter Typ und seine Geschichte

Indiana war in den Filmen schon immer das Highlight (ich kenne die neueren nicht!). Harrison Ford war mit seiner Art einfach unerreicht früher. Das Spiel hat Indy so toll eingefangen und Dank der Immersion passt das als Spiel IMO sogar noch viel besser als Filme. Hier erlebt man das Abenteuer durch das eigene Handeln wodurch der Charme, der Witz und das Feeling in keiner Sekunde leidet.

Zur Story möchte ich aus Spoilergründen kein Wort verlieren, nur das sie von vorn bis hinten toll erzählt ist und das Ende ist mehr als befriedigend und einfach nur WOW!

Das liegt aber halt auch nicht nur daran, sondern auch an den toll geschriebenen Charakteren. Und ein Held ist oft nur genau so gut, wie sein Antagonist. Die näher bekannten Nazis sind halt einerseits klassisch Indy idiotisch überzeichnet, aber trotzdem gefährliche Faschisten. Und wenn sie den Gruß vollziehen oder HH rufen ist das einfach nur krass.

Die aller stärksten Szenen aus dem Spiel sind für mich die mit Indy und Voss - mit 2 S, wie SS :lol:

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Indy für Alle

Ich konnte das Spiel trotz Sehbehinderung meistens entspannt spielen. Die Optionen sind für die Untertitel in anderen Sprachen sehr angenehm. Falls benötigt hätte es noch Schwierigkeitsgrade gegeben, Farbenblindanpassungen etc etc.

Wenn ein Gegner kurz davor war einen zu entdecken, gab es eine akustische Warnung in Form einer musikalischen Untermalung. Was mir oft den Hintern gerettet hat. Sowas sollte Schule machen. :)

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Letzte Worte

Die komplette Umsetzung ist wirklich mehr als gelungen. Man hat hier das Gefühl, dass die Entwickler ehrlich, ungezwungen und authentisch an Indy gegangen sind.

Wenn ich eins dem Spiel wirklich ankreiden möchte ist, dass es nur einen automatischen Spielstand gibt. An einer Stelle wegen nem Bug nicht weiter gekommen. Zum Glück gab es für mich eine Lösung, die mich 10 Minuten neu spielen gekostet hat - nachdem ich knapp ne Stunde rumgeirrt bin. Diese Lösung geht aber aus dem Spiel nicht hervor und wie ich erfahren habe, war ich mit meiner kurzen Neuspielzeit noch ein Glückskind. Sowas ist absolut unschön. Trübt meinen Gesamteindruck aber kaum.

Am Ende bin ich nach 26,5 Stunden mehr als glücklich mit dieser tollen Erfahrung dieses herausragenden Spiels, wo ich mich als richtiger Abenteurer fühlen durfte.

Wertung
92/100 Peitschenhieben

Und danke für dieses tolle Spiel. :liebe:

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Dragon Quest 3 Remake (Switch)

Bin durch. Ich habe das Hauptspiel und einen Post-Dungeon durchgespielt. Den neuen Extra-Dungeon rühre ich, zumindest vorläufig, nicht an.

Ich wurde knappe 40 Stunden gut unterhalten. Das Spiel strotzt allein wegen seiner Optik nur so vor Charme, und ich empfinde es als eine Liebeserklärung an das Original. Die neuen Features wie automatische Kämpfe, erhöhte Kampfgeschwindigkeit, die Möglichkeit, jederzeit den Schwierigkeitsgrad ändern zu können (was fürs Grinden sehr wichtig ist) und die schnellen Ladezeiten machen es, denke ich, um Welten spielbarer als das Original.

Aber mein größter Kritikpunkt am Spiel, den andere vlt wiederum feiern werden – es hat extrem viele Zufallskämpfe. Zwar gibt es Items, mit denen man schwächere Gegner meiden kann, aber in der Regel stolpert man alle paar Meter von einem Kampf in den nächsten. Ich habe sicher hunderte, wenn nicht sogar tausende Kämpfe geführt. Und wenn man bedenkt, dass die Kämpfe automatisch und mit höchster Geschwindigkeit geführt werden können und dennoch mit der Zeit nervig werden, will ich nicht wissen, wie es im Original war.

Den Soundtrack finde ich insgesamt gut, teilweise sogar sehr gut. Es ist auf jeden Fall ein Soundtrack, den man sich hin und wieder anhören kann. Leider wiederholen sich bestimmte Stücke zu schnell. Ich hätte mir von Region zu Region oder von Stadt zu Stadt mehr Variation gewünscht.

Die Geschichte würde ich als eher klassisch bezeichnen, was bei einem 30 Jahre alten Spiel mehr als verständlich ist. Dennoch gibt es gewisse Momente, die ich ziemlich geil fand. Ich war überrascht, welche kleinen, guten Ideen für bestimmte Storyelemente damals schon eingebaut wurden. Das Erstellen der Kameraden hat Vor- und Nachteile. Es macht Spaß, neue Klassen zu erstellen und sie sogar zu kombinieren, aber der große Nachteil ist, dass sie noch weniger Persönlichkeit als der Hauptcharakter besitzen (gar keine). Dadurch entsteht keine Bindung zu ihnen. Wäre das anders, hätte eine bestimmte Szene im Spiel richtig emotional werden können. So empfinde ich es als ungenutztes Potenzial.

Die Optik ist ein Traum und braucht eigentlich keine weiteren Worte – 10 von 10.
Auch die englische Synchro überzeugt auf ganzer Linie – aber das war damals schon bei D8 so (mein bis dato letztes DQ).

Die Spielzeit ist nahezu perfekt. Wenn man wirklich alles machen möchte, kann man sicher noch einen großen Batzen Stunden dazurechnen.

Im Handheld-Modus auf der Switch, wenn man einfach nur grinden möchte und nebenbei noch etwas anderes macht, oder – wie ich – Termine hat, bei denen man lange warten muss, ist es ein richtig cooles Spiel. Wer aber jetzt das nächste große RPG erleben möchte, findet sicher bessere Alternativen – zumindest, wenn einem Dinge wie Story, Charaktere oder weniger Zufallskämpfe wichtig sind.
 
Batman Arkham Shadows (VR Quest 3)

Das war Mal ein richtig geiles VR Spiele, dass auch die richtige Länge hat, nicht nur so 4-6h.
Es ist eigentlich den Batman Spielen auf Konsole sehr ähnlich, nur dass man alles in VR macht und die Bewegungssteuerung genauso gut umgesetzt ist, wie die Controller Steuerung auf Konsole.
Wenn man etwas zu kritisieren sucht könnt man sagen, dass man das Spiel auch problemlos für Flatscreens hätte umsetzen können. Es gibt auch nicht viele Interaktionsmöglichkeiten außer den spielrelevanten Dingen.

Ich bin am überlegen ob es ein besseres Spiel für Quest gibt, mir fällt aber keins ein. Ich habe aber auch Asgard's Wrath 2 noch nicht gespielt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Half Life 2 + Episode 1 + Episode 2 (Xbox 360)

Durch die Half Life 2 Doku hatte ich wieder unglaublich Bock auf das Spiel. Das letzte Mal dürfte ich es vor 14 Jahren oder so durchgespielt habe. Und obwohl die Grafik natürlich nicht mit den Wow-Effekt wie in 2004 hat, hat es nichts von seinen Charme und packenden Gameplay verloren. Die Einbindung der Physik gehört noch immer zum Besten, was ich in Videospielen gespielt habe und das ganze audiovisuelle Design ist ein Meisterwerk. Es gibt kaum eine Spielreihe, die ein so extrem hohen Erkennungswert hat wie Half Life (2). Jeder kennt das Geräusch wenn man eine Leiter benutzt, wenn eine Türschnalle gegriffen wird oder ein Headcrab einen anspringt.

Und Episode 2 sieht durch die höhere Auflösung auf der Xbox SX einfach extrem hübsch aus. Aber wie man auch schon beim Hauptspiel gemerkt hat - ausgezeichnetes Design altert sehr gut.

Half Life 2 - ein Meisterwerk. Das muss jeder gespielt haben. Btw. Die Orange Box ist wahrscheinlich die beste Ansammlung an Videospielen, die man jemals so kaufen konnte.
 
Max Payne 3 (Xbox 360)

Wie im anderen Thread schon zu lesen war, bin ich im Nachhinein einfach extrem positiv überrascht.
Ich mach es daher kurz:

Pro:
- geile Inszenierung und Präsentation
- es wird sich Zeit gelassen, um Sequenzen zu erzählen
- Geiles Gameplay (beste Schießereien)
- absolut passender Gore (Eintrittswunden sehen großartig aus)
- Gegner abknallen "fühlt" sich gut an und sieht durch die Physik spaßig aus
- sehr detaillierte Grafik
- abwechslungsreiche Umgebungen
- guter Sound
- großartige englische Synchro.
- erwachsenes Setting

Contra:
- Manche Sequenzen sind zu lang (fehlender Skip oder Vorspülmodus)
- Story ist... seicht.
- Max hat sehr coole Sprüche, klingt dennoch teilweise zu hochtrabend

Fazit: Eines der besten Actionspiele auf der Xbox 360 und wahrscheinlich eines der Besten überhaupt.
Für die Xbox 360 und Ps3 sehe ich es als Pflichtkauf.
 
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Mad Max (Steam)

Eigentlich kann ich mit aktuellen Open World Spielen (Ubisoft Formel) nichts anfangen und langweilen mich nach kurzer Zeit. Mad Max sieht auf dem Papier aus, wie das Paradebeispiel eines Spiels mit Ubisoft Formel. Aber was soll ich sagen ... Hier sieht man wieder mal, wenn ein Element des Kerngameplays, nämlich der Kampf mit dem Auto, gut bis sehr gut gemacht ist, dies über andere schwächen hinwegsehen lässt. Nach rund 50h "platiniert". Meiner Meinung nach ein unterschätztes Spiel. 7/10

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SPRAWL (Steam)

Ein kurzweiliger Shooter. Wer auf Titanfall Movement, Bullet Time, DooM 2016/Eternal (Gegner töten um Ressourcen zu bekommen) und einer knackigen Shotgun steht, sollte zugreifen. Nach ca. 5-6h hat man auch alles gesehen. Also ein gutes Häppchen für zwischendurch. Auf Konsolen weiß ich aber nicht wie sich das mit einem Controller vernünftig steuern lassen soll ... 8/10
 
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Hat mir sehr gut gefallen. Zwar ist das Spiel etwas überladen in Sachen Funktionen und scheitert fundamental darin, dem Spieler Quests oder Spielmechaniken zu erklären. Dafür aber machen die Kämpfe immens Spaß, sind abwechslungsreich und die Gegner sind brachial gut designed. In diesem Spiel gibt es wirklich irre Monster, die ich so noch nie irgendwo gesehen habe. Und tatsächlich finde ich die Story und die Dialoge sehr gut geschrieben, daher eine klare Empfehlung. Aber man sollte sich in den ersten Spielstunden nicht abschrecken lassen, sondern muss sich etwas einarbeiten.
 
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Was für ein Brett von Spiel. Ich habe mich schon sehr lange nicht mehr so für ein Spiel begeistern können. Dass das nun ausgerechnet ein Lizenzspiel ist, ist umso erstaunlicher. Jetzt muss ich natürlich zugeben, dass ich als Kind der 80er auch einfach einen Crush für die Terminator IP habe. Ähnlich wie Beatles vs. Rolling Stones gab es in unserer Zeit die Frage Terminator oder Predator. Letzteren fand ich auch sehr geil. Aber der Terminator war einfach noch bedrohlicher und cooler. Am Meisten war man von der Vorstellung um die Schlacht in der Zukunft begeistert. Und eben jene spielt man hier.

Auf seine Teile reduziert, ist das Spiel eigentlich relativ 08/15. Aber für mich hat es die Summe der Teile gemacht. Ich hatte eigentlich einen stoischen Shooter erwartet. Das es halbwegs offene Erkundungshubs gibt, Fähigkeiten, Schlösserknacken und Hacken etc. war mir nicht bewusst. Alles Dinge mit denen man mich einfach an die Angel bekommt. Dazu ist das Spiel auch einigermaßen kurz, so dass die einzelnen Teile nie repetitiv werden. In einem bestimmten Level erinnert das Spiel sogar an Alien Isolation. So sehr wird hier Atmosphäre durch die Terminatoren aufgebaut. Dazu immer der treibende bzw. stimmungsvolle Soundtrack, der mir bis zum Schluss einen Schauer über den Rücken hat laufen lassen. Das Gunplay geht gut von der Hand und innerhalb des Spiels findet stetig eine Steigerung statt, so dass es eigentlich nicht langweilig wird. Ist man Anfangs nur mit einer Pistole ausgerüstet und die einfachsten Drohnen sind eine Gefahr - ja sogar etwas Munitionsknappheit ist gegeben - so kommt man sich am Ende wie der Duke persönlich vor. So stark ist man zu dem Zeitpunkt ausgerüstet und mit Fähigkeiten gesegnet. So schafft es das Spiel immer wieder zwischen sneak and hide und COD artigen Ballerpassagen zu wechseln. Dazwischen führt man Gespräche mit NSC, was sogar zu einer gewissen Bindung zu verschiedenen von ihnen führt. Das Ende ist dann auch irgendwie extrem befriedigend muss ich sagen. Jetzt hab ich Lust mir nochmal Teil 1 und 2 anzusehen.
 
Cat Quest 3, nach ungefähr 16 Stunden auf Platin gebracht.
Hat Spaß gemacht, wenn man die richtige Ausrüstung hat, kommt man schnell durch. Leider gibt es nicht viele Dungeons und auch sonst nicht viel zu entdecken.
War nett, hat aber wie die ersten beiden Teile für mich kein Wiederspielwert.
 
Astro Bot, hat echt Spaß gemacht und war auf jeden Fall sein Geld wert.
Die großen Level waren wunderschön und haben viel Spaß gemacht.
Leider fand ich die kleinen Level total schlecht, damit meine ich die Level die an die Tasten Symbole angelehnt waren.
Ich werde das Spiel auch nicht auf 100% machen, da mir das letzte Level zu anstrengend ist und mir meine Zeit dafür zu schade ist.
 
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